- Trainer/in: Gabriela Schmidt
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- Trainer/in: Kerstin Schmidt
- Trainer/in: Kerstin Schmidt
- Trainer/in: Franziska Günther
- Trainer/in: Gabriela Schmidt
- Trainer/in: Gabriela Schmidt
- Trainer/in: Susanne Kollmann
- Trainer/in: Gabriela Schmidt
- Trainer/in: Renate Schruff
- Trainer/in: Sabine Voss
- Trainer/in: Gabriela Schmidt
- Trainer/in: Gabriela Schmidt
- Trainer/in: Ingo Berensmeyer
- Trainer/in: Kerstin Schmidt
Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie vom Seminarleiter
- Trainer/in: Daniel Dürrschmidt
- Trainer/in: Annette Meineke
Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie von der Seminarleitung.
- Trainer/in: Daniel Dürrschmidt
- Trainer/in: Annette Meineke
Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie vom Veranstaltungsleiter.
- Trainer/in: Daniel Dürrschmidt
- Trainer/in: Annette Meineke
Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie von den Veranstaltungsleitern
- Trainer/in: Cem Boz
- Trainer/in: Daniel Dürrschmidt
- Trainer/in: Christoph Horstmann
- Trainer/in: Annette Meineke
Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie vom Veranstaltungsleiter.
- Trainer/in: Daniel Dürrschmidt

- Trainer/in: Konstantin Bachmann
- Trainer/in: Sofian Djebbari
- Trainer/in: Daniel Dürrschmidt
- Trainer/in: Julius Wippermann
- Trainer/in: Matthias Schmidt-Sembdner
- Trainer/in: Miriam Thaler
If you are interested in writing your thesis in the field of microecomomics, please check the information on this page. The enrolment key is welovemicro_2024.
- Trainer/in: Tilman Fries
- Trainer/in: Anna Popova
- Trainer/in: Klaus Schmidt
Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie von der Seminarleiterin
- Trainer/in: Paula Groß
- Trainer/in: Charlotte Kläver
- Trainer/in: Birgit Schmidt am Busch
- Veranstaltungszeit (und -ort): Mi., 14–16 Uhr (Ludwig 28, Rgb 122)
- Veranstaltungsform: Präsenz
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Prof. Dr. Birgit Schmidt am Busch auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Silja Amberger
- Trainer/in: Paula Groß
- Trainer/in: Charlotte Kläver
- Trainer/in: Birgit Schmidt am Busch
- Trainer/in: Silja Amberger
- Trainer/in: Charlotte Kläver
- Trainer/in: Birgit Schmidt am Busch
- Trainer/in: Simon Süßmann
Di., 14–16 Uhr (Ludwig 28, Rgb 122)
Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
Prof. Dr. Birgit Schmidt am Busch auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Silja Amberger
- Trainer/in: Charlotte Kläver
- Trainer/in: Birgit Schmidt am Busch
- Trainer/in: Simon Süßmann
Der Kurs vermittelt Grundlagen der tschechischen Sprache. Verankert im kommunikativen und handlungsorientierten Ansatz (Littlewood 1990, Europarat 2020), liegt der Schwerpunkt in konkreten Kommunikationssituationen und dem sprachlichen Handeln in der Zielsprache. Diese umfassen unter anderem die Themen Kennenlernen, Orientierung (Fragen nach dem Weg usw.), Essen und Trinken sowie Familie. Diese Themenkomplexe stellen die Basis für das Entfalten der kommunikativen Aktivitäten Rezeption, Produktion, Interaktion und Sprachvermittlung dar. Bei der Arbeit mit Lexik und Grammatik greifen wir im Kurs auf eine Vielzahl von Methoden zurück, wie Gruppen- und Paararbeit, individuelle schriftliche sowie mündliche Übungen, Spiele und Dialoge. Nach Möglichkeit lernen wir auch mittels dramapädagogischer Methoden (Maley & Duff 2005, Küppers, Schmidt & Walter 2011), die durch ihren holistischen Ansatz einen guten Ausgleich des traditionellen, stark kognitiv orientierten Sprachunterrichts darstellen. Den Arbeitsmethoden liegt die Philosophie des Neurolanguage Coaching® zugrunde (Paling 2017), auf dessen Prinzipien in der Interaktion und Aufgabengestaltung zurückgegriffen wird. Auf diese Weise werden die Kursteilnehmenden zu aktiven Gestaltenden ihres individuellen Lernprozesses mit der Lehrkraft als Moderatorin der gemeinsamen Sprachreise. Bei der Kursgestaltung werden daher die Bedürfnisse und Interessensschwerpunkte der Teilnehmenden berücksichtigt.
Außerdem besteht im Kurs regelmäßig die Gelegenheit, die tschechische Kultur kennenzulernen und Fakten über das aktuelle Geschehen in der Tschechischen Republik zu erfahren und darüber zu diskutieren.
Wir arbeiten mit dem Lehrwerk Cesky krok za krokem 1 von Lída Holá (2017). Eine Sammelbestellung am Anfang des Semesters ist möglich.
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Voraussetzungen für die erfolgreiche Kursteilnahme sind aktive Mitarbeit im Unterricht sowie die regelmäßige Bearbeitung der Hausaufgaben.
Die Abschlussklausur findet zu einem im Kurs vereinbarten Termin statt (nähere Informationen zur Prüfung werden rechtzeitig im Kurs bekannt gegeben).
Der Kurs findet online statt (Zoom). Der Link wird kurz vor dem Semesteranfang an die Angemeldeten verschickt.
- Trainer/in: Aneta Buckova
Aufbauend auf den Kursen Tschechisch für Nicht-Slavist/innen I und Tschechisch für Nicht-Slavist/innen II vertieft der Kurs die Kenntnisse der tschechischen Sprache. Verankert im kommunikativen und handlungsorientierten Ansatz (Littlewood 1990, Europarat 2020), liegt der Schwerpunkt in konkreten Kommunikationssituationen und dem sprachlichen Handeln in der Zielsprache. Diese umfassen unter anderem die Themen Wohnort, Reisen, Traditionen und Feiertage, Wetter und menschliche Eigenschaften. Diese Themenkomplexe stellen die Basis für das Entfalten der kommunikativen Aktivitäten Rezeption, Produktion, Interaktion und Sprachvermittlung dar. Bei der Arbeit mit Lexik und Grammatik greifen wir im Kurs auf eine Vielzahl von Methoden zurück, wie Gruppen- und Paararbeit, individuelle schriftliche sowie mündliche Übungen, Spiele und Dialoge. Nach Möglichkeit lernen wir auch mittels dramapädagogischer Methoden (Maley & Duff 2005, Küppers, Schmidt & Walter 2011), die durch ihren holistischen Ansatz einen guten Ausgleich des traditionellen, stark kognitiv orientierten Sprachunterrichts darstellen. Den Arbeitsmethoden liegt die Philosophie des Neurolanguage Coaching® zugrunde (Paling 2017), auf dessen Prinzipien in der Interaktion und Aufgabengestaltung zurückgegriffen wird. Auf diese Weise werden die Kursteilnehmenden zu aktiven Gestaltenden ihres individuellen Lernprozesses mit der Lehrkraft als Moderatorin der gemeinsamen Sprachreise. Bei der Kursgestaltung werden daher die Bedürfnisse und Interessensschwerpunkte der Teilnehmenden berücksichtigt.
Außerdem besteht im Kurs regelmäßig die Gelegenheit, die tschechische Kultur kennenzulernen und Fakten über das aktuelle Geschehen in der Tschechischen Republik zu erfahren und darüber zu diskutieren.
In der ersten Sitzung werden eine gemeinsame Vision sowie die individuellen Lernziele festgelegt. Auf dieser Grundlage werden Lehrwerke und andere Lernmaterialien ausgesucht. Nach Vereinbarung können wir ebenfalls die Arbeit mit dem Lehrwerk Cesky krok za krokem 1 von Lída Holá (2017) fortsetzen. Eine Sammelbestellung dieses Lehrbuchs am Anfang des Semesters ist möglich.
Voraussetzung für die Kurszulassung sind die Kurse Tschechisch für Nicht-Slavisten I-II oder vergleichbare Sprachkenntnisse (bitte mit der Lehrkraft im Voraus absprechen).
Voraussetzungen für die erfolgreiche Kursteilnahme sind aktive Mitarbeit im Unterricht sowie die regelmäßige Bearbeitung der Hausaufgaben.
Die Abschlussklausur findet zu einem im Kurs vereinbarten Termin statt (nähere Informationen zur Prüfung werden rechtzeitig im Kurs bekannt gegeben).
Der Kurs findet online statt (Zoom). Der Link wird kurz vor dem Semesteranfang an die Angemeldeten verschickt.
- Trainer/in: Aneta Buckova
- Trainer/in: Daniel Dürrschmidt
- Trainer/in: Annette Meineke
Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie von der Seminarleitung.
- Trainer/in: Daniel Dürrschmidt
- Trainer/in: Annette Meineke
Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie vom Veranstaltungsleiter
- Trainer/in: Daniel Dürrschmidt
- Trainer/in: Annette Meineke
Die deutsche Sprache gliedert sich in eine Vielzahl von Varietäten, die normalerweise als Subsysteme des Standarddeutschen gefasst werden. Darunter fallen regionale Varietäten wie Dialekte ebenso wie soziale (Umgangssprache, Slang), alters- und gruppenspezifische Varietäten (Jugendsprache, Skatersprache, Ethnolekt etc.) und geschlechtsspezifische Sprechweisen ("Männersprache", "Frauensprache"). Daneben gibt es auch innerhalb von einzelnen Varietäten sprecherspezifische Varianten und Variationen, die v.a. in der Migrationsgesellschaft bedeutend sind.
In der Vorlesung wird zunächst der Begriff Varietät (in seiner Abgrenzung zum Standard) definiert, danach werden die unterschiedlichen Varietäten des Deutschen im Einzelnen vorgestellt und ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede erläutert. Schließlich werden Varianten in der Sprache und ihre Bedeutung für den Sprachwandel diskutiert.
Einführende Literatur:
Löffler, Heinrich (2016): Germanistische Soziolinguistik. 5. neubearb. Aufl. Berlin: Erich Schmidt.
Niebaum, Heinrich/Macha, Jürgen (2014): Einführung in die Dialektologie des Deutschen. 3. Aufl. Berlin: de Gruyter.
- Trainer/in: Jens Hierbeck
- Trainer/in: Inga Höhnel
- Trainer/in: Claudia Riehl
Die deutsche Sprache gliedert sich in eine Vielzahl von Varietäten, die normalerweise als Subsysteme des Standarddeutschen gefasst werden. Darunter fallen regionale Varietäten wie Dialekte ebenso wie soziale (Umgangssprache, Slang), alters- und gruppenspezifische Varietäten (Jugendsprache, Skatersprache, Ethnolekt etc.) und geschlechtsspezifische Sprechweisen ("Männersprache", "Frauensprache"). Daneben gibt es auch innerhalb von einzelnen Varietäten sprecherspezifische Varianten und Variationen, die v.a. in der Migrationsgesellschaft bedeutend sind.
In der Vorlesung wird zunächst der Begriff Varietät (in seiner Abgrenzung zum Standard) definiert, danach werden die unterschiedlichen Varietäten des Deutschen im Einzelnen vorgestellt und ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede erläutert. Schließlich werden Varianten in der Sprache und ihre Bedeutung für den Sprachwandel diskutiert.
Einführende Literatur:
Löffler, Heinrich (2016): Germanistische Soziolinguistik. 5. neubearb. Aufl. Berlin: Erich Schmidt.
Niebaum, Heinrich/Macha, Jürgen (2014): Einführung in die Dialektologie des Deutschen. 3. Aufl. Berlin: de Gruyter.
- Trainer/in: Beatrice Bernklau
- Trainer/in: Sören Stumpf
Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie vom Seminarleiter
- Trainer/in: Daniel Dürrschmidt
- Trainer/in: Annette Meineke
Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie von der Seminarleitung.
- Trainer/in: Daniel Dürrschmidt
- Trainer/in: Annette Meineke
- Trainer/in: Silja Amberger
- Trainer/in: Charlotte Kläver
- Trainer/in: Birgit Schmidt am Busch
- Trainer/in: Simon Süßmann
- Veranstaltungszeit (und -ort): Di., 12–14 Uhr (Ludwig 28, Rgb 124)
- SPB 8: Pflichtvertiefungsveranstaltung
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Prof. Dr. Birgit Schmidt, LL.M. (Iowa) am Busch auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Paula Groß
- Trainer/in: Charlotte Kläver
- Trainer/in: Birgit Schmidt am Busch