- Trainer/in: Sabine Bremer
- Trainer/in: Lea Lutz
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- Trainer/in: Alina Butschek
- Trainer/in: Aljosha Kannewurf
- Trainer/in: Avien Rohark
- Trainer/in: Christopher Gindert
- Trainer/in: Christopher Gindert (vhb)
- Trainer/in: Vinzenz Löwel
- Trainer/in: Carsten Schwemmer
- Trainer/in: Renata Topinkova
- Trainer/in: Svea Kietzmann
- Trainer/in: Vinzenz Löwel
- Trainer/in: Andre Korytowski
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Simon Meßlinger
- Trainer/in: Thomas Raucheger
- Trainer/in: Thomas Raucheger
- Trainer/in: Lorenzo Schröter
- Trainer/in: Jakob Hoffmann
- Trainer/in: Avien Rohark
- Trainer/in: Bjarne Edler von Gäßler
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Johanna Winter
- Trainer/in: Antonia Bluhm
- Trainer/in: Tereza Preussova
- Trainer/in: Regina Kirschner
- Trainer/in: Johannes Pütz
- Trainer/in: Yves Jeanrenaud


- Trainer/in: Sandra Decker
- Trainer/in: Sophie Gigou
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Isabell Reis
- Trainer/in: Irmhild Saake
- Trainer/in: Ariane Bertogg
- Trainer/in: Florian Gratzl
- Trainer/in: Ariane Bertogg
- Trainer/in: Florian Gratzl
- Trainer/in: Daniel Krähmer
Das Modul „Datenerhebung“ führt in quantitative Forschungsdesigns und Datenerhebungsverfahren ein. Nach
einer Einführung in Grundlagen (Forschungsdesigns, Validität) werden unterschiedliche Designs vertieft: Klassi-
sche Designs wie Experimente und Surveys, einschließlich geeigneter Stichprobenverfahren, aber auch neuere
Verfahren, wie Studien mit „big data“ oder räumliche Analysen mit Georeferenzierungen. Studierende lernen
die Vorteile, aber auch Grenzen unterschiedlicher Designs praktisch anhand von Anwendungsstudien und
Übungsaufgaben kennen. Zudem können Sie Ideen für eigene Forschungsdesigns entwickeln.

- Trainer/in: Katrin Auspurg
- Trainer/in: Christiane Bozoyan
- Trainer/in: Laura Eras
- Trainer/in: Sandra Gilgen
- Trainer/in: Claudia Schmiedeberg
- Trainer/in: Ariane Bertogg
- Trainer/in: Florian Gratzl
Einschreibeschlüssel: SozStruktur

- Trainer/in: Gerrit Bauer
- Trainer/in: Josef Brüderl
- Trainer/in: Lena Jost
- Trainer/in: Olaf Tietje
- Trainer/in: Hella von Unger
- Trainer/in: Bjarne Edler von Gäßler
- Trainer/in: Florian Gratzl
- Trainer/in: Lena Radau
- Trainer/in: Stefan May
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Renata Topinkova
- Trainer/in: Dennis Odukoya
- Trainer/in: Jana Türk
- Trainer/in: Gina Atzeni
- Trainer/in: Christopher Swader
- Trainer/in: Daniel Rösler
- Trainer/in: Jasmin Siri
- Trainer/in: Laila Schmitt
- Trainer/in: Seyed Samuel Jalalian Asl
- Trainer/in: Jasmin Siri
- Trainer/in: Florian Gratzl
- Trainer/in: Lena Radau
Organisation und Gesellschaft sind zwar in der Soziologie zentrale Begriffe, an die eine reiche Theorie- und Forschungstradition anknüpft, allerdings ist deren Verhältnis nicht ausreichend geklärt. Es ist oft so, dass in bestimmten Gesellschaftstheorien entweder nur andeutungsweise auf die Relevanz von Organisationen hingewiesen wird oder lediglich auf die zwingenden, dysfunktionalen Effekte, die Organisationen für individuelle Lebensverläufe bedeuten können. In der Organisationstheorie wiederum wird Gesellschaft entweder nur als Quelle für Unsicherheit konzipiert, mit der umgegangen werden muss, oder Gesellschaft wird direkt zur Organisationsgesellschaft, in der nur Organisationen die maßgebliche Ordnungsebene für die Gestaltung der Gesellschaft sind. In diesem Seminar wollen wir gesellschaftheoretische Texte auf ihre Konzeption von Organisationen untersuchen und organisationstheoretische Texte auf ihre Gesellschaftsentwürfe. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis der Beziehung von Gesellschaft und Organisation zu erarbeiten, um so blinde Flecke in der soziologischen Reflexion über gesellschaftliche Entwicklungen und Gestaltungsmöglichkeiten sichtbar zu machen. Ein Interesse an intensiver Textarbeit sollte daher deutlich vorhanden sein.
- Trainer/in: Victoria Schwarz-von Groddeck
- Trainer/in: Stefan May
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Stefan May
- Trainer/in: Fabian Pfeffer
- Trainer/in: Daniel Danzl
- Trainer/in: Ramona Haas
- Trainer/in: Alexander Robinson
- Trainer/in: Carla Roemer
- Trainer/in: Kathrin Rößler
- Trainer/in: Imke Schmincke
- Trainer/in: Paula-Irene Villa
- Trainer/in: Daniel Danzl
- Trainer/in: Ramona Haas
- Trainer/in: Alexander Robinson
- Trainer/in: Carla Roemer
- Trainer/in: Kathrin Rößler
- Trainer/in: Imke Schmincke
- Trainer/in: Daniel Danzl
- Trainer/in: Imke Schmincke
- Trainer/in: Daniel Danzl
- Trainer/in: Ramona Haas
- Trainer/in: Alexander Robinson
- Trainer/in: Paula-Irene Villa
- Trainer/in: Hella von Unger
- Trainer/in: Dennis Odukoya
- Trainer/in: Anna Bauer
- Trainer/in: Tanja Carstensen
Niklas Luhmann ist wohl der deutsche Soziologe, der sich am systematischsten mit der Rolle, Funktion und Dynamik moderner Verwaltung auseinandergesetzt hat. Das Seminar beabsichtigt, sich die grundlegenden Texte Luhmanns zur Verwaltung zu erarbeiten und zu verstehen.
Es soll darum gehen, die Wechselwirkungen von Recht, Politik und Verwaltung (auch als Organisation) zu diskutieren.Neben dieser genaueren Lektüre der Überlegungen Luhmanns zur Verwaltung werden wir aktuelle soziologische Gesellschaftsdiagnosen heranziehen, um sie in ein Verhältnis zu Luhmanns Soziologie der Verwaltung zu setzen. Beispielsweise werden wir genauer diskutieren, wie die Verschiebung unterschiedlicher Zeitlichkeiten, z.B. durch den Diskurs zur Klimakrise, das Zusammenspiel von Politik, Recht und Verwaltung verändert.
Das Seminar richtet sich an Studierende, die ein Interesse an intensiver Textarbeit und an der Auseinandersetzung mit soziologischer Theorie haben.

- Trainer/in: Stefan May
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Victoria Schwarz-von Groddeck
- Trainer/in: Stefan May
Das Modul „Datenerhebung“ führt in quantitative Forschungsdesigns und Datenerhebungsverfahren ein. Nach einer Einführung in Grundlagen (u.a. Forschungsdesigns, Validität) werden unterschiedliche Designs vertieft: Klassische Designs wie Experimente und Surveys, einschließlich geeigneter Stichprobenverfahren, aber auch neuere Verfahren, wie Studien mit „big data“ oder räumliche Analysen mit Georeferenzierungen. Studierende lernen die Vorteile, aber auch Grenzen unterschiedlicher Designs praktisch anhand von Anwendungsstudien und Übungsaufgaben kennen. Zudem können Sie Ideen für eigene Forschungsdesigns entwickeln.

- Trainer/in: Christiane Bozoyan
- Trainer/in: Claudia Schmiedeberg
- Trainer/in: Victoria Schwarz-von Groddeck
Die Übung soll BA-Studierenden Grundlagen in den Theorien der Umweltsoziologie vermitteln. Geplant sind dafür ein 6-stündiger online Block sowie eine geblockte Präsenzveranstaltung. Im ersten Teil werden insbesondere theoretische und methodische Grundlagen kennengelernt, wobei der Fokus aus Theorien basierend auf der analytischen Soziologie liegen wird. So sollen die Studierenden einen ersten Überblick zum Grundlagenwissen in der Umweltsoziologie erhalten (Analytische Soziologie, Rational-Choice Theorien; Spieltheorie, SEU-Theorie; Erweiterungen aus der Psychologie und Ökonomie) erhalten. Methodische Aspekte der Umweltsoziologie, wie Datengrundlagen, Analyseverfahren und Ergebnisinterpretation hängen eng mit den vorgestellten Theorien zusammen, weshalb auch hier Bezüge hergestellt werden. Im zweiten Teil der Veranstaltung soll das Wissen auf Anwendungsfelder wie beispielsweise Verkehrsmittelwahl, Recycling- und Konsumverhalten, sowie den Klimawandel übertragen und vertieft werden. Die Teilnehmenden sollen am Ende der Veranstaltung Grundkenntnisse in Handlungstheorien unter der Bedingung von strategischer Interdependenz erworben, einen Überblick über aktuelle Forschungsfelder der Umweltsoziologie erhalten und einen Pool an methodischen Verfahren kennengelernt haben.

- Trainer/in: Christiane Bozoyan
- Trainer/in: Claudia Schmiedeberg
- Trainer/in: Ramona Haas
- Trainer/in: Isabel Klein
- Trainer/in: Alexander Robinson
- Trainer/in: Daniel Danzl
- Trainer/in: Isabel Klein
- Trainer/in: Alexander Robinson


- Trainer/in: Katharina Berger
- Trainer/in: Sandra Decker
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Irmhild Saake
- Trainer/in: Hella von Unger
- Trainer/in: Olaf Tietje
In contemporary society, the interplay between genders and bodies has emerged as a complex and multifaceted area of study in sociology. This course presents an introduction to key themes that reveal how gendered relations, ideologies, and practices shape bodies in different ways and forms. Because (gendered) bodies are constructed through, and interact with other social categories such as ethnicity, age, class and/or disability, that (can) result in both privilege, as well as oppression and discrimination, an intersectional approach will be emphasized as a theme across the pathway. Topics will include bodies in different forms, actions and stages of life, social constructions and representations of female and male bodies, as well as bodies that break these binaries.

- Trainer/in: Ali Simon
- Trainer/in: Stefan May
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Laila Schmitt

- Trainer/in: Anna Bauer
- Trainer/in: Sandra Decker
- Trainer/in: Emilia Wolferstetter
- Trainer/in: Selina Ziegler
- Trainer/in: Isabell Reis
- Trainer/in: Peter Umbreit
- Trainer/in: Daniel Rösler
- Trainer/in: Loulou Steinack
- Trainer/in: Minh Tran
- Trainer/in: Christopher Gindert
- Trainer/in: Selina Ziegler
- Trainer/in: Seyed Samuel Jalalian Asl
- Trainer/in: Antonia Glogger
- Trainer/in: Prisca Ludwig

- Trainer/in: Alisia Bauer
- Trainer/in: Werner Fröhlich
- Trainer/in: Christian Ganser
- Trainer/in: Madison Garrett
- Trainer/in: Lena Jost
- Trainer/in: Bettina Pettinger
- Trainer/in: Paul Pöhlmann
- Trainer/in: Philipp Schütze
- Trainer/in: Nora Scholz
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- Trainer/in: Nora Scholz


- Trainer/in: Madison Garrett
- Trainer/in: Daniel Krähmer
- Trainer/in: Zuleykha Mail Zada
- Trainer/in: Lena Radau
- Trainer/in: Daniel Rösler
- Trainer/in: Ali Simon
Wir nutzen dieses Moodle, um die Begleitung der Vorlesung durch die Tutorien und die Umsetzung der Tutorien zu unterstützen.
Wöchentliche Updates und Feedback (Diskussionsforum)
Die Tutor:innen schreiben nach jedem Tutorium (oder Doppel-Tutorium, weil wir ja vorauss. wieder 2x45 min slots anbieten werden) ein kurzes Update ins Diskussionsforum:
- wie viele Personen haben teilgenommen?
- wie ist es gelaufen?
- welche Fragen sind offen geblieben?
- Trainer/in: Olaf Tietje
- Trainer/in: Hella von Unger
- Trainer/in: Anna Huber
Im Blended Learning Seminar befassen wir uns mit unterschiedlichen theoretischen Konzepten zum Einsatz (digitaler) Lehr- und Lernmedien im Fremdsprachenbereich und diskutieren parallel passende Forschungsstudien und -ergebnisse. Das Ziel der Veranstaltung ist es, reflektiert und zielorientiert Medien im Sprachunterricht einzusetzen. Im ersten Drittel des Seminars wird ein Virtual Exchange (VE), inklusive einer gemeinsamen Begegnung vor Ort im München (Seminar am 24.10.2024), mit DaF-Studierenden (Hochschulen Kopenhagen und Roskilde), genauer (angehenden) Lehrenden aus Dänemark, durchgeführt. Das VE-Projekt soll den fachdidaktischen Austausch über die Seminargrenze hinaus ermöglichen. Der Fokus des VE wird auf der kooperativen Didaktisierung von Kurzfilmen liegen. Das Modul wird mit einer Hausarbeit abgeschlossen.

- Trainer/in: Mihaela Markovic
- Trainer/in: Felicitas Kleber
Die Vorlesung führt in qualitative Methoden der Sozialforschung am Beispiel ausgewählter Studien und methodologischer Grundlagentexte ein. Die Vielfalt der Methoden und Ansätze im qualitativ-interpretativen Spektrum der empirischen Sozialforschung wird so exemplarisch und in Umrissen nachvollzogen. Diskussionen um Gütekriterien und forschungsethische Grundsätze werden erläutert. Auch aktuelle Entwicklungen werden aufgegriffen, wie das Feld der Forschung in und mit sozialen Medien und die Frage nach dem Stellenwert von künstlicher Intelligenz für qualitative Forschung. Durch die Besprechung ausgewählter empirischer Studien werden die besonderen Stärken und Limitationen qualitativer Verfahren in konkreten Anwendungskontexten deutlich.
Die Vorlesung wird von einer (freiwilligen) Tafelübung in Form von Tutorien begleitet.
- Trainer/in: Olaf Tietje
- Trainer/in: Hella von Unger
- Trainer/in: Stefan May
- Trainer/in: Lukas Müller
Organisation und Gesellschaft sind zwar in der Soziologie zentrale Begriffe, an die eine reiche Theorie- und Forschungstradition anknüpft, allerdings ist deren Verhältnis nicht ausreichend geklärt. Es ist oft so, dass in bestimmten Gesellschaftstheorien entweder nur andeutungsweise auf die Relevanz von Organisationen hingewiesen wird oder lediglich auf die zwingenden, dysfunktionalen Effekte, die Organisationen für individuelle Lebensverläufe bedeuten können. In der Organisationstheorie wiederum wird Gesellschaft entweder nur als Quelle für Unsicherheit konzipiert, mit der umgegangen werden muss, oder Gesellschaft wird direkt zur Organisationsgesellschaft, in der nur Organisationen die maßgebliche Ordnungsebene für die Gestaltung der Gesellschaft sind. In diesem Seminar wollen wir gesellschaftheoretische Texte auf ihre Konzeption von Organisationen untersuchen und organisationstheoretische Texte auf ihre Gesellschaftsentwürfe. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis der Beziehung von Gesellschaft und Organisation zu erarbeiten, um so blinde Flecke in der soziologischen Reflexion über gesellschaftliche Entwicklungen und Gestaltungsmöglichkeiten sichtbar zu machen. Ein Interesse an intensiver Textarbeit sollte daher deutlich vorhanden sein.
- Trainer/in: Victoria Schwarz-von Groddeck
- Trainer/in: Gina Atzeni
- Trainer/in: Seyed Samuel Jalalian Asl
- Trainer/in: Francesca Rieker
- Trainer/in: Alexander Robinson
- Trainer/in: Lena Radau
- Trainer/in: Dennis Odukoya
- Trainer/in: Nevien Kerk
- Trainer/in: Bjarne Edler von Gäßler
- Trainer/in: Seyed Samuel Jalalian Asl
- Trainer/in: Stefan May
- Trainer/in: Lukas Müller










