Die Vorlesung ermöglicht den Studierenden eine erste fachliche Begegnung mit dem Kirchenrecht. Dabei werden nicht nur grundsätzliche und methodische Fragen angesprochen, sondern auch exemplarisch zentrale Stoffe und Themen des Kirchenrechts vorgestellt. 


Die Lehrveranstaltung behandelt die Geschichte des kanonischen Eherechts von den Anfängen bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil. 

Die Lehrveranstaltung macht anhand von praxisnahen Aufgaben (Erarbeitung von Falllösungen und Kurzgutachten) mit typischen (und atypischen) Fragen und Problemen der kirchlichen Verwaltungspraxis vertraut. 

Pflichtübung gemäß § 4 Abs. 2 Ziff. 5 S. 1 Prüfungsordnung. 

Die Vorlesung stellt wichtige Bereiche der kirchlichen Rechtsordnung unter Berücksichtigung ihres theologischen Ortes und ihrer inneren Berechtigung dar. Im Einzelnen geht es um zentrale Aspekte der Grundlegung des Kirchenrechts, der Kirchenverfassung und des kirchlichen Verkündigungs- und Heiligungsdienstes. Außerdem werden Rechtsfragen des Verhältnisses von Kirche und Staat angesprochen.