- Trainer/in: Katharina Berger
- Trainer/in: Sandra Decker
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Irmhild Saake
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- Trainer/in: Benedikt Jahning
- Trainer/in: Katarina Yngborn
- Trainer/in: Katharina Schubert-Wetzig
- Trainer/in: Irene Karrer
- Trainer/in: Felix Bidder
- Trainer/in: Katharina Müller
Organisation und Gesellschaft sind zwar in der Soziologie zentrale Begriffe, an die eine reiche Theorie- und Forschungstradition anknüpft, allerdings ist deren Verhältnis nicht ausreichend geklärt. Es ist oft so, dass in bestimmten Gesellschaftstheorien entweder nur andeutungsweise auf die Relevanz von Organisationen hingewiesen wird oder lediglich auf die zwingenden, dysfunktionalen Effekte, die Organisationen für individuelle Lebensverläufe bedeuten können. In der Organisationstheorie wiederum wird Gesellschaft entweder nur als Quelle für Unsicherheit konzipiert, mit der umgegangen werden muss, oder Gesellschaft wird direkt zur Organisationsgesellschaft, in der nur Organisationen die maßgebliche Ordnungsebene für die Gestaltung der Gesellschaft sind. In diesem Seminar wollen wir gesellschaftheoretische Texte auf ihre Konzeption von Organisationen untersuchen und organisationstheoretische Texte auf ihre Gesellschaftsentwürfe. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis der Beziehung von Gesellschaft und Organisation zu erarbeiten, um so blinde Flecke in der soziologischen Reflexion über gesellschaftliche Entwicklungen und Gestaltungsmöglichkeiten sichtbar zu machen. Ein Interesse an intensiver Textarbeit sollte daher deutlich vorhanden sein.
- Trainer/in: Victoria Schwarz-von Groddeck
- Trainer/in: Jasmin Siri
- Trainer/in: Isabel Klein
- Trainer/in: Daniel Danzl
- Trainer/in: Alexander Robinson
- Trainer/in: Paula-Irene Villa
- Trainer/in: Daniel Danzl
- Trainer/in: Alexander Robinson
- Trainer/in: Paula-Irene Villa
- Trainer/in: Daniel Danzl
- Trainer/in: Isabel Klein
- Trainer/in: Christina Boll
- Instructor: Madison Garrett
- Trainer/in: Marlene Müller-Brandeck
- Trainer/in: Dennis Odukoya
Diese Übung liefert eine Einführung in die Analytische Soziologie. Dabei beschäftigen wir uns mit der „Erklärenden Soziologie“ in der Tradition Max Webers sowie neueren Vertreter:innen der Theorierichtung wie bspw. Hartmut Esser, Peter Hedström und Petri Ylikoski. Im ersten Teil des Semesters wird das Grundmodell der soziologischen Erklärung, ein Makro-Mikro-Makro-Modell vorgestellt. Dabei werden die einzelnen Schritte in Essers „Badewanne“ oder „Coleman’s Boat“ thematisiert, wobei Situationslogik, Selektionslogik und Aggregationslogik in mehreren Sitzungen diskutiert werden sollen. Im zweiten Teil des Semesters werden darauf aufbauend spezifischere Handlungstheorien und empirische Phänomene behandelt, für die analytische Erklärungen entwickelt und besprochen werden sollen.

- Trainer/in: Christiane Bozoyan
- Trainer/in: Claudia Schmiedeberg
- Trainer/in: Dennis Odukoya
- Trainer/in: Stefan May
Die Studierenden erhalten einen ersten Überblick zum Grundlagenwissen in der Umweltsoziologie (Rational-Choice Theorien; soziale Dilemmata; Erweiterungen aus der Psychologie und Ökonomie), sowie zu den methodischen Aspekten der Umweltsoziologie, wie Datengrundlagen, Analyseverfahren und Ergebnisinterpretation. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird das Wissen mittels Impulsreferaten von den Studierenden auf Anwendungsfelder wie beispielsweise Verkehrsmittelwahl, Recycling- und Konsumverhalten, sowie den Klimawandel übertragen und vertieft.

- Trainer/in: Christiane Bozoyan
- Trainer/in: Claudia Schmiedeberg
In dieser BA Übung haben Studierende Gelegenheit, praktische Erfahrungen mit
dem Forschungsstil der Ethnografie zu sammeln. Mittels teilnehmender
Beobachtung nehmen sie an sozialen Zusammenhängen teil - sowohl online als auch
offline -, verfassen Feldnotizen über ihre Beobachtungen und Erfahrungen und
reflektieren diese in Gruppenarbeit. Thematisch beschäftigen wir uns in diesem
Semester mit Ethnografien von Humor. In der Hausarbeit werden die
Felderfahrungen und Ergebnisse, sowie Stärken und Grenzen des Forschungsstils kritisch
reflektiert.
- Trainer/in: Hella von Unger
- Trainer/in: Ariane Bertogg
- Trainer/in: Florian Gratzl
- Trainer/in: Stefan May
- Trainer/in: Olaf Tietje
- Trainer/in: Mathilde Provansal
- Trainer/in: Hella von Unger
Das Hauptseminar befasst
sich mit den Formen und Funktionen von Relativsätzen im Deutschen. Ein
besonderer Fokus wird dabei auf die Relativsatzeinleitung gelegt. Neben den
Möglichkeiten der Relativsatzeinleitung im Standard werden auch die
verschiedenen Varianten der Relativsatzeinleitung in den deutschen Dialekten in
den Blick genommen. In diesem Zusammenhang werden innersprachliche,
soziolinguistische und kognitive Faktoren der Variation und des Wandels der
relativsatzeinleitenden Elemente im Deutschen besprochen und diskutiert. Die
Studierenden lesen die relevante Forschungsliteratur zum Thema Relativsatz im
Deutschen. Sie erlangen vertieftes grammatisches Wissen zur Struktur von
Relativsätzen im Deutschen. Die Studierenden bekommen einen vertieften Einblick
in die Variation der Relativsatzeinleitung im Deutschen. Am Ende der
Lehrveranstaltung können die Studierenden verschiedene Formen und Funktionen
der Relativsatzeinleitung im Deutschen vor der Folie empirischer Befunde
diskutieren und bewerten.

- Trainer/in: Lars Bülow
- Trainer/in: Ariane Bertogg
- Trainer/in: Florian Gratzl
- Trainer/in: Ariane Bertogg
- Trainer/in: Florian Gratzl
Von Hermann Paul kommen wichtige und gewichtige Beiträge zur historischen Sprachwissenschaft sowie zur germanistischen Mediävistik. Er ist der ursprüngliche Autor der Mittelhochdeutschen Grammatik (1. Auflage 1881), die mittlerweile in die 25. Auflage gekommen ist und nach wie vor dás Handbuch zu dieser Sprachstufe darstellt (Paul et al. 2007). Mit Wilhelm Braune zusammen begründete er die Zeitschrift Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (noch heute unter der Sigle PBB geführt, d.h. „Pauls und Braunes Beiträge“), ein traditionsreiches und prestigeträchtiges Publikationsorgan im Bereich der Germanistik.
Wie alle Großen ihres Faches teilt Paul das Schicksal, dass er oft zitiert, noch öfter erwähnt, aber nur selten gelesen wird. Dies betrifft insbesondere sein einflussreiches Werk Principien der Sprachgeschichte (Paul 1920 [1880]), das nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Im Seminar werden wir uns mit diesem Buch auseinandersetzen, es in seinem wissenschaftsgeschichtlichen Kontext einordnen und verschiedene Konzepte genauer betrachten, die die weitere sprachwissenschaftliche Diskussion nachhaltig beeinflusst haben, z.B. Analogie, Reanalyse oder Fokus als Frage-Antwort-Kohärenz.

- Trainer/in: Oliver Schallert
- Trainer/in: Gina Atzeni
- Trainer/in: Stefan May
- Trainer/in: Stefan May
In der Lehrveranstaltung werden die wichtigsten Theorien, Begriffe und Methoden der modernen Variationslinguistik vermittelt. Zur Veranschaulichung fokussiert das Masterseminar insbesondere Aspekte und Tendenzen morphologischer und syntaktischer Entwicklungen innerhalb der bairischen und alemannischen Dialekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei wird der Frage nachgegangen, ob Variation und Wandel innerhalb der Dialekte durch innersprachliche, soziolinguistische und kognitive Faktoren beeinflusst wird. Die vermittelten theoretischen und methodischen Grundlagen werden in der empirisch ausgerichteten Projektarbeit, die in eine Präsentation sowie eine forschungsorientierte Seminararbeit münden soll, erprobt und reflektiert. Die Studierenden sind dabei angehalten, eigene Daten zu erheben, auszuwerten sowie in theoretische Zusammenhänge einzuordnen.
In der Übung werden die wichtigsten Theorien, Begriffe und Methoden zum Masterseminar P2 eingeübt. Erwartet wird die regelmäßige und aktive Mitarbeit an der Veranstaltung (sowie die Bereitschaft zur Übernahme eines Referats).

- Trainer/in: Lars Bülow
- Trainer/in: Isabel Klein
- Trainer/in: Daniel Krähmer
- Trainer/in: Gerrit Bauer
- Trainer/in: Gerrit Bauer
Social actors are embedded in their social networks. These can be, for
example, friends, family, university or work, and many more. Social
networks influence and provide actors with options for action. For
example, in the spread of innovation and ideas or in case of the search for a new job.
The course provides an introduction to quantitative social
network analysis. Starting with the description of networks and
especially their influence on individual action is the focus of the
course.

- Trainer/in: Andreas Schneck
- Trainer/in: Anna Huber
- Trainer/in: Ariane Bertogg
- Trainer/in: Florian Gratzl
- Trainer/in: Anna Huber
Die Vorlesung bietet eine umfassende Einführung in die (germanistische)
Soziolinguistik. Zwei Aspekte stehen im Fokus der Vorlesung, das ist zum
einen die Frage nach der der sozialen Strukturierung von Sprache und
zum anderen die Erforschung von Sprachvariation und Sprachwandel im
deutschsprachigen Raum, insbesondere in Deutschland, Österreich und der
Deutschschweiz. Anspruch ist es, die Soziolinguistik in ihrer ganzen
Breite darzustellen. Dabei werden sowohl theoretische als auch
empirische Aspekte von Variation und Wandel für die verschiedene
Varietäten des Deutschen (z.B., Dialekte, Jugendsprachen,
Kontaktvarietäten) auf allen sprachlichen Ebenen (Lautung, Grammatik,
Lexik, Pragmatik) in verschiedenen medialen Zusammenhängen (gesprochene
und geschriebene Sprache) thematisiert und anhand von Beispielen
illustriert. Neben der räumlichen, vertikalen, sozialen und kognitiven
Dimensionierung sprachlicher Variation werden etwa auch Aspekte der
historischen Entwicklung und der Wahrnehmung von Variation angesprochen.
Um wichtige Traditionslinie aufzuzeigen, wird in der Einführung auch
auf wichtige Forschungsarbeiten und Ergebnisse aus der Dialektologie und
der angloamerikanischen Soziolinguistik Bezug genommen.

- Trainer/in: Lars Bülow

- Trainer/in: Felix Bidder
- Trainer/in: Patrick Ledderose
Diese Vorlesung widmet sich den Raub-, Handels- und Siedlungsbewegungen von Skandinaviern vom ca. 8. bis zum 11. Jahrhundert, über einen geographischen Raum vom westlichen Nordatlantik bis nach Nordafrika und von Starja Ladoga bis ins Byzantinische Reich und darüber hinaus reichend. Die Veranstaltung wird zunächst wichtige Eckpunkte der Geschichte der wikingischen Bewegungen behandeln, wie beispielsweise die ersten belegten Raubzüge in der Ostseeregion, auf den Britischen Inseln und im Frankenreich, der Etablierung des Danelag oder der Gründung Nowgorods und der Kiewer Rus, sowie der Besiedlung Islands oder Grönlands. Daneben werden aber auch andere, mentalitätsgeschichtliche Aspekte diskutiert, wie etwa die Rolle vorchristlicher Religionen des Nordens, der Wandel gesellschaftlicher Strukturen in den Heimatregionen, oder Geschlechterverhältnisse und soziale Stratikifation. Teilnehmende an der Vorlesung werden zudem mit einigen der wichtigsten textlichen und bildlichen Artefakte der Periode vertraut gemacht, wie ausgewählten Runeninschriften, Reiseberichten nicht-europäischer Beobachter, Münzfunden, Bildteppichen, sowie – in Auszügen – den Sagas der Isländer.
Inspiriert vom global turn ist das Ziel dieser Veranstaltung einerseits, eine Vernetzungsgeschichte des mittelalterlichen Nordens zu entwerfen; gleichzeitig jedoch sollen neben der Zirkulation von Personen, Gütern und Wissen auch die spezifischen, zum Teil auch einzigartigen Verhältnisse in Nordeuropa aufgezeigt werden, die die später als Wikingerzüge bekannt gewordenen Bewegungen von seefahrenden Personen erst ermöglichten.

- Trainer/in: Verena Höfig
- Trainer/in: Mateo Micheler
Dieses Seminar gibt eine Einführung in die Wissenschaftssoziologie. Wir versuchen eine Antwort auf die Frage zu finden, wie Wissenschaft im Kern funktioniert – aus der Perspektive der Soziologie betrachtet. Im ersten Teil werden wir uns mit grundsätzlichen Fragen zum Wesen und zu zentralen Prozessen in der Wissenschaft beschäftigen: Wie ist Erkenntnisfortschritt in der Wissenschaft möglich? Wodurch wird das Handeln von Akteuren in der Wissenschaft geprägt? Im zweiten Teil werden wir ausgewählte Themen zur Bewertung von Forschungsleistung, zu Struktur und Ungleichheiten von wissenschaftlichen Karrieren sowie zu Fehlverhalten in der Wissenschaft genauer behandeln. Fälle von Fehlverhalten in der Wissenschaft sind regelmäßig Thema in der Presse (siehe z. B. https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/wissenschaftsskandal-wegen-mutmasslichem-betrug-wie-ein-neurowissenschaftler-alzheimer-studien-faelschte-a-725a8aca-c270-4bf2-86b5-1708d0021ef9). Der dritte Teil gibt anhand des Themas "Open Science" einen Einblick darin, wie sich Wissenschaft reformiert und auf andere Gesellschaftsbereiche auswirken kann. Die Studierenden lernen im Seminar unter anderem, auf welche Weise wissenschaftliche Entwicklungen funktionieren, welche neuen Entwicklungen es in der Organisation von Wissenschaft gibt, wie Daten über Wissenschaft ausgewertet, visualisiert und interpretiert werden können und mit welchen Problemen junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen konfrontiert werden, wenn sie eine Karriere in der Wissenschaft anstreben.
Bitte beachten Sie, dass in der Veranstaltung überwiegend englische Texte besprochen werden. Deshalb wird die Bereitschaft, sich mit englischen Texten auseinanderzusetzen, vorausgesetzt.
- Trainer/in: Lutz Bornmann
- Trainer/in: Christian Leibel
- Trainer/in: Gerrit Bauer
- Trainer/in: Lena Jost
- Trainer/in: Ariane Bertogg
- Trainer/in: Florian Gratzl
Die Übung führt systematisch in die Systemtheorie Niklas Luhmanns ein. Sie wird kanonische Texte der Theorie sozialer Systeme behandeln, zentrale Begriffe und deren epistemologische Grundlage vermitteln, unterschiedliche Importe in die Theorie sowie verschiedene Stränge innerhalb der Theorie darstellen. Darüber hinaus soll Studierenden die Eignung der Systemtheorie für die empirische Forschung vermittelt werden. Die Übung richtet sich an Studierende, die Interesse an intensiver Lektüre teils schwieriger Texte mitbringen.

- Trainer/in: Niklas Barth
In der Übung stellen Studierende ihre B.A./M.A.-Arbeiten vor, die am Lehrbereich von Prof. Dr. Hella von Unger verfasst werden. Sie erhalten dabei Feedback sowohl von der Kursleiterin und den jeweiligen Betreuer:innen als auch in der Diskussion mit ihren Mitstudierenden. Die Besprechungen dienen der kritischen Reflexion des eigenen Forschungsprozesses. Je nach Stand der Arbeit stehen dabei Fragen der Themenspezifikation, der Wahl der Methode, des strukturellen Aufbaus oder die Interpretation von Daten im Vordergrund. Wesentliche Arbeitsschritte des wissenschaftlichen Arbeitens werden semesterbegleitend vertieft.
Die regelmäßige Teilnahme an der Übung ist verbindlich

- Trainer/in: Anna Huber
- Trainer/in: James Kirby
- Trainer/in: Ramona Haas
- Trainer/in: Francesca Rieker
- Trainer/in: Alexander Robinson
- Trainer/in: Stefan May
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Stefan May
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Christopher Swader
Medien sind in unserem Alltag allgegenwärtig. Und Medien sind als Untersuchungsgegenstände der Soziologie fest etabliert. Aber was müssen wir uns unter "Medien" eigentlich vorstellen? Massenmedien? Sprache und Schrift? Social Media Plattformen? Geld, Macht und Liebe? Die Übung führt systematisch in die Mediensoziologie ein. Sie verfolgt das Ziel, kanonische Medienbegriffe und -theorien vorzustellen sowie Formen und Funktionen unterschiedlicher Medien zu differenzieren. Wir fragen uns dabei, wie über unterschiedliche Medien erst bestimmte Formbildungen der Kommunikation möglich werden und somit soziale Ordnung entsteht. Die Übung richtet sich an Studierende, die Interesse an intensiver Lektüre teils schwieriger Texte mitbringen. Es wird die aktive Teilnahme und Lektüre der Primärtexte erwartet.

- Trainer/in: Niklas Barth
Was eint so disparate Dinge wie Seminare, Tennisspiele, Beziehungsstreits,
Theateraufführungen, Arztbesuche, Gerichtsverfahren, oder Sex? Sie lassen sich
als Kommunikation unter Anwesenden und damit als Interaktionen verstehen.
Die Übung führt systematisch in Struktureigenschaften und Problemzusammenhänge
der Interaktion ein. Sie verfolgt das Ziel, Interaktionen als eine
eigenlogische Ordnungsebene sozialer Ordnungsbildung verständlich zu machen.
Studierende sollen zudem lernen, Interaktionen im Horizont anderer
Ordnungsebenen des Sozialen zu begreifen. Der Schwerpunkt der Übung wird auf
einer systemtheoretischen Beschreibung der Interaktion liegen.

- Trainer/in: Niklas Barth
In dieser Übung haben Studierende Gelegenheit, neue, KI-gestützte Tools der qualitativen Forschung in der praktischen Anwendung kennen zu lernen. Sie bilden Arbeitsgruppen und befragen andere Studierende zum Thema „Einstellungen zu künstlicher Intelligenz (KI)“. Das heißt, sie führen qualitative Interviews durch (mit und ohne KI-Unterstützung) und dokumentieren ihre Felderfahrungen in Feldnotizen und Postskripten. Die Interviews werden aufgezeichnet und transkribiert (mit KI-Unterstützung). Die Verfahren der informierten Einwilligung, Datengenerierung und -aufbereitung stehen im Mittelpunkt der Lehr-/Lernziele der Übung. Forschungsethische und methodisch-methodologische Aspekte des Einsatzes von KI in der qualitativen Forschung werden kritisch reflektiert. Ergebnisse und Limitationen werden in einem Bericht/Daten-Portfolio (Hausarbeit) dargelegt. Die Übung ist Teil eines zweisemestrigen Lehrforschungsprojekts, an dem weitere Wissenschaftler:innen und Master-Studierende beteiligt sind.
Die Übung wird von einer freiwilligen Tafelübung zum Thema Schreiben in der qualitativen Forschung (Dozentin: Nevien Kerk) begleitet.
- Trainer/in: Hella von Unger
- Trainer/in: Dennis Odukoya
- Trainer/in: Jana Türk
- Trainer/in: Nevien Kerk
- Trainer/in: Daniel Rösler
- Trainer/in: Daniel Rösler
The term ‘dirty work’, introduced in 1951 by E. Hughes, is generally used to describe tasks and occupations that are perceived as disgusting, distasteful or degrading. Dirty jobs carry a stigma and people who work in these professions often seem to become ‘dirty workers’ just by doing their job. This course presents an introduction to key themes of dirty work, which can be differentiated according to its physically (e.g., cleaners), socially (e.g., prison guards) and morally (e.g., sex workers) characteristics.

- Trainer/in: Ali Simon
- Trainer/in: Lutz Bornmann
- Trainer/in: Christian Leibel
- Trainer/in: Jana Fritsche
- Trainer/in: Madison Garrett
- Trainer/in: Seyed Samuel Jalalian Asl
- Trainer/in: Bettina Pettinger
- Trainer/in: Lena Radau
- Trainer/in: Daniel Rösler
- Trainer/in: Ali Simon
- Trainer/in: Renata Topinkova
- Trainer/in: Anna Bauer
- Trainer/in: Jasmin Siri
- Trainer/in: Stefan May
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Laila Schmitt
- Trainer/in: Dennis Odukoya
- Trainer/in: Imke Schmincke
- Trainer/in: Imke Schmincke
- Trainer/in: Florian Gratzl
- Trainer/in: Lena Radau
- Trainer/in: Bjarne Edler von Gäßler
- Trainer/in: Christiane Didden
Dieses Seminar führt in die klassischen und zeitgenössischen Perspektiven der Kunstsoziologie ein. In einem ersten Teil des Seminars stehen theoretische Ansätze im Mittelpunkt, die nach der gesellschaftlichen Funktion von Kunst fragen und Auskunft darüber geben, was das Spezifische der künstlerischen Praxis in unserer Gesellschaft ausmacht. In einem zweiten Teil untersuchen wir die Frage nach der Organisation von Kunst. Denn, wenn künstlerische Praxis sich dezidiert von anderen Praxen - wie beispielsweise der wissenschaftlichen, wirtschaftlichen oder rechtlichen - unterscheidet, dann werden auch Kunstorganisationen grundsätzliche Unterschiede zu anderen Organisationen aufweisen.
Ziel der Veranstaltung ist es somit, aus einer soziologischen Perspektive zu verste- hen, wie sich künstlerische Praxis plausibilisiert und welche Konsequenzen dies sowohl für die Gesellschaft als auch ihre Organisationen mit sich bringt.

- Trainer/in: Victoria Schwarz-von Groddeck
- Trainer/in: Ramona Haas
- Trainer/in: Alexander Robinson
- Trainer/in: Jasmin Siri
- Trainer/in: Paula-Irene Villa
- Trainer/in: Ramona Haas
- Trainer/in: Alexander Robinson
- Trainer/in: Paula-Irene Villa
- Trainer/in: Gerrit Bauer
In diesem Seminar haben Studierende Gelegenheit, neue, KI-gestützte Tools der qualitativen Forschung in der praktischen Anwendung kennen zu lernen. Arbeitsgruppen entwickeln im Seminar eine gemeinsame Forschungsfrage zum Thema Einstellungen zu künstlicher Intelligenz (KI) unter Studierenden. Sie führen qualitative Interviews durch (mit und ohne KI-Unterstützung) und dokumentieren ihre Felderfahrungen in Feldnotizen und Postskripten. Die Interviews werden aufgezeichnet und transkribiert. Auch in der Aufbereitung und Auswertung kommen KI-gestützte Tools zur Anwendung. Allerdings stehen in diesem Semester Verfahren der informierten Einwilligung, Datengenerierung und -aufbereitung im Mittelpunkt. Forschungsethische und methodisch-methodologische Aspekte des Einsatzes von KI in der qualitativen Forschung werden kritisch reflektiert. Ergebnisse und Limitationen werden in mündlichen Präsentationen und einem Bericht/Daten-Portfolio (Hausarbeit) dargelegt.
Das Lehrforschungsprojekt ist zweisemestrig konzipiert: Im Sommer liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung von Forschungsfrage und Studiendesign, dem Zugang zum Feld, sowie der Erhebung qualitativer Daten und der Reflexion der Datenerhebungsprozesse. Im Wintersemester besteht die Gelegenheit, diese und weitere Daten im Rahmen des Moduls „Fortgeschrittene qualitative Methoden 2“ vertiefend auszuwerten.
- Trainer/in: Yves Jeanrenaud
- Trainer/in: Hella von Unger



















