Einführung in die Soziologie (01)
14-16 Uhr ct.
Zoom-Meeting beitreten
https://lmu-munich.zoom.us/j/95117620749?pwd=TE5ETDFsQXlXMTE3QVlpV0krMTluQT09
Meeting-ID: 951 1762 0749
Kenncode: 627151
In der Übung stellen Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlussarbeit zum jeweiligen Bearbeitungsstand vor. In der Gruppe werden die Untersuchungen und ihr Fortgang diskutiert. Dabei stehen – je nach Stand der Arbeit – Fragen der Themenspezifikation, Wahl der Methode, des strukturellen Aufbaus, der Literaturauswahl und schließlich der Interpretation der Ergebnisse im Vordergrund. Die von den Studierenden zu haltenden Vorträge ermöglichen die Festigung der eigenen Präsentationskompetenz und schulen die Fähigkeit zur Argumentation. Die anschließende Diskussion hilft, den eigenen Forschungsprozess kritisch zu reflektieren. Wesentliche Arbeitsschritte des wissenschaftlichen Arbeitens werden semesterbegleitend bedarfsgerecht vertieft. |
Einführung in die Soziologie (01)
14-16 Uhr ct.
Zoom-Meeting beitreten
https://lmu-munich.zoom.us/j/95117620749?pwd=TE5ETDFsQXlXMTE3QVlpV0krMTluQT09
Meeting-ID: 951 1762 0749
Kenncode: 627151



Als historische Grundbegriffe charakterisieren "Macht" und "Herrschaft" soziale, politische und kulturelle Beziehungen. Zugleich unterliegen diese Begriffe aber auch einem historischen Wandel, der nicht zuletzt
Das Seminar unternimmt den Versuch, den Wandel der Begriffe zu rekonstruieren, Idealtypen der Herrschaft zu differenzieren sowie konkurrierende Machtkonzeptionen vergleichend zu analysieren. Ins Zentrum rücken Max Webers Herrschaftssoziologie sowie die Machtkonzeptionen von Pierre Bourdieu und Michel Foucault.
Die Rational-Choice-Theorie ist ein sehr verbreiteter Ansatz in den Wirtschaft- und Sozialwissenschaften. In ihrem Fokus stehen Gründe und Folgen des menschlichen Verhaltens, die mit Entscheidungen zwischen konkurrierenden Alternativen in unterschiedlich strukturierten Situationen zu tun haben.
Die Rational-Choice-Theorie erlaubt die Deduktion von empirisch prüfbaren
Aussagen im Rahmen von Modellierungen. Daher werden die Varianten der Theorie
nicht nur vorgestellt und diskutiert, sondern durch Anwendungen aus der
Soziologie, Politikwissenschaft und Ökonomie veranschaulicht. Dabei sollen auch
Anomalien und Weiterentwicklungen des Ansatzes in den Blick genommen werden.

Das Modul „Datenerhebung“ führt in quantitative Forschungsdesigns und Datenerhebungsverfahren ein. Nach
einer Einführung in Grundlagen (Forschungsdesigns, Validität) werden unterschiedliche Designs vertieft: Klassi-
sche Designs wie Experimente und Surveys, einschließlich geeigneter Stichprobenverfahren, aber auch neuere
Verfahren, wie Studien mit „big data“ oder räumliche Analysen mit Georeferenzierungen. Studierende lernen
die Vorteile, aber auch Grenzen unterschiedlicher Designs praktisch anhand von Anwendungsstudien und
Übungsaufgaben kennen. Zudem können Sie Ideen für eigene Forschungsdesigns entwickeln.
Supertutorium zu den Tutorien der Einführungs-Vorlesung in qualitative Methoden im WiSe 2021/22



New tools powered by artificial intelligence (AI) are increasingly developed and deployed in (local) journalism. Against this background, understanding audiences’ perceptions of AI is essential, as the acceptance or rejection of AI in news production can translate into public trust or distrust in journalism (Robertson & Ridge-Newman, 2022). Indeed, there are concerns about accuracy, biases, and privacy, which can be subsumed under the headings of algorithmic appreciation (Joris et al., 2021) or algorithmic aversion (Mahmud et al., 2022).
This seminar will investigate AI's perceived benefits and drawbacks in local journalism by employing focus groups and interviews with audience members. A particular reference point will be the concept of algorithmic folk theories (Ytre-Arne & Moe, 2021) to explore the perceptions of AI in local journalism by different audiences.


Das Seminar widmet sich den
Veränderungen im politischen Diskurs der späten Sowjetunion und des
postsowjetischen Russlands, die mit dem Instrumentarium der klassischen,
aristotelischen Rhetoriklehre untersucht werden sollen. Anhand exemplarischer
Reden von Michail Gorbacëv, Boris El’cyn und Vladimir Putin werden wir
Entstehung und Entwicklung von neuen Formen politischer Rhetorik in
Wechselwirkung mit einem neuen politischen System durchleuchten. Nicht die
(wissenschaftlich obsolete) Unterscheidung zwischen guter und schlechter
Rhetorik, Dialogizität und Manipulation steht im Zentrum des Seminars; vielmehr
sollen unterschiedliche Funktionsweisen politischer Rede erläutert werden, die
erst durch eine strukturelle Analyse ersichtlich werden können. Dabei sollen
auch mediale und performative Aspekte politischer Rhetorik berücksichtigt
werden.
Gute Russischkenntnisse werden vorausgesetzt.

Digitales Forum für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Unitags im Wintersemester 2021/22
Hier finden sich außerdem das Programm, wichtige Links und Materialien.

Die Lehrveranstaltung wendet sich im Rahmen der Digital Humanities an Studierende, die eine Einführung in standardkonforme Techniken der (Re-)Präsentation literarischer Texte im Web suchen. Es soll dabei in Teil 1 der kleinen Veranstaltungsreihe in erster Linie um den Aufbau eines Seitenangebots gehen, durch das sich die verschiedenen Aspekte und Bereiche einer digitalen Webedition abdecken lassen. Wir werden uns demzufolge zunächst mit den Basisbestandteilen einer Webseite, nämlich den gängigen Websprachen HTML5 und CSS, beschäftigen und auf dieser Grundlage ein Gerüst von miteinander verknüpften Seiten für die Präsentation und Erschließung der in Frage kommenden Texte erstellen, sodass uns am Ende ein in verschiedene Unterbereiche gegliedertes werk- und autorenspezifisches Webportal zur Verfügung steht, in das die zu edierenden Texte (hier: aus dem umfangreichen und hochbedeutenden Nachlass des zuletzt wieder sehr in den Vordergrund gerückten Carl Einstein) integriert werden können. In Teil 2 der Veranstaltungsreihe, der im Sommersemester 2021 (möglicherweise auch erst im Wintersemester 2021/22) folgen soll, geht es dann speziell um die editorische Bearbeitung der Texte selbst, die in unserem Portal in einer mehrspaltigen Anordnung aus Faksimile, transkribiertem Text (in TEI/XML) und Annotationen zur Darstellung kommen werden. Als Editor – sowohl für unsere »normalen« Webseiten, wie auch für die reflexiven und literarischen Texte – wird die plattformunabhängige (und freie!) mächtige Entwicklungsumgebung Apache NetBeans (mit verschiedenen Plugins) zum Einsatz kommen.
Die Veranstaltungen der kleinen Reihe können unabhängig voneinander besucht werden.
Allgemeine Schlagwörter: Digital Humanities, Websprachen, Webedition, Autorenportal, Bild-/Textansicht, HTML5, CSS, XML/TEI


Z I E L G R U P P E + E C T S :
DaF Master PStO 2019: 3 ECT
SKD PStO 2020: 2 ECTS
BSD PStO 2021: 2 ECTS
S C H L Ü S S E L :
OnlineKurs26/27
Einschreibung ab 11.10.26 möglich
Die empirischen Wissenschaften stehen vor wesentlichen Herausforderungen in Bezug auf die Reproduzierbarkeit und Replizierbarkeit ihrer Ergebnisse. Die sogenannte Replikationskrise beschreibt das Phänomen, dass eine Vielzahl an Studienergebnissen nicht auf unabhängigen Daten bestätigt werden können.
Dies liegt unter anderem an der Tatsache, dass in der Regel eine große Anzahl an verschiedenen Analysestrategien für eine bestimmte Forschungsfrage existiert (>>researcher degrees of freedom<<). Überdies werden die Ergebnisse oftmals nur selektiv für die gewählte Strategie veröffentlicht und die Variabilität in Bezug auf verschiedene andere Ansätze verschleiert (>>selective reporting<<).
Schwerpunkt des Seminars ist die Vermittlung von Grundlagen der Reproduzierbarkeit und Replikation in der Statistik. Die Studierenden werden dazu in die entsprechende Literatur und den Umgang mit geeigneten Tools, wie z.B. Git/Github (Versionskontrolle) und R Markdown (Reporting) eingeführt, um anschließend selbstständig an einer vorgegebenen Fragestellung (unter Einbezug der einschlägigen Literatur) zu arbeiten.
Vorbesprechung: Freitag, 22.10.2021 um 14:00-16:00 Uhr (s.t.) via Zoom
Einführungs-Kurs: Freitag 29.10.2021, 14:00-16:00 Uhr (s.t.) via Zoom
Ort: Das Seminar findet vsl. via Zoom statt.
Anrechnung: 6 ECTS oder 9 ECTS (6 ECTS (Seminar) + 3 ECTS (Wahlpflichtbereich))

Die Vorlesung befasst sich mit multimedialen Dienstangeboten, die über Datennetze realisiert werden. Die Vorlesung befasst sich mit folgenden Themen:
Termine
Termine:
| Termin | Ort | Person | Beginn | |
|---|---|---|---|---|
| Vorlesung | Mo, 10:15-11:45 Do, 10:15-11:45 (14-tägig) |
[Sowohl virtuell als auch in Präsenz] Geschw.-Sch.-Pl. 1 - B 106 Theresienstr. 39 - B 134 |
Benjamin Sischka |
18.10.2021 |
| Übung |
Mo/Do, 10:15-11:45 (14-tägig) | Virtuell via Zoom |
Malte Nalenz |
28.10.2021 |
Die Lehrveranstaltung, die als Ringvorlesung stattfinden wird, soll die Rolle der Naturwissenschaften und der Digital Humanities in den Historischen Grundwissenschaften beleuchten. Die Vortragenden, durchweg international bekannte Spezialistinnen und Spezialisten in ihren Fachbereichen, werden u. a. zu Palimpsesten und Möglichkeiten ihrer materialtechnologischen Auswertung, zur Rolle der Digital Humanities in der Wasserzeichenforschung, zur Fragmentforschung und zur automatischen Schrifterkennung sprechen. Das genaue Programm findet sich hier:
https://www.hgw.geschichte.uni-muenchen.de/aktuelles/termine/ringvorlesung_2021-22/index.html
Im Rahmen des Historikertags 2021 in München sollen
in Form einer Vitrinenausstellung die bekanntesten Stücke (insbesondere
Handschriften, aber auch Karten) aus der Sammlung der Münchener
Universitätsbibliothek präsentiert werden. Die Lehrveranstaltung dient der
Gestaltung dieser Ausstellung: Ziel ist, zunächst die Bedeutung und die
Wirkungsgeschichte der betreffenden Objekte zu erschließen, ehe in einem
zweiten Schritt überlegt werden soll, wie das jeweilige Exponat in der
Ausstellung am wirkungsvollsten präsentiert und mit welchen Begleittexten es
einer breiteren Öffentlichkeit erschlossen werden kann.

Im Kooperationsprojekt des Instituts für Kunstpädagogik mit dem Haus der Kunst sollen zur Ausstellung Phyllida Barlow kunstpädagogische Vermittlungskonzepte entwickelt und umgesetzt werden. Diese werden in einer Aktionswoche (12.-18.07.) durchgeführt. Die Themen und Inhalte des Haus der Kunst können so spannend neu verhandelt werden – digital und doch sinnlich, ästhetisch und motivierend!
Kurszeiten:
Wöchentlich 22.04. bis 22.07.2021 je Donnerstags 14:15-16:30 Uhr per Zoom:
Kontakt per E-Mail
Anja Gebauer: anja.gebauer@lmu.de (Bitte nur in dringenden Fällen, Fragen bitte im Forum "Fragen" stellen!)
Sandra Falkenstein: sandra.falkenstein@lmu.de
Allgemeine Hinweise zu Videokonferenzen
Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung, die sich aus einzelnen Vorträgen der Dozent*innen des Instituts für Kunstpädagogik zusammensetzt, erhalten die Studierenden einen Überblick über zentrale Inhalte der Kunstpädagogik. Die Prüfungsleistung wird in Form einer Klausur erbracht. In der Woche vor der Klausur (05.07.2021) findet eine Probeklausur (28.06.2021) statt.

Mitte des letzten Jahres zeichnete die Stadt München Jörg Widmann (*1973) mit ihrem Musikpreis aus und ehrt damit "einen universalen Musiker, der als Instrumentalist, Komponist und Dirigent eine Ausnahmeerscheinung in der internationalen Klassikszene ist" (Pressemeldung).
Seine vielfältigen Tätigkeitsfelder als weltweit gefragter Klarinettist, Komponist und Dirigent, aber auch als Lehrender und Musikvermittler, lassen ihn als geradezu ideale Persönlichkeit erscheinen, um mit ihm einen Blick in die Musikgeschichte zu werfen und eine "lebendige Aufführungspraxis" der Musik vergangener Jahrhunderte zu diskutieren.
Im Seminar soll Widmanns kompositorische Auseinandersetzung mit Werken anderer Komponist:innen im Fokus stehen, wobei diese selbstredend durch seine aktive Musikerkarriere beeinflusst wird. Seine Klavierzyklen können als Referenzen auf Schubert, Schumann und Brahms verstanden werden, seine Solokonzert scheinen von den Schatten früherer Kompositionen begleitet zu werden und seine jüngsten Streichquartette werden bewusst als "Studien über Beethoven" bezeichnet. Gemeinsam soll herausgearbeitet werden, wie Widmann trotz spielerischer Anklänge und Scheinparallelen gerade eine Différance herausarbeiten möchte, die einen frischen Blick auf die Musikgeschichte evoziert.
Ähnlich zu seinen "Zeitensprüngen", die er anlässlich des 450jährigen Bestehens der Staatskapelle Berlin 2019/20 komponierte, soll gemeinsam der Bogen aus dem 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart geschlagen und die "Rückschau auf die Historie" mit einer "Tuchfühlung zur Gegenwart" verbunden werden. Neben den Werken Widmanns sollen hierbei beispielsweise Kompositionen von J. S. Bach, L. v. Beethoven, J. Brahms, J. Haydn, F. Mendelssohn-Bartholdy, W. A. Mozart, N. Paganini, F. Schubert, R. Schumann sowie Werke aus der Moderne besprochen werden, zugleich aber auch Einflüsse von der Folklore über Jazz bis zur Techno-Musik der 1990er Jahre aufgezeigt werden.
Neben Konzertbesuchen, als Ergänzung zu den Seminarinhalten, ist ein Gespräch mit dem Komponisten ebenso angedacht wie eines mit einer Interpretin seiner Werke.

Wir werden uns zunächst per Lektüre und Diskussion einen kleinen Einblick in grundlegende physikalische Eigenschaften des Schalls erarbeiten. Derart ausgerüstet, wagen wir uns sodann an ausgewählte Themen der Akustik und Psychoakustik heran – Stichworte sind: Klangerzeugung der Musikinstrumente und der menschlichen Stimme, Funktion des menschlichen Hörapparates, Klangwahrnehmung und Empfindungsgrößen, Klangfarbe, Konsonanz und Dissonanz, Tonsysteme und Stimmungssysteme, Klangsynthese und -analyse, Akustik von Räumen, elektronische Musik. Außerdem können wir geeignete Themen, die sich aus den Interessen der Teilnehmerinnen und -nehmer ergeben, aufgreifen. Wegen der erfreulichen Resonanz beim letzten Kurs werden wir auch diesmal wieder – soweit wir in Präsenz arbeiten können – anhand einer kleinen Versuchsanordnung und mit Hilfe von allerlei "musikalischen" Gegenständen aus meinem Haushalt das eine oder andere Angelesene experimentell überprüfen, gutheißen, verwerfen... Der Lektürekurs ist offen für alle. Voraussetzung für die Teilnahme ist lediglich die Bereitschaft, die jeweiligen Texte zuhause aufmerksam durchzulesen und gelegentlich eine kurze Zusammenfassung vorzubereiten. |

Das Seminar wir sich Coronabedingt mit der Probliematik sowie den Möglichkeiten des Distanz- und/oder Hybridlernens im Fach Kunst beschäftigen.
Zur Vorbesprechung im Januar 2021 werden alle Teilnehmer/innen gesondert eingeladen.

Das Begleitseminar Kunst öffentlich machen erstreckt sich über zwei Semester. Sie erarbeiten im Wintersemester 2020/21 ein gemeinsames Portfolio zur Vorbereitung der Abschlussausstellung. Sie planen Ihre Abschlussausstellung und die begleitende Publikation für das Sommersemester 2021 und lernen so Methoden der Ausstellungspraxis kennen. Begleitend erfahren Sie verschiedene theoretische Positionen des Ausstellens. Im Sommersemester 2021 wird das Seminar fortgesetzt: Sie realisieren dann Ihre Abschlussausstellung und die begleitende Publikation.
[...] Der Design Workshop 2 wird im Sommersemester 2021 online stattfinden. Ziel des Workshops ist es, eine VR-App zu entwickeln, die dem Fahrgast das Erlebnis einer vernetzten Reise mit anderen ermöglicht. Wie kommt man aus dem engen Raum der Verkehrsmittel heraus, um soziale Kontakte mit anderen in einer potentiell unbegrenzt großen, virtuellen Umgebung zu knüpfen? Wir werden die Anforderungen und den Interaktionsrahmen dieses Anwendungsfalls untersuchen und dann in den Design- und Entwicklungsprozess einfließen lassen. [...]


Unterrichtsformat
Diese Veranstaltung findet nach Möglichkeit IN PRÄSENZ statt.
Empfohlene Voraussetzungen
Erfolgreiche Teilnahme an den Kursen "Grundlagen der Satzlehre, Instrumentale Formenlehre und Vokale Formenlehre.
Empfohlene weitere Veranstaltungen
Diese Übung baut auf und knüpft an die am Freitag stattfindende Übung Satz- und Kompositionstechniken des 18. und 19. Jahrhunderts. Der Besuch sowohl dieser Übung als auch das beide Veranstaltungen abdeckende Tutorium wird dringend angeraten.
Kommentar
Methoden zur Analyse ausgewählter repräsentativer Werke des 20. Jahrhunderts.
Bild: IPS




Dieses besondere Kooperationsprojekt findet in der Spielzeit 22/23 seine inzwischen fünfte Auflage: Für ein Konzert der Münchner Philharmoniker wird von den Studierenden ein komplettes Programmheft gestaltet – von der ersten konzeptionellen Idee über das Realisieren aller Texte bis zum Korrekturlesen im fertigen Layout. Neben klassischeren Texten ist hier auch immer viel Raum für neue oder ungewöhnliche Ideen.
Der Kurs verfolgt dabei zwei Schienen: Zum einen werden die Stücke des Konzerts und ihre Hintergründe gemeinsam erschlossen, um dann in gemeinsamer Diskussion spannende Themen und wirkungsvolle Erzählansätze zu finden, welche das Konzertpublikum bereichern. Zum anderen werden verschiedene Programmhefte kritisch analysiert sowie Übungstexte verfasst, um einen Weg zu finden, für ein Publikum von heute zeitgemäß zu schreiben. Beide Ansätze vereinen sich dann im, immer wieder mit professionellen Feedback versehenen, Verfassen des eigenen Beitrags für „unser“ Programmheft.
Konzertprogramm
FRANZ SCHUBERT: Ouvertüre zu "Rosamunde, Fürstin von Zypern" C-Dur D 797
RICHARD STRAUSS: Duett-Concertino F-Dur für Klarinette, Fagott und Orchester
CLAUDE DEBUSSY : "La Mer"
MAURICE RAVEL : "Daphnis et Chloé", Suite Nr. 2
ZUBIN MEHTA – Dirigent
ALEXANDRA GRUBER – Klarinette
RAFFAELE GIANNOTTI – Fagott
Zeitplan
Fr., 21.10.2022, 12-14: Auftaktsitzung gemeinsam mit Rebecca Friedman und Christine Möller von den Münchner Philharmonikern (Spielfeld Klassik bzw. Programmheftredaktion)
Fr., 04.11.2022, 12-16: Konzertprogramm I (Schubert, Debussy), Analyse Programmhefttexte I
Fr., 25.11.2022, 12-16: Konzertprogramm II (Strauss, Ravel), Analyse Programmhefttexte II
Fr., 09.12.2022, 12-14: Besprechung Übungstexte
Fr., 16.12.2021, 10(?)-16: Probenbesuch vormittags (angefragt), Konzeption eigenes Programmheft
Fr., 20.01.2023, 12-16: Präsentation und Diskussion der einzelnen Texte/Beiträge
Abgabe der Texte: spätestens 23.03.2023
Überarbeitung der Texte durch die Studierenden: 01.04. bis spätestens 17.04.2023
Korrekturfahne im Mai 2023
Konzerte am 08. und 09.06.2023 (am 09.06. gemeinsamer Konzertbesuch)
Bildquelle

Im Seminar erarbeiten wir Aspekte digital-ästhetischer Souveränität als Grundlage für kunstpädagogische Handlungskontexte in schulischer Praxis.
Es werden zunächst in einer Reihe gestalterischer Projektarbeiten eigene Perspektiven entwickelt - Was bedeutet digitale Souveränität für uns?
Sie bekommen Einblicke in folgende Gestaltungsmedien und -gestalterische Ansätze: Augmented Reality (Adobe Aero), Crossover, Künstliche Intelligenz und Bildgeneration, Creative Coding, Robotics/Zeichenrobotic, Making (vielfältige Gestaltungsmedien ihrer Wahl).
Sie können in ihrem gestalterischen Projekt einen Schwerpunkt in Anlehnung an folgende Themenkomplexe wählen:
Fokus I Dimensionen digitalen Souveränität und Subjekt/Selbstdarstellung (auch via Social Media und entsprechenden Ästhetiken/Praktiken).
Fokus II Dimensionen digitaler Souveränität und Im-materialität auch im Kontext von Nachhaltigkeit (digitale Technologien & Materie/Ressourcen).
Fokus III Inklusion / Exklusion durch Digitalität, Fragen der Partizipation z.B. inklusive Schulräume im Crossover Digital/Haptisch gestalten
Positionen aktueller Medienkünstler*innen werden hier als Inspiration einfließen, u.a. insbesondere postdigitale künstlerische Positionen welche Fragen der Souveränität beleuchten (Lauren Mc Carthy u.a.)
Im Seminar beschäftigen wir uns schließlich mit E-learning als Teil der Kunstunterrichtskonzeption sowie im Bereich Fortbildungsdesign für Kunstlehrkräfte.
Konkret werden einerseits bestehende digital gestützte Lehr-lernformate gemeinsam evaluiert und anschließend ausgewählte Inhalte als Teil eines Fortbildungsangebots für Kunstlehrkräfte gestaltet.
LITERATUR
Ackermann, J., & Egger, B. (Hrsg.). (2021). Transdisziplinäre Begegnungen zwischen postdigitaler Kunst und Kultureller Bildung: Perspektiven aus Wissenschaft, Kunst und Vermittlung. Springer VS.
Unterberg, L., & Zulaica y Mugica, M. (2023). Der Button und die Inszenierung des Schaltens. Überlegungen zu einer ästhetischen Souveränität. In Digitalisierte Lebenswelten: Bildungstheoretische Reflexionen (pp. 165-185). Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.
Fortbildungen:
https://www.friedrich-verlag.de/personen/profil/lars-zumbansen-140/
https://www.youtube.com/watch?v=it6t9NKx-Ho
Künstlerische Positionen
https://lauren-mccarthy.com/Follower
http://www.mattivainio.com/project/systems/
Das Artist in Residence Programm am Institut für Kunstpädagogik zielt auf eine wirksame Kooperation zwischen Wissenschaft, Kunst und Kultur. Im Januar/Februar 2021 wird die türkischstämmige Performance-Künstlerin Nezaket Ekici innerhalb dieses Programms eine Ausstellung in der „Bayerischen Akademie der Schönen Künste“ bespielen. (...)
Das Tutorium ist begleitend zu den Hauptseminaren von Dr. Agathe Schmiddunser und Madoka Yuki. Der erste Termin findet am 27.04.2021 (10.00 c.t) statt. Das Tutorium findet im 14-tägigen Turnus statt.
This course presents and analyses financial options, such as European options and American options. Students will learn how to price options using the binomial option pricing technique as well as the Black-Scholes option pricing formula. Risk-neutral probabilities will be introduced. This course also discusses risks related to commodity prices, exchange rates as well as interest rates, and studies how to manage/hedge such risks. The efficient portfolio choice problem and the Capital Asset Pricing Model will be recapped at the beginning of the course.
All lectures and tutorials are recorded and uploaded to LMUcast. You can access the course material here.
Questions can be either asked via Moodle or Email at kontakt.risk@bwl.lmu.de.The lecture will cover the following topics:
The course will be taught in English.
The course will provide an overview of advanced topics in computer graphics not currently covered by other LMU courses. In particular:
This subject does not count towards a Vertiefende Themen der Informatik/Medieninformatik für Bachelor.
Veranstaltungszeit: Blockveranstaltung
Mi., 09–18 Uhr c.t. (10.12.2021 - 12.12.2022)
Einschreibeschlüssel: folgt
Prof. Dr. Ulrich Schroth auf der Fakultätshomepage
Veranstaltungszeit: Blockveranstaltung
Mi., 09–18 Uhr c.t. (10.12.2021 - 12.12.2022)
Einschreibeschlüssel: folgt
Prof. Dr. Ulrich Schroth auf der Fakultätshomepage
The
course gives an overview on basic concepts of data structures and
general principles of algorithmic design. The general algorithmic
paradigms will be examined based on the classical problems of searching,
sorting and classical graph problems like shortest path or minimal
spanning trees. Finally, the course will give an introduction to the
general methodology of programming.