
- Trainer/in: Yossi Brill
- Trainer/in: Lola Graziani
- Trainer/in: Simon Haffner
- Trainer/in: Laura Havenstein
- Trainer/in: Ezra Stadler

Die Vorlesung behandelt inhaltlich die Entwicklung des Judentums im Vorderen Orient in der Zeit von der Zerstörung des Zweiten Tempels bis zur islamischen Eroberung, teils unter römisch-byzantinischer, teils unter persischer Herrschaft. Lernziele sind neben der allgemeinen, gegebenenfalls auch detaillierten Erfassung des historischen Rahmens die Kenntnis von Grundzügen der jüdischen Religion in rabbinischer Zeit und die überblickshafte Kenntnis des Aufbaus und Inhalts wichtiger Literaturwerke jener Epoche (Mischna, Talmud, Midraschim).

Die Vorlesung behandelt die Geschichte der jüdischen Gemeinden in der islamischen Welt in den verschiedenen geographischen Räumen rund um das Mittelmeer vom frühen Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit. Vor dem Hintergrund des allgemeinen historischen Rahmens wird als Schwerpunkt die Kultur (insbesondere Literatur) der jüdischen Gemeinden im islamischen Herrschaftsgebiet vorgestellt. Außerdem wird ihre Stellung im Kontext der Rechtsstellung der religiösen Minderheiten in der islamischen Gesellschaft beleuchtet. In den verschiedenen Sitzungen werden zudem Grundzüge der Religion, der inneren Organisation und der Wechselwirkung zwischen Juden und ihren Nachbarn thematisiert.

Der Kurs Hebräisch I bietet einen Einstieg in die hebräische Sprache und vermittelt die grundlegenden Grammatikstrukturen und typologischen Merkmale des Hebräischen. Im ersten Schritt werden der allgemeine Sprachaufbau, die Struktur der Sprache, das hebräische Alphabet und die Aussprache behandelt. Ziel des Hebräischkurses ist es, den Studierenden das Grundgerüst und die Prinzipien der hebräischen Sprache zu vermitteln, damit sie diese für ihre Studien oder auch für Auslandsaufenthalte in Israel nutzen können. Sie werden befähigt, einfache Texte zu verstehen und kurze Dialoge zu führen. Zu den Texten und Übungen aus dem Lehrbuch werden sie sich sowohl mit Midrashim, hebräischer Lyrik und israelischen Liedern als auch mit häufigen Begriffen und gegenwärtigen Ausdrücken des Alltags beschäftigen.

Keilschriftliche Quellen aus dem 2.–1. Jahrtausend v.Chr. offenbaren ein
komplexes System des Musikwissens und der -praxis, welches sich im
Laufe der Jahrhunderte in Mesopotamien weiterentwickelt hat. In diesem
Lektürekurs werden wir eine Auswahl sumerischer und akkadischer Texte,
die die Musikkenntnisse der Mesopotamier darstellen bzw. widerspiegeln,
genau betrachten. Im Rahmen der Untersuchung von drei Hauptthemen – der
allgemeine und fachliche Umgang mit Musik und Instrumenten, die
mesopotamischen Tonsysteme, Gesänge und Gesangsweisen – werden wir Texte
aus mehreren Textarten lesen. Dazu gehören lexikalische Listen und
Preisgedichte mit „Stimmanweisungen“ und anderen technischen Hinweisen
sowie liturgische Texte mit performativen Anweisungen.
Aus der altbabylonischen Zeit (ca. 2000–1600 v. Chr.) sind acht sumerische „Rangstreitgespräche“ bekannt, die sich durch die Verwendung des sumerischen Terminus adamin auszeichnen. In jedem dieser Literaturwerken disputieren zwei meist nicht-menschliche Kontrahenten aus dem Alltagsleben, z. B. Getreide und Mutterschaff, Vogel und Fisch, Hacke und Pflug, über ihre jeweiligen Werte. Im Laufe des verbalen Schlagabtausches erweist sich einer der beiden Kontrahenten als rhetorisch geschickter als der andere und wird am Ende des Werkes zum Sieger erklärt. In diesem Lektürekurs werden wir eine Auswahl von Auszügen aus den erhaltenen sumerischen Rangstreitgesprächen lesen und bestimmte Aspekte der Werke wie Struktur und rhetorische Technik besprechen.

Musik war ein wichtiger und allgegenwärtiger Aspekt der Gesellschaft des alten Mesopotamien (heutiges Irak/Syrien). Keilschriftliche Quellen aus dem 2.–1. Jahrtausend v. Chr. offenbaren ein komplexes, voll entwickeltes System des Musikwissens, welches von Generation zu Generation weitergegeben wurde und sogar älter ist als die bekanntere Musiktheorie des antiken Griechenlands. Die Berufsmusiker Mesopotamiens spielten ihre Musikstücke auf allerlei Instrumenten, Leiern, Harfen, Trommeln, Becken und mehr, welche vielfältige Liedtypen begleiteten, je nach Anlass und Zielsetzung. Auch andere Berufsgruppen, z.B. Hirten mit ihrer „Pfeife“, konnten über musikalische Fähigkeiten verfügen.
In dieser Übung wollen wir uns einen Überblick über die Praxis und die Theorie der Musik in Mesopotamien während des 3.–1. Jts. v. Chr. verschaffen. Unter anderen werden wir uns mit folgenden Themen beschäftigen: die aus Archäologie, Bildkunst und schriftlichen Quellen bekannten Musikinstrumente, die mesopotamische Musikwissenschaft, d. h. Tonsystem, Modi, musikalische Anweisungen usw.; Liedtypen, Liedtexte und musikalische Anlässe, mit besonderem Fokus auf Wirkung der Musik im mesopotamischen Kult; und schließlich die Tätigkeit, Ausbildung und Ansehen von Berufsmusikern im Laufe der mesopotamischen Geschichte.

Diese Vorlesung bietet einen Überblick über etwa dreitausend Jahre chinesischer erkenntnistheoretischer, naturphilosophischer und pragmatisch orientierter Wissensdiskurse. Ausgehend von einer Einführung in theoretische und methodische Ansätze zu den grundsätzlichen Begriffen von „Wissenschaft“ und „Technik“ folgt sie chronologisch den prägnantesten Denk- und Ereignisströmungen und setzt diese zueinander, als auch kulturübergreifend vergleichend in Beziehung. Ferner informiert sie über die wichtigsten wissenschaftshistorischen Prozesse und Personen, wie etwa die Naturbetrachtungen des Wang Chong (王充, 27–100?), die praktische astronomische Methode des Shen Gua (沈括, 1031–1095), oder die Handwerksdiskussionen des Song Yingxing (宋應星, 1584–1666?). Der Fokus liegt dabei auf der vorkaiserlichen und kaiserlichen Zeit, was eine kontrastierende Reflektion des epistemologischen Wandels der Globalisierungsprozesse der letzten 200 Jahre gestattet. Sie bietet damit eine Basis für eine weiterführende Auseinandersetzung mit der Geistes- und Politgeschichte des neueren China.
Die Vorlesung richtet sich primär an BA-Studierende ohne Vorkenntnisse des Chinesischen und/oder der chinesischen Geistesgeschichte. Abgeschlossen wird sie mit einer Klausur bzw. einer mündlichen Prüfung.

„Erstaunlich, außergewöhnlich” (qi 奇), „fremd, andersartig” (yi 異), „abartig, unheimlich” (guai 怪) – mit dem Bezeichneten dieser und weiterer Begriffe beschäftigt sich dieses Hauptseminar, und nähert sich damit text- und genreübergreifend dem weiten Feld des Übernatürlichen, Sonderbaren oder anderweitig Andersartigem in der chinesischen Erzählliteratur. Methodisch wird ein auf Primärquellen fokussierter Ansatz verfolgt, Sekundärquellen (auf Englisch oder Deutsch) werden lediglich zur Ergänzung bzw. Unterstützung gereicht. Dies bietet einerseits einen Überblick über die betreffende Literatur und deren Urheber, und gestattet andererseits einen unvoreingenommenen Blick auf die individuellen Kategorien des Absonderlichen (wie etwa der „Drachen“ [long 龍], „Geister“ [gui 鬼], „Dämonen“ [yao 妖], „Gottheiten“ [shen 神], „Aufgestiegenen“ [xian 仙] oder der „Artefakte“ [qi 器]), deren Eigenschaften innerhalb der Sitzungen diskursiv herausgearbeitet und analysiert werden.
Das Seminar richtet sich primär an MA-Studierende der Sinologie, es werden entsprechende Vorkenntnisse des vormodernen Chinesisch gefordert, Vorkenntnisse der chinesischen Literaturgeschichte sind von Vorteil. Abgeschlossen wird es mit der des jeweiligen Studiengangs angemessenen Seminararbeit oder einem Thesenpapier.

This course introduces key analytical tools from the social sciences and examine their relevance for the study of China and Inner Asian history. Of particular importance is a comparative approach that places China in conversation with recent scholarship in other historical fields and regions. Theoretical readings will be mixed with reviews of recent historical scholarship on China. Some of the readings will be chosen by students.
For each session, you will need to prepare to introduce and discuss one or more assigned reading. By the start of class, you should be able to explain: 1) the author’s primary question, 2) the author’s main answer, 3) how they arrived at this answer, and 4) why this research matters.
Evaluation/Assessment: Thirty-minute oral examination (as “Thesenpapier”) on a topic of your choice and two “book reviews” (grades will be averaged and considered one “Hausarbeit”). The oral exam (Thesenpapier) and book reviews (Hausarbeit) will both be given even weight in the calculation of the final grade.
A decision about the topic for the oral examination and the books you wish to review should be made by November 19. Please submit a written topic statement, a relevant bibliography, and the titles of the two books via email no later than noon on Nov. 19).
The first book review will be due on December 17. The second book review will be due on February 11 (after the end of the semester). Each review should be approximately 1,500 to 2,000 words.

Indem sich Zhang Xiaoshan (张小山, Daten unbekannt) dafür entschied, seine dramatisierte Darstellung der historischen Ereignisse um die militärische Auseinandersetzung zwischen den Qoshoten und Tibetern aus der Region des heutigen Qinghai mit der Qing-Armee 1723/4 mit Elektropeitschen, Säurewerfern und päpstlicher Magie auszuschmücken, gestaltete er seinen Roman Die Befriedung Jinchuans (Ping Jinchuan 平金川, alternativ Wie General Nian den Westen befriedete [Nian dajiangjun ping Xi zhuan 年大將軍平西傳], 1899) als einen farbenfrohen Ausdruck der mannigfaltigen sozialen und epistemologischen Umbrüche des zeitgenössischen China. Angesiedelt zwischen Pulproman und Schlachtenerzählung der shenmo 神魔-Tradition bediente sich der Autor frei an Themen und Ideen aus überlieferter Tradition und aktueller Diskussion, und schuf damit einen literarischen Schmelztopf der Krisen der ausgehenden Qing-Zeit, i.e. der Fragen nach dem Verhältnis von Tradition und Moderne, Kultur und Wissenschaft, China und dem Ausland, usw.
In dieser Übung werden ausgewählte Textstücke des Originalmanuskripts von 1899 ins Deutsche übertragen, entsprechende Kenntnisse des Chinesischen werden vorausgesetzt. Sprachliche Herausforderungen stellen neben den historischen Fachausdrücken oder den fremdsprachlichen Bezeichnungen besonders die aus zeitgenössischen Quellen stammenden Neologismen und deren nahtlose Einbettung in Konventionen der Qing-zeitlichen Romanliteratur (zhanghui xiaoshuo 章回小說) dar. Diese Quellen, sowie die entsprechenden Hintergründe des urbanen China um 1900, werden begleitend vorgestellt, und deren Einflüsse auf die Übersetzungsarbeit diskutiert. Abgeschlossen wird die Übung mit einer annotierten Übersetzungsarbeit.

In this seminar, we will investigate gender and sexuality as key aspects of China’s process of modernization and nation building, from the late Qing dynasty through the Republican era, Communist revolution, and post-Mao economic reform. We will focus on topics such as marriage and polyandry, illicit sexual relations, sexual assault and rape, and feminist movements. Our guiding question throughout will be: when gender is used as a category of analysis, how does this influence our understanding of modern Chinese history? How have different ruling groups and ruling ideologies influenced gender relationship and sexuality? Which issues become prominent, and which recede? We will begin with readings on gender and sexuality under Qing rule, then trace changes following the fall of Empire, the rise of the “Woman question,” and the introduction of a legal code in the Republican era. We will spend the remainder of the semester closely examining gender, sexuality, and violence in the People’s Republic of China from its establishment through to the present, while keeping in mind both the legacies and differences with earlier periods of time.
Readings and discussions for this seminar will be in English. Written work may be submitted in either English or German.

The course continues training in the reading and analysis of Qing-period official sources, paying special attention to the interaction of institutional contexts, individual agency, and the transmission of ideas and knowledge. The course is simultaneously an introduction to the administrative structure, politics, and legal culture of early modern China. Designed for MA and PHD students. Several sessions will focus on documents chosen by students.
Übungsaufgabe: Annotated Translation. You will submit one substantive translation from a primary source of your choice. The source should be a document produced within the scope of the Qing state official apparatus at either the capital (Beijing) or in a province or Outer Region (Ma. tulergi golo). The annotated translation should include 1) an introduction, introducing the text, explaining its significance, and connecting it to prior scholarship; 2) a translation; and 3) footnotes explaining your translation choices. The final document should be between 2,000 and 3,000 words.

Die Vorlesung bietet einen Überblick über die Geschichte
der lateinischen Literatur von der archaischen Zeit bis zur Kaiserzeit mit
einem Ausblick auf die Spätantike. Eingebettet in die diachrone Darstellung
sollen ausgewählte Texte der wichtigsten Autoren ausführlich besprochen und
interpretiert werden. An diesen Beispielen sollen auch Fragen zur literarischen
Tradition, zur Gattungsgeschichte, zur Form (Sprache, Stil, evtl. Metrik), zum
historischen und geistesgeschichtlichen Hintergrund sowie Positionen der
modernen Forschung diskutiert werden.

In dem Seminar sollen ausgewählte Gedichte aus allen Gedichtbüchern und damit Textgattungen des Horazischen Oeuvres gelesen werden: den Sermones (Satiren), Epoden (iambische Tradition), Carmina (Lyrik) und Epistulae (inkl. Stellen aus der Ars poetica). Damit erhalten wir einen Überblick über das breite Spektrum der Formen (dakytlische, iambische, lyrische Verse, versch. Strophenformen) und Themen (Liebe, Freundschaft, Politik, Gesellschaftskritik, Philosophie, Literaturkritik), die die Horaz-Gedichte abdecken.
In Kurzreferaten werden zudem übergreifende Themen behandelt (Biographie, historischer Hintergrund, augusteische Kulturpolitik, der Maecenas-Kreis, Metrik, Gattungstradition, Dichtungstheorie, Tradition der Horaz-Interpretation, Nachwirkung u.a.).
Nach den Elegien dichtete Ovid die (nicht erhaltende) Tragödie Medea, bevor er sich dem Epos zuwandte.
Die Metamorphosen nehmen in
vielfacher Hinsicht die Merkmale der Gattung Drama auf: Die Figuren agieren wie
Schauspieler auf einer Bühne; Handlung und Szenerie werden durch die
Darstellung ‒ als Kopfkino ‒ sichtbar und hörbar gemacht; die epische Erzählung
ist als Plot in mehreren Akten strukturiert.
Aus
der Sammlung der ,Epyllien‘ in Ovids Epos sollen daher diejenigen Episoden im
Zentrum stehen, die dramatische ‒ sowohl tragische als auch komische ‒ Merkmale
und Strukturen aufweisen, und dabei stellen wir die Frage, wie Ovid
mit den Mitteln von Sprache und Stil, Metrik und Erzählstrategien ,Theatralikʻ
(auch: ,Theatralitätʻ) erzeugt und so das ,Lesbareʻ sichtbar macht.

Die Vorlesung soll einen möglichst breiten Überblick geben über die antiken Dramen (Tragödien, Komödien, weitere Formen) in lateinischer Sprache. Im Zentrum der Vorlesung stehen die Komödien von Plautus und Terenz sowie die Tragödien Senecas. Nach einer Einführung zur Begrifflichkeit und zu den Untergattungen des antiken Dramas sowie zur Vor- und ‚Urgeschichte‘ des römischen Dramas werden anhand exemplarischer Interpretationen einzelner Stücke bzw. Textstellen in der Forschung diskutierte Fragen vorgestellt: zur Biographie und zum (literatur-)historischen Kontext der Autoren und Stücke, zur Dramaturgie, zu den griechischen Vorlagen, zur Überlieferung, zur Aufführungspraxis, zum (kultur-)politischen Kontext, zur Metrik u.a. Immer wieder soll auch die Wirkungsgeschichte berücksichtigt werden.
Der Stoff ist in LAG Modul P 12 Gegenstand der mündlichen Prüfung
(30 Min.).

In dieser Vorlesung werden die wichtigsten theoretischen und methodischen Grundlagen sowie Aufgabenstellungen sprachwissenschaftlichen Arbeitens, Analysierens und Argumentierens vorgestellt. Den Studierenden soll ein Überblick über die Dimensionen des Faches gegeben werden. Neben theoretisch-linguistischen Ansätzen werden auch Zusammenhänge zur kognitiven Verarbeitung der einzelnen Sprachebenen diskutiert.
Gelesen werden ausgewählte Stellen bzw. Episoden
aus Ovids Metamorphosen. Ziele und Schwerpunkte: Im Zentrum stehen das
genaue Lesen – d.h. die Übersetzung in ein korrektes Deutsch – und die Analyse
von Sprache und Inhalt am Beispiel einzelner Passagen. Neben den auf die Form
gerichteten Fragen (Eigenheiten von Ovids Sprache und Stil, Metrik und
Erzählstrategien) sowie der Frage nach dem Entstehungskontext sollen anhand der
Lektüre die wichtigsten Merkmale römischer Ependichtung besprochen werden.
In diesem Proseminar werden wir uns dem posthum erschienen Mammutroman 2666 von Roberto Bolaño widmen. Neben einem literaturwissenschaftlichen Herangehen an die unterschiedlichen Teile des Romans werden wir, in Kooperation mit den Kammerspielen München, auch die Übersetzung des Romans auf die Bühne reflektieren und diskutieren.
Bitte besorgen Sie sich den Roman im Original (und notfalls auch in Übersetzung) und lesen ihn!
Mein Tipp hierzu: Unterstützen Sie den lokalen Buchhandel und bestellen Sie 2666 frühzeitig in der einzigen spanischen Buchhandlung Münchens.

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Rückfragen beantwortet Ihnen Frau Dr. Bayerle
Ziel des Kurses ist es, das Interpretieren
ausgewählter Texte systematisch einzuüben im Hinblick auf die Modulprüfung
sowie die Staatsexamensklausur. Eingeübt wird dabei der Umgang mit den für das
Staatsexamen vorgegebenen „Leitlinien zur Interpretation eines (griechischen oder)
lateinischen Texts im Ersten Staatsexamen“.
