- Trainer/in: Marilisa Reisert
Suchergebnisse: 11312
Moodle-Kurs für das Blockseminar "Zentrale Sprechstörungen I" (Studiengang: BA Sprachtherapie) im Sommersemester 2025

- Trainer/in: Zofia Falkowska
Dieses Seminar richtet sich an Studierende aus dem Bachelor Germanistik, die parallel die Methoden-Vorlesung besuchen und DaZ-Studierende aus dem Lehramt.
Inhaltlich beschäftigt sich das Seminar mit dem Verarbeitungsprozess von Turn-Taking und stellt mit der experimentellen Linguistik eine Möglichkeit der Untersuchung dieses Prozesses vor.
- Trainer/in: Kristin Haake
- Trainer/in: Carlos Spoerhase
Seminarplan, Arbeitsmaterialien und Organisatorisches zum Einführungsseminar Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Kurs A (13835).
Alle zum Seminar angemeldeten Teilnehmer:innen erhalten nach der ersten Sitzung am Mittwoch, 15.10.2025, den Einschreibeschlüssel per Mail.
- Seminarleitung: Uta Klein
Seminarplan, Arbeitsmaterialien und Organisatorisches zum Einführungsseminar Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Kurs I (13838).
Alle zum Seminar angemeldeten Teilnehmer:innen erhalten nach der ersten Sitzung am Dienstag, 14.10.2025, den Einschreibeschlüssel per Mail.
- Seminarleitung: Uta Klein
In den 1950er und 1960er Jahren setzten sich Autor:innen, Künstler:innen sowie Philosoph:innen mit Themen auseinander, die heute im Kontext der Anthropozäntheorie als Ursachen der gegenwärtigen planetaren Krise diskutiert werden. Vom wissenschaftlichen Fortschritt bis hin zur technischen Apokalypse, vom Wirtschaftswunder bis zur Ressourcenkrise verhandeln ihre Werke zentrale Fragen der sogenannten Großen Beschleunigung – lange bevor der Begriff geprägt wurde, aber genau zu jenem historischen Zeitpunkt, als sich diese ökologisch destruktiven Tendenzen zu entfalten begannen.
Im Seminar analysieren wir literarische, philosophische und essayistische Texte im Wechsel, u.a. von Max Frisch, Bertolt Brecht, Marlen Haushofer, Ingeborg Bachmann, Hannah Arendt, Günther Anders. Wir werden uns nicht nur mit inhaltlichen Schwerpunkten wie Technik- und Wissenschaftskritik, Atomenergie, Industrie und Wirtschaftswachstum auseinandersetzen, sondern auch die ästhetischen Aspekte und literarischen Formen ihrer Darstellungen beleuchten. Dabei kombinieren wir unterschiedliche literaturwissenschaftliche Verfahren und experimentieren mit interaktiven und kollaborativen Methoden im Unterricht.
- Trainer/in: Elisa Mazzocato
- Trainer/in: Francesco Rodriquez

- Trainer/in: Olav Hackstein
- Trainer/in: Athanaric Huard
- Trainer/in: Tabea Reiner
- Trainer/in: Tabea Reiner
- Trainer/in: Olav Hackstein
- Trainer/in: Plator Gashi
- Trainer/in: Olav Hackstein
- Trainer/in: Olav Hackstein
- Trainer/in: Giulio Imberciadori
- Trainer/in: Julian Schröter
- Trainer/in: Eva Bauer
- Trainer/in: Rabea Conrad
- Trainer/in: Klaus Birnstiel
- Trainer/in: Paul Krauße
Schreiben und Lesen werden seit jeher mit Einsamkeit verbunden. Einsamkeit gilt nicht nur als Leidenszustand, sondern auch als Bedingung künstlerischer Kreativität und Produktivität. Wie sich die Literatur aber genau zur Einsamkeit verhält, wird in jeder Epoche neu verhandelt. Das zeichnet die Vorlesung nach. Sie lädt dazu ein, die Geschichte der deutschen Literatur vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart am Leitfaden ihres Verhältnisses zur Einsamkeit zu erkunden.
Zu den Stationen dieses Durchgangs gehören: die Topoi des Rückzugs in der Frühen Neuzeit, die in Johann Georg Zimmermanns vierbändigem Erfolgsbuch „Über die Einsamkeit“ (1784/85) dokumentierten Debatten der Aufklärungszeit, die „Waldeinsamkeit“ und die Einsiedlerfiguren der Romantik, die zu Abstraktion und Hermetik radikalisierte Einsamkeit der klassischen Moderne, die literarische Selbstreflexion in westlichen ‚Massengesellschaften‘ nach 1945 und das Teilen von Einsamkeitsgefühlen in der (digitalen) Gegenwartsliteratur.
Für die Vorlesung erkenntnisleitend wird die Frage sein, wie verschiedene literarische Gattungen und Stile – idyllische Landlebendichtung und erhabene Sturmgesänge, (fiktive) Briefe und Tagebücher, autobiographische Bekenntnisse und großangelegte Gesellschaftsromane, Dramen und Essays, wortreiche Rechtfertigungen und knappe Verse – unterschiedliche Einsamkeitsmodi ausprägen.

- Trainer/in: Kathrin Wittler
- Trainer/in: Miriam Brockmeyer-Koch
- Trainer/in: Eva Bauer
- Trainer/in: Eva Bauer
- Trainer/in: Eva Bauer
- Trainer/in: Jørgen Sneis
- Trainer/in: Tilman Venzl
- Trainer/in: Jørgen Sneis
- Trainer/in: Klaus Birnstiel
- Trainer/in: Anna-Karina Axtner-Borsutzky
- Trainer/in: Klaus Birnstiel
Die Autobiographie ist ein etablierter Gegenstand der Literaturtheorie; in den letzten Jahren hat auch das Genre der Autofiktion einige Aufmerksamkeit erhalten. Wir wissen also recht viel darüber, wie „Selberlebensbeschreibung“ (Jean Paul) funktioniert. Aber wie sieht es eigentlich mit dem Schreiben über das Leben anderer Menschen aus?
Dieser Frage geht das Seminar nach: Wir werden erkunden, wie sich das Genre der Biographie literaturwissenschaftlich beschreiben lässt und welche Theorieansätze es dazu gibt, von Pierre Bourdieus Essay „L’illusion biographique“ (1986) über die Rede von einem ‚biographical turn‘ bis zu Angela Steideles „Poetik der Biographie“ (2019). Ein besonderes Augenmerk wird den Möglichkeiten der Spekulation und der Fiktion gelten, die mit Konzepten wie dem ‚kritischen Fabulieren‘ (Saidiya Hartman) aktuell intensiv diskutiert werden und sich insbesondere für die sozialkritische, feministische, queere und postkoloniale Biographik als produktiv erwiesen haben.
Neben Biographien bekannter Persönlichkeiten werden uns auch Beispiele für den erzählerischen Umgang mit vergessenen, lückenhaft überlieferten Lebensgeschichten beschäftigen, darunter Angela Steideles Buch „In Männerkleidern. Das verwegene Leben der Catharina Margaretha Linck alias Anastasius Lagrantinus Rosenstengel, hingerichtet 1721“ (2004) und Saidiya Hartmans Buch „Wayward Lives, Beautiful Experiments. Intimate Histories of Riotous Black Girls, Troublesome Women, and Queer Radicals“ (2019).
- Trainer/in: Kathrin Wittler
Günter Eich (1907–1972) und Ilse Aichinger (1921–2016), die sich bei einem Treffen der Gruppe 47 kennenlernten und 1953 heirateten, gehören zu den Größen der Nachkriegsliteratur. Die biographischen Voraussetzungen ihres Wegs in den Literaturbetrieb der Bundesrepublik waren unterschiedlich: Günter Eich, der aus Brandenburg stammte, war ab den späten 1920er Jahren als Dichter hervorgetreten und hatte sich ab 1933 als Rundfunkautor dem NS-Regime angedient; nach Kriegsende publizierte er den Gedichtband „Abgelegene Gehöfte“ (1948). Die vierzehn Jahre jüngere, als ‚Halbjüdin‘ von den Nationalsozialisten verfolgte Ilse Aichinger überlebte die Kriegsjahre gemeinsam mit ihrer Mutter als Zwangsarbeiterin in Wien und debütierte 1945/46 mit kurzen Prosatexten; für die rückwärts erzählte „Spiegelgeschichte“ (1949) erhielt sie 1952 den Preis der Gruppe 47.
Im Seminar werden wir untersuchen, wie sich Eichs und Aichingers Schreiben in der Nachkriegszeit entwickelte. Das wird uns Anlass sein, die Epochenbezeichnung ‚Nachkriegsliteratur‘ kritisch zu reflektieren: Während etwa Eichs Gedicht „Inventur“ immer wieder als Exempel für die sogenannte ‚Kahlschlagliteratur‘ herangezogen wird, fügt sich Aichingers „Aufruf zum Mißtrauen“ nicht ohne Weiteres in solche Kategorisierungen ein.
Neben Aichingers Roman „Die größere Hoffnung“ (1948) lesen wir Gedichte und Prosastücke Eichs und Aichingers; eingehend werden wir uns mit ihren Arbeiten für den Rundfunk auseinandersetzen, darunter so berühmte Hörspiele wie Eichs „Träume“ (1951) und Aichingers „Knöpfe“ (1953).

- Trainer/in: Kathrin Wittler
- Trainer/in: Klaus Birnstiel
- Trainer/in: Julian Schröter
- Trainer/in: Jørgen Sneis
- Trainer/in: Anna-Karina Axtner-Borsutzky
- Trainer/in: Kathrin Wittler
- Trainer/in: Rabea Conrad
- Trainer/in: Waldemar Fromm
- Trainer/in: Franziska Willbold
- Trainer/in: Waldemar Fromm
- Trainer/in: Franziska Willbold
- Trainer/in: Jørgen Sneis
- Trainer/in: Laura Schütz
"Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich, jede unglückliche Familie ist unglücklich auf ihre Weise", heißt es in Lew Tolstois Anna Karenina. Das Seminar widmet sich nun gerade nicht der Einzigartigkeit unglücklicher Familien, sondern sucht der Besonderheit des Komischen Rechnung zu tragen. In den Blick geraten dabei nicht nur Komödien (wie bspw. Luise Adelgunde Gottscheds 'Das Testament', Johann Nestroys 'Häuptling Biberhahn' oder Brandon Thomas' 'Charleys Tante'), sondern auch Erzähltexte (wie Kellers: 'Pankraz, der Schmoller' oder Friedrich Torbergs 'Tante Jolesch'). Das Seminar will die Vielfältigkeit von Möglichkeiten komischer Ausgestaltung reflektieren, wobei auch theoretisch der Flüchtigkeit und Variabilität des Komischen Rechnung getrgen werden soll. Fragen nach der theoretische bzw strukturellen Fassung von komischen Situationen (Freud, Bergson, Kofman, Vogl) werden dabei aber auch eine Rolle spielen, angestrebt wird jedoch eine komische Kasuistik, die der Sonderheit des jeweiligen 'Falls' Rechnung trägt. Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass das Komische Literatur, theatrale Darbietungen, Filme als zentrale Verhandlungsorte kulturellen Wissens und kulturer Grenzen des Sagbaren wie Erzählbaren ausweist, indem es kulturelle Unterscheidungen als historisch und instabil markiert. Komische Tanten bspw. sind dann nicht einfach zum Verlachen da, sondern verweisen so gesehen auch auf die Grenzen eines kulturell und historisch zu differenzierenden Familienbegriffs mitsamt seinen Verwerfungen.
Einschreibeschlüssel: FunnyFamiliesBild: Die Chaplins in der Villa Manoir de Ban, 1964 (ARCHIVES YVES DEBRAINE)

- Trainer/in: Annette Keck
- Trainer/in: Laura Schütz

Die Ringvorlesung dient der Einführung in die wesentlichen Epochen deutscher Literaturgeschichte anhand problemorientierter Darstellung einzelner Segmente. Leitgedanke ist dabei die Frage nach den Krisen und Umbrüchen, die eine solche Metaerzählung wie die Literaturgeschichte auszeichnen, sie als solche auch fragwürdig und immer wieder hinterfragbar erscheinen lässt.
- Trainer/in: Waldemar Fromm
- Trainer/in: Sven Hanuschek
- Trainer/in: Oliver Jahraus
- Trainer/in: Stephan Kammer
- Trainer/in: Annette Keck
- Trainer/in: Susanne Lüdemann
- Trainer/in: Markus May
- Trainer/in: Julian Schröter
- Trainer/in: Carlos Spoerhase
- Trainer/in: Moritz Strohschneider
- Trainer/in: Frieder von Ammon
- Trainer/in: Michael Waltenberger
Do Androids Dream of Electric Sheep?
- Kursleiter: Gebhard Grelczak
Das Seminar will anhand der Lektüre ausgewählter Inschriften und Textpassagen einen Einblick in die frühen Sprachperioden des Lateinischen und seine nahverwandten italischen Schwestersprachen (v.a. Oskisch, Umbrisch) gewähren.
Punktuell sollen dabei außerdem Kenntnisse aus der Indogermanistik vermittelt und die Anwendung der historisch-vergleichenden Methode zur Erklärung vorklassischer sprachlicher Phänomene demonstriert werden.

- Trainer/in: Chiara Bozzone
- Trainer/in: Adam Gitner
Herzlich Willkommen im Seminar "Emprische Methoden in der Psycholinguistik" im Wintersemester 2025/26
In diesem Seminar werden Sie empirische Methoden kennenlernen, die besonders zur Untersuchung von psycholinguistischen Fragestellungen genutzt werden. Wir beginnen mit einer Einordnung, was Psycholinguistik überhaupt ist und Sie werden im Laufe des Semester eine Übersicht über die Methoden erhalten und eigenständig mit diesen Methoden arbeiten.
- Trainer/in: Kristin Haake
- Trainer/in: Marie-Christin Flohr
Die Vorlesung ergänzt die mediävistischen Einführungsseminare. Sie bietet einen historischen Überblick zu Entstehung, Entwicklung und Gattungsspektrum der deutschsprachigen Literatur von ihren Anfängen bis in die Frühe Neuzeit. Daneben werden wichtige kulturelle Kontexte dieser Literatur vorgestellt sowie elementare Aspekte des methodischen Zugangs zu den fremdgewordenen Texten der Vormoderne behandelt.
Die Vorlesung ist Teil des Basismodul Mediävistik, das ein vierstündiges Einführungsseminar und eine zweistündige Vorlesung umfasst.
Ab Sommersemester 2019 müssen im BA Germanistik und im LA Gymnasium beide Veranstaltungen im gleichen Semester besucht werden. Der Stoff aus beiden Veranstaltungen ist prüfungsrelevant.

- Trainer/in: Carolin Struwe-Rohr
Die Vorlesung ist als Einführung in die kultur- und literaturwissenschaftlichen Geschlechterforschung konzipiert. Sie geht chronologisch vor, d.h. sie setzt im 18. Jahrhundert ein, um Umbrüche in den Wissensordnungen nachzuzeichnen und Felder wie theoretische Reflexionsansätze bis ins 21. Jahrhundert nachzuzeichnen. Historische und theoretische Forschung werden somit verknüpft. Einzelne eingeschobene Vorlesungen zu literarischen Texten suchen die Brisanz der Geschlechterforschung für die Literaturwissenschaft nachvollziehbar zu machen. Themenfelder der Vorlesung sind unter anderem: Das Verhältnis von Natur und Geschlecht ('Der Körper'), von Geschlechterdifferenz und Arbeit, von Geschlecht und Bild, Geschlecht und Krankheit (Hysterie).
Einschreibeschlüssel: GeschlechterdiskurseWiSe2526

- Trainer/in: Annette Keck
- Trainer/in: Kathrin Holnburger

- Trainer/in: Carolin Bartsch
- Trainer/in: Vivien Siegel
- Trainer/in: Stefanie Zankl
- Trainer/in: Fabian Porsche
- Trainer/in: Jochen Arlt
- Trainer/in: Bettina Baumer
- Trainer/in: Daniela Bihrer
- Trainer/in: Nicole Doubek
- Trainer/in: Barbara Gebauer
- Trainer/in: Lisa Grutza
- Trainer/in: Freya Krohn
- Trainer/in: Lisa Munding
- Trainer/in: Heike Ott
- Trainer/in: Anna-Marie Reimann
- Trainer/in: Christian Schmied
- Trainer/in: Melissa Schneider
- Trainer/in: Lisa Stoll
- Trainer/in: Matthias Tholl
- Trainer/in: Fabienne Ward
- Trainer/in: Diana-Marie Wunder
- Trainer/in: Jana Antosch-Bardohn
- Trainer/in: Katja Meroth
- Trainer/in: Julia Rupprecht
- Trainer/in: Jana Antosch-Bardohn
- Trainer/in: Katja Meroth
- Trainer/in: Julia Rupprecht
- Trainer/in: Jana Antosch-Bardohn
- Trainer/in: Andreas Hendrich
- Trainer/in: Katja Meroth
- Trainer/in: Julia Rupprecht
In der Basisqualifizierung von Universitas Digitalis erhalten die Teilnehmer*innen eine intensive Schulung zu didaktischen und methodischen Konzepten in der digitalen Lehre sowie zu Beratungstechniken. Damit bauen sie ihre eigenen Kompetenzen aus, digitale Lehrkonzepte zielgerichtet, didaktisch sinnvoll und methodisch variabel umzusetzen.
Tag 1: Zeitgemäße Didaktik
Strukturierung und Planung von digitalen Lehrkonzepten, so dass diese auf lernpsychologischen Erkenntnissen aufbauen und damit den Lernprozess der Studierenden fördern.
Tag 2: Digitale Lehr-Lern-Methoden
Aufbereitung und Gestaltung von Inhalten in digitalen Lehr-Lern-Methoden, so dass Online-Lehre aktivierend, motivierend und verständlich umgesetzt wird. Dabei kommen u.a. die Basisdienste der LMU München zum Einsatz.
Tag 3: Beratung
Gesprächsführungstechniken und Reflexion der eigenen Lehrperson und Aufgaben, um souverän als Multiplikator*in digitaler Lehre innerhalb der eigenen Fakultät wirken zu können.
Follow-Up: Präsentation der Ergebnisse
Feedback auf die digitale Lehreinheit und Ausblick auf die nächsten Schritte innerhalb der UD-Community.

- Trainer/in: Jana Antosch-Bardohn
- Trainer/in: Andreas Hendrich
- Trainer/in: Katja Meroth
- Trainer/in: Aleksandra Radosavljevic
- Trainer/in: Julia Rupprecht
In der Basisqualifizierung von Universitas Digitalis erhalten die Teilnehmer*innen eine intensive Schulung zu didaktischen und methodischen Konzepten in der digitalen Lehre sowie zu Beratungstechniken. Damit bauen sie ihre eigenen Kompetenzen aus, digitale Lehrkonzepte zielgerichtet, didaktisch sinnvoll und methodisch variabel umzusetzen.
Tag 1: Zeitgemäße Didaktik
Strukturierung
und Planung von digitalen Lehrkonzepten, so dass diese auf
lernpsychologischen Erkenntnissen aufbauen und damit den Lernprozess der
Studierenden fördern.
Tag 2: Digitale Lehr-Lern-Methoden
Aufbereitung
und Gestaltung von Inhalten in digitalen Lehr-Lern-Methoden, so dass
Online-Lehre aktivierend, motivierend und verständlich umgesetzt wird.
Dabei kommen u.a. die Basisdienste der LMU München zum Einsatz.
Tag 3: Beratung
Gesprächsführungstechniken
und Reflexion der eigenen Lehrperson und Aufgaben, um souverän als
Multiplikator*in digitaler Lehre innerhalb der eigenen Fakultät wirken
zu können.
Follow-Up: Präsentation der Ergebnisse
Feedback auf die digitale Lehreinheit und Ausblick auf die nächsten Schritte innerhalb der UD-Community.

- Trainer/in: Jana Antosch-Bardohn
- Trainer/in: Barbara Beege
- Trainer/in: Andreas Hendrich
- Trainer/in: Katja Meroth
- Trainer/in: Aleksandra Radosavljevic
- Trainer/in: Julia Rupprecht

- Trainer/in: Jana Antosch-Bardohn
- Trainer/in: Barbara Beege
- Trainer/in: Andreas Hendrich
- Trainer/in: Julia Küfner
- Trainer/in: Katja Meroth
- Trainer/in: Aleksandra Radosavljevic
- Trainer/in: Julia Rupprecht

- Trainer/in: Jana Antosch-Bardohn
- Trainer/in: Barbara Beege
- Trainer/in: Mariella Djabarian
- Trainer/in: Katja Meroth
- Trainer/in: Aleksandra Radosavljevic
- Trainer/in: Julia Rupprecht
- Trainer/in: Katharina Six

- Trainer/in: Jana Antosch-Bardohn
- Trainer/in: Barbara Beege
- Trainer/in: Mariella Djabarian
- Trainer/in: Anna-Christin Freifrau von Werthern
- Trainer/in: Julia Küfner
- Trainer/in: Despina Marantidou
- Trainer/in: Katja Meroth
- Trainer/in: Aleksandra Radosavljevic
- Trainer/in: Franziska Reinhart
- Trainer/in: Sophie Renard
- Trainer/in: Katharina Six

- Trainer/in: Jana Antosch-Bardohn
- Trainer/in: Barbara Beege
- Trainer/in: Mariella Djabarian
- Trainer/in: Julia Küfner
- Trainer/in: Katja Meroth
- Trainer/in: Aleksandra Radosavljevic
- Trainer/in: Sophie Renard
- Trainer/in: Katharina Six
Aspekt "Digitale Materialität": Sehgewohnheiten und Gestaltungsgewohnheiten sind eng mit den Tools verknüpft, die wir tagtäglich benützen - wir erkennen z.B. ein Worddokument, eine Powerpoint-Präsentation und ein LaTeX-Dokument, wenn wir eines sehen.
In diesem kleinen (saisonal verankerten) Workshop benutzen wir (stellvertetend) MS Powerpoint, um mal etwas anderes damit zu erstellen als eine textzentrierte folienbasierte Präsentation - und lernen damit die Zeichenfunktionen solcher Programme genauer kennen.
- Voraussetzungen: keine (außer Rechner + PPT oder ähnliches)
- Anmeldung und Schlüssel: workshops@itz.fak13.lmu.de
- Ort: hybrid! (Computerraum R054 und/oder per Zoom)
- nächster Termin: Do, 22.12.2022, 13.00-15:00 Uhr (s.t.!)
- Dauer: 90-120min

- Trainer/in: Gebhard Grelczak
- Dozent: Christian Reitzenstein-Ronning
Das 10. Buch der Briefsammlung des jüngeren Plinius umfaßt die Korrespondenz mit dem Princeps Trajan. Einen großen Teil des Buches nehmen die Briefe ein, die Plinius als Statthalter von Bithynien und Pontus an den Kaiser richtete. Hier geht es um praktische Fragen des Umgangs mit den Provinzialen, um die Organisation von Feuerwehren, die abenteurliche Finanzierung städtischer Bauvorhaben, die chaotische bzw. nicht vorhandene Aktenführung etc. Einzelne Briefpaare haben große Bekanntheit errungen und stellen zentrale Quellen für die römische Geschichte dar - so z. B. der sog. "Christenbrief" zum Umgang mit dieser neuen Religionsgemeinschaft.
In der Übung sollen ausgewählte Briefe gemeinsam gelesen und analysiert werden. Zugrundegelegt wird die zweisprachige Ausgabe von Helmut Kasten (Tusculum-Bücherei, über die UB als Onlineressource zugänglich).
- Dozent: Christian Reitzenstein-Ronning
- Trainer/in: Henry Heitmann-Gordon
Bachelor Informatik/Medieninformatik/Bioinformatik
- Trainer/in: Micha Fischer
- Trainer/in: David Rügamer
- Trainer/in: Bodo Burger
- Trainer/in: Micha Fischer
- Trainer/in: Janek Thomas
- Trainer/in: Matthias Aßenmacher
- Trainer/in: Anne-Laure Boulesteix
- Trainer/in: Philipp Probst
Im Sommersemester bietet das Statische Beratungslabor der LMU (StaBLab) erneut zwei Kurse zur Einführung in die statistische Datenanalyse an. Die beiden Kurse finden während der Vorlesungszeit statt.
Die beiden Kurse werden einen großen Praxisbezug haben und auf die Erfahrungen aus der Beratung von Abschlussarbeiten am StaBLab zurückgreifen. Ziel ist es, den Teilnehmern grundlegende Kenntnisse in der Statistik zu vermitteln und sie zu ermächtigen, diese Kenntnisse auch bei ihren eigenen Arbeiten anzuwenden.
- Angeboten werden ein Grundkurs und ein anwendungsorientierter Aufbaukurs. Der Grundkurs soll Grundlagen vermitteln und besteht aus Theorie (Kurzeinführung in die Statistik) und vielen praktischen Übungen (Vertiefung der Theorie / Umgang mit der statistischen Software R).
- Der Aufbaukurs widmet sich schwerpunktmäßig der Regression und der fortgeschrittenen Grafikgestaltung in R, sowie der Diskussion praktischer Fragestellungen (gerne anhand von Projekten der Kursteilnehmer).
- PC-Arbeitsplätze können gestellt werden, wünschenswert wäre jedoch eine Bearbeitung der Praxisaufgaben am eigenen Laptop. Es sind für den Grundkurs drei Blöcke und für den Aufbaukurs zwei Blöcke mit je zwei dreistündigen Einheiten geplant.
Zielgruppe:
Studierende und Promovierende an der LMU, die sich in ihrer Abschlussarbeit/Arbeit mit quantitativen Analysen beschäftigen werden und
- die geringe bzw. keine statistischen Kenntnisse haben, oder
- die Interesse haben, die freie Statistiksoftware R zu erlernen.
Insbesondere ist es empfehlenswert den Grundkurs vorbereitend zu einer Beratung beim StaBLab zu besuchen.
Termine:
Teil 1 Grundkurs:
| Datum / Zeit | Raum / Ort | geplanter Inhalt (Änderungen noch möglich) | |
| 19.06.2017, 17:00-20:00 |
Raum S006, Schellingstraße | Block I: Grundlagen (CO2-Daten / R: Basics, Daten) | |
| 20.06.2017, 17:00-20:00 |
Computerräume, Institut für Statistik, Ludwigstr. 33, Raum 042 | Übungen zu Block I / Daten / Lösung | |
| 26.06.2017, 17:00-20:00 |
Raum S006, Schellingstraße | Block II: Deskriptive Statistik / R-Code (Block 2) | |
| 27.06.2017, 17:00-20:00 |
Computerräume, Institut für Statistik, Ludwigstr. 33, Raum 042 | Übungen zu Block II / Daten / Lösung | |
| 03.07.2017, 17:00-20:00 |
Raum S006, Schellingstraße | Block III: Univariate Tests /Lineare Modelle, R-Code (Block 3) | |
| 04.07.2017, 17:00-20:00 |
Computerräume, Institut für Statistik, Ludwigstr. 33, Raum 042 | Übungen zu Block III / Daten / Lösung |
Teil 2 Aufbaukurs:
| Datum / Zeit | Raum / Ort | Inhalt |
| 10.07.2017, 17:00-20:00 |
Raum S006, Schellingstraße | Block IV: Multivariate Betrachtungen, Grafiken und multiple lineare Modelle / Daten, R-Code |
| 11.07.2017, 14:00-17:00 |
Computerräume, Institut für Statistik, Ludwigstr. 33, Raum 042 | Übungen zu Block IV / Daten / Lösung |
| 17.07.2017, 17:00-20:00 |
Raum S006, Schellingstraße | Block V: Generalisierte Regression, Dateneinteilungsverfahren, Grafiken, zugeschickte Fragen, R-Code (Teil 1 / Teil 2) |
| 18.07.2017, 17:00-20:00 |
Computerräume, Institut für Statistik, Ludwigstr. 33, Raum 042 | Übungen zu Block V (siehe Block IV) / Daten / Lösung (siehe Block IV) |
- Trainer/in: André Klima
The course revolves around basic concepts of the most general types of financial risks:
- market risk
- credit risk
- operational risk
Intended audience: Advanced bachelor and master students of statistics, mathematics, informatics, economics and business administration.
Prerequisites: Solid mathematical foundations (analysis and linear algebra), basic knowledge in econometrics and statistics.
Certification: Exam at the end of the term, 6 ECTS credits.
- Trainer/in: Christoph Berninger
- Trainer/in: Matthias Aßenmacher
- Trainer/in: Michael Schomaker
- Trainer/in: Matthias Aßenmacher
- Trainer/in: Veronika Deffner
- Trainer/in: Christian Heumann
- Trainer/in: Helmut Küchenhoff
- Trainer/in: Christopher Küster
- Trainer/in: Matthias Aßenmacher
- Trainer/in: Michael Schomaker
- Trainer/in: Alexander Bauer
- Trainer/in: Dominik Jüstel
- Trainer/in: Helmut Küchenhoff
- Trainer/in: Andreas Singer
- Trainer/in: Benjamin Sischka
Der Einschreibeschlüssel lautet: StatIISoz17
- Trainer/in: Veronika Deffner
- Trainer/in: Christiane Didden
- Trainer/in: Paul Fink
- Trainer/in: Julia Plaß
Dieser Kurs vertieft die in der Lehrveranstaltung Einführung in die Statistische Software erworbenen Kenntnisse in R.
Darunter fallen der grundlegende Objekttyp Vektor, als auch davon abgeleitete wie Liste, Matrix und Data.frame, sowie grundständige Operationen.
Es wird in die Verwendung von statistischen Verteilungen eingeführt, sowie dem Ziehen von Zufallszahlen.
Ein weiterer Aspekt ist die Einführung in die Erstellung von fortgeschrittenen Grafiken.
- Trainer/in: Paul Fink
- Trainer/in: Cornelia Fütterer
Termine - Vorlesung
| Montag | 14:00 c.t. - 16:00 Uhr | E 004 (HGB) |
| Mittwoch | 10:00 c.t. - 12:00 Uhr | E 004 (HGB) |
| Start | 24.04.2017 | |
Termine - Übungen
| Donnerstag | 10:00 c.t. - 12:00 Uhr | M 105 (HGB) |
| Dienstag | 08:30 c.t. - 10:00 Uhr | A 022 (HGB) |
| Start | 27.04.2017 (Do) bzw. 02.05. 2017 (Di) | |
Bitte beachten:
- Im Sommersemester 2017 sind zusätzlich zur Klausur Hausübungen zu bearbeiten und abzugeben. Für das Bestehen der Prüfung müssen neben dem Bestehen der Klausur auch 50% der Punkte in den Hausübungen erlangt werden.
- Die Abgabe der Hausübungen erfolgt über Moodle. Sie müssen dazu für den Kurs eingeschrieben sein. Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie in Vorlesung, Übung und Tutorium.
- Trainer/in: Michael Kobl
- Trainer/in: Elisabeth Krätzschmar
- Trainer/in: Andreas Mayr
- Trainer/in: Benjamin Sischka
- Trainer/in: Michael Windmann
Das Seminar beruht auf dem aktuellen Buch
Outlier Analysis (2017) von Aggarwal, Charu C., Second Edition. Springer Verlag.
Vorbesprechung:
Zeit: Freitag, 20.4.18, 10:00 Uhr,
Ort: Ludwigstr. 33, Zimmer 339
- Trainer/in: Matthias Aßenmacher
- Trainer/in: Christian Heumann
Offizielle Website zur Veranstaltung "Biostatistische Methoden" im Sommersemester 2018
Hier werden alle Materialen zur Lehrveranstaltung bereitgestellt, zusätzlich wird Organisatorisches kommuniziert und die Prüfungsanmeldung findet ebenfalls über die Website statt. Den Einschreibeschlüssel erfahren Sie in der Vorlesung oder Übung.
| Vorlesung: | Montag | 9-12 (c.t.) |
Geschw.-Scholl-Pl. 1 (A) - A 015 |
|---|---|---|---|
| Übung: | Mittwoch | 8:30-10:00 | Geschw.-Scholl-Pl. 1 (A) - A 015 |
- Trainer/in: Anne-Laure Boulesteix
- Trainer/in: Felix Günther
- Trainer/in: Philipp Probst
Im Sommersemester bietet das Statische Beratungslabor der LMU (StaBLab) erneut zwei Kurse zur Einführung in die statistische Datenanalyse an. Die beiden Kurse finden während der Vorlesungszeit statt.
Die beiden Kurse werden einen großen Praxisbezug haben und auf die Erfahrungen aus der Beratung von Abschlussarbeiten am StaBLab zurückgreifen. Ziel ist es, den Teilnehmern grundlegende Kenntnisse in der Statistik zu vermitteln und sie zu ermächtigen, diese Kenntnisse auch bei ihren eigenen Arbeiten anzuwenden.
- Angeboten werden ein Grundkurs und ein anwendungsorientierter Aufbaukurs. Der Grundkurs soll Grundlagen vermitteln und besteht aus Theorie (Kurzeinführung in die Statistik) und vielen praktischen Übungen (Vertiefung der Theorie / Umgang mit der statistischen Software R).
- Der Aufbaukurs widmet sich schwerpunktmäßig der Regression und der fortgeschrittenen Grafikgestaltung in R, sowie der Diskussion praktischer Fragestellungen (gerne anhand von Projekten der Kursteilnehmer).
- PC-Arbeitsplätze können gestellt werden, wünschenswert wäre jedoch eine Bearbeitung der Praxisaufgaben am eigenen Laptop. Es sind für den Grundkurs drei Blöcke und für den Aufbaukurs zwei Blöcke mit je zwei dreistündigen Einheiten geplant.
Zielgruppe:
Studierende und Promovierende an der LMU, die sich in ihrer Abschlussarbeit/Arbeit mit quantitativen Analysen beschäftigen werden und
- die geringe bzw. keine statistischen Kenntnisse haben, oder
- die Interesse haben, die freie Statistiksoftware R zu erlernen.
Insbesondere ist es empfehlenswert, den Grundkurs vorbereitend zu einer Beratung beim StaBLab zu besuchen.
- Trainer/in: Alexander Bauer
- Trainer/in: André Klima
Dies ist die offizielle Website zur Veranstaltung "Einführung in die Stochastischen Prozesse" im Sommersemester 2018.
Hier
werden alle Materialen zur dieser Lehrveranstaltung bereitgestellt.
Terminübersicht:
| Vorlesung (nur einzelne Termine) | Montag | 12 - 14 Uhr (c.t.) | A 016 | Geschwister-Scholl-Platz 1 |
| Vorlesung/Übung | Mittwoch | 10 - 12 Uhr (c.t.) | A 017 | Geschwister-Scholl-Platz 1 |
| Vorlesung/Übung | Donnerstag | 16 - 18 Uhr (s.t.) | A 016 | Geschwister-Scholl-Platz
1 |
Der Einschreibeschlüssel lautet markov2018
- Trainer/in: Sonja Greven
- Trainer/in: Henry Port
- Trainer/in: Lisa Steyer
Diese Veranstaltung ist eine Pflichtveranstaltung für alle Studierenden, die das EMOS-Zusatzzertifikat (European Master in Official Statistics) erwerben wollen; alle anderen Masterstudierenden können sich 6 ECTS-Punkte flexibel anerkennen lassen. Es handelt sich um eine 3-stündige Kombination aus Vorlesung, Übung und Inverted-Classroom-Elementen.
Zeit: Donnerstags 16-20 Uhr
Raum: HGB M 001
Die Veranstaltung beginnt erst in der 2. Woche der Vorlesungszeit
Einschreibeschlüssel für Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer: emosb2018
Gastschlüssel: gast-emosb2018
- Trainer/in: Thomas Augustin
- Trainer/in: Paul Fink
The lecture deals with theoretical and practical concepts from the fields of statistical learning and machine learning. The main focus is on predictive modeling. The bi-weekly tutorial applies these concepts and methods to real examples for illustration purposes. You are expected to work through the exercises for the tutorials. They will typically consist proofs of theory, implementation of algorithms in R or Python.
Termin
Mi 14-16 Uhr / S007
Do 10-12 Uhr / A015
Raum A015 ist im Hauptgebäude. S007 ist in der Schellingstr. 3.
Übung: Mi 14-16 Uhr (außen 19.04.2018 und14.06.2018) /S007, c.a. Alle Zwei Woche
- Die Vorlesung ist auf Deutsch, mit englischen Folien.
- The exercise/Übung/tutorial will be taught in English. All materials will be in English.
- The exercise/Übung/tutorial on 19.04.2018 and 14.06.2018 are Thursdays instead of normal Wednesday.
- The lecture and exercise for the last week might be interchanged.
- Trainer/in: Fabian Scheipl
- Trainer/in: Xudong Sun
Interdisziplinäres Seminar zur Wahlforschung im Sommersemester 2018
Vorbereitung einer Nachwahl- und Telefonbefragung bei der Landtagswahl in Bayern 2018
Prof. Dr. Paul W. Thurner, Prof. Dr. Helmut Küchenhoff, Dr. Ingrid Mauerer, Dr. André Klima
Im Rahmen des Seminars im Sommersemester wird eine Nachwahlbefragung zur Landtagswahl 2018 in Bayern (14.10.2018) abschließend vorbereitet. Neben der Stichprobenziehung und der Finalisierung des Erhebungskonzeptes und der Erhebungsmittel – z.B. des Fragebogens - wird zusätzlich auch eine ergänzende Telefonbefragung in einem Telefonlabor konzipiert und mittels eines Pretests geprobt. Methodisch widmet sich das Seminar neben der Erhebungsplanung auch den Auswertungsmethoden, dabei vor allem statistische Verfahren, die zur Schätzung von Wählerwanderungen geeignet sind (sog. Ökologische Inferenz und bayesianische Hybridmodelle).
Das Seminar findet während der Vorlesungszeit statt. Die Einführungsveranstaltung findet in der ersten Semesterwoche am Mittwoch, den 11.04.2018, von 12:00 - 14:00 Uhr (c.t.) im Institut für Statistik (Ludwigstr. 33) im Seminarraum (1. Stock, Raum 144) statt. Der Einschreibeschlüssel wird in der Einführungsveranstaltung bekannt gegeben.
- Trainer/in: André Klima
- Trainer/in: Helmut Küchenhoff
- Trainer/in: Ingrid Mauerer
- Trainer/in: Alexander Bauer
- Trainer/in: Dominik Jüstel
- Trainer/in: Helmut Küchenhoff
- Trainer/in: Minh Le
- Trainer/in: Minh Le
- Trainer/in: Benjamin Sischka









