- Trainer/in: Nicolai Hannig
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Die Übung wird die TeilnehmerInnen an den Werkzeugkasten der Digital Humanities und zugleich an die Arbeit mit handschriftlichen Quellen heranführen. Wir werden uns Grundkenntnisse in der Paläographie aneignen, die es ermöglichen, frühneuzeitliche Handschriften zu lesen und uns zugleich mit Software vertraut machen, die uns beim kollektiven Transkribieren, Visualisieren von Ortsdaten sowie beim Textmining unterstützen kann. Die Übung findet in Kooperation mit der Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Augsburg sowie dem Deutschen Medizinhistorischen Museum in Ingolstadt statt. Letzteres stellt die zentrale Quelle, an der wir das Transkribieren gemeinsam einüben werden: ein bislang wenig erforschtes Manuskript, das an einem frühneuzeitlichen chirurgischen Hospital entstanden ist – am Schneidhaus der Fugger in Augsburg.
Voraussetzungen: Es werden keine paläographischen Vorkenntnisse und auch keine Kenntnisse der Wissenschaftsgeschichte (oder gar der Medizin) vorausgesetzt, wohl aber die Bereitschaft, sich intensiv mit Archivalien zu beschäftigen und an den Exkursionen an die drei Standorte der Kooperation teilzunehmen.
Halten Sie sich dafür bitte folgende Freitage frei: 13.11.2020 und 18.12.2020 jeweils ganztägig; 20.11.2020 von 14-17 Uhr.
Prüfungsform im BA, mod. LA, MA und GSP: ES
- Lehrperson: Fabian Krämer
- Trainer/in: Jonathan-Anselm Holst
- Trainer/in: Lisbeth Matzer
- Trainer/in: Tanja Bührer
- Trainer/in: Peter Helmberger
- Trainer/in: Peter Helmberger
- Trainer/in: Alexander Engel
- Trainer/in: Lisa Dittrich
- Trainer/in: Clara Ebert
- Trainer/in: Jessica Hall (vhb)
- Trainer/in: David Irion
- Trainer/in: Frieda Ottmann
- Trainer/in: Susanne Hohler
- Trainer/in: Susanne Hohler
- Trainer/in: Daniel Mollenhauer
- Trainer/in: Theresia Bauer
- Trainer/in: Theresia Bauer
- Trainer/in: Theresia Bauer
- Trainer/in: Daniel Mollenhauer
- Trainer/in: Daniel Mollenhauer
Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert wurde die Erde selbst zum Gegenstand globaler Wissensproduktion. Die Übung analysiert, wie wissenschaftliche Architekturen, technische Apparaturen und öffentliche Demonstrationen globale Vorstellungen von Raum, Zeit und Planetarität formten. Im Zentrum stehen die materiellen, visuellen und performativen Praktiken, durch die Wissen über die Erde erzeugt, zirkuliert und politisch wirksam wurde — häufig unter asymmetrischen globalen und kolonialen Bedingungen. Dieser Kurs verbindet ideen-, umwelt- und wissenschaftshistorische Ansätze mit raum- und infrastrukturanalytischen Perspektiven der Globalgeschichte und reflektiert deren jeweiligen methodischen Möglichkeiten und Grenzen.

- Trainer/in: Clemens Finkelstein
- Trainer/in: Susanne Hohler
Die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs und die unvorstellbaren Massenmorde des Holocaust sind zu einem mahnenden und schließlich einenden Moment der Politik Europas geworden. Die Gründung der gemeinsamen Institutionen des Kontinents gehen auf das Vorhaben zurück, solche Kriege in Europa zukünftig zu vermeiden. Gleichzeitig aber sind Gedenken an den Krieg und die damit betriebene Politik in den letzten Jahren immer spannungsreicher in Zentraleuropa geworden. Das wird insbesondere in den Beziehungen einzelner Länder zu Israel deutlich, in denen sich historisches Gedächtnis und Lehren aus der Vergangenheit nicht selten stark unterscheiden. Der Kurs nimmt diese Spannungen und die dahinterstehenden historischen Entwicklungen in den Blick.
Im Mittelpunkt stehen die diplomatischen Beziehungen Deutschlands, Tschechiens und Polens zu Israel. Alle drei Länder betonen den besonderen Status ihrer Beziehungen zum jüdischen Staat, ein Fakt der sich in den verschiedenen Außenpolitiken widerspiegelt. Im Kurs werden wir diese analysieren und vergleichen sowie deren Auswirkungen auf EU-Politik behandeln.
Die Übung wird in Zusammenarbeit mit Dr. Irena Kalhousová (Karls-Universität in Prag) und Prof. Dr. Joanna Dyduch (Jagiellonen-Universität Krakau) angeboten und bringt jeweils acht Studierende der drei Universitäten zusammen. Die regelmäßigen Sitzungen finden über Zoom statt. Unterrichtsprache ist Englisch. Als Prüfungsleistung ist die Erstellung eines Audiopodcasts in tri-nationalen Kleingruppen geplant. Darüber hinaus ist für den 11.-14.11.21 ein Treffen der TeilnehmerInnen in Krakau geplant (wenn es die Gesundheitszulage zulässt). Die Selbstbeteiligung für die Exkursion beträgt 100 Euro.
Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis zum 30.8.2021 notwendig. Bitte senden Sie bis zu diesem Datum eine Email mit einer kurzen Begründung zu Ihrem Interesse an der Übung an daniel.mahla@lmu.de. Alle, die sich anmelden, erhalten wenige Tage später Bescheid, ob Sie in den Kurs aufgenommen werden konnten.
Literatur zur Vorbereitung:
Bachleitner, Kathrin. 2019. ‘Diplomacy with Memory: How the Past is Employed for Future Foreign Policy’. Foreign Policy Analysis 15: 492-508.
Malgorzata Pakier: A European Memory? Contested Histories and Politics of Remembrance, New York 2012.
Online-Veranstaltung.
Prüfungsform im BA und mod. LA: ES
- Trainer/in: Daniel Mahla
- Trainer/in: Lisbeth Matzer
- Trainer/in: Tanja Bührer
Musik taucht in Holocaust-Erinnerungen jüdischer Überlebender aus Osteuropa häufig auf: Lieder aus Lagern, Ghettos und Wäldern, Lieder als Trost, Kraftquelle und Akt der Menschlichkeit, schließlich Musizieren als Lebensretter und als Folter. Die während des Holocausts von osteuropäischen Juden gesungenen Lieder speisen sich vor allem aus zwei Quellen: traditionelle Volkslieder und Lieder der zeitgenössischen, europäischen Theater- und Kabarettszene. Ihre Texte wurden den aktuellen Lebensumständen angepasst, die geprägt waren von Furcht, Hunger, Gewalt und Tod.
Doch welche Rolle spielte Musik für überlebende Juden, die als sogenannte DPs (displaced persons) in den Jahren 1945-48 in Bayern lebten? Knüpfte die Musik der DPs, die nun unfreiwillig für ungewisse Zeit im „Land der Täter“ leben mussten, an das kulturelle Schaffen vor und während der Vernichtung an?
Das Programm des berühmten Befreiungskonzerts in St. Ottilien am 27. Mai 1945 mit Hymnen der Alliierten, mit jiddischen und hebräischen (Volks)Liedern, mit klassischen Werken von Grieg und Bizet zeugt von einer großen symbolischen, vereinenden Kraft der Musik. Die schwungvollen Auftritte der DP-Swing-Band Happy Boys stehen wiederum für ungebrochenen Lebenswillen. Einzelne Lieder erzählen Geschichten von Individuen und Kollektiven, in ihrer Gesamtheit jedoch sind sie Ausdruck des Schicksals und der Geschichte der osteuropäischen Juden.
In der Übung beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig mit den Formen und Funktionen jüdischen Musizierens in jüdischen DP-Camps in Bayern. Wir gehen dabei auch der Frage nach, inwiefern diese bisher wenig beachteten Zeugnisse des Alltags im Holocaust und in der DP-Zeit für die historische Forschung nutzbar sind und was wir daraus auf Makro- und Mikroebene lernen können.
Jiddisch- oder Hebräischkenntnisse sind nicht erforderlich.
Prüfungsform im BA und mod. LA und GSP: ES
- Trainer/in: Evita Wiecki
Im „Dritten Reich“ aufzuwachsen bedeutete für Kinder und Jugendliche ein Leben zwischen nationalsozialistischer Indoktrination in Schule und Hitler-Jugend einerseits und der Angst vor Vertreibung, Verfolgung, Ausgrenzung und Vernichtung andererseits. Dies traf allerdings nicht nur auf „deutsche“ Kinder und Jugendliche im „Altreich“ zu – das NS-Regime beeinflusste und berührte auch das Leben junger Menschen in Nord-, Ost-, Süd- und Westeuropa durch unterschiedliche Versuche, diese im Kontext von Annexion oder Besatzung unter NS-Herrschaft geratenen Personen möglichst lückenlos zu erfassen und für den Nationalsozialismus zu mobilisieren.
Diese Übung nimmt die Entwicklungen in Deutschland zwischen 1933 und 1945 als Ausgangspunkt und behandelt davon ausgehend die verschiedenen Bedingungen kindlicher und jugendlicher Lebenszusammenhänge und Handlungsspielräume im NS-dominierten Europa der späten 1930er und frühen 1940er Jahre. Die Studierenden erhalten so nicht nur ein tiefergehendes Verständnis von Praktiken und Prozessen nationalsozialistischer Jugendmobilisierung in Deutschland und in Europa, sondern erweitern von der historischen Kindheits- und Jugendforschung ausgehend auch ihr Wissen über Funktionsweisen und Entwicklungen der NS-Herrschaft(en) in Europa. Zu diesem Zweck werden in der Übung gemeinsam abwechselnd an ausgewählter wissenschaftlicher Literatur, Quellentexten (Egodokumenten, Schulchroniken, HJ-Zeitschriften etc.) sowie nach 1945 im Kontext einer NS-Aufarbeitung entstandenen Materialien gearbeitet.
Prüfungsform: Referat
- Trainer/in: Clara Ebert
- Trainer/in: Lisbeth Matzer
- Trainer/in: Frieda Ottmann
- Trainer/in: Sebastian Stauss
- Trainer/in: Christiane Eyselee
- Trainer/in: Philipp Glahé
Die Übung Mitten in Europa: Die Schweiz seit 1848 nähert sich der europäischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts aus der Perspektive eines Staates, der geografisch im Zentrum des Kontinents liegt, politisch jedoch einen eigenständigen Weg eingeschlagen hat. Im Fokus steht die Frage, wie sich die Schweiz seit der Entstehung des Bundesstaates 1848 in einem Spannungsfeld aus Nähe und Distanz zu Europa positioniert und kulturell entwickelt hat. Das Seminar versteht die Schweiz dabei nicht als Sonderfall außerhalb der europäischen Geschichte, sondern als besonderen Beobachtungs- und Erfahrungsraum, an dem sich zentrale Entwicklungen der Moderne – Staatlichkeit, Industrialisierung, Globalisierung sowie gesellschaftlicher und kultureller Wandel – in spezifischer Weise nachvollziehen lassen.
Ziel der Übung ist es, die Wechselwirkungen zwischen nationalen Selbstdeutungen und transnationalen Verflechtungen sichtbar zu machen. Die Schweiz wird als Akteurin in europäischen und globalen Zusammenhängen betrachtet, deren Neutralität, wirtschaftliche Verflechtung und symbolische Selbstinszenierung immer wieder neu ausgehandelt wurden. Durch die kritische Analyse historischer Ereignisse und Entwicklungen werden die Studierenden dazu angeregt, gängige Narrative von Stabilität und Sonderweg zu hinterfragen und die Schweiz als dynamischen Bestandteil der europäischen Geschichte bis in die Gegenwart zu begreifen.

- Trainer/in: Susanne Quitmann
- Trainer/in: Daniel Mollenhauer
In der Übung setzen wir uns mit der politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung Österreichs zwischen 1933 und 1938 auseinander. Dabei untersuchen wir die ideologischen Grundlagen und die politische Praxis des autoritären Dollfuß-Schuschnigg-Regimes sowie die innen- und außenpolitischen Dynamiken, die zur Errichtung der Diktatur im Jahr 1933 und zum Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im Jahr 1938 führten. Neben einer Einführung in die historiografischen Debatten zum Ständestaat/Austrofaschismus beschäftigen wir uns mit Österreich in den Jahren 1933-1938 aus den Perspektiven der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, der Geschlechter-, Kultur- und Lokalgeschichte. Dabei werden auch die Kontinuitäten und Brüche im Übergang zum Nationalsozialismus, die Verflechtungen mit anderen faschistischen und klerikal-autoritären Regimen der Zwischenkriegszeit sowie die gespaltene Erinnerung an das Dollfuß-Schuschnigg-Regime nach 1975 eine wichtige Rolle spielen.
- Trainer/in: Constanze Jeitler
- Trainer/in: Peter Helmberger
- Trainer/in: Theresia Bauer
In der Masterübung werden wir ausgehend von Beispielen Bereiche und Kriterien der Qualitätssicherung und -entwicklung im Kontext des Sprachunterrichts Deutsch als Fremdsprache/ Deutsch als Zweitsprache ansprechen. Dabei wird es unter anderem um die Qualität des Unterrichts, der Lehrmaterialien sowie die Ausbildung der Lehrenden in verschiedenen Kernkompetenzen gehen, für die bereits Qualitätsstandards entwickelt wurden. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei aus gegebenem Anlass auf Prozessen der Digitalisierung und den Anforderungen an einen modernen Sprachunterricht im Zeitalter der globalen Vernetzung liegen.
- Trainer/in: Nikolas Koch
- Trainer/in: Carlos Haas
- Trainer/in: Michael Hochgeschwender
- Trainer/in: Lorraine Ong
- Trainer/in: Susanne Hohler
- Trainer/in: Guilhem Heurdier
- Trainer/in: Isaure Saint-Exupéry de Castillon
- Trainer/in: Mira Schwarzer
- Trainer/in: Veronika Settele
- Trainer/in: Jörg Zedler
In der Staatlichen Münzsammlung München wird ein kleiner Bestand von bisher kaum untersuchten Kreuzfahrersiegeln aufbewahrt, die aus dem Kloster S. Maria im Tal Josaphat bei Jerusalem stammen. Die Objekte hingen einst an Urkunden des Klosters und zeigen die Aussteller. Im Zuge des Untergangs der Kreuzfahrerstaaten gelangten sie Ende des 13. Jahrhunderts in das verlegte Kloster S. Maria Maddalena di Giosafat in Messina und wurden im 19. Jahrhundert durch die Wittelsbacher angekauft. In dieser Übung wollen wir eine erstmalige Ausstellung zu diesen Relikten der Kreuzfahrerzeit vorbereiten und realisieren. Dazu werden wir die Objekte beschreiben, historisch einordnen und museal sowie virtuell präsentieren. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit Herrn Dr. Martin Hirsch von der Staatlichen Münzsammlung München durchgeführt. Die Veranstaltung ist mit einer Exkursion nach Palermo verknüpft. |

- Trainer/in: Tobias Daniels
- Trainer/in: Guilhem Heurdier
- Trainer/in: Isaure Saint-Exupéry de Castillon
- Trainer/in: Mira Schwarzer
- Trainer/in: Veronika Settele
- Trainer/in: Theresia Bauer
- Trainer/in: Peter Helmberger
- Trainer/in: Jonas Metten
Unzählige Karikaturen stellten Charles Darwin im 19. Jahrhundert als Affen dar, jeder kennt die Fotographie Albert Einsteins mit herausgestreckter Zunge, Francis Crick und James Watson sind ohne das Attribut der Doppelhelix kaum vorstellbar. Gleichzeitig prägen aber auch fiktive Darstellungen von WissenschaftlerInnen die öffentliche Wahrnehmung -- denken wir etwa an Indiana Jones und die Archäologie oder an Walter White und die Chemie. Doch was verraten uns diese medialen Darstellungen über das Bild, das die Öffentlichkeit in der Vergangenheit von WissenschaftlerInnen und ihrer Tätigkeit hatte? Inwieweit waren ForscherInnen selbst an ihrer medialen Repräsentation beteiligt? In dieser Übung untersuchen wir reale wie fiktive Darstellungen und Repräsentationsformen von WissenschaftlerInnen und Wissenschaft im 19. und 20. Jahrhundert. Wir widmen uns damit auch der Frage, wie solche Darstellungen das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit widerspiegelten oder gar beeinflussten. Vor dem Hintergrund zeitgenössischer Quellen und zentraler theoretischer Ansätze nähern wir uns den Vorteilen und Grenzen von populären Medien für die Wissenschaftsgeschichte an.
Sachkenntnisse werden nicht vorausgesetzt, wohl aber die Fähigkeit und Bereitschaft, auch längere und komplexe englischsprachige Quellen und Sekundärliteratur zu lesen und zu diskutieren.
Prüfungsform im BA, mod. Lehramt, MA und GSP: ES

- Lehrperson: Claus Spenninger
- Trainer/in: Tobias Wals
- Trainer/in: Gudrun Baltjan
- Trainer/in: Tobias Dorfner
- Trainer/in: Stephan Hummel
- Trainer/in: Ilona Kopp
- Trainer/in: Andrea Kuttkat
- Trainer/in: Stefan Mandl
- Trainer/in: Silvija Markic
- Trainer/in: Gudrun Baltjan
- Trainer/in: Ilona Kopp
- Trainer/in: Silvija Markic
- Trainer/in: Moritz Ehrl
- Trainer/in: Thea Schinkel
- Trainer/in: Benjamin Fingerhut
- Trainer/in: Sy Dat Ho
- Trainer/in: Constantin Jaschke
- Trainer/in: Doan Nguyen
- Trainer/in: Ferdinand Pointner
- Trainer/in: Lars Urban
- Trainer/in: Maximilian Asbach
- Trainer/in: Felix Bangerter
- Trainer/in: Benjamin Fingerhut
- Trainer/in: Roman Ovcharenko
- Trainer/in: Lars Urban
Für Studierende der Lehrämter Grund- Haupt- und Förderschule mit Unterrichtsfach Chemie
- Trainer/in: Gudrun Baltjan
- Trainer/in: Laura Naumann
- Trainer/in: Lisbeth Matzer
- Trainer/in: Manuel Mork
- Trainer/in: Alice Rosim Sundfeld Di Tella Ferreira
- Trainer/in: Anne Friedrichs
- Trainer/in: Jan Hofmann
- Trainer/in: Lisbeth Matzer
- Trainer/in: Helena Stockinger
- Trainer/in: Lisbeth Matzer
- Trainer/in: Lou Meinke
- Trainer/in: Clara Ebert
- Trainer/in: Jonathan-Anselm Holst
- Trainer/in: Benjamin Maier
- Trainer/in: Martin Rempe
- Trainer/in: Jan Hofmann
- Trainer/in: Lisbeth Matzer
- Trainer/in: Manuel Mork
- Trainer/in: Emiel Geurts
- Trainer/in: Lisbeth Matzer
- Trainer/in: Alexandra Schneider
- Trainer/in: Jörg Zedler
Die evangelisch-theologische Fakultät in München zählt mit ihrer
Gründung im Jahr 1967 zu den jüngeren Fakultäten Deutschlands und kann
dennoch bereits auf eine einflussreiche Tradition zurückblicken.
Innerhalb der Systematik haben Theologen wie Wolfhart Pannenberg, Trutz
Rendtorff und Friedrich Wilhelm Graf wichtige Beiträge für die deutsche
Theologie geleistet. Diese Übung befasst sich mit ihren grundlegenden
Texten zur Aufgabe christlicher Ethik. Ergänzt wird diese Perspektive um
materialethische Beiträge zu wichtigen Debatten der letzten fünfzig
Jahre, in denen aus heutiger Sicht veränderte Normen wie bleibende
Streitpunkte deutlich werden.
- Trainer/in: Yannick Schlote
- Trainer/in: Max Beißert Arosemena
- Trainer/in: Lea Lang
- Trainer/in: Lisbeth Matzer
- Trainer/in: Alexandra Schneider
Urbane Räume und Infrastrukturen wurden mit der Urbanisierung seit dem 19. Jahrhundert zunehmend wichtiger. Was macht das Forschungsfeld Stadt so besonders? Neben dem Fokus auf Architektur, Räume und Infrastruktur sind es Institutionen und Personen in der Stadtplanung, Kommunalpolitik oder Bürgergruppen, die berücksichtigt werden. Die Übung möchte mit einem Fokus auf Städte Europas im 20. Jahrhundert aufzeigen, wie die Stadt als eigenständiges Untersuchungsfeld betrachtet werden kann. Am Beispiel von einzelnen Städten in Europa sollen übergeordnete urbane Entwicklungsprozesse aufgezeigt werden, die bei der Entwicklung der modernen Stadt in vergleichbarer oder unterschiedlicher Weise stattgefunden haben. Thematisch soll der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, Verkehrsplanung, Wohnwesen, Altstadtsanierung, Freizeit und Konsum in urbanen Räumen Europas behandelt werden. Verschiedene Konzepte und Methoden für die moderne Stadtgeschichte, wie Visual History, Sound History oder Authentizität von Bauerbe sollen einen Einblick in das Forschungsfeld der Stadtgeschichte geben. In der Übung wird neben verschiedenen methodischen Zugängen ein Überblick über die Forschung zur europäischen Stadtgeschichte gegeben. Ebenso wird der Umgang mit ausgewählten Quellen (Dokumente, Fotografien, Karten) aufgezeigt.

- Trainer/in: Daniel Hadwiger
- Trainer/in: Jörg Zedler
- Trainer/in: Martin Bemmann
- Trainer/in: Jonathan-Anselm Holst
- Trainer/in: Lisbeth Matzer
- Trainer/in: Constanze Jeitler
- Veranstaltungszeit (und -ort): Do., 20.4., 25.5., 15.6. & 6.7.2023, jeweils 12–15:30 Uhr (Edmund-Rumpler 13, B 103)
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- SPB 6: Schwerpunktpflichtveranstaltung
- Dr. Matthias Oldiges auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Cem Boz
- Trainer/in: Annette Meineke
- Trainer/in: Matthias Oldiges
Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
Dr. Matthias Oldiges auf der Fakultätshomepage
SPB 6: Schwerpunktpflichtveranstaltung
- Trainer/in: Cem Boz
- Trainer/in: Annette Meineke
- Trainer/in: Matthias Oldiges
15.5., 5.6., 26.6., 10.7. jeweils 12–15:30 Uhr (Edmund-Rumper-Str. 9, A 127)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Dr. Matthias Oldiges
- Trainer/in: Annette Meineke
- Trainer/in: Matthias Oldiges
- Trainer/in: Edith Bätza
- Trainer/in: Philipp Sandmann
- Trainer/in: Caroline Schulte Oestrich
Fr., 10–14 Uhr (Schelling 3, 203)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Helmut Petz
- Trainer/in: Leopold Lampelsdorfer
- Trainer/in: Maryam Scherf
- Trainer/in: Lea Schleiermacher
- Veranstaltungszeit (und -ort): 10.10.–1.12.2023, Fr., 10–14 Uhr c.t. (PHP 2, V U104)
- SPB 8: Pflichtvertiefungsveranstaltung
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Helmut Petz auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Edith Bätza
- Trainer/in: Konstantin Rampf
- Trainer/in: Caroline Schulte Oestrich
- Veranstaltungszeit (und -ort): Fr., 10–14 Uhr (D Z003)
- Veranstaltungsform: Präsenz
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige) - folgt
- Einschreibeschlüssel: umweltrecht2022
- Trainer/in: Lisa Hagen
- Veranstaltungszeit (und -ort): Do., 16–19 Uhr c.t. (Ludwigstr. 29, 409)
- SP 7: Schwerpunktpflichtveranstaltung
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Prof. Dr. Peter Kindler auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Matteo Fontana
- Trainer/in: Peter Kindler
- Trainer/in: Peter Moser
- Trainer/in: David Paulus
- Trainer/in: Petra-Claudia Weyand
Do., 16–19 Uhr (Ludwig 28, Rgb 124)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Dr. Ann-Kristin Mayrhofer
- Trainer/in: Ann-Kristin Mayrhofer
Veranstaltungszeit: Do., 17–20 Uhr (5.1.–23.2.2023)
- Trainer/in: Peter Moser
- Trainer/in: David Paulus
- Trainer/in: Matteo Fontana
- Trainer/in: Peter Kindler
- Trainer/in: Peter Moser
- Trainer/in: Anna Schneider
- Trainer/in: Petra-Claudia Weyand
- Trainer/in: Viktor Bengs
- Trainer/in: Eyke Hüllermeier
- Trainer/in: Marcel Wever
| Schedule | Location | Instructor | |
|---|---|---|---|
| Lecture | Tuesday, 16 - 18 c.t. | E006, HGB | Prof. Dr. Eyke Hüllermeier |
| Exercise A | Thursday, 16 - 18 c.t. | M109, HGB | Yusuf Sale |
| Exercise B | TBA | TBA | Yusuf Sale |
The enrollment key can be found on the corresponding uni2work homepage.
In case of questions, please contact yusuf.sale@ifi.lmu.de
- Trainer/in: Eyke Hüllermeier
- Trainer/in: Yusuf Sale
| Schedule | Location | Instructor | |
|---|---|---|---|
| Lecture | Tuesday, 16 - 18 c.t. | E006, HGB | Prof. Dr. Eyke Hüllermeier |
| Exercise A | Thursday, 16 - 18 c.t. | C113, Theresienst. 41 | Timo Löhr |
| Exercise B | tba | tba | tba |
The enrollment key is: Kolmogorov
In case of questions, please contact timo.loehr@ifi.lmu.de
- Trainer/in: Eyke Hüllermeier
- Trainer/in: Timo Löhr
- Trainer/in: Yusuf Sale
- Trainer/in: Samar Shammas
- Trainer/in: Susanne Unger
Bitte schreiben Sie sich (vorübergehend) mittels des Einschreibeschlüssels ein, der Ihnen in diesem Dokument für den Trainingskurs mündliche Staatsprüfung im Zivilrecht | Prof. Dr. Bruno Rimmelspacher angegeben wird.
- Trainer/in: Katrin Bayerle
- Trainer/in: Alina Damm
- Trainer/in: Julia Karl
- Trainer/in: Carina Lyko
- Trainer/in: Moritz Oberwallner
- Trainer/in: Corinna Pachmayr
- Trainer/in: Luisa Wengenmaier
Schreibtermin: samstags, 9–14 Uhr (PHP 2, W 101 & W 201)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Münchener Examenstraining
- Trainer/in: Judith Bautz
- Trainer/in: Katrin Bayerle
- Trainer/in: Alina Damm
- Trainer/in: Marc Glitza
- Trainer/in: Julia Karl
- Trainer/in: Carina Lyko
- Trainer/in: Felix Mair
- Trainer/in: Emilia Neuchl
- Trainer/in: Moritz Oberwallner
- Trainer/in: Corinna Pachmayr
- Trainer/in: Johannes Schwister
- Trainer/in: Luisa Wengenmaier
- Trainer/in: Evangelina Garcia Martin
- Trainer/in: Dunia Barrera Segura
- Trainer/in: Abigail Goyzueta Tomaz
- Trainer/in: Érika Lara Ríos
- Trainer/in: Sara Pardo Ballester
- Trainer/in: Noelia Parrado Moreno
- Trainer/in: Lourdes Pérez Mariblanca
- Trainer/in: Maria Rojas Riether
- Trainer/in: Mariana Vitureira-Schlegel
- Trainer/in: Dunia Barrera Segura
- Trainer/in: Marta Estévez Pequeño
- Trainer/in: Encarnación Guerrero García
- Trainer/in: Érika Lara Ríos
- Trainer/in: Leonardo Paredes Pernia
- Trainer/in: Lourdes Pérez Mariblanca
- Trainer/in: Maria Rojas Riether
- Trainer/in: Jannet Weeber Brunal
Di., 8-10:30 Uhr s.t. (GSP 1, F 007)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Ansgar Ohly
- Trainer/in: Dawn-Yvette Ehlermann
- Trainer/in: Diana Liebenau
- Trainer/in: Chantal Nastl
- Trainer/in: Ansgar Ohly
- Trainer/in: Dawn-Yvette Ehlermann
- Trainer/in: Justus Kapischke
- Trainer/in: Diana Liebenau
- Trainer/in: Chantal Nastl
- Trainer/in: Ansgar Ohly
- Trainer/in: Sebastian Gäb
- Trainer/in: Patrick Harman
- Trainer/in: Patricia Schöllhorn-Gaar
- Trainer/in: Caecilia-Désirée Hein
- magister: Björn Sigurjónsson
- Veranstaltungszeit (und -ort): Di., 16–18 Uhr (Amalienstraße 73A, 101)
- SPB 4 (2015): Ergänzungsveranstaltung
- SPB 4 (2022): Ergänzungsveranstaltung
12.11.2025, 14–18 Uhr & 11.2.2026, 14–18 Uhr (Brienner Str. 25)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Tobias Bürgers
- Trainer/in: Tobias Bürgers
- Trainer/in: Martina Schmidt
- Trainer/in: Nina Braun
- Trainer/in: Nina Schwaiger
- Trainer/in: Martin Viehweger
- Trainer/in: Victor Wagner
- Trainer/in: Katharina Weiß
Die Vorlesung vermittelt die Grundlagen des Bilanz(steuer)rechts und der Ertragsbesteuerung von Personenunternehmen. Schwerpunkte sind die Gewinnermittlung durch Bilanzierung sowie die Besteuerung des Gewinns von Einzelunternehmen und Personengesellschaften.
Der Einschreibeschlüssel lautet: UntStRI
- Trainer/in: Erik Röder
- Trainer/in: Cem Boz
- Trainer/in: Klaus-Dieter Drüen
- Trainer/in: Christoph Horstmann
- Trainer/in: Annette Meineke
- Trainer/in: Vincent Probst
- Veranstaltungszeit (und -ort): Mi., 16–18 Uhr c.t. (Ludwigstraße 28 RG, 122)
- SP 6: Schwerpunktpflichtveranstaltung
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Cem Boz
- Trainer/in: Anna Karg
- Trainer/in: Annette Meineke
- Trainer/in: Vincent Probst
- Trainer/in: Klaus-Dieter Drüen
- Trainer/in: Christoph Horstmann
- Trainer/in: Annette Meineke
- Trainer/in: Oskar Palus
- Trainer/in: Constanze Sieker
- Veranstaltungszeit (und -ort): Mi., 16–18 Uhr c.t. (Ludwigstr. 28 RG, 122)
- SPB 4: Ergänzungsveranstaltung
- In diesen Moodle-Kurs können Sie sich nicht einschreiben | Hier gelangen Sie zum Moodle–Kurs der Veranstaltung
- Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen auf der Fakultätshomepage

