- Trainer/in: Olaf Tietje
Suchergebnisse: 11317
- Trainer/in: Christina Boll
- Trainer/in: Ramona Haas
- Trainer/in: Francesca Rieker
- Trainer/in: Alexander Robinson
- Trainer/in: Daniel Lehnert

- Trainer/in: Corinna Aschenbrenner
- Trainer/in: Katrin Auspurg
- Trainer/in: Werner Fröhlich
- Trainer/in: Laura Schächtele
- Trainer/in: Claudia Weileder
Semantische Rollen (z.B. Agens, Patiens, Rezipient, Possessor usw.) sind ein zentrales Konzept an der Syntax-Semantik-Schnittstelle, das für die Analyse ganz verschiedener grammatischer Phänomene relevant ist. Primus (2012: Vorwort) zufolge basieren sie „auf universal gültigen, kognitiv grundlegenden Begriffen, die bestimmten Urteilen entsprechen, die Menschen über Ereignisse in ihrer Umwelt machen können, Urteile darüber, wer was tat, wem es geschah und was sich dabei veränderte“.
Ausgehend von einer Wiederholung semantischer und syntaktischer Grundbegriffe werden im Seminar die folgenden Themengebiete behandelt:
- Eigenschaften semantischer Rollen und ihre theoretische Modellierung (z.B. Protorollen).
- Grammatische Phänomene, die sich nur unter Bezugnahme auf semantische Rollen befriedigend erklären lassen, z.B. Passiv und andere Diathesen, Wortstellungsalternationen im Mittelfeld usw.
- Typologische Aspekte: Universale Prinzipien der Rollenzuweisung und ihre Abbildung auf syntaktische Funktionen, Unterschiede in der Organisation des Kasussysrems (z.B. Ergativsprachen).
- (Neuro-)kognitive Verarbeitungseffekte, die durch rollensemantische Unterschiede mitbedingt sind.

- Trainer/in: Oliver Schallert

- Trainer/in: Johanna Haßlberger
- Trainer/in: Herle-Christin Jessen
- Trainer/in: Johanna Wolf
- Trainer/in: Michael Prestele
- Trainer/in: Nikolas Koch
In der Vorlesung werden zunächst die Grundlagen der Mehrsprachigkeitsforschung wie Formen mehrsprachigen Sprechens, mentale Repräsentation von Mehrsprachigkeit, Erwerb und Verlust von Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeit und Mehrschriftlichkeit erläutert. Im Anschluss daran wird auf die Rolle der Mehrsprachigkeit im Kontext von Migration eingegangen. Dabei wird vor allem die aktuelle Situation gesellschaftlicher Mehrsprachigkeit in Deutschland und ihre Implikationen für die Schulpolitik beleuchtet.
Die Vorlesung ist Grundlage für die im Modul Mehrsprachigkeit angebotenen Hauptseminare
Einführende Literatur:
Busch, Brigitta (2013): Mehrsprachigkeit. Stuttgart: UTB facultas vuw.
Riehl, Claudia Maria (2014): Mehrsprachigkeit. Eine Einführung. Darmstadt: WBG.
- Trainer/in: Claudia Riehl
- Trainer/in: Nini Sturm
- Trainer/in: Lena Radau
- Trainer/in: Philip Vergeiner
In diesem Praktikum bearbeiten wir interessante Aufgaben aus dem Bereich gesprochener Sprache mit KI-Technologien.
- Trainer/in: Christoph Draxler
- Trainer/in: Michele Gubian
- Trainer/in: Alisia Bauer
- Trainer/in: Lucy Münch
- Trainer/in: Francesca Rieker
- Trainer/in: Lucy Münch
- Trainer/in: Francesca Rieker
- Trainer/in: Gina Atzeni
Die Übung führt systematisch in die Systemtheorie Niklas Luhmanns ein. Sie wird kanonische Texte der Theorie sozialer Systeme behandeln, zentrale Begriffe und deren epistemologische Grundlage vermitteln, unterschiedliche Importe in die Theorie sowie verschiedene Stränge innerhalb der Theorie darstellen. Darüber hinaus soll Studierenden die Eignung der Systemtheorie für die empirische Forschung vermittelt werden. Die Übung richtet sich an Studierende, die Interesse an intensiver Lektüre teils schwieriger Texte mitbringen. |

|
- Trainer/in: Niklas Barth
- Trainer/in: Sandra Bohmann
- Trainer/in: Laila Schmitt
Was eint so disparate Dinge wie Seminare, Tennisspiele, Aufzugfahren, Bargespräche, oder Gerichtsverfahren? Sie lassen sich als Kommunikation unter Anwesenden und damit als Interaktionen verstehen. Die Übung führt systematisch in Regelstrukturen, Formenkreise und Kommunikationspraktiken der Interaktion ein. Sie verfolgt das Ziel, Interaktionen als eine eigenlogische Ordnungsebene sozialer Ordnungsbildung verständlich zu machen. Studierende sollen zudem lernen, Interaktionen im Horizont anderer Ordnungsebenen des Sozialen zu begreifen. Der Schwerpunkt der Übung wird auf einer systemtheoretischen Beschreibung der Interaktion liegen.

- Trainer/in: Niklas Barth
- Trainer/in: Seyed Samuel Jalalian Asl
- Trainer/in: Dennis Odukoya
- Trainer/in: Dennis Odukoya
- Trainer/in: Christian Ganser
- Trainer/in: Lucy Münch
- Trainer/in: Francesca Rieker
- Trainer/in: Agnieszka Althaber
- Trainer/in: Lena Radau
- Trainer/in: Daniel Rösler
- Trainer/in: Daniel Rösler
- Trainer/in: Christopher Swader
- Trainer/in: Fabian Kalleitner
- Trainer/in: Dennis Odukoya
- Trainer/in: Christiane Didden
- Trainer/in: Seyed Samuel Jalalian Asl

- Trainer/in: Stefan May
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Victoria Schwarz-von Groddeck
- Trainer/in: Agnieszka Althaber
- Trainer/in: Imke Schmincke
- Trainer/in: Niklas Barth
- Trainer/in: Stefan May
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Mathilde Provansal
- Trainer/in: Imke Schmincke
- Trainer/in: Gerrit Bauer
In diesem Seminar haben Studierende Gelegenheit, ausgewählte qualitative Interviewverfahren praktisch anzuwenden und methodologisch zu reflektieren. Im Zentrum stehen narrativ-biografische und problemzentrierte Interviews. In Gruppenarbeit entwickeln die Studierenden eigene Forschungsfragen, planen Feldzugänge und führen qualitative Interviews durch. In der Reflexion der Felderfahrung liegt ein besonderer Schwerpunkt auf forschungsethischen Aspekten und dem Stellenwert von Empathie. Dieses Seminar bietet damit eine Gelegenheit, methodische Kenntnisse mit praktischen Erfahrungen auf fortgeschrittenem Niveau zu verbinden und die Vorzüge und Grenzen von Interviewverfahren in der praktischen Anwendung zu erkunden. Die generierten Daten können im anschließenden Wintersemester in dem Seminar "Fortgeschrittene qualitative Methoden II" ausgewertet werden.
- Trainer/in: Hella von Unger
- Trainer/in: Imke Schmincke
- Trainer/in: Imke Schmincke
- Trainer/in: Dennis Odukoya
- Trainer/in: Gina Atzeni
- Trainer/in: Seyed Samuel Jalalian Asl
- Trainer/in: Sebastian Block
- Trainer/in: Carsten Schwemmer
- Trainer/in: Gina Atzeni
- Trainer/in: Christina Boll

- Trainer/in: Sandra Decker
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Armin Nassehi
- Trainer/in: Irmhild Saake
- Trainer/in: Sandra Bohmann
- Trainer/in: Arne Bethmann
- Trainer/in: Charlotte Hunsicker
- Trainer/in: Alexander Kanamüller
Ziel dieses Seminars ist es, theoretische Ansätze sowie neuere quantitativ-empirische Studien zur Erklärung familialer Prozesse kennenzulernen und zu diskutieren. Dabei werden zentrale Themengebiete der Familiensoziologie wie Partnerwahl, Institutionalisierung und Stabilität von Partnerschaften, Fertilitätsentscheidungen sowie innerfamiliale Arbeitsteilung behandelt. An geeigneter Stelle wird insbesondere auf das Beziehungs- und Familienpanel (pairfam) als bedeutende deutsche Längsschnittstudie im Bereich der familiensoziologischen Forschung Bezug genommen.
- Trainer/in: Kristin Hajek
In diesem Seminar zu Methoden der qualitativen Sozialforschung haben Student*innen die Gelegenheit die multimethodische Herangehensweise sozialwissenschaftlich ethnographischer Forschungen (u.a. teilnehmende Beobachtungen und qualitative Interviews) kennen und anwenden zu lernen. Der Schwerpunkt des Seminars wird dabei auf einer (post)digitalen Perspektive liegen, in der die Forscher*innen die Schnittstelle zwischen der physischen, materiellen, sozialen und digitalen Welt in den Blick nehmen.
Thematisch liegt der Fokus hier auf dem Themenfeld 'Gesundheit', welches mit vielfältigen Aspekten des alltäglichen Lebens und unterschiedlichen Differenzkategorien verbunden ist. Untersucht wird, welche Wechselwirkungen sich zwischen Applikationen, Foren und weiteren Bereichen des digitalen Alltags und der physischen und sozialen Welt zeigen.
Hierbei dokumentieren und reflektieren die Student*innen ihr Vorgehen in Feldnotizen, mündlichen Präsentationen und einem Bericht/Daten-Portfolio. Das Lehrforschungsprojekt ist zwei-semestrig konzipiert und legt im Sommer zunächst den Schwerpunkt auf die Entwicklung der Forschungsfrage und des Studiendesigns. Weiter werden wir den Feldzugang, die Produktion erster qualitativer Daten und deren Reflexion fokussieren. Im Wintersemester besteht anschließend die Gelegenheit diese und weitere Daten im Modul ‚Fortgeschrittene qualitative Methoden 2‘ vertiefend auszuwerten.
- Trainer/in: Anna Huber
- Trainer/in: Olaf Tietje
Der Klimawandel, seine Folgen und Maßnahmen, ihm entgegenzutreten, haben
trotz etablierter wissenschaftlicher Evidenz im Zeitverlauf
verschiedene gesellschaftliche Relevanz erfahren. Als journalistisches
Thema genießt der Klimawandel seit den 1980er Jahren Aufmerksamkeit. An
Relevanz gewonnen hat das Thema vor allem im Kontext von Klimastreiks –
es landete prominent auf politischen, medialen und öffentlichen Agenden.
Während der COVID-19 Pandemie trat es dann allerdings in den
Hintergrund. Aktuell führen mehrere Ereignisse zu einem zunehmenden
öffentlichen Klimaskeptizismus – oft vorangetrieben von
rechten/konservativen politischen Parteien (auch Trump in den USA). In
diesem Kontext werden dann häufig Desinformationen gestreut. Die
Lehrveranstaltungen wird diese Gedanken aufgreifen und möchte sich näher
im Kontext der Klimawandelkommunikation bewegen – sich dabei mit dem
Spannungsverhältnis zwischen wissenschaftlicher Evidenz, Skeptizismus
und Desinformation beschäftigen. Dazu wird die entsprechende bisherige
Literatur aufgearbeitet, ein theoretischer Rahmen gewählt und
Forschungsfragen formuliert. Diese werden dann in ein Forschungsdesign
und -instrument überführt, Daten erhoben und schließlich ausgewertet.

- Trainer/in: Jana Egelhofer
- Trainer/in: Lars Guenther
- Trainer/in: Emma Pflästerer
- Trainer/in: Sebastian Postlep
- Trainer/in: Marcel Schellong
- Trainer/in: Maximilian Schmerbeck
- Trainer/in: Katri Wessel
- Trainer/in: Herle-Christin Jessen
- Trainer/in: Johanna Wolf
Dieses Modul beschäftigt sich mit sozialer Ungleichheit und sozialpolitischen Maßnahmen zu deren Reduzierung. Es gliedert sich in drei thematische Blöcke: 1) eine Einführung in die verschiedenen soziologischen Konzepte und empirischen Maße zur Erfassung verschiedener Ungleichheitsdimensionen, 2) eine dynamische Betrachtung von Ungleichheit, insbesondere, wie sie sich über Generationen reproduziert und 3) die Frage, wie wohlfahrtsstaatliche Informationen und sozialwissenschaftliche Analyse zur Begrenzung von Ungleichheit beitragen können.
- Trainer/in: Rika Barnikel
- Trainer/in: Fabian Pfeffer
- Trainer/in: Daniel Rösler
- Trainer/in: Michael Prestele
Liebe Studierende,
dies ist der Moodle-Raum der Vorlesung "Überblicksvorlesung Spracherwerbs- und Mehrsprachigkeitsforschung" und der dazugehörigen Übung.
Dieses Semester werden die Veranstaltungen ausschließlich digital stattfinden. Die Vorlesung findet asynchron statt, d.h. Sie können die Videos und Übungen zu einem beliebigen Zeitpunkt bearbeiten. Es wird Ihnen jedoch sehr geraten, dies wöchentlich zu tun, da die Übung wöchentlich zur Übungszeit in zoom stattfindet und beide Veranstaltungen aufeinander abgestimmt sind.
Die erste Woche dient als Orientierungswoche, in der wir die Technik ausprobieren und Sie schauen können, ob bei Ihnen alles läuft. Zudem stehen wir Dozenten Ihnen für Fragen während der Veranstaltungszeiten in zoom zur Verfügung. Die Links für die einzelnen Sitzungen teilen wir in Moodle.
Zur Vorlesung:
Die 90-minütige Vorlesung wird in vier ca. 15-minütige Videosequenzen eingeteilt werden. Dazwischen sind Aufgaben zu bearbeiten. Nur wenn Sie diese bearbeitet haben, können Sie sich das folgende Video ansehen. Es wird darüber hinaus die Möglichkeit geben, im Chat mit mir als Dozent und mit der Tutorin Fragen zu klären. Dazu bekommen Sie gesondert Informationen.
Zur Übung:
Die Übung findet jede Woche im geplanten Zeitraum statt. Bitte seien Sie anwesend und arbeiten Sie aktiv mit, da dies Ihren Workload darstellt.
Zur Klausur:
Die Klausur wird voraussichtlich am 15. Juli in Präsenzform stattfinden. Davor findet eine Tutoriumssitzung statt, bei der die Inhalte der Vorlesung wiederholt werden.
Bei Fragen können Sie sich gerne an mich wenden.
Herzliche Grüße und ich bin gespannt, wie sich dieses besondere Semester mit Ihnen zusammen entwickelt!
Ihre Anne Harr

- Trainer/in: Anne Harr
- Trainer/in: Jens Hierbeck
- Trainer/in: Asude Kölün
- Trainer/in: Anna Sakhno
- Trainer/in: Irene Karrer
Die deutsche Sprache gliedert sich in eine Vielzahl von Varietäten, die normalerweise als Subsysteme des Standarddeutschen gefasst werden. Darunter fallen regionale Varietäten wie Dialekte ebenso wie soziale (Umgangssprache, Slang), alters- und gruppenspezifische Varietäten (Jugendsprache, Skatersprache, Ethnolekt etc.) und geschlechtsspezifische Sprechweisen ("Männersprache", "Frauensprache"). Daneben gibt es auch innerhalb von einzelnen Varietäten sprecherspezifische Varianten und Variationen, die v.a. in der Migrationsgesellschaft bedeutend sind.
In der Vorlesung wird zunächst der Begriff Varietät (in seiner Abgrenzung zum Standard) definiert, danach werden die unterschiedlichen Varietäten des Deutschen im Einzelnen vorgestellt und ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede erläutert. Schließlich werden Varianten in der Sprache und ihre Bedeutung für den Sprachwandel diskutiert.
Einführende Literatur:
Löffler, Heinrich (2016): Germanistische Soziolinguistik. 5. neubearb. Aufl. Berlin: Erich Schmidt.
Niebaum, Heinrich/Macha, Jürgen (2014): Einführung in die Dialektologie des Deutschen. 3. Aufl. Berlin: de Gruyter.

- Trainer/in: Claudia Riehl
- Trainer/in: Patrick Ledderose
- Trainer/in: Paul O'Neill
- Trainer/in: Tania Paciaroni
- Trainer/in: Seyed Samuel Jalalian Asl
- Trainer/in: Agnieszka Althaber
- Trainer/in: Seyed Samuel Jalalian Asl
- Trainer/in: Laurin Bigon
- Trainer/in: Jasper Schaer
- Trainer/in: Carla Springer
- Trainer/in: Paula-Irene Villa
- Trainer/in: Laurin Bigon
- Trainer/in: Jasper Schaer
- Trainer/in: Carla Springer
- Trainer/in: Paula-Irene Villa
- Trainer/in: Seyed Samuel Jalalian Asl
- Trainer/in: Fabian Horrocks

- Trainer/in: Philippas Dummel
- Trainer/in: Irmhild Saake
- Trainer/in: Annika Theobald
- Trainer/in: Sabrina Link


- Trainer/in: Philippas Dummel
- Trainer/in: Irmhild Saake
- Trainer/in: Annika Theobald
- Trainer/in: Sabrina Link























