- Trainer/in: Angelika Pleyer
Suchergebnisse: 11320
- Trainer/in: Angelika Pleyer
- Trainer/in: David Plecher
- Trainer/in: Angelika Pleyer

- Trainer/in: Daniela Andre
- Trainer/in: Bonita Babic-Aktas
- Trainer/in: Marie Groß
- Trainer/in: Chiara Hager
- Trainer/in: Katharina Juergens
- Trainer/in: Yasemin Karaarslan
- Trainer/in: Lisa Neudeck
- Trainer/in: David Peter
- Trainer/in: Annika Ritter
- Trainer/in: Christina Schindler
- Trainer/in: Luca Schmitt
- Trainer/in: Lisa Strohmeier
- Trainer/in: Franziska Summerer
- Trainer/in: Julia Treindl
- Trainer/in: Sibille Tschentscher
- Trainer/in: Jonas Wiedenbauer
- Trainer/in: Maximilian Zauner
"Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal
sei, ist die allererste an Erziehung."
(Th. W. Adorno)

- Trainer/in: Daniela Andre
- Trainer/in: Julia Treindl
- Trainer/in: Katharina Weigand
- Trainer/in: Daniela Andre
- Trainer/in: Katharina Weigand
- Trainer/in: Annemarie Frank
In verschiedenen Psalmen finden sich theologisch deutende Rückblicke auf die Geschichte Israels. Als Geschichtspsalmen gelten insbesondere Ps 77–78; 105–106; 114; 135–136. Durch die erinnernde Vergegenwärtigung der Geschichte kann sich jede neue Generation des Gottesvolkes ihrer Identität vergewissern. Welche „Ereignisse“ erinnert werde und wo sich Leerstellen finden, mag aber überraschen.
- Trainer/in: Konrad Kremser
Das Alte Testament bildet ein wichtiges Fundament des christlichen Glaubens. Grundkenntnisse über Entstehung und Inhalt der alttestamentlichen Schriften sind deshalb unabdingbar. Die Übung gibt Einblicke in die fachwissenschaftliche Methodik und vermittelt einen Überblick über Inhalt sowie zentrale theologische Aussagen ausgewählter alttestamentlicher Schriften. Die SeminarteilnehmerInnen sollen so zu einem vertieften Verständnis des Alten Testaments gelangen und Wege zu einem inhaltlich fundierten Umgang mit alttestamentlichen Texten erarbeiten.
- Trainer/in: Konrad Kremser
- Trainer/in: Annemarie Frank
Das Seminar „Das Israelitische Bundesbuch (Ex 21 – 23) im Spiegel altorientalischer und römischer Rechtskultur“ widmet sich am Beispiel des ältesten israelitischen Codex Fragen des Zusammenwirkens von Recht und Religion in der Antike, wobei ein interdisziplinärer Ansatz verfolgt wird, der neben der Alttestamentlichen Exegese auch Erkenntnisse der Rechtsgeschichte und Altorientalistik einbezieht. In einem einführenden Teil werden überblicksweise das israelitische Rechtswesen, die diesbezügliche Bedeutung des Bundesbuchs, seine kontextuelle Einbindung in die Pentateucherzählung sowie seine rechtlichen und theologischen Anliegen behandelt. Sodann erfolgt in Sitzungen zum mesopotamischen und frühen römischen Rechtswesen eine Erschließung relevanter Aspekte der antiken Lebenswelt, in die die israelitischen Gemeinwesen eingebunden waren. An die einführenden Überblicksthemen schließen sich exegetische Untersuchungen wichtiger Einzelperikopen des Bundesbuches an, die religiöse Rechtsregelungen, Grundstückswesen, Sklavenrecht, Familienrecht, Eigentum und Strafrecht betreffen. Auch bei diesen speziellen Themen werden relevante Rechtsinstitute der mesopotamischen und römischen Kultur behandelt und einem Vergleich mit Israel unterzogen. Ein besonderes Augenmerk liegt durchgehend auf der Erforschung der wechselseitigen Durchdringung religiöser und rechtlicher Sachverhalte.
- Trainer/in: Joachim Eck
- Trainer/in: Annemarie Frank
- Trainer/in: Veronika Lütkenhaus
- Trainer/in: Karin Greßbach
- Trainer/in: Alexander Maier
WiSe 2023
BK 1: V. Hinterhuber Fremdherrschaften im Alten Ägypten
Hinter den durchnummerierten Dynastien und den gleichförmig wirkenden ägyptischen Königen stehen mitunter gravierende historische Veränderungen. Eine solche ist, dass Ägypten immer wieder von Dynastien nicht-ägyptischer Herkunft regiert wurde: Die Hyksos aus dem Nahen Osten, die Libyer, die Kuschiten – die sog. Schwarzen Pharaonen – aus dem heutigen Sudan, Assyrer, Perser und Makedonier regieren phasenweise über Ägypten und inszenieren sich und ihre Herrschaft auf verschiedene Weise. Die historischen Abschnitte sogenannter „Fremdherrschaften“ sollen in diesem Basiskurs anhand unterschiedlicher Primärquellen, Texten wie Bildern, vergleichend untersucht werden. Zu den interessierenden Fragen zählen: Welche Rolle spielte die nicht-ägyptische Herkunft in der herrschaftlichen Selbstinszenierung? Wie wurden diese Herrscher in Ägypten rezipiert? Lassen sich politisch-kulturelle Veränderungen Ägyptens durch diese „Fremdherrschaften“ erkennen? Für welche dieser Dynastien wird in der Geschichtswissenschaft der Begriff der Fremdherrschaft angewandt und für welche nicht?
Prüfungsformen im BA und LA sowie GSP (Studienbeginn bis SOSE 2020): KL + RE + HA
Achtung NEU!
Prüfungsformen im BA und LA (Studienbeginn ab WISE 2020/21) : RE + HA
Literatur:
A. Blöbaum, „Denn ich bin ein König, der die Maat liebt“. Herrscherlegitimation im
spätzeitlichen Ägypten, Aegyptiaca Monasteriensia 4, Münster 2006.
K. Jansen-Winkeln, Die Fremdherrschaften in Ägypten im 1. Jahrtausend v.Chr., in: Orientalia 69, 2000, 1–20.
R. G. Morkot, The black pharaohs: Egypt's Nubian rulers, London 2000.
K.S.B. Ryholt, The Political Situation in Egypt during the Second Intermediate Period c. 1800-1550 B.C., Carsten Niebuhr Institute Publications 20, Copenhagen 1997.
G. Vittmann, Ägypten und die Fremden im ersten vorchristlichen Jahrtausend, Mainz 2003.
- Trainer/in: Veronika Hinterhuber
- Veranstaltungszeit (und -ort): Details entnehmen Sie bitte dem Kurs selbst
- SPB 5: Schwerpunktpflichtveranstaltung
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Prof. Dr. Volker Rieble auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Gregor Pingel
- Trainer/in: Volker Rieble
- Trainer/in: Fabian Vetter
- Trainer/in: Lukas Wallenstein
In der Vorlesung geht es darum, sich an den Religionsbegriff anzunähern, um ihn für Theorien religiösen Lernens fruchtbar zu machen, zu fragen, was religiöses Lernen ausmacht und welche Faktoren dazu beitragen, dass religiöse Bildung gelingt, die wissenschaftstheoretische Verortung und Profilierung der Religionspädagogik kennenzulernen sowie schließlich die aktuelle Bildungsdebatte über die Diskussion über Bildungsstandards und Kompetenzen religionspädagogisch zu beleuchten.
- Trainer/in: Friederike Eichhorn-Remmel
- Trainer/in: Daniela Fella
- Trainer/in: Mirjam Schambeck sf
- Trainer/in: Tobias Walter
- Trainer/in: Thomas Fischer
- Trainer/in: Tobias Walter
Das Fach "Religionsunterricht" spiegelt wie kaum ein anderes Unterrichtsfach soziokulturelle Entwicklungen und gesellschaftspolitische wie kirchliche und theologische Veränderungen wider. Theologische Fragestellungen und Antwortversuche sowie die Fragen, was und wie Schüler:innen lernen sollen, um ihr Leben selbstverantwortet und weltoffen zu gestalten, markieren katalysatorische Effekte für die Konzeption eines innovativen, schüler:innennahen und theologiekonstruktiven Religionsunterrichts.
In der Vorlesung geht es darum, verschiedene Entwicklungslinien darzustellen, die den Religionsunterricht in den verschiedenen Phasen seines Bestehens kennzeichneten und sie daraufhin zu befragen, was sie an Sinnstiftendem und Engführendem einbrachten und für heute zu denken geben.
Im zweiten Teil der Vorlesung sollen unterschiedliche religionsdidaktische Prinzipien reflektiert werden wie z. B. Korrelieren Lernen, ästhetisches Lernen, Lernen mit Symbolen etc. sowie aktuelle Trends in der Religionsdidaktik für eine heutige Gestalt von Religionsunterricht auch anhand von Beispielen fruchtbar gemacht werden.
Der dritte Teil der Vorlesung widmet sich der Diskussion von Organisationsformen eines zukunftsfähigen Religionsunterrichts.
- Trainer/in: Friederike Eichhorn-Remmel
- Trainer/in: Daniela Fella
- Trainer/in: Mirjam Schambeck sf
- Trainer/in: Tobias Walter
Achtung Raumänderung: der Kurs findet in der Ludwigstr. 31/III Raum 324 statt! Please note: the course has been moved to Ludwigstr. 31/III room 324! This course is intended as a supplement to the general introduction to morphology (although it can also be taken independently), and it allows the students to apply their theoretical knowledge of morphology in practice. The examples and data addressed in the course come primarily from Finno-Ugric languages, but prior knowledge of these languages is not required in order to participate. The course presents a broad range of morphological phenomena and discusses a variety of general topics in morphology, such as inflection and derivation, word structure and organization of paradigms, interfaces between morphology and syntax and between morphology and phonology, synchronic study of morphology as well as diachronic approaches. Lehrmaterialien: to be provided in the course Leistungsnachweis: active participation in the course, written assignment at the end of the course |

- Trainer/in: Denis Rakhman
- Trainer/in: Ksenia Shagal
ACHTUNG NEUE KURSZEIT: Verschiebung auf Mittwoch 10-12
This course covers a wide range of topics in the history, culture, folklore, art and religion of the Uralic (Finno-Ugric) peoples. The Uralic peoples live on a vast territory from Northern and Central Europe in the west to Siberia in the east, which accounts for a significant diversity in all these aspects. The course provides a wealth of audio-visual materials and offers an overview of various approaches to topics in ethnography, cultural studies, and linguistic anthropology.
Lehrmaterialien: to be provided in the course
Leistungsnachweis: active participation in the course, presentation and a written report towards the end of the course

- Trainer/in: Ksenia Shagal
Thema des Seminars werden zentrale Texte des Alten Testaments sein (z. B. Gen 1-3; Gen 15; Ex 20,1-17; Dtn 5,6-21; Jes 6,1-13; Jer 1; Am 1f.; Ps 23). Das Seminar ist gleichzeitig als Examensvorbereitungskurs für das Staatsexamen (sowohl unvertieft als auch vertieft) im Fach Altes Testament konzipiert. Im Zuge des Seminars werden die Staatsexamensinhalte auf dem „Neuen Bibelstudium“ getestet und erweitert. Je nach Gruppenzusammensetzung wird der Schwerpunkt entsprechend gelegt. Das Seminar findet als Blockseminar statt.
- Trainer/in: Annemarie Frank
„Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Taten. Achte auf deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten und prägen deinen Charakter“. Der Ursprung dieses Aphorismus (hier in leicht gekürzter Version) ist unklar, Charles Reade (1814–1884) soll jedoch maßgeblich an seiner Verbreitung beteiligt gewesen sein. Der Spruch, der im 19. Jhr. im Westen großen Anklang fand, unterstreicht den unmittelbaren Zusammenhang zwischen Worten und Taten, der auch in den rituellen Praktiken im frühen China eine fundamentale Rolle spielten.
In dieser Übung werden wir anhand von Primär- und Sekundärliteratur erarbeiten, welche Macht Worte und Taten in rituellen Handlungen spielten und wie sie zur Etablierung von Gewohnheiten beitrugen. Zudem werden wir die Prozesse rund um rituelle Handlungen aus einer praktischen Perspektive betrachten. Wer war daran beteiligt, welche Aktivitäten fanden im Hintergrund und zur Vorbereitung statt und was geschah nach einem Ritual? Zu welchem Zweck wurden Rituale durchgeführt und welche Auswirkung hatte ihre Durchführung? Damit wird diese Übung den Teilnehmenden nicht nur einen Einblick in die praktischen Funktionen ritueller Praktiken im frühen China bieten, sondern auch erklären, warum diese zu einem elementaren Bestandteil der chinesischen Gesellschaft wurden und z. T. bis heute blieben.

- Trainer/in: Ariane Ruß
- Trainer/in: Robert Paulus
- Trainer/in: Martina Reiner
Die Vorlesung stellt das literarische Schaffen der wichtigsten Kirchenväter und christlichen Schriftsteller von der apostolischen Zeit bis zum Ende des 3. Jahrhunderts dar.
|
„Aufstieg und Fall“ ist eine geprägte Wendung im Deutschen, z.B. im Titel der bekannten Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ von B. Brecht / K. Weill, aber auch in unterschiedlichsten Zusammenhängen medialer Berichterstattung. „Fall und Aufstieg“ hingegen begegnet eher seltener. Beide mit Lebenserfahrungen verbundenen Bewegungsrichtungen begegnen vielfältig in der Erzählung von Josef, dem Lieblingssohn Jakobs in Gen 37 – 50, nicht nur in Bezug auf den Protagonisten, sondern auch bei mehreren Nebenfiguren. Josefs Leben beginnt gewissermaßen mit einem jähen Aufstieg ohne sein Zutun, weil er als erster Sohn Rebekkas, Jakobs großer Liebe, der Lieblingssohn seines Vaters ist. Doch kommt es zu einem Fall in mehreren Etappen: Seine eifersüchtigen Brüder verkaufen ihn als Sklave in ein fremdes Land, wo ihn noch Schlimmeres erwartet, da er in Folge von Verleumdung lange im Gefängnis sitzen muss. Doch von diesem Tiefpunkt aus kommt es zu einem Aufstieg, der alles vorherige übertrifft und in die Aussöhnung der ganzen Familie mündet. Die Josefserzählung bietet einen Schatz lebendiger Erzählkunst, deren innere Antriebskraft die besondere Beziehung des Gottes Israel zu Jakob, Josef und seiner ganzen Sippe bildet. Die Vorlesung erschließt in einem propädeutischen Teil den Ort und die Rolle der Josefsgeschichte in der Pentateucherzählung, ihre Struktur, literarische Eigenart und Theologie sowie die Hintergründe ihrer Entstehung. In einem exetischen Teil werden ausgewählte Szenen analysiert und interpretiert, wobei ein Schwerpunkt auf der Sprache, Bildwelt und Theologie liegt.
|
- Trainer/in: Joachim Eck
- Trainer/in: Daniela Andre
- Trainer/in: Susanne Wanninger
Werteerziehung wird in zentralen bildungspolitischen Verlautbarungen als nicht verhandelbares Bildungsziel genannt. Die Auswirkungen dieser Forderung auf die (Deutsch-)Lehrer:innenbildung und die Schulpraxis werden in der Vorlesung ausgehend von 12 Grundfragen zur Werteerziehung aufgezeigt.
- Trainer/in: Sabine Anselm
- Trainer/in: Christoph Schneider
Im ersten Teil dieser zweiteiligen Lehrveranstaltung werden die uralischen (finnougrischen) Sprachen und Sprechergemeinschaften aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet: ihre geographische Lage, ihre Geschichte und Kultur, ihre Kontakte mit anderen Völkern. Weiter gibt die Veranstaltung einen Überblick über die Verwandtschaft der uralischen Sprachen und ihre ältesten Sprachdenkmäler.
Fortsetzung (Einführung in die Finnougristik II) im Sommersemester.
Leistungsnachweis: Abschlussklausur
Für BA-Hauptfach Finnougristik bitte beachten: Zu diesem Modul gehört auch der Kurs 14347 Informationskompetenz!
- Trainer/in: Jeremy Bradley
- Trainer/in: Katri Wessel
It is generally agreed that about 7000 languages are spoken across the world today and at least half may no longer be spoken by the end of this century. In this course, we will examine the reasons behind the dramatic loss of linguistic diversity, why it matters, and what can be done to document and support endangered languages. The issue of language endangerment is closely related to imperialism and colonial practices, and we will address this connection by considering a specific example – the languages of Russia (150–300, according to different estimates), their past and present. We will also take a look at some other countries and territories in order to gain a more complete picture of the phenomenon of language endangerment.
Lehrmaterialien: to be provided in the course
Leistungsnachweis: active participation in the course, written exam

- Trainer/in: Ksenia Shagal
- Trainer/in: Eetu Pykäläinen
- Trainer/in: Katri Wessel
- Trainer/in: Katri Wessel
Die Schwerpunkte des Vertiefungskurses sind die Entwicklung kommunikativer Kenntnisse und die Vertiefung der Schreibfertigkeit. Im Weiteren wird besonderer Akzent auf folgende grammatikalische Kenntnisse gesetzt: Objektkonjugation; Objektsätze; Verben mit Akkusativ und Dativ; System der Possessivsuffixe; habeo-Konstruktion; Personalsuffigierung des Infinitivs. Die Auseinandersetzung mit den genannten Themen erfolgt auf der Ebene der Theorie und der Praxis.
Lehrbuch: Graetz, Julianna 1996. Lehrbuch der ungarischen Sprache. Hamburg: Helmut Buske.
Leistungsnachweis: Lernzielkontrollen während des Semesters und die Bearbeitung der Übungsaufgaben.
- Trainer/in: Zsófia Schön
Dieser Kurs liefert eine Einführung in die wiesenmarische Sprache, einer finnougrischen Sprache des Ostseeraums, sowohl von theoretischem und praktischem Blickwinkel. Es wird sowohl die deskriptive Grammatik der Sprache behandelt und die Analyse marischsprachiger Texte erlernt wie auch der rudimentäre aktive Sprachgebrauch. Die marische Grammatik wird dabei mit den Grammatiken anderer uralischer Sprachen (z.B. Finnisch, Ungarisch) kontrastiert, es sind jedoch keine Kenntnisse dieser Sprachen zur Teilnahme erforderlich.
Lehrmaterialien: Diverse Materialien, welche sich auf der Webseite www.mari-language.com finden, vor allem: Riese, Timothy; Bradley, Jeremy; Yakimova, Emma; Krylova, Galina 2010–: Оҥай марий йылме: A Comprehensive Introduction to the Mari Language. Wien: Universität Wien. Es wird in der Veranstaltung jedoch eine neuere Fassung als jene, welche sich auf dieser Webseite findet, zur Verfügung gestellt.
Leistungsnachweis: Regelmäßige und aktive Teilnahme sowie Bestehen der Abschlussklausur.
- Trainer/in: Jeremy Bradley
- Trainer/in: Johannes Hirvonen
Thema des Seminars werden zentrale Texte des Alten Testaments sein (z. B. Gen 1-3; Gen 15; Ex 20,1-17; Dtn 5,6-21; Jes 6,1-13; Jer 1; Am 1f.; Ps 23). Das Seminar ist gleichzeitig als Examensvorbereitungskurs für das Staatsexamen (sowohl unvertieft als auch vertieft) im Fach Altes Testament konzipiert. Im Zuge des Seminars werden die Staatsexamensinhalte auf dem „Neuen Bibelstudium“ getestet und erweitert. Je nach Gruppenzusammensetzung wird der Schwerpunkt entsprechend gelegt. Das Seminar findet als Blockseminar statt.
- Trainer/in: Annemarie Frank
- Trainer/in: Sascha Ruppert-Karakas
Dieses Seminar bietet eine vertiefende Einführung in das politische System Japans auf den unterschiedlichen Ebenen des Regierungshandelns, d.h. von der nationalstaatlichen Ebene bis hin zu den lokalen Gebietskörperschaften. Im Zentrum stehen dabei Fragen nach den beteiligten Akteur:innen und ihren Interaktionen innerhalb und außerhalb der politischen Arena. Wir werden auf aktuelle Entwicklungen in ausgewählten Politikfeldern blicken, dabei politische Mechanismen und ihre Dynamiken analysieren und zugleich die Frage nach deren gesellschaftlichen Auswirkungen diskutieren.

- Trainer/in: Gabriele Vogt
- Trainer/in: Eetu Pykäläinen
- Trainer/in: Katri Wessel
- Trainer/in: Amelie von Krusenstjern-Kick
- Trainer/in: Amelie von Krusenstjern-Kick
- Trainer/in: Michael Penzold
- Trainer/in: Sinja Hirt
- Trainer/in: Alexander Wurst
- Trainer/in: Frauke Teichmann
- Trainer/in: Frauke Teichmann
- Trainer/in: Frauke Teichmann
- Trainer/in: Frauke Teichmann
- Trainer/in: Frauke Teichmann
- Trainer/in: Frauke Teichmann
- Trainer/in: Mirjam Burkard
- Trainer/in: Mirjam Burkard
- Trainer/in: Mirjam Burkard
- Trainer/in: Alexander Wurst
- Trainer/in: Amelie von Krusenstjern-Kick
- Trainer/in: Amelie von Krusenstjern-Kick
- Trainer/in: Amelie von Krusenstjern-Kick
- Trainer/in: Amelie von Krusenstjern-Kick
Repetitorium
- Trainer/in: Magdalena Biechteler
- Trainer/in: Karin Brinza
- Trainer/in: Ingrid Grill-Ahollinger
- Trainer/in: Amelie von Krusenstjern-Kick
- Trainer/in: Melanie Heithorst
- Trainer/in: Christiane Wagner
- Trainer/in: Sinja Hirt
- Trainer/in: Michael Penzold
Da der vielfältige Einsatz von Bilderbüchern im Unterricht Erfahrungen in Geschichten ermöglicht, die sprachliche Interaktion anregt, Ko-Konstruktion von Vorstellung und Bedeutung aufbaut sowie neben ästhetischer Erfahrung auch eine emotionale Beteiligung erlaubt, bieten Bilderbücher eine Vielzahl an sinnvollen Möglichkeiten für den Spracherwerb. Diese lassen sich besonders innerhalb eines integrativen DaZ-Unterrichts nutzen. In dem Seminar werden hierzu sowohl die theoretischen Grundlagen in den Blick genommen als auch konkrete Praxisbezüge geschaffen. Zu den Schwerpunkten zählt die Wortschatzarbeit mithilfe von Bilderbüchern.
Erwartet wird die regelmäßige & aktive Mitarbeit und das Anfertigen eines Portfolios am Ende des Seminars zum Erwerb der Leistungspunkte.
Das Seminar wird als Online-Seminar (in einer Kombination aus Moodle und Zoom) durchgeführt.
- Trainer/in: Julia Merklinger
- Trainer/in: Melanie Heithorst
- Trainer/in: Rosemarie Feck
- Trainer/in: Sinja Hirt
Proseminar
- Trainer/in: Magdalena Biechteler
- Trainer/in: Karin Brinza
- Trainer/in: Ingrid Grill-Ahollinger
- Trainer/in: Clara Dettki
- Trainer/in: Sinja Hirt
- Trainer/in: Rebecca Schuler
- Trainer/in: Clara Dettki
- Trainer/in: Sinja Hirt
- Trainer/in: Rebecca Schuler
- Trainer/in: Clara Dettki
- Trainer/in: Sinja Hirt
- Trainer/in: Rebecca Schuler
- Trainer/in: Sinja Hirt
- Trainer/in: Marlene Zöhrer
- Trainer/in: Lisa Lorenz
- Trainer/in: Michael Rödel
- Trainer/in: Mirjam Burkard
Begleitung fachdidaktisches Praktikum. Vocatio Vorbereitung
- Trainer/in: Magdalena Biechteler
- Trainer/in: Karin Brinza
- Trainer/in: Ingrid Grill-Ahollinger
- Trainer/in: Mirijam Steinhauser.
- Trainer/in: Cathrin Eckerlein
- Trainer/in: Ergün Özsoy
- Trainer/in: Alexander Wurst
- Trainer/in: Stefan Hackl
- Trainer/in: Amelie von Krusenstjern-Kick
- Trainer/in: Lisa Lorenz
- Trainer/in: Michael Rödel
In diesem Seminar kommen grundlegende Fragen christlichen Glaubens im Horizont des Religionsunterrichts auf methodisch vielfältige Weise zur Sprache. Einerseits wird es viel Raum für die eigene Auseinandersetzung mit den Denkfiguren der christlichen Tradition geben, andererseits sollen mögliche Zugänge von Kindern und Jugendlichen sowie Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht diskutiert werden.

- Trainer/in: Magdalena Biechteler
- Trainer/in: Karin Brinza
- Trainer/in: Ingrid Grill-Ahollinger
Seminar
- Trainer/in: Magdalena Biechteler
- Trainer/in: Karin Brinza
- Trainer/in: Ingrid Grill-Ahollinger
- Trainer/in: Clara Dettki
- Trainer/in: Sinja Hirt
- Trainer/in: Till Neumann
- Trainer/in: Rebecca Schuler
- Trainer/in: Mirjam Burkard
- Trainer/in: Abdullah-Vefa Akseki
- Trainer/in: Abdullah-Vefa Akseki
Hier befinden Sie sich in einem Kurs, der zentrale Fragen der Literaturwissenschaft aufgreift und im DaZ-Studium zu verankern sucht.
Viel Freude in diesem Semester wünschen Ihnen Anja Ballis und Michael Penzold
- Trainer/in: Anja Ballis
- Trainer/in: Stefan Hackl
- Trainer/in: Michael Penzold
- Trainer/in: Lisa Lorenz
- Trainer/in: Michael Rödel
- Trainer/in: David Plecher
- Trainer/in: Angelika Pleyer
- Trainer/in: Claudia Glotz
- Trainer/in: Meng-chen Lee
- Trainer/in: Meng-chen Lee
„Liebe – der Himmel auf Erden?“ lautet die Frage, die der Lehrplan in der neunten Klasse stellt, wenn der Themenbereich „Liebe, Partnerschaft, Sexualität“ zur Sprache kommt. Im Seminar werden wir gemeinsam mit der Philosophiedidaktikerin Dr. Kinga Golus (Universität Bielefeld) philosophiedidaktische sowie religionsdidaktische Perspektivierungen auf das Thema Liebe und Sexualität entwickeln.
Das Seminar umfasst einen Blockseminarteil am Do/Fr 23./24.11.
- Trainer/in: Magdalena Biechteler
- Trainer/in: Ulrike Witten
AT-Vorlesung
Mittwochs 12 - 14 Uhr c.t.
Raum A 120

- Trainer/in: Joachim Eck
- Trainer/in: Nikolaus Wappmannsberger
AT-Lektürekurs
Begleitend zur Vertiefungs-VL "Loblieder der Schriftpropheten/Jesaja"
Montags 16 - 18 Uhr c.t.
Raum DZ001 (Zugang durch Treppenhaus an der Poststelle rechts vom Haupteingang der LMU)

- Trainer/in: Joachim Eck
- Trainer/in: Nikolaus Wappmannsberger



