Einschreibeschlüssel für Gasteinschreibung: Nachhaltigkeit
- Trainer/in: Matthias Springer
Einschreibeschlüssel für Gasteinschreibung: Nachhaltigkeit
Kurz zusammengefasst geht es in diesem Seminar nicht um Recycling im
ökologischen Sinn, sondern um die vielfältigen Formen der Verwendung von
"Fremdmaterial" in Kunst und Kultur, also Collage, Montage, Readymade,
Sampling, Mashup, Cut-Up etc. Dabei spielt nicht nur die Ästhetik eine
Rolle, sondern auch die sozialen, politischen und mit Blick auf das
Urheberrecht - ethischen und juristischen Aspekte. Was bedeutet die
Vorstellung einer "Remix Culture" für die künstlerische Praxis des
Einzelnen sowie für das Selbstverständnis der Gesellschaft als Ganzes?

Die Repetitorien geben Ihnen die Möglichkeit, die schriftliche Klausur im Fach Französische Literaturwissenschaft des Staatsexamens für LA Gymnasium bzw. LA Realschule vorzubereiten. Damit zu möglichst vielen Texten des Kanons im Kurs eine Basis gelegt werden kann, wird dieses Repetitorium die Gattung Narrativik fokussieren, während ein weiterer Kurs Lyrik und Drama in den Blick nimmt. Grundlage beider Kurse ist der Prüfungskanon Französische Literaturwissenschaft, dessen narrative Texte Sie in diesem Repetitorium in sorgfältig erarbeiteten Thesenpapieren vorstellen, die allen TeilnehmerInnen des Kurses als Grundlage zur Examensvorbereitung dienen.
Der nachstehend abgedruckte Prüfungskanon für die Staatsexamensklausur Französisch (Teilgebiet Literaturwissenschaft) kommt ab Herbst 2023 zur Anwendung. Garantiert ist, dass mindestens eine der vier zur Auswahl gestellten Aufgaben aus dem Bereich Narrativik/Expositorik stammt; möglich ist allerdings auch, dass entweder aus dem Bereich Lyrik oder dem Bereich Drama tatsächlich keine Aufgabe gestellt wird.
Ausdrücklich sei wie bisher auch schon darauf verwiesen, dass ein und der-/dieselbe Autor/in und dasselbe Werk auch an aufeinanderfolgenden Prüfungsterminen zur Bearbeitung gestellt werden kann.
Folgende Texte (gültig bis einschließlich Frühjahr 2021) können bearbeitet werden:
Bitte besorgen Sie sich die Texte in Buchform und achten Sie bei den älteren Texten auf gut edierte Ausgaben. Internet- und Kindletexte o.Ä. sind nicht verlässlich.
Lehramt Gym.:
Marie de France: Lais (Ausgabe: Ph. Walter [Hg.]: Lais du Moyen Âge. Paris: Gallimard.)
(bei der Prüfung wird als Verständnishilfe eine neufranzösische Übersetzung mit vorgelegt; die Analyse hat am Original zu erfolgen)
Madame de La Fayette: La Princesse de Clèves; Histoire de la Princesse de Montpensier
Laclos: Les Liaisons dangereuses
Flaubert: Madame Bovary
Sarraute: Tropismes; Le planétarium
Ndiaye: Trois femmes puissantes; Quant au riche avenir
LA Realschule:
Flaubert: Madame Bovary
Ndiaye: Trois femmes puissantes; Quant au riche avenir

The course „Risk Management for Financial Institutions" provides students with an overview about the German and international banking sector, the corresponding institutional design as well as fundamental theoretical approaches and related empirical evidence. Core questions are: What is special about banks? Why and how should banks be regulated? How can banks measure and manage (credit) risk?
Lecture (Prof. Florysiak):
Examination:
Students will take a 120-minutes written examination on January 28, 2021, 11:00 - 13:00, online
Retake exam:
Students will take a 120-minutes written retake examination on Jaly 9, 2021, 10:00 - 12:00, online
Veranstaltungszeit: Blockveranstaltung
Montag, 09:00 s.t. – 14:30 s.t. am 11.04.2022
Dienstag, 09:00 s.t. – 14:30 am 12.04.2022
Mittwoch, 09:00 s.t. – 14:30 am 13.04.2022
Donnerstag, 09:00 s.t. – 14:30 am 14.04.2022
Freitag, 09:00 s.t. – 14:30 am 15.04.2022
Einschreibeschlüssel: folgt
Zur Zeit seiner größten Ausdehnung erstreckte sich das russische Zarenreich über 22,7 Millionen Quadratmeter, also einem Sechstel der Erde. Der größte Teil dieses Imperiums befand sich auf dem asiatischen Kontinent und war das Ergebnis russischer Kolonialisierungspolitik. Die Räume, die sich östlich des Ural bis zum Pazifik und südlich bis zu den osmanischen und persischen Imperien erstrecken, werden im Zentrum dieses BK stehen. In den Sitzungen werden wir vergleichend betrachten, wie sie erobert und beherrscht wurden, und analysieren das lokale Leben unter und Proteste gegen die Fremdherrschaft. Dabei widmen wir uns auch übergreifenden Themen wie dem settler colonialism, der Auswirkung von Kolonialismus auf Natur oder der Idee einer "Zivilisierungsmission". Die Teilnehmer*innen erhalten damit nicht nur eine Einführung in die Russische Geschichte, sondern auch in Begriffe und Methoden der aktuellen (Post-)Kolonialismus und Imperienforschung.
Der Basiskurs basiert auf intensiver Diskussion zuhause vorbereiteter Quellen und Texte (auch englischsprachig), sowie einer praxisnahen Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Parallel arbeiten die Teilnehmer*innen an einem eigenen Forschungsprojekt, das in einem Referat präsentiert und in der Hausarbeit verschriftlicht wird.
Literatur zur Einführung: Kappeler, Andreas: Russland als Vielvölkerreich, München 2001; Miller, Chris: We shall be masters. Russian pivots to East Asia from Peter the Great to Putin, Cambridge, MA 2021; Renner, Andreas: Caadaevs zweiter Ellenbogen. Eine „asiatische Wende“ für die Geschichte Russlands, in: Osteuropa 65 (2015), Heft 5-6, S. 1-15.
Prüfungsformen im BA und LA (Studienbeginn bis SOSE 2020): KL+Re+Ha
Prüfungsformen im BA und LA (Studienbeginn ab WISE 2020/21): RE + HA
Prüfungsform im Didaktikfach - Mittelschule und Sonderpädagogik: RE + HA

Als Schreib-Peer-Tutor*in können Sie nicht nur Ihre Peers bei ihren Schreibprojekten unterstützen, sondern lernen auch eine ganze Menge darüber, wie Sie selbst beim Schreiben ticken, wie Schreibprozesse funktionieren und wie Sie gezielt schreibend lernen und denken können. In der Schreib-Peer-Tutor*innen-Ausbildung des Schreibzentrums erwerben Sie also nicht nur Kompetenzen, mit denen Sie Peers nach dem Motto der Hilfe zur Selbsthilfe beim wissenschaftlichen Schreiben begleiten können, sondern feilen auch an Ihren eigenen Schreibkompetenzen.

Als Schreib-Peer-Tutor*in können Sie nicht nur Ihre Peers bei ihren Schreibprojekten unterstützen, sondern lernen auch eine ganze Menge darüber, wie Sie selbst beim Schreiben ticken, wie Schreibprozesse funktionieren und wie Sie gezielt schreibend lernen und denken können. In der Schreib-Peer-Tutor*innen-Ausbildung des Schreibzentrums erwerben Sie also nicht nur Kompetenzen, mit denen Sie Peers nach dem Motto der Hilfe zur Selbsthilfe beim wissenschaftlichen Schreiben begleiten können, sondern feilen auch an Ihren eigenen Schreibkompetenzen.

Veranstaltungszeit: wird noch bekannt gegeben
Einschreibeschlüssel: folgt
Prof. Dr. Mathias Habersack auf der Fakultätshomepage
Veranstaltungszeit: wird noch bekannt gegeben
Einschreibeschlüssel: folgt
Prof. Dr. Ulrich Becker, LL.M. (EHI) auf der Fakultätshomepage
Some algorithms from machine learning have successfully approached many of the problems that seemed unsolvable a few decades ago (eg. computer vision, image generation). Irrespective of the successes in applied settings, the learning process, as well as the uncertainties that underlie the learning, remain open problems that challenge the foundations of statistics. Since attempts relying on the traditional (Bayesian and frequentist) frameworks have shown only limited success, some researchers have directed their efforts in questioning the foundations of statistics in a very principled manner (eg. What if there is no data generating process? What if we are not certain about our prior beliefs? Can we talk about a conditional distribution of the parameters without imposing a prior on the parameters? Are all uncertainty dimensions covered?).
In this seminar, we will explore foundations rooted in five main blocks, namely: traditional Bayesian and frequentist frameworks, imprecise probability, decision theory, information theory and compression algorithms. We will build on the following non-exhaustive list of papers:
1. Aleatoric and epistemic uncertainty in machine learning: An introduction to concepts and methods - Hüllermeier, Waegeman (2021)
2. Sources of Uncertainty in Machine Learning--A Statisticians' View - Gruber et al. (2023)
3. Minimum description length revisited - Grünwald and Roos (2020)
4. The Interplay of Bayesian and Frequentist Analysis - Bayarri and Berger (2004)
5. Robust Bayesian Analysis: sensitivity to prior - Berger (1987)
6. All models are wrong, but many are useful: Learning a variable's importance by studying an entire class of prediction models simultaneously - Fisher et al. (2019)
7. Strictly frequentist imprecise probability - Fröhlich et al. (2024)
8. Information-theoretic upper and lower bounds for statistical estimation - Zhang (2006)
9. The E-Posterior - Grünwald (2023)
10. How the game-theoretic foundation for probability resolves the Bayesian vs. frequentist standoff? - Shafer (2020)
11. Judicious Judgement Meets Unsettling Updating: Dilation, Sure Loss and Simpson’s Paradox - Gong and Meng (2021)
12. Testing by betting: A strategy for statistical and scientific communication - Shafer (2019)
We invite students to suggest their own papers that fit within the topic as well.
Who is this seminar for: Motivated students who are open to explore current trends in the foundations of statistics that might provide tools to solve open problems in uncertainty quantification and learning. The seminar is open to master’s students from statistics, mathematics, economics, data science, and similar backgrounds. For students of the Statistics and Data Science program, the seminar can be recognized for the mandatory seminar module in the Methodology & Modeling, Machine Learning and Social Statistics and Data Science tracks, as well as for the additional elective general seminar module ‘Advanced Research Methods in Theoretical Statistics’ (WP 51).
Data Science tracks, as well as for the additional elective general seminar module ‘Advanced Research Methods in Theoretical Statistics’ (WP 51). Requirements for obtaining 9 ECTS credits: Every student has to
* give a 45-60 minutes long presentation on their chosen topic supported by slides and
* write a seminar paper based on it (As a rough guideline: the typical seminar paper is 25-30 pages long; in case the paper is very technical, it can be considerably shorter, which is to be agreed on with the organisers of the seminar). The paper has to be submitted by 01.06.2025 and shall contain a deepened and extended version of the presentation, also taking up the discussion of the presentation and positioning the chosen topic in the context of the seminar. (The registration for the 9 ECTS has to be done via LSF.)
If places are left, we are happy to offer in addition a 3 ECTS version, based on a shorter term paper or presentation. The 3 ECTS could be used flexibly for one of the corresponding generic modules. To apply for the 3 ECTS option write an email to ivan.melev@lmu.de no later than September 25 (no registration via LSF!).
We expect active participation in the discussions of the seminar. This includes a quick personal preparation for each presentation based on some preparation material (1 page) the speakers are asked to provide one week in advance.
What is the format? This is a block seminar in a face-to-face format. It will take place during the week of 26.02.2025-28.02.2025; the exact dates are still to be decided.
Im gegenwärtigen weltanschaulich-religiösen Pluralismus gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher religiöser Gemeinschaften und neureligiöser Bewegungen. Das Seminar beschäftigt sich mit der Entstehung, Lehre und Praxis ausgewählter Gruppen, wie z.B. die Christengemeinschaft, Neuoffenbarer und Neureligionen wie das Universelle Leben oder die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ("Mormonen"). In den Blick kommt auch die Theosophie als "Stammmutter" moderner Esoterik sowie der Neopaganismus (Neue Hexen bzw. Neugermanisches Heidentum)
Es geht um die Entstehungsbedingungen, Grundüberzeugungen und Präsenz dieser Gruppen und Bewegungen in der Gegenwart. Geplant sind Begegnungen mit Vertreter/innen - leider nur per "Zoom". Wenn es die Bedingungen zulassen, ist Anfang 2021 ein Besuch der "YogaWorld"-Messe in München geplant, wo erfahrungsgemäß verschiedene neureligiöse Bewegungen werbend in Erscheinung treten.


Da der vielfältige Einsatz von Bilderbüchern im Unterricht Erfahrungen in Geschichten ermöglicht, die sprachliche Interaktion anregt, Ko-Konstruktion von Vorstellung und Bedeutung aufbaut sowie neben ästhetischer Erfahrung auch eine emotionale Beteiligung erlaubt, bieten Bilderbücher eine Vielzahl an sinnvollen Möglichkeiten für den Spracherwerb. Diese lassen sich besonders innerhalb eines integrativen DaZ-Unterrichts nutzen. In dem Seminar werden hierzu sowohl die theoretischen Grundlagen in den Blick genommen als auch konkrete Praxisbezüge geschaffen. Zu den Schwerpunkten zählt die Wortschatzarbeit mithilfe von Bilderbüchern.
Erwartet wird die regelmäßige & aktive Mitarbeit und das Anfertigen eines Portfolios am Ende des Seminars zum Erwerb der Leistungspunkte.
Das Seminar wird als Online-Seminar (in einer Kombination aus Moodle und Zoom) durchgeführt.
Auf die Wiedervereinigung 1989/90, eingebettet in das Ende des Kalten Krieges mit dessen Folgen für die ostmitteleuropäischen Staaten und Gesellschaften, folgte auch in deutscher Perspektive ein vielfältiger Transformationsprozess in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Ausgehend vom Ende der DDR 1989 stehen diese Veränderungen der Vereinigungsgesellschaft bis ca. 1995 im Zentrum des Kurses. Die Treuhandanstalt war u.a. für die Überführung von „Volkseigentum“ in marktwirtschaftskonforme Eigentumsformen zuständig. Studien zur Treuhand, ihrem Vorgehen in einzelnen Bundesländern, Wirtschaftszweigen, aber auch gesellschaftliche Reaktionen (Protest, Hungerstreiks) liegen nun vor. Unterschiedliche Rechtssysteme waren anzugleichen. Der Sozialstaat musste sich als tragfähig erweisen, angesichts der Herausforderungen von Massenentlassungen und längerfristiger Arbeitslosigkeit. Wie debattierte und regelte das vereinte Deutschland den Umgang mit der jüngsten Vergangenheit, der DDR als Diktatur, dem „Stasi-Staat“ und seinen Akteuren? Wie erfolgte die Transformation im Bereich des Sports – einem prestigeträchtigen Legitimationsthema der SED-Herrschaft und Bestandteil der Alltagsgeschichte. Weiterhin strittig ist die Frage nach der längerfristigen Prägekraft der Erfahrungsgeschichte in den 1990er Jahren.
Thomas Großbölting / Christoph Lorke: Vereinigungsgesellschaft. Deutschland seit 1990, in: Großbölting, Thomas/Lorke, Christoph (Hg.), Deutschland seit 1990. Wege in die Vereinigungsgesellschaft, Stuttgart 2017, S. 9-30.
Hoffmann, Dierk (Hg.): Die umkämpfte Einheit. Die Treuhandanstalt und die deutsche Gesellschaft, Berlin 2022. Dort besonders der einführende Beitrag von Dierk Hoffmann, S. 13-75.
Pollack, Detlef: Das unzufriedene Volk. Protest und Ressentiment in Ostdeutschland von der friedlichen Revolution bis heute, Bielefeld 2020.
Schwartz, Michael: Transformationsgesellschaft, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 69 (2021), S. 346-360.
Ganzenmüller, Jörg (Hg.): Transformationserfahrungen. Lebensweltliche Umbrüche in Ostdeutschland nach 1990, Köln 2025.
Prüfungsformen im BA und LA (Studienbeginn bis SOSE 2020): RE + HA + MP
Prüfungsformen im BA und LA (Studienbeginn ab WISE 2020/21): RE + HA
Veranstaltungszeit: wird noch bekannt gegeben
Einschreibeschlüssel: folgt
Prof. Dr. Christoph Knauer auf der Fakultätshomepage
The lecture "Strategic Organization Design" deals with how organizations (e.g. companies) should be designed in order to reach their strategic goals. Building upon the fundamentals of strategic and organizational concepts, the focus of this course is especially the interaction between these two fields of research. Based on individual to company-level analysis, the course will answer questions such as how to design for innovation or how organizations could adapt to a changing environment.
The goal of this lecture is to give students an understanding of the theoretical concepts to answer questions of organizational design and the most important methodological instruments available for analyses including econometric and case-based research methods. At the same time, theoretical concepts will be applied to real-world management questions.
The course divides into a lecture and a subsequent tutorial. The contents of both the lecture and the tutorials are relevant for the exam.
Recorded and asynchronous videos uploaded on LMUCast starting on Monday 18.10.2021 (see the link to LMUCast)
Dies ist der Moodle-Raum zur studentischen Tagung „DaF zwischen Wissenschaft und Praxis“ vom 09.11. - 12.11.2021. Hier werden alle wichtigen Informationen und Dokumente zur Tagung gesammelt, weiterhin bietet der Moodle-Raum Möglichkeit zum Austausch unter den Teilnehmenden.
This
course is centered around software design and systems development. We
explore and apply the concept of object-oriented programming which is
(still) the leading programming paradigm for extensive projects. In
contrast to other programming paradigms like functional or declarative
programming object-oriented programming languages model objects through
their attributes and functionalities. This concept has proven convenient
when modeling real-world problems.
Als „eines der erfolgreichsten Genres des höfischen Sangs“ (Jan Mohr 2021) stellt das Tagelied einen vielschichtigen und durch Variationskunst geprägten Liedtypus des deutschsprachigen Mittelalters dar. Im Zentrum des Seminars werden die Tagelieder des 13. Jahrhunderts u.a. von Wolfram von Eschenbach und Walther von der Vogelweide stehen. Zur Vertiefung werden zudem unterschiedliche Ausformungen des Tagliedsujets in der frühmittelalterlichen romanischen Tradition wie auch der deutschsprachigen spätmittelalterlichen geistigen Lyrik hinzugezogen.
Das Seminar versteht sich als Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und richtet sich gezielt an Studierende, die das Einführungsseminar der Mediävistik absolviert haben und ihre erste Hausarbeit schreiben werden. Willkommen sind auch fortgeschrittene Studierende, die sich für die Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens in der deutschen Philologie interessieren und ihre Kenntnisse darin vertiefen möchten.
Die deutschsprachige Theaterlandschaft ist einzigartig in ihrer ästhetischen Vielfältigkeit und organisatorischen Komplexität. In dieser Vorlesung sollen daher eine Annäherung an „das“ Theater als Institution und eine Reflexion seiner Bedingungen und Setzungen unternommen werden. Im Mittelpunkt stehen die organisatorischen und inhaltlichen Strukturen verschiedener Theaterformen, die theatergeschichtlichen und kulturpolitischen Kontexte sowie die künstlerischen und technischen Arbeitsprozesse mit ihren zahlreichen Arbeitsbereichen und Berufsbildern. Dabei werden Entstehungsprozesse von Inszenierungen von der Textproduktion bis zur Premiere nachgezeichnet und zwischen verschiedenen Organisationsformen (z. B. Freie Szene, Opernhaus, Stadttheater) verglichen. Die Vorlesung wird dabei im engen Dialog mit Vertreter*innen aus der Theaterpraxis – Dramaturg*innen, Regisseur*innen, Autor*innen, Bühnenbildner*innen, technischer Leiter*innen u. v. m. – stehen. Diese Gäste berichten unmittelbar aus der praktischen Theaterarbeit und geben gleichzeitig Einblick in die Münchener Theaterszene. |
Das Praktikum besteht aus einem Tutorium über Programmierung sowie Programmierumgebungen.
Programmierkonzepte werden anhand von praktischen Beispielen in den Programmiersprachen java, python und bash angewendet und eingeübt. Soweit möglich wird dabei auf für die Bioinformatik relevante Beispiele zurückgegriffen.
Dieses Tutorium richtet sich vor allem an Teilnehmende des Kurses für Klassisches Chinesisch II im Sommersemester 2021. Gemäß den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmenden werden die im Hauptkurs erlernten Grundlagen für sinologische Arbeit mit Texten in klassischem Chinesisch vertieft, wiederholt und ergänzt.
Kursdetails (Moodle-Einschreibeschlüssel, Zoom-Daten) werden auf Anfrage per E-Mail mitgeteilt.
Herzlich willkommen im Tutorium (Wintersemester 2021/22)!
Begleitend zur Vorlesung "Einführung in die germanistische Linguistik" (Veranstaltungsnummer: 13489) und den Einführungsseminaren bieten euch die Tutorien eine Unterstützung in der Klausurvorbereitung.
Bei Problemen in der Anmeldung meldet euch gerne bei uns!
Wir freuen euch über eure Teilnahme in den Online-Tutorien und die Nutzung der Materialien im Moodle-Kurs!

Das Tutorium richtet sich vornehmlich an Studierende, welche die
Ringvorlesung zur Inszenierungsgeschichte im 20./21. Jahrhundert sowie
eine der Übungen zu Quellenstudien besuchen. Hier werden Inhalte der
Ringvorlesung wiederholt und neu kontextualisiert, um ein tiefergehendes
Verständnis des Lernstoffs zu erlangen.
Im gemeinsamen Dialog fassen
wir die Lernziele zusammen und gehen soweit ins Detail, dass alle
Teilnehmer*innen die Klausurvorbereitung mit einer geordneten Liste an
zentralen Begriffen aus der vorgestellten Theatergeschichte problemlos
angehen können. Dabei sind die Teilnehmer*innen eingeladen, Fragen zu
stellen, Impulse für eine individuelle Schwerpunktsetzung einzubringen
und Diskussionswünsche zu äußern.