- Trainer/in: Nils Freytag
Suchergebnisse: 11323
- Trainer/in: Susanne Hohler
- Trainer/in: Peter Helmberger
Der Fall Konstantinopels an den osmanischen Sultan Mehmed II. im Jahr
1453 war ein Schlüsselmoment in der Geschichte Europas und des Nahen
Ostens: Er markierte das Ende des byzantinischen Reiches und den Beginn
der jahrhundertelangen osmanischen Herrschaft über den östlichen
Mittelmeerraum, Nordafrika und den Balkan. Zugleich begann nun eine
geschichtliche Phase, in der sich vielfältige kriegerische Einfälle,
neue Kreuzzugsbestrebungen und Austauschprozesse zwischen Ost und West
ergaben. In dem Vertiefungskurs wollen wir sie in drei Schritten
untersuchen. Erstens werden wir die Hintergründe des Niedergangs von
Byzanz sowie des Aufstiegs der Osmanen in Anatolien und auf dem Balkan
erörtern, wobei der Schwerpunkt auf den Hauptakteuren in der Region
liegt: den Türken, den Byzantinern, dem Papsttum sowie den Genuesen und
Venezianern. Die gescheiterten Kreuzzüge von Nikopolis und Varna werden
ebenso behandelt wie die Thronbesteigung von Sultan Murad II.
(1421-1451) und sein erfolgloser Angriff auf Konstantinopel im Jahr
1422, sowie der anschließende byzantinische Versuch, auf dem Konzil von
Florenz westliche Militärhilfe zu erhalten. Zweitens werden wir die
berühmte Belagerung Konstantinopels durch Murads Nachfolger Mehmed II.
(1451-1481) im Spiegel der zahlreichen zeitgenössischen Berichte
untersuchen. Drittens werden wir die nachfolgenden osmanischen Einfälle,
die gescheiterten europäischen Versuche zur Organisation eines
wirksamen Gegenangriffs und die sich mithin ergebenden kulturellen und
kommerziellen Kontakte besprechen. Ein Schwerpunkt wird auf dem
osmanischen Angriff auf das süditalienische Otranto 1480/81 liegen. Der Kurs steht im Zusammenhang mit einer Exkursion nach Süditalien (18.
bis 27.9.2022)

- Trainer/in: Tobias Daniels
- Trainer/in: Lea Büchler
- Trainer/in: Marc-Aeilko Aris
- Trainer/in: Marc-Aeilko Aris
P 11.2: Vertiefungslektüre: Dichtung
Vergil, Aeneis: Buch 1, 7, 12
- Trainer/in: Petra Riedl
- Trainer/in: Marc-Aeilko Aris
- Trainer/in: Caecilia-Désirée Hein
Willkommen im Lektürekurs Hrotsvit, Legenden.
- Trainer/in: Caecilia-Désirée Hein
Online-Kurs zu Lateinische Prosalektüre: Tacitus, Annales (SoSe 2020), Do 14.00-16.00 Uhr
- Trainer/in: Petra Riedl
- Trainer/in: Anna Ritzel
- Trainer/in: Caecilia-Désirée Hein
- Trainer/in: Marc-Aeilko Aris
P 14.1: Vertiefungsseminar Lateinische Literatur
Gruppe 01: Livius, Ab urbe condita I
Dozentin: Prof. Dr. Therese Fuhrer
Mi 10-12 Uhr
Erste Sitzung: 4. November 2020
Letzte Sitzung (voraussichtlich): 10. Februar 2021
Ziele und Schwerpunkte: Wir lesen in diesem Semester (12 Wochen) die Praefatio und das ganze erste Buch von Livius’ Ab urbe condita. In Kurzreferaten werden zudem übergreifende Themen behandelt (Livius und historischer Kontext, Textüberlieferung, Gattungstradition der Annalen, Etrurien und Rom in der Ur- und Frühgeschichte, archäologische Befunde, Tradition der Gründungsmythen, Rolle der Frauenfiguren, Tyrannenmorde, Grundlagen der Erzähltheorie, Nachwirkung der livianischen ‘Geschichten’, u.a.).
Methode und Leistungsausweis: Nach einer Einleitungssitzung werden wir unter der Leitung der Teilnehmer*innen die Praefatio und das ganze erste Buch abschnittsweise lesen, teils den lat. Text mit detaillierter Einzelanalyse von Sprache und Form, teils in dt. Übersetzung, immer mit Blick auf die Frage nach Aufbau und Erzähllogik.
Zum Leistungsausweis gehören die gründliche Vorbereitung, die Übernahme einer Sitzungsleitung, ein Kurzreferat und die aktive Teilnahme an jeder Sitzung.
Für die Sitzungsleitung ist eine kommentierte schriftliche Übersetzung der jeweils folgenden Textpassage vorzubereiten, die eine Woche vor dem Termin der Sitzungsleitung abgegeben wird. Die Besprechung findet im Rahmen der seminarbegleitenden Übung (P 14.2) statt; den Termin sprechen Sie mit Prof. Fuhrer individuell ab.
Ein Programm mit den Textstellen und dem Plan für die Sitzungsleitungen ist rechtzeitig vor Semesterbeginn im Dateidepot zu finden. Interessent*innen für bestimmte Sitzungsleitungen/Termine und Kurzreferate (nicht am selben Termin) melden sich bei Prof. Fuhrer per Mail (t.fuhrer@lmu.de).
Die Hausarbeit soll die Interpretation des ganzen Texts von Ab urbe condita I ins Zentrum stellen, mit Blick auf die Frage nach der Funktion der Textstellen, die in der Sitzungsleitung erarbeitet wurden, in Struktur und Gedankengang der Erzählung des ganzen Buches.
Kritische Textausgabe (obligatorisch): Titi Livi Ab urbe condita, tomus I: libri I-V, ed. R.M. Ogilvie (Oxford 1974). Ein Reader wird im LSF Dateidepot zur Verfügung gestellt.
Literatur zur Vorbereitung:. J.D. Chaplin/C.S. Kraus (Hgg.), Oxford Readings in Classical Studies: Livy (Oxford 2009), darin: “Introduction”, Ss. 1-14.

- Trainer/in: Therese Fuhrer
- Trainer/in: Gisela Huber
- Trainer/in: Christoph Mayr
Ziele und Schwerpunkte: Mit den beiden Büchern, mit denen Vergil die Aeneis beginnen bzw. enden lässt, wird zum
einen die Erzählung von Aeneas’ ‘Irrfahrt’ eingeleitet (Buch 1) bzw. vom ‘Krieg
in Latium’ bis zum entscheidenden Ereignis, Aeneas’ Sieg im Zweikampf gegen
Turnus, geführt (Buch 12). Zum anderen werden in den beiden Büchern die ‒ für
das ganze Epos relevanten ‒ umfassenderen Fragen nach der Rolle des Fatums und
göttlicher Mache sowie der Bedeutung von Schuld, Verantwortung und
Emotionalität prominent gestellt und diskutiert. Exemplarisch seien die
Jupiter-Rede in Aeneis 1 und die Tötung des Turnus in Aeneis
12 genannt. Dabei wollen wir auch die Frage stellen, inwiefern in Vergils Aeneis auch (zeitgenössische)
philosophische Diskurse reflektiert werden.
Im Zentrum stehen die Lektüre, Analyse und Interpretation des lat. Textes (ergänzend dazu die Lektüre von Passagen in dt. Übersetzung).
In Kurzreferaten werden übergreifende Themen behandelt (zur Biographie Vergils, antike Vergil-Viten, Textüberlieferung, historischer Kontext, augusteische Kulturpolitik, der Troja-Mythos in Rom, das augusteische Karthago, Aeneas in Latium, Rezeptions-Traditionen, Aeneas in der modernen Forschung u.a.).
Methode und Leistungsausweis: In den einzelnen Sitzungsleitungen, die von den Studierenden übernommen werden, werden ausgewählte Textpartien gelesen und diskutiert. Zum Leistungsausweis gehören die gründliche Vorbereitung, eine Sitzungsleitung, ein Kurzreferat und die aktive Teilnahme sowie mündliche Prüfung. Für die Sitzungsleitung ist eine schriftliche Übersetzung einer ausgewählten Textpassage vorzubereiten, die eine Woche vorher abgegeben wird und mit Prof. Fuhrer mind. 2-3 Tage vor der Sitzung besprochen wird.
Der Stoff des Seminars ist in Modul 12 Gegenstand
der mündlichen Prüfung (30 Min.). Es wird empfohlen, die Vertiefungsvorlesung
"Römische Philosophie" im selben Modul zu besuchen und das Modul mit einer mündlichen Prüfung zusammen abzuschließen (in einer Prüfung von 60 Min.).
Kritische Textausgabe (obligatorisch):
P. Vergili Maronis Opera, ed. R.A.B. Mynors (Oxford 1969, repr. corr. 1972 bzw. neuere Nachdrucke).
Ein Reader mit Scans der Bücher 1 und 12 wird zur Verfügung gestellt. Andere Ausgaben sind nicht zugelassen

- Trainer/in: Therese Fuhrer
- Trainer/in: Marc-Aeilko Aris
- Trainer/in: Caecilia-Désirée Hein
Schwerpunkte und Ziele: Plautus’ Amphitruo ist eine Tragikomödie: eine Komödie mit tragischen Elementen. Die Figuren ‒ das Königspaar Amphitruo und Alcumena von Theben, der Sklave Sosia sowie die Götter Jupiter und Mercur ‒ entsprechen nicht in jeder Hinsicht den konventionellen Typen der römischen Palliata. Zudem bringen sie sich gegenseitig immer wieder in Situationen (Ehebruch, Misstrauen, Selbstzweifel), denen auch tragische ‚Helden‘ und ‚Heroinen‘ ausgesetzt sind. Mit dem Doppelgänger-Motiv und den für die Verwechslungskomödie typischen Szenen sowie den Intrigen und dem ‚Happy End‘ erfüllt der Amphitruo aber im Ganzen doch die Gattungserwartungen.
Methode: Wir lesen und interpretieren die ganze Komödie; d.h. ergänzend zur genauen Analyse einzelner Passagen des lat. Textes, die im Zentrum stehen wird, steht auch die Lektüre von Passagen in dt. Übersetzung auf dem Programm.
In den einzelnen Sitzungen, die in der Regel von den Studierenden geleitet werden (s. s. Programm), werden die auf dem Programm genannten Textpartien gelesen und diskutiert.
In Kurzreferaten werden übergreifende Themen behandelt (zur biographischen Tradition, zum historischen Kontext, Werkübersicht, die griechische und römische Komödie, das römische Theater der Republik, zur Aufführungspraxis, zur Metrik und Musik, zur handschriftlichen Überlieferung, zur Rezeption des Amphitryon-Stoffs, zur modernen Plautus-Forschung u.a.); s. Programm.
Leistungsausweis: Zum Leistungsausweis
gehören die gründliche Vorbereitung auf jede Sitzung, die Übernahme
einer Sitzungsleitung gemäß Programm, ein Kurzreferat und die aktive
Teilnahme an jeder Sitzung.
- Für die Sitzungsleitung wird eine kommentierte schriftliche
Übersetzung vorbereitet und eine Woche vorher abgegeben; sie wird mit Prof.
Fuhrer im Rahmen eines Coachings für die Sitzungsleitung besprochen (Termin
nach Absprache, ca. 2-3 Tage vor der Sitzungsleitung).
- Für die Kurzreferate (mit je einem knappen Handout) wird ein
Literaturverzeichnis mit für das jeweilige Thema einschlägigen Monographien
(bzw. Kapiteln daraus) und Aufsätzen zur Verfügung gestellt.
Der Stoff des Seminars ist als Modul-Teil P 12.2 Gegenstand einer mündlichen
Prüfung (30 Min.). Es wird empfohlen, die Vertiefungsvorlesung „Das römische
Drama“ (P 12.1) zu besuchen und das Modul
zusammen abzuschließen (mdl. Prüfung von
60 Min.).
Interessent/innen für bestimmte Sitzungsleitungen/Termine und Kurzreferate ((nicht am selben Termin, s. s. Programm) melden sich bei Prof. Fuhrer per Mail (t.fuhrer@lmu.de).
Kritische Textausgabe
(obligatorisch):
T. Macci
Plauti Comoediae, ed. W.M.
Lindsay, Bd. 2 (Oxford 11905 bzw. neueste Auflage).
Den Reader mit Scans der Textstellen finden Sie hier auf Moodle. Andere Ausgaben sind nicht zugelassen

- Trainer/in: Therese Fuhrer
- Trainer/in: Caecilia-Désirée Hein
Mi., 10–12 Uhr (GSP 1, E 004)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung
erforderlich)
Max Thedieck, LL.M.
Die Veranstaltung dient der
Fortsetzung der Vorlesung Privatrecht aus dem WS 2025/26 (bei Herrn von
Campenhausen) und richtet sich an
- BWL- und WiPäd. I+II-Studierende (jeweils PStO 2015)
- Studierende des Lehramts an Gymnasien (PStO vor 2024).
- Trainer/in: Nina Küpper-Morawietz
- Trainer/in: Jule Lauer
- Trainer/in: Max Thedieck
- Trainer/in: Marc-Aeilko Aris
„Philosophie in Rom“ ist eine Überblicksvorlesung zu einem zentralen Gegenstand der lateinischen Literaturgeschichte. Anhand von Texten Ciceros, Lukrez’ und Senecas sollen die Thesen der einflussreichsten Philosophenschulen behandelt werden (Stoa, Epikureismus, skeptische Akademie). Den Abschluss soll ein Ausblick auf die römische platonische Tradition (Apuleius, Augustin) und christliche Rezeption bilden (Augustin und Boethius).
Texte (Handouts) werden verschickt bzw. in Moodle eingestellt.
Der Stoff ist in Modul 12 Gegenstand der mündlichen Prüfung (30 Min.).
Literatur zur Vorbereitung: G. Maurach, Geschichte der römischen Philosophie. Eine Einführung (Darmstadt 21997).

- Trainer/in: Therese Fuhrer
10. & 24.5.2025 (GSP 1, A 015)
Alle Informationen finden Sie auf der Fakultätshomepage | Kein Moodle-Kurs
Dr. Alexander Müller-Teckhof
Sa., 27.4. & 18.5., 9:30–18:30 Uhr (GSP 1, M 209)
Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
Dr. Alexander-Müller Teckhof auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Claudia Burger
15.11. & 29.11.2025 9:30–18:30 Uhr (GSP 1, M 209)
Alle Informationen finden Sie auf der Fakultätshomepage | Kein Moodle-Kurs
Dr. Alexander Müller-Teckhof
16.11. & 30.11.2024, 9:30–18:30 Uhr (PHP 2, M 209)
Alle Informationen finden Sie auf der Fakultätshomepage | Kein Moodle-Kurs
Dr. Alexander Müller-Teckhof
Veranstaltungszeit: Fr., 08–10 Uhr c.t. (ab 22.10.2021)
Einschreibeschlüssel: folgt
verblockt; wird noch bekanntgegeben
Zum Moodle-Kurs der Veranstaltung
Prof. Dr. Hartmut Wicke
- Veranstaltungszeit (und -ort): Blockveranstaltung (Notare Wicke Herrler, Brienner Str. 13/V)
- SPB 4: Ergänzungsveranstaltung
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
Die Vorlesung wird als Blockveranstaltung durchgeführt
Termin:
16.1.2024 von 14:00 Uhr bis 19:30 Uhr und
17.1.2024 von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
(am 16.1. Abends Get-Together mit Gelegenheit zu Fragen über die Gesellschaftsrechtspraxis)
Ort: Notare Wicke Herrler, Brienner Str. 13/V, 80333 München
Um Anmeldung wird gebeten unter: wicke@brienner13.de
- Trainer/in: Martina Schmidt
13. & 14.1.2026 (Brienner Str. 13/V, 80333
München)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Hartmut Wicke, LL.M.
- Trainer/in: Hartmut Wicke
- Trainer/in: Alina Burger
- Trainer/in: Marika Csampai
- Trainer/in: Anne Friedrichs
- Trainer/in: Lisbeth Matzer
Kontakte und Verbindungen unter Juden nicht nur vor Ort - in ihrer Gemeinde - sondern mitunter bis über weite Entfernungen haben die Geschichte der Juden im mittelalterlichen Europa geformt. Sie ist ebenso geprägt von Beziehungen zwischen Juden und Christen auf lokalen, überregionalen und länderübergreifenden Ebenen. Dieser Aufbaukurs beschäftigt sich mit überregionalen Konnexen, Phänomenen und Entwicklungen in Politik, Religion, Wirtschaft und Recht, wie diese lokale Verhältnisse mitbestimmten und von solchen beeinflusst wurden. Dafür werden Beispiele aus dem europäischen Kontext, zum Teil mit Bezügen zum Mittelmeerraum, dem Nahen Osten bis hin zu Indien, besprochen. Der Kurs ist eine Präsenzveranstaltung. Am 17. November und am 1. Dezember wird allerdings nur über zoom unterrichtet (ab 20 Uhr).
ACHTUNG: NEU!! Zum Seminar gehört eine Exkursionsteilnahme. Die Exkursion findet vom 10.1.-15.1. 2022 statt. Übernachtungskosten (mit Frühstück und einem warmen Abendessen) müssen von jedem Teilnehmer/jeder Teilnehmerin selbst getragen werden. Sie betragen für das Alter bis 26 insgesamt 202 € und für das Alter ab 27 insgesamt 220 €. (Für weitere Verpflegung muß selbst gesorgt werden.) Diese Beträge müssen der Dozentin bis zum 1. November überwiesen werden (und können bei kurzfristiger Absage des Studierenden nur zurückerstattet werden, wenn die Jugendherbergen dies erlauben). Transportkosten/Eintrittskarten und notwendige Führungen übernimmt die LMU. Übernachtungen erfolgen in den Jugendherbergen Würzburg (2 Nächte), Frankfurt (eine Nacht) und Nürnberg (2 Nächte) in Mehrbettzimmern.
Die Jüdischen Museen in Augsburg, Würzburg (mit Obernbreit), Frankfurt, Fürth (mit Besuch von Nürnberg) und das Dokumentationszentrum in Regensburg werden besucht. Die Museen werden inhaltlich, museumsdidaktisch und konzeptionell miteinander verglichen. Dabei werden die dortigen Darstellungen von den bisher im Kurs behandelten Themen besonders beachtet und darüber in den weiteren Sitzungen an der LMU referiert und diskutiert.
- Trainer/in: Anna Groß
- Trainer/in: Eva Haverkamp-Rott
- Veranstaltungszeit (und -ort): Fr., 8:30–10 Uhr (GSP 1, A 140)
- Veranstaltungsform: Präsenz & Livestream
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Prof. Dr. Anne Körner auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Anne Körner
- Veranstaltungszeit (und -ort): Di., 18–20 Uhr, ab 7.11.2023
- Veranstaltungsform: Präsenz
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Prof. Dr. Peter M. Huber auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Michael Guttner
- Trainer/in: Peter Huber
- Trainer/in: Benedikt Riedl
- Trainer/in: Matthias Schanzenbächer
- Trainer/in: Dominik Schwab
- Veranstaltungszeit (und -ort): Di., 14:15–15:45 (GSP 1, M 218) & Mi., 14:15–15:45 Uhr (GSP 1, M 218)
- Veranstaltungsform: Präsenz
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Prof. Dr. Jens Kersten auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Veronika Böhm
- Trainer/in: Sandra Drlje
- Trainer/in: Luisa Griesbaum
- Trainer/in: Elisabeth Kaupp
- Trainer/in: Yue Zhou
Di., 8:30-10:00 Uhr (GSP 1, A 240) & Do., 8:30-10:00 Uhr (GSP 1, B 201)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Martin Burgi
- Trainer/in: Edith Bätza
- Trainer/in: Martin Burgi
- Trainer/in: Philipp Sandmann
- Trainer/in: Caroline Schulte Oestrich
Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
Prof. Dr. Martin Burgi auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Edith Bätza
- Trainer/in: Martin Burgi
- Trainer/in: Caroline Schulte Oestrich
- Veranstaltungszeit (und -ort): Di., 8–10 Uhr (GSP 1, M 218)
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Dr. Martin Heidebach auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Andreas Freiwald
- Trainer/in: Martin Heidebach
Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
Dr. Martin Heidebach auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Martin Heidebach
- Trainer/in: Juliana Murl
- Trainer/in: Carola Wassill
- Veranstaltungszeit (und -ort): Di., 16–18 Uhr (GSP 1, A 213)
- Veranstaltungsform: Präsenz
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Prof. Dr. Martin Burgi auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Edith Bätza
- Trainer/in: Martin Burgi
- Trainer/in: Caroline Schulte Oestrich
Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
PD Dr. Benjamin Rusteberg
- Trainer/in: Veronika Böhm
- Trainer/in: Sandra Drlje
- Trainer/in: Luisa Griesbaum
- Trainer/in: Elisabeth Kaupp
- Trainer/in: Benjamin Rusteberg
- Trainer/in: Veronika Böhm
- Trainer/in: Sandra Drlje
- Trainer/in: Elisabeth Kaupp
- Trainer/in: Jens Kersten
- Trainer/in: Yue Zhou
Die Lehrveranstaltung macht anhand von praxisnahen Aufgaben
(Erarbeitung von Falllösungen und Kurzgutachten) mit typischen (und atypischen)
Fragen und Problemen der kirchlichen Verwaltungspraxis vertraut.
Pflichtübung gemäß § 4 Abs. 2 Ziff. 5 S. 1 Prüfungsordnung.
- Trainer/in: Aaron Laun
- Trainer/in: Martin Rehak
Beachten Sie auch das Angebot der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb)
Inhalt des Seminars "Erziehung in der Schule meets KI" ist die theoretische und fallorientierte Auseinandersetzung mit den Erziehungsaufgaben im Unterricht. Dabei werden folgende Ziele verfolgt: (1) Die Auseinandersetzung mit einem auf schulische Erziehungssituationen anwendbaren und bedeutungsvollen Erziehungsbegriffs, (2) Verständnis und Anwendung systemischen Denkens im Erziehungskontext, (3) die Entwicklung der Fähigkeit, auf Grundlage der Diskussion um "Freiheit und Zwang" passende Erziehungshandlungen ableiten zu können, (4) die begründete Erarbeitung einer schulischen Wertekultur, (5) Kennen und Anwenden der rechtlichen Grundlagen und (6) Erziehungshandeln im interkulturellen Kontext und dessen besondere Herausforderungen kennenzulernen. Zudem bietet das Seminar neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit Erziehung in der Schule
die Möglichkeit, innerhalb der Aufgabenbearbeitung unterschiedliche KI-Tools kennenzulernen und diese gewinnbringend zur Lösung der Aufgaben einzusetzen.
- Trainer/in: Nicole Keller
- Trainer/in: Sabine Weiß
- Trainer/in: Mareike Durst
- Trainer/in: Carmen Huber
- Trainer/in: Andreas Janka
- Trainer/in: Nicole Keller
- Trainer/in: Magdalena Muckenthaler
- Trainer/in: Lisa Schaden
- Trainer/in: Sabine Weiß
- Trainer/in: Simona Zatucinaia
Seminar "Bild-Diskurse"
- Trainer/in: Thomas Reinhardt
- Trainer/in: Barbara Wittmann
- Dozent/in: Prisca Kremer-Rücker
- Dozent/in: Jörg Rühle
- Dozent/in: Anja Sonderkamp-Wernecke
- Dozent/in: Susanne Zöls
- Trainer/in: Clara Dettki
- Trainer/in: Stefan Hackl
- Trainer/in: Benjamin Wahl
- Trainer/in: Clara Dettki
- Trainer/in: Stefan Hackl
- Trainer/in: Rebecca Schuler
- Trainer/in: Clara Dettki
- Trainer/in: Stefan Hackl
- Trainer/in: Paula Keller
- Trainer/in: Heribert Mika
- Trainer/in: Matthias Thiede
- Trainer/in: Benjamin Wahl
- Trainer/in: Clara Dettki
- Trainer/in: Stefan Hackl
- Trainer/in: Heribert Mika
- Trainer/in: Matthias Thiede

- Trainer/in: Bertold Ammer
- Trainer/in: Lea Antony
- Trainer/in: André Chapuis
- Trainer/in: Sandra Niedermeier
- Trainer/in: Raphaela Schätz
- Trainer/in: Sandra Niedermeier
- Trainer/in: Raphaela Schätz
- Trainer/in: Sandra Niedermeier
- Trainer/in: Raphaela Schätz
- Trainer/in: Sandra Niedermeier
- Trainer/in: Raphaela Schätz

- Trainer/in: Bertold Ammer
- Trainer/in: Lea Antony
- Trainer/in: André Chapuis
- Trainer/in: Henrike Böhmer
- Trainer/in: Katharina Göbel
- Trainer/in: Léonie Kirczek
- Trainer/in: Ninja Kolb
- Trainer/in: Jacqueline Söhnchen
Der Kurs behandelt schwerpunktmäßig das Völkerstrafrecht sowie daneben das Strafanwendungs- und Rechtshilferecht und widmet sich damit Rechtsgebieten, die in den vergangenen Jahrzehnten enorm an Bedeutung gewonnen haben. Gerade das Völkerstrafrecht hat seit dem Ende des Kalten Krieges eine rasante Entwicklung genommen, die zur Ausbildung einer modernen internationalen Strafgerichtsbarkeit mit einem ständigen Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag geführt hat.
- Trainer/in: Alexander Badlo
- Trainer/in: Henry Copland-Cale
- Trainer/in: Robin Kaltenhauser
- Trainer/in: Helmut Satzger
Bitte beachten Sie, dass es keinen Einschreibeschlüssel für den Kurs gibt, sondern Sie sich auf www.vhb.org einloggen und unter "Meine Kurse" auf den Button "Zum Kurs" klicken müssen.
Sollte der Login trotz dieses Vorgehens nicht funktionieren, ändern Sie bei der VHB bitte in den Kontoeinstellungen Ihre E-Mailadresse und versuchen Sie es erneut auf oben genanntem Weg.

- Trainer/in: Lisa Beck
- Trainer/in: Christin Brando
- Trainer/in: Lena Bruckner
- Trainer/in: Elena Gärtner
- Trainer/in: Peer Kettenberger
- Trainer/in: Volker Mehringer
- Trainer/in: Veronika Thalhammer
- Trainer/in: Marie Weirather
Bitte beachten Sie, dass es keinen
Einschreibeschlüsel für den Kurs gibt, sondern Sie sich jedes Mal über
die VHB einloggen und unter „Meine Kurse“ auf den Button „Zum Kurs“
klicken müssen.
- Trainer/in: Philipp Brader
- Trainer/in: Christin Brando
- Trainer/in: Anna König
- Trainer/in: Alexander Lückenhaus
- Trainer/in: Volker Mehringer
- Trainer/in: Philipp Oberparleiter
- Trainer/in: Veronika Thalhammer
- Trainer/in: Marie Weirather
- Trainer/in: Anna Gieschen
- Trainer/in: Anja Ballis
- Trainer/in: Clara Dettki
- Trainer/in: Alevtyna Hildebrand
- Trainer/in: Linda Müller
- Trainer/in: Benjamin Wahl
- Trainer/in: Simona Zatucinaia
- Trainer/in: Florian Duda
- Trainer/in: Stefan Hackl
- Trainer/in: Jessica Lindner
- Trainer/in: Sandra Niedermeier
- Trainer/in: Raphaela Schätz
- Trainer/in: Christin Dittmayer
- Trainer/in: Katharina Düfert-Kammerloher
- Dozent/-in: Angelika Breitmoser-Bock
- Dozent/-in: Johannes Hirschberger
- Dozent/-in: Miriam Rafajlovic
- Dozent/-in: Katrin Thomann
Untersucht werden die ästhetischen Dimensionen seiner Erzählstrategien: die Konstruktion von Zeit- und Raumstrukturen, das Verhältnis von Fiktion und Geschichtsschreibung sowie die Beziehung zwischen Erzähler- und Figurenperspektive. Durch das Zusammenspiel dieser Elemente entsteht eine eigene narrative Welt, in der historische Realität und poetische Imagination verschmelzen. Les Misérables wird so zu einer literarischen Reise durch individuelle Erfahrung und kollektive Erinnerung, welche die Tiefenschichten menschlicher Existenz sichtbar werden lässt. Die Anschaffung einer Folio classique-Ausgabe (Gallimard) von Victor Hugos Les Misérables ist erforderlich. Eine vorherige Lektüre wird dringend empfohlen. |
- Trainer/in: David Klein
- Trainer/in: Clarissa Strunz
Die Mediengrundrechte (Art. 5 Abs. 1 S. 2 GG) sollen der der freien individuellen und öffentlichen Meinungsbildung dienen. Was hierunter zu verstehen und wie diese Zuschreibung zu erfüllen ist, wird seither in höchstrichterlichen Urteilen näher beschrieben und stetig für die sich wandelnde Medienlandschaft aktualisiert. Eine der relevanten Größen, die ein solches Dienen ermöglichen, ist die häufig besprochene Vielfalt. Doch was verbirgt sich dahinter? Vielfalt hängt im verfassungsrechtlichen Verständnis mit der massenmedialen Repräsentation gesellschaftlich relevanter Gruppen zusammen. Sie soll als an den freien individuellen und öffentlichen Meinungsbildungsprozesses gestellte Anforderungen die umfassende Willensbildung ermöglichen. Die Verfassung gibt gattungsspezifische Vielfaltsanforderungen vor: sie geht davon aus, dass sich die Presse außenplural entwickelt(e), wohingegen für den Rundfunk differenziertere Vielfaltsvorgaben existieren. Insbesondere den öffentlich-rechtlichen Rundfunk treffen diese. Innerhalb der Vielfalts-Gesamtdebatte müsste er als Best-Practice-Beispiel gelten können, genießt er doch gerade aufgrund dieser Eigenschaft seine Einrichtungs- und Finanzierungsgarantie. Er bildet darüber hinaus ein Gegengewicht für private Medien, weshalb er in Zeiten ihrer zunehmenden Vermachtung ein besonders relevanter Akteur sein dürfte.
Der Diskurs zeigt jedoch, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Wahrnehmung seiner Nutzer:innen nicht immer die unterstellte Funktionserfüllung trifft. Auffällig ist, dass jüngere Nutzer:innengenerationen von den Angeboten oft nicht angesprochen werden, sich überdies nicht abgebildet sehen. Für einen Rundfunk, dessen Auftrag und Legitimation sich gerade durch die Abbildung gesellschaftlicher Vielfalt auszeichnet, könnte dessen so geartete Wahrnehmung problematisch sein.
Zur Erfassung dieser Diskrepanz beschäftigen wir uns innerhalb des interdisziplinären Seminars in einem theoretischen Teil mit den unterschiedlichen verfassungsrechtlichen Vielfaltsdimensionen sowie Ansätzen aus der Kommunikationswissenschaft. Es werden die entsprechenden Grundlagen des Medienverfassungsrechts vermittelt. Ebenso erfolgt ein Einblick in kommunikationswissenschaftliche Vielfaltskonzeptionen, sodass ein interdisziplinärer Abgleich erfolgen kann. In dem sich daran anschließenden empirischen Block werden wir uns mit der Wahrnehmung von Vielfalt durch Expert:innen und Verantwortliche des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie der Gesellschaft befassen. Hierzu werden wir relevante Akteure zu ihren Vielfaltsverständnissen wie Erwartungen an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk befragen. Es werden gemeinsame Gruppenprojekte konzipiert und mit unterschiedlichen qualitativen Befragungsmethoden umgesetzt.
- Trainer/in: Ulrike Schwertberger
- Trainer/in: Birte Blumenthal
- Trainer/in: Franziska Schedewie
Die Vorlesung „Virtual Reality“ wird Theorie sowie grundlegende praktische Erfahrungen bei der Entwicklung von interaktiven und immersiven Anwendungen für professionelle VR-Installationen (z. B. CAVE) und Head-Mounted Displays (HMDs) vermitteln. Der Inhalt umfasst theoretische Grundlagen zu den Bereichen MR und speziell VR sowie die Vermittlung von Kenntnissen für alle Entwicklungsschritte von der Konzeption einer Projektidee bis hin zur fertigen Anwendung.
Die Anmeldung wird über Uni2Work stattfinden und ist von 1.10.2021 bis 14.10.2021 möglich! Plätze werden ehestmöglich nach dem 15.10. vergeben, akzeptierten Teilnehmern wird der Einschreibeschlüssel für Moodle übermittelt.
Die Vorlesung soll Dienstags von 13:00 - 16:00 stattfinden, der erste Termin ist der 19.10.2021!

- Trainer/in: Dieter Kranzlmüller
- Trainer/in: Elisabeth Mayer
- Trainer/in: Thomas Odaker
- Trainer/in: Dieter Kranzlmüller
- Trainer/in: Elisabeth Mayer
- Trainer/in: Thomas Odaker
Die Geschichte der Juden im Mittelalter ist von den großen Verfolgungswellen des 14. Jahrhunderts und der Vertreibung der Juden aus den bayerischen Städten im 15. Jahrhundert geprägt. Eine Entwicklung, die mit dem Ende der jüdischen Gemeinde in Regensburg im Jahr 1519 ihren Abschluss fand. Vergleichsweise wenig ist über die lange Zeit der Koexistenz zwischen Juden und Christen bekannt.
In der Übung entwickeln wir eine virtuelle Ausstellung zur Koexistenz der jüdischen und christlichen Bevölkerung im Mittelalter. Schließlich lebten beide Gruppen über Jahrhunderte zusammen und das Gewerbe der Geldleihe hatte Juden in fast alle bayerischen Kleinstädte geführt: Wie sah der Lebensalltag in den Städten aus? Welche sozialen Kontakte bestanden dort zwischen Christen und Juden? Darüber hinaus setzen wir uns mit der Präsentation und Vermittlung mittelalterlicher Landesgeschichte auseinander: Wie können Exponate wie Urkunden, Akten und Bilder im virtuellen Raum in Szene gesetzt werden?

- Trainer/in: Elisabeth Heistinger
- Trainer/in: Josef Kirmeier
- Trainer/in: Christine Rogler
Für das Theater sind in den letzten Jahren vielfältige ,Krisen‘ ausgerufen worden: Vertreter:innen der Wissenschaft und des Feuilleton beklagen neben einem ,Publikumsschwund‘ auch eine ,Legitimationskrise‘ des Theaters. In diesem Kontext rückt insbesondere auch die Zeit seit den temporären Theaterschließungen in den Jahren 2020 und 2021 in den Fokus: Wie sind Theater damit umgegangen, dass das Publikum nicht kommen konnte? Welche (neuen) Formate haben sie entwickelt? Welche Auswirkungen haben neue, teils digitale Produktions- und Rezeptionsweisen hinsichtlich der Erwartungsstrukturen an Theater und an seine künstlerischen Angebote? Dabei taucht nicht zuletzt die Frage auf, welche Rolle das Publikum für die Programmgestaltung wie auch für das Selbstverständnis des Theaters als Institution hat.
Im Seminar werden Rezeptions- und Wirkungsfelder der performativen Künste mit einem Schwerpunkt auf die öffentlich getragenen Theater untersucht. Der Einbezug der freien Szene ist ebenfalls willkommen. Neben der Vermittlung von theoretischen Grundlagen werden Methoden der Publikums- und Rezeptionsforschung an konkreten Beispielen angewendet. Basis für die kursbegleitenden Projekte bilden empirische Methoden (z.B. Interview, Beobachtung, Umfrage) oder/und textbezogene Methoden (z.B. Dokumenten-, Diskursanalyse).

- Trainer/in: Angelika Endres
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Prof. Dr. Helmut Satzger auf der Fakultätshomepage
SPB 2.1 & 2.2: Ergänzungsveranstaltung
- Trainer/in: Helmut Satzger
Veranstaltungsform: Online
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Prof. Dr. Helmut Satzger
- Trainer/in: Helmut Satzger
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SPB 2.1 & 2.2: Ergänzungsveranstaltung
- Trainer/in: Helmut Satzger
Course Overview
This course provides a comprehensive introduction to the rapidly evolving field of Large Vision-Language Models (LVLMs). The curriculum explores the fundamental concepts, historical evolution, and cutting-edge research directions of multimodal tasks.
The course will guide students through key task scenarios, including but not limited to:
Visual Question Answering (VQA)
Multimodal Chain-of-Thought (CoT) Reasoning
Visual Grounding and Instruction Tuning
Instructional Method
The course is conducted entirely in English. We emphasize active, research-oriented learning. Students will:
Engage with state-of-the-art (SOTA) academic papers.
Participate in Collaborative Group Study and intensive seminars.
Develop communication skills through In-class Presentations to showcase their research findings and project progress.
Pre-requisites & Requirements
To ensure a high-quality learning experience, students are expected to meet the following criteria:
Fundamental Knowledge: A strong interest in and basic understanding of Large Vision-Language Models. Prior experience using or experimenting with models (e.g., CLIP, LLaVA, GPT-4V) is highly preferred.
Academic Literacy: The ability to read, analyze, and synthesize technical academic papers efficiently.
highly self-motivated. We are looking for individuals who are willing to explore the complexities of vision-language tasks and are ambitious enough to develop their own hands-on projects by the end of the course.
- Trainer/in: Jian Lan
- Trainer/in: Laura Busse
- Trainer/in: Steffen Katzner
- Trainer/in: Lena Daumann
- Trainer/in: Marius Eckert
- Trainer/in: Kristina Hock
- Trainer/in: Silvija Markic
- Trainer/in: Jannis Memmen
- Trainer/in: Laura Naumann
- Trainer/in: Helena Singer
- Trainer/in: Franziska Davies
- Trainer/in: Jana Osterkamp
- Trainer/in: Jan Arend
- Trainer/in: Michelle Kettner
- Trainer/in: Máté Rigó




