- Trainer/in: Meng-chen Lee
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- Trainer/in: Meng-chen Lee
„Liebe – der Himmel auf Erden?“ lautet die Frage, die der Lehrplan in der neunten Klasse stellt, wenn der Themenbereich „Liebe, Partnerschaft, Sexualität“ zur Sprache kommt. Im Seminar werden wir gemeinsam mit der Philosophiedidaktikerin Dr. Kinga Golus (Universität Bielefeld) philosophiedidaktische sowie religionsdidaktische Perspektivierungen auf das Thema Liebe und Sexualität entwickeln.
Das Seminar umfasst einen Blockseminarteil am Do/Fr 23./24.11.
- Trainer/in: Magdalena Biechteler
- Trainer/in: Ulrike Witten
AT-Vorlesung
Mittwochs 12 - 14 Uhr c.t.
Raum A 120

- Trainer/in: Joachim Eck
- Trainer/in: Nikolaus Wappmannsberger
AT-Lektürekurs
Begleitend zur Vertiefungs-VL "Loblieder der Schriftpropheten/Jesaja"
Montags 16 - 18 Uhr c.t.
Raum DZ001 (Zugang durch Treppenhaus an der Poststelle rechts vom Haupteingang der LMU)

- Trainer/in: Joachim Eck
- Trainer/in: Nikolaus Wappmannsberger
AT-Seminar
Dienstags 14 - 16 Uhr c.t.
Raum C 016

- Trainer/in: Joachim Eck
- Trainer/in: Nikolaus Wappmannsberger
AT-Vertiefungsvorlesung
Montags 12 - 14 Uhr c.t.
Raum A 119
Sowohl Loben als auch Klagen gehört zu den Grundvollzügen menschlichen Lebens. Wo Menschen miteinander zu tun haben, wird gelobt und geklagt, in Familie, Berufsleben, unter Nachbarn, im Straßenverkehr, usw. Sind Lob und Klage in die Form eines gesprochenen oder gesungenen Gebets gefasst, leisten sie daher nichts weniger, als ein Grundelement menschlichen Daseins auf eine transzendente Ebene zu heben. Typisch für den Akt des Lobens ist dabei, dass er im Unterschied etwa zur Bitte keinen praktischen Zweck verfolgt. Lob ist Ausdruck der Freude am Guten und des Bedürfnisses, diese mit anderen zu teilen. Sobald Lob geäußert wird, weil damit – stets indirekt – ein bestimmter Zweck verfolgt wird, ist es kein reines, echtes Lob mehr. Ihm haftet der Makel der Unehrlichkeit an. Dies gilt selbst dann, wenn z.B. pädagogisch verzwecktes Lob eigentlich ein gutes Ziel verfolgt, und mehr noch, wenn Lob zur egoistisch motivierten Lobhudelei wird. Die ehrliche Haltung als wesensmäßige Voraussetzung echten Lobes ist ein Charakteristikum, das dem Lob im Verhältnis des Menschen zu Gott eine besondere Bedeutung verleiht. Wenn der Mensch Gott von Herzen lobt, dann ist ihm eine Unbefangenheit und Unmittelbarkeit gegeben, die ihn der Quelle des Lebens besonders nahe sein lässt.
Die Lobgebete bei den Schriftpropheten sind insofern besonders interessant, als sie in einem spezifischen Verhältnis zur prophetischen Verkündigung stehen. Während Letztere sich an Menschen richtet, indem sie die Gegenwart kritisch beleuchtet und Gericht oder Heil ankündigt, verleihen die Gebete der Prophetie eine dialogische Dimension, indem sie Reaktionen auf Gottes Wort darstellen. Der Mensch ist dem Verkündeten nicht einfach unterworfen, sondern er kann in Lob oder auch Klage dazu Stellung nehmen. So akzeptieren etwa die Beter von Jes 12 ein früher angekündigtes und eingetretenes Gericht als Läuterungsprozess, der dauerhaft zum Heil führt. In Jes 25,1-5 preist ein Individuum den Herrn, der sich dem Geringen im Angesicht überlegener Feinde als unüberwindbare Festung erwies. Das Lob weitet sich in Jes 26 auf das ganze Gottesvolk aus, das sich dank erfahrener Rettung zu JHWH als „Fels der Ewigkeiten“ bekennt.
Neben der Exegese einzelner Texte und ihres Kontextes, beleuchtet die Vorlesung in einem propädeutischen Teil wichtige Grundlagen alttestamentlicher Gebete und ihrer Einbindung in die Prophetie. Dabei werden nicht nur spezifisches Vokabular und Überlieferungsquellen von Gebeten sowie das Verhältnis von Prophetie und Gebet behandelt, sondern auch archäologische Einblicke zu Kultstätten in Palästina als den prominentesten Orten von Opfer und Gebet vermittelt.

- Trainer/in: Joachim Eck
- Trainer/in: Nikolaus Wappmannsberger
- Trainer/in: Theresia Bauer
- Trainer/in: Meng-chen Lee
- Trainer/in: Jiehua Cai
In diesem Kurs Kantonesisch I wird
zunächst eine fundierte Einführung in die Geschichte und Kultur der
kantonesischen Sprache geboten. Nachdem die Teilnehmenden ein Verständnis für
die Phonologie und Tonregeln entwickelt haben, werden thematisch geordnete
Vokabeln und Grammatikstrukturen präsentiert. Der Kurs legt einen Schwerpunkt
auf interaktive Kommunikation mittels Dialogübungen. Die behandelten Themen
sind sorgfältig ausgewählt und spiegeln Alltagssituationen wider, wie
beispielsweise Begrüßungen, Selbstvorstellung, Zahlen, Zeitangaben, Einkaufen,
Hobbys, Essenbestellungen in Restaurants und das Erfragen von
Wegbeschreibungen. Darüber hinaus bietet der Kurs zahlreiche Übungen und
Wiederholungen, um den Teilnehmenden zu helfen, neue Vokabeln rasch zu
memorieren und die Sprache aktiv anzuwenden.
Der Kurs zielt darauf ab, den Studierenden den grundlegenden Wortschatz und die Grammatik des modernen Kantonesisch zu vermitteln. Die Sitzungen konzentrieren sich auf die gesprochene Sprache, sodass die Studierenden in der Lage sein werden, einfache alltägliche Gespräche zu führen. Durch die Einführung der kantonesischen Schriftzeichen und Ausspracheregeln werden die Studierenden auch ein besseres Verständnis für die Entwicklung der chinesischen Sprachen erlangen und sollten in der Lage sein, ihre Studien selbstständig fortzusetzen.
Voraussetzungen
Teilnehmer sollen Interesse an der kantonesischen Sprache und Kultur mitbringen. Es ist von Vorteil, wenn Teilnehmer über gewisse Vorkenntnisse im Chinesischen verfügen, jedoch ist dies nicht zwingend erforderlich.
- Trainer/in: Jiehua Cai
- Trainer/in: Yu-Ling Lin
- Trainer/in: Ergün Özsoy
- Trainer/in: Meng-chen Lee
- Trainer/in: Jiehua Cai
- Trainer/in: Spencer Adams

- Trainer/in: Sonja Dümpelmann
- Trainer/in: Uwe Lübken
- Trainer/in: Spencer Adams
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Veronika Winkler
- Trainer/in: Erika Thomalla
- Trainer/in: Beate Kuckertz
- Trainer/in: Michael Günther
- Trainer/in: Helen Müller
- Trainer/in: Lucie Antoine
- Trainer/in: Rossi Schreiber
- Trainer/in: Stephan Kilian
- Trainer/in: Patrick Musial
- Trainer/in: Helen Müller
- Trainer/in: Helen Müller
- Trainer/in: Kristina Mateescu
- Trainer/in: Erika Thomalla
- Trainer/in: Helen Müller
- Trainer/in: Helen Müller
- Trainer/in: Christine Haug
- Trainer/in: Helen Müller
- Trainer/in: Helen Müller
- Trainer/in: Roy Porat
- Trainer/in: Meng-chen Lee
- Trainer/in: Meng-chen Lee
- Trainer/in: Meng-chen Lee
Agrargeschichte ist ein großartiges Thema, sehr wichtig und bietet sehr viele Möglichkeiten. Einführend: Beck, Unterfinning; https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landwirtschaft_(Sp%C3%A4tmittelalter/Fr%C3%BChe_Neuzeit). Ich komme aus einer agrarisch geprägten Gegend und habe m.E. faszinierendes gedrucktes Material für das Seminar beschafft, das bis in die Zeitgeschichte reicht.
Im Seminar verschaffen wir uns zunächst einen Überblick über den Stand der Kenntnisse und über wichtige Forschungsfragen, identifizieren dann Themen, die Sie persönlich interessieren und die Sie mit Referat und Hausarbeit bearbeiten können, befassen uns (wiederholungshalber oder neu) am Anfang einige Stunden mit Methodologie/Theorie und sehen dann im abschließenden Referateblock, welche Facette dieses faszinierenden Themas Sie wie behandelt haben.
Zwischen dem Block 1 und 2 (Forschungsprozess, Theorien sowie Themenfindung) und dem Block 3 (Referate) wird in diesem Jahr eine Pause liegen, die länger ist als die üblichen Weihnachtsferien.
Achtung: Im Nov/Dez werde ich aus gesundheitlichen Gründen zwei bis drei Wochen ausfallen. Wir werden diese Stunden dadurch kompensieren, dass wir in den ersten Semesterwochen 2 Termine pro Woche haben, einen am regulären Termin, den anderen am Freitag Nachmittag. Bitte prüfen Sie, ob sich das für Sie einrichten lässt.
- Lehrer/Kurserstellerin: Denise Bolton
- Lehrer/Kurserstellerin: Mark Hengerer
Achtung: Im Nov/Dez werde ich aus gesundheitlichen Gründen zwei bis drei Wochen ausfallen. Wir werden diese Stunden dadurch kompensieren, dass wir in den ersten Semesterwochen 2 Termine pro Woche haben, einen am regulären Termin, den anderen am Freitag Nachmittag. Bitte prüfen Sie, ob sich das für Sie einrichten lässt.
In der Übung werden wir zunächst sehen, was Sie brauchen - Kompetenz im Bereich sturkturierter Forschungprozess, Theorien, Methoden, aktuelle Forschungsfelder - und sehen, was wir über die wichtigsten grundlegen Elemente hinaus an Wünschen prioritär behandeln.
Vorbereitend schauen Sie sich gern dies einmal an: https://videoonline.edu.lmu.de/en/protected-node?destination=node/11723&back=https%253A%252F%252Fvideoonline.edu.lmu.de%252Fen%252Fdozenten%252Fmark_hengerer&protected_page=11599 (gern nat. die ganze VO) sowie SCHNELL/HILL/ESSER, Methoden der empirischen Sozialforschung.
Es hat sich bewährt, das Gelernte an älteren Referaten/Hausarbeiten, privaten wissenschaftlichen Interessengebieten u.ä. zu erproben und so etwas zu üben. Das wäre auch für diese Veranstaltung sicher nützlich.
- Lehrer/Kurserstellerin: Denise Bolton
- Lehrer/Kurserstellerin: Mark Hengerer
Frankreich befand sich im Laufe des 17. Jahrhunderts fast immer im
Krieg. Das Königreich war im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648, aktiv ab
1635, mit Spanien bis 1659) involviert, erlebte mit der Fronde zwei
größere Aufstände in der Mitte des Jahrhunderts (1648-1653), kämpfte
gegen seine Nachbarn im Osten im Devolutionskrieg (1667-1668), im
Holländischen Krieg (1672-1677), im Reunionskrieg (1683-1684) und im
Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697). In Folge dessen entstand nicht
nur eine der größten Landarmeen in Europa und eine Marine, auch in der
Diplomatie kam Frankreich bei den Friedenskongressen eine zentrale
Bedeutung zu. Dabei ging es nicht nur um einen Kampf der
Bourbonen-Monarchie gegen die beiden Häuser Habsburgs um die
Vorherrschaft in Europa, sondern auch gegen vermeintlich kleinere Gegner
wie die Republik der Vereinigten Niederlande und deren globales
Kolonialreich. Gegen Ende des Jahrhunderts trat mit Großbritannien ein
neuer Hauptwidersacher der Hegemonialansprüchen Frankreichs auf den
Plan. Die Übung fragt nach den Motiven, Zielen und Strategien
Frankreichs in diesen Auseinandersetzungen. Neigten die französischen
Monarchen in besonderer Weise zur gewaltsamen Durchsetzung ihrer
Interessen? Gerade Ludwig XIV. wird mitunter eine besondere Lust am
Krieg unterstellt. Dafür spricht nicht zuletzt die pompöse Inszenierung
des Bellizismus durch die bildende Kunst, Musik und die Publizistik.
Oder spielten eher abstrakte Motive eine Rolle, wie z.B. das Interesse
des Staats, welches z.B. der Kardinal Richelieu als Vertreter der
relativ neuen Idee der Staatsräson beanspruchte zu vertreten. Welche
Bedeutung hatten die religiösen Konfessionen in Frankreichs Kriegen?
Während die katholische Monarchie noch zu Beginn des Jahrhunderts sich
als Verteidiger des alten Glaubens verstand, gingen sie aber auch
wichtige Bündnisse mit protestantischen Mächten ein. Schließlich steht
auch die Frage im Zentrum, welche Bedeutung der Krieg für die
Herausbildung des Staates hatte. War die „Friedlosigkeit der Frühen
Neuzeit“ (Johannes Burkhardt) eine Bedingung für die Herausbildung
moderner Staatlichkeit und damit friedensstiftender und
friedenssichernder Ordnung? Wie aber wirkten sich die enorme
Militarisierung der Gesellschaft und die hohen Kosten der Kriegsführung
auf die Bevölkerung aus? Unser Blick auf die Quellen und
Forschungsliteratur zu diesen Fragen bietet die Gelegenheit, ein
wichtiges Kapitel französischer und europäischer Geschichte gemeinsam zu
erarbeiten. Französische Sprachkenntnisse sind für die Teilnahme von
Vorteil, aber keine Voraussetzung.

- Lehrer / Kurserstellerin: Denise Bolton
- Lehrer / Kurserstellerin: Benjamin Steiner
- Trainer/in: Louis Longin
Als der Bettelmönch aus dem Augustineremitenorden und Wittenberger
Bibelprofessor Martin Luther 1517 seine 95 Thesen gegen das päpstliche
Ablasswesen richtete, löste er unbeabsichtigt tiefgreifende
Wandlungsprozesse im Geistlichen und Weltlichen aus. Indem Luther die
göttliche Gnade in den Mittelpunkt seiner Theologie rückte, machte er in
letzter Konsequenz die hierarchisch organisierte Papstkirche als
heilsnotwendige Mittlerin zwischen Mensch und Gott überflüssig. Diese
Botschaft fand in der nach religiöser und sozialer Reform verlangenden
Gesellschaft des frühen 16. Jahrhunderts eine ungeheure Resonanz. (Auch
der Bauernkrieg, der in der Erinnerungskultur des Jahres 2025 eine Rolle
spielt, gehört in diesen Kontext.) Zahlreiche Territorien schlossen
sich der Reformation an, neue Konfessionskulturen bildeten sich aus.
Zugleich politisierte sich die Religionsfrage – problematische
Verwerfungen im Verfassungsgefüge des Heiligen Römischen Reiches
Deutscher Nation waren die Folge, die 1555 im Augsburger
Religionsfrieden wenigstens vorläufig reichsrechtlich eingehegt werden
konnten. Im Basiskurs wollen wir die Reformation als Fundamentalprozess
der (mittel-)europäischen Geschichte kennenlernen und auch einen Blick
auf die Rezeption Luthers im 20. Jahrhundert werfen.

- Lehrer/Kurserstellerin: Denise Bolton
- Lehrer/Kurserstellerin: Esteban Mauerer
- Trainer/in: Yu-Ling Lin
- Trainer/in: Spencer Adams
- Trainer/in: Spencer Adams

- Trainer/in: Sonja Dümpelmann
- Trainer/in: Uwe Lübken
Up until the late nineteenth century, cities and country, the urban and the rural, culture and nature were often considered opposites. In this course, students are introduced to how these dichotomies, along with their refusal, have contributed to shaping the urban environments we inhabit today and will inhabit in the future. How, by and for whom, have urban environments been shaped, designed, and built? The course explores relevant topics, concepts, themes, and sites that help understand different types of urban environments, their development, reception, and representation in different media.
This course is part of a module that consists of two components. The course P 7.1 is accompanied by P 7.2 that consists of local site visits. Students learn about the history of selected urban landscapes in Munich, and about the challenges facing these landscapes today.
- Trainer/in: Sonja Dümpelmann
In der Epoche der Aufklärung sehen wir bis heute eine der historischen
Wurzeln unserer modernen Gesellschaft im Rahmen der sogenannten
freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Umstritten ist indes, ob die
Geschichte dieser Epoche weiterhin als Leitstern für das Projekt eines
wirklichen aufgeklärten Zeitalters dienen kann. Denn viele der Aufklärer
lebten unter ganz anderen Umständen als heute, sahen die Welt meist
noch aus der Perspektive der traditionellen Religionen und waren sich
der Vielfalt menschlicher Lebensformen auf Erden nur ganz vage bewusst.
Das Seminar soll dabei helfen, nicht nur das Zeitalter der Aufklärung
kennenzulernen, sondern auch die vermeintlichen Widersprüche der
Aufklärung zu erklären: Warum etwa bildete sich zeitgleich mit der Idee
von der Gleichheit der Menschen auch die Vorstellung von getrennten
Rassen und Geschlechtern aus? Ein anderes Problem ist die Bedeutung,
welche rationales Denken hatte, welches aber gleichzeitig die
Notwendigkeit der Gefühle für das richtige Leben von Individuen in
idealen Gesellschaften erkennen ließ. Wir werden uns zentralen Lektüren
der Aufklärung widmen. Beginnend mit der rationalen Wende um 1650 mit
René Descartes, werden die Niederlande als Zentrum der Frühaufklärung
mit ihren „radikalen“ Vertretern wie z.B. Baruch de Spinoza betrachtet,
sodann der Beitrag deutscher Gelehrter und schließlich die Blüte der
Aufklärung bei Engländern, Schotten und Franzosen, wie David Hume, John
Locke oder Denis Diderot, untersucht. Das Seminar wird sich außerdem den
neuesten Forschungskontroversen zur Aufklärung widmen.

- Lehrer/ Kurserstellerin: Denise Bolton
- Lehrer/ Kurserstellerin: Benjamin Steiner
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Ewald Stübinger
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: Dorothée Siegelin
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
In diesem BA-Kurs sollen vorrangig BA-Arbeiten zum 20. Jahrhundert vorgestellt werden.
Die Lehrveranstaltung richtet sich an Studierende, die ihre BA-Abschlussarbeit im Bereich der Neueren oder Neuesten Geschichte und Zeitgeschichte verfassen. Im Kurs werden die Abschlussarbeiten vorgestellt und diskutiert, die jeweiligen Betreuer/Betreuerinnen der BA-Arbeiten sind hierzu eingeladen. Daneben bietet der Kurs die Gelegenheit, auf praktische und methodische Fragen einzugehen, wie z.B. Erstellen von Gliederungen, wissenschaftliches Schreiben (Wie verfasst man Einleitung und Schluss? argumentatives Schreiben), Zitierung von Archivalien und ggf. Umgang mit Quellen und speziellere Recherchen.
Für die Referate werden - je nach Teilnehmerzahl - vermutlich 2-3 längere Blocksitzungen an Montag Vormittagen eingeplant, die über die reguläre Kurszeit (Mo 10-12 Uhr) hinaus früher beginnen oder länger dauern.
Bitte beachten Sie den Anmeldezeitraum für Ihre BA-Arbeit (13.-17.10.2025) sowie den regulären Abgabetermin (22.12.2025). Spätestens 2 Wochen vor dem Abgabetermin werden alle Teilnehmer/innen ihre BA-Arbeiten vorgestellt haben.
- Trainer/in: Theresia Bauer
- Trainer/in: Tanja Gschlößl
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Wolfgang Urbanczik
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
Die Übung richtet sich an Studierende, die sich in der
Staatsexamensprüfung auf Probleme des 20. Jahrhunderts konzentrieren
möchten. Anhand von Lektüre, Referaten, Exzerpten und Handouts soll ein
Überblick zur deutschen Geschichte in ihren internationalen
Verflechtungen von 1918 bis 1945 erarbeitet werden und übergreifende
Themen der europäischen Geschichte (Nachkriegszeit, Herausbildung von
Diktaturen, Faschismus in Europa). An ausgewählten Themenfeldern, die
potentiell als Klausurthema in Frage kommen, will der Kurs die Fähigkeit
zum Selbststudium stärken und Kenntnisse vermitteln, um in Klausuren
möglichst gute Noten zu erzielen. Die Veranstaltung richtet sich an
Studierende in der Vertiefungsphase. Idealer Weise haben Sie vor dem
Kurs einen Vertiefungskurs Neuzeit absolviert. Es hat sich bewährt,
diese Veranstaltung nicht erst unmittelbar vor der Examensprüfung zu
besuchen, aber so manche Studierende sind auch diesen Weg erfolgreich
gegangen.
- Trainer/in: Theresia Bauer
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: Rainald Raabe
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: Regina Schiller
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Renate Syed
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Erika Spieß
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Thomas Zwenger
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Renate Syed
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Wolfgang Urbanczik
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Adelina Yefimenko
- Trainer/in: Claudia Burgmayer
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Klara Lindnerova
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Wolfgang Urbanczik
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Wolfgang Urbanczik
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: Martina Rüffer
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Roswitha Goslich
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Roswitha Goslich
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: Pamela Peyser-Kreis
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Anna Gonchar
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Désirée Düdder-Lechner
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Heidrun Kurz
- Trainer/in: Jutta Larisch
- Trainer/in: Bettina Lörcher
- Trainer/in: Jutta Mersch
- Trainer/in: David Solti
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
Welche Rechte haben Autorinnen und Autoren? Was regeln Buchverträge? Gilt die Buchpreisbindung auch für E-Books? Und was ist mit Menschen, die als Urbilder von Romanfiguren verwendet werden – ist das zulässig? Diese und viele weitere Rechtsfragen spielen in der Verlags- und Medienpraxis eine große Rolle. Die Lehrveranstaltung bietet eine Einführung in das buchspezifische Urheber- und Medienrecht. Sie gibt den Studierenden Hilfestellungen für eine spätere Verlagsarbeit, vermittelt aber auch rechtliches Basiswissen für freie Tätigkeiten in der Verlags- und Medienbranche.
Teil A: Urheberrecht
● Geschützte Werke, Leistungsschutzrechte, Schutzdauer
● Urheberpersönlichkeitsrecht und wirtschaftliche Verwertungsrechte
● Schranken des Urheberrechts
● Buchverträge (Urhebervertragsrecht)
● Verwertungsgesellschaften
Teil B: Medienrecht
● Kunstfreiheit, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und andere Publikationsfreiheiten
● Persönlichkeitsrechte, z.B. Schutz von Persönlichkeitssphären, Schutz der Ehre und Recht am eigenen Bild
● Abwägung zwischen Publikationsfreiheiten und Persönlichkeitsrechten, Beachtung publizistischer Sorgfaltspflichten bei Buchpublikationen
● Bücher und Jugendmedienschutz
● Buchtitelschutz, Buchpreisbindung und Rechtsfragen der Buchwerbung
- Trainer/in: Wolfgang Lent
- Trainer/in: Yu-Ling Lin
- Trainer/in: Yu-Ling Lin
- Trainer/in: Yu-Ling Lin
- Trainer/in: Svetlana Efimova
- Trainer/in: Svetlana Efimova
- Trainer/in: Svetlana Efimova
- Trainer/in: Svetlana Efimova
- Trainer/in: Yu-Ling Lin
- Trainer/in: Yu-Ling Lin
- Trainer/in: Yu-Ling Lin
Hintergrund ist, dass sich die Tätigkeit Wissenschaft weniger durch den Gegenstand als vielmehr durch den Zugriff definiert. Gegenstand von Wissenschaft ist praktisch alles, was denk- und erfahrbar ist – allerdings mit der Maßgabe, dass Erkenntnis/Wissen/Methode bestimmten Qualitätskriterien zu entsprechen haben. Diese sollen, zumindest teilweise, im Seminar Wissenschaftliches Arbeiten behandelt werden.

- Trainer/in: Nicolas Lippert
| Wissenschaftliches Arbeiten im Rahmen von Promotionsvorhaben |
- Dozent/in: Oliver Stadler
Ort: M 110 Geschw.-Scholl-Pl. 1 (M)
Zeit: Do 16:00-18:00 (wöchentlich)
- Trainer/in: Daniel Ullrich
- Trainer/in: Sylvia Rothe
- Trainer/in: Tim Meyer


