
- Dozent/in: Katharina Preller
Unterrichtsformat
Diese Veranstaltung findet nach Möglichkeit IN PRÄSENZ statt.
Empfohlene Voraussetzungen
Erfolgreiche Teilnahme an den Kursen "Grundlagen der Satzlehre, Instrumentale Formenlehre und Vokale Formenlehre.
Empfohlene weitere Veranstaltungen
Diese Übung baut auf und knüpft an die am Freitag stattfindende Übung Satz- und Kompositionstechniken des 18. und 19. Jahrhunderts. Der Besuch sowohl dieser Übung als auch das beide Veranstaltungen abdeckende Tutorium wird dringend angeraten.
Kommentar
Methoden zur Analyse ausgewählter repräsentativer Werke des 20. Jahrhunderts.
Bild: IPS

Dieses besondere Kooperationsprojekt findet in der Spielzeit 22/23 seine inzwischen fünfte Auflage: Für ein Konzert der Münchner Philharmoniker wird von den Studierenden ein komplettes Programmheft gestaltet – von der ersten konzeptionellen Idee über das Realisieren aller Texte bis zum Korrekturlesen im fertigen Layout. Neben klassischeren Texten ist hier auch immer viel Raum für neue oder ungewöhnliche Ideen.
Der Kurs verfolgt dabei zwei Schienen: Zum einen werden die Stücke des Konzerts und ihre Hintergründe gemeinsam erschlossen, um dann in gemeinsamer Diskussion spannende Themen und wirkungsvolle Erzählansätze zu finden, welche das Konzertpublikum bereichern. Zum anderen werden verschiedene Programmhefte kritisch analysiert sowie Übungstexte verfasst, um einen Weg zu finden, für ein Publikum von heute zeitgemäß zu schreiben. Beide Ansätze vereinen sich dann im, immer wieder mit professionellen Feedback versehenen, Verfassen des eigenen Beitrags für „unser“ Programmheft.
Konzertprogramm
FRANZ SCHUBERT: Ouvertüre zu "Rosamunde, Fürstin von Zypern" C-Dur D 797
RICHARD STRAUSS: Duett-Concertino F-Dur für Klarinette, Fagott und Orchester
CLAUDE DEBUSSY : "La Mer"
MAURICE RAVEL : "Daphnis et Chloé", Suite Nr. 2
ZUBIN MEHTA – Dirigent
ALEXANDRA GRUBER – Klarinette
RAFFAELE GIANNOTTI – Fagott
Zeitplan
Fr., 21.10.2022, 12-14: Auftaktsitzung gemeinsam mit Rebecca Friedman und Christine Möller von den Münchner Philharmonikern (Spielfeld Klassik bzw. Programmheftredaktion)
Fr., 04.11.2022, 12-16: Konzertprogramm I (Schubert, Debussy), Analyse Programmhefttexte I
Fr., 25.11.2022, 12-16: Konzertprogramm II (Strauss, Ravel), Analyse Programmhefttexte II
Fr., 09.12.2022, 12-14: Besprechung Übungstexte
Fr., 16.12.2021, 10(?)-16: Probenbesuch vormittags (angefragt), Konzeption eigenes Programmheft
Fr., 20.01.2023, 12-16: Präsentation und Diskussion der einzelnen Texte/Beiträge
Abgabe der Texte: spätestens 23.03.2023
Überarbeitung der Texte durch die Studierenden: 01.04. bis spätestens 17.04.2023
Korrekturfahne im Mai 2023
Konzerte am 08. und 09.06.2023 (am 09.06. gemeinsamer Konzertbesuch)
Bildquelle
Im Seminar erarbeiten wir Aspekte digital-ästhetischer Souveränität als Grundlage für kunstpädagogische Handlungskontexte in schulischer Praxis.
Es werden zunächst in einer Reihe gestalterischer Projektarbeiten eigene Perspektiven entwickelt - Was bedeutet digitale Souveränität für uns?
Sie bekommen Einblicke in folgende Gestaltungsmedien und -gestalterische Ansätze: Augmented Reality (Adobe Aero), Crossover, Künstliche Intelligenz und Bildgeneration, Creative Coding, Robotics/Zeichenrobotic, Making (vielfältige Gestaltungsmedien ihrer Wahl).
Sie können in ihrem gestalterischen Projekt einen Schwerpunkt in Anlehnung an folgende Themenkomplexe wählen:
Fokus I Dimensionen digitalen Souveränität und Subjekt/Selbstdarstellung (auch via Social Media und entsprechenden Ästhetiken/Praktiken).
Fokus II Dimensionen digitaler Souveränität und Im-materialität auch im Kontext von Nachhaltigkeit (digitale Technologien & Materie/Ressourcen).
Fokus III Inklusion / Exklusion durch Digitalität, Fragen der Partizipation z.B. inklusive Schulräume im Crossover Digital/Haptisch gestalten
Positionen aktueller Medienkünstler*innen werden hier als Inspiration einfließen, u.a. insbesondere postdigitale künstlerische Positionen welche Fragen der Souveränität beleuchten (Lauren Mc Carthy u.a.)
Im Seminar beschäftigen wir uns schließlich mit E-learning als Teil der Kunstunterrichtskonzeption sowie im Bereich Fortbildungsdesign für Kunstlehrkräfte.
Konkret werden einerseits bestehende digital gestützte Lehr-lernformate gemeinsam evaluiert und anschließend ausgewählte Inhalte als Teil eines Fortbildungsangebots für Kunstlehrkräfte gestaltet.
LITERATUR
Ackermann, J., & Egger, B. (Hrsg.). (2021). Transdisziplinäre Begegnungen zwischen postdigitaler Kunst und Kultureller Bildung: Perspektiven aus Wissenschaft, Kunst und Vermittlung. Springer VS.
Unterberg, L., & Zulaica y Mugica, M. (2023). Der Button und die Inszenierung des Schaltens. Überlegungen zu einer ästhetischen Souveränität. In Digitalisierte Lebenswelten: Bildungstheoretische Reflexionen (pp. 165-185). Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.
Fortbildungen:
https://www.friedrich-verlag.de/personen/profil/lars-zumbansen-140/
https://www.youtube.com/watch?v=it6t9NKx-Ho
Künstlerische Positionen
https://lauren-mccarthy.com/Follower
http://www.mattivainio.com/project/systems/

Das Artist in Residence Programm am Institut für Kunstpädagogik zielt auf eine wirksame Kooperation zwischen Wissenschaft, Kunst und Kultur. Im Januar/Februar 2021 wird die türkischstämmige Performance-Künstlerin Nezaket Ekici innerhalb dieses Programms eine Ausstellung in der „Bayerischen Akademie der Schönen Künste“ bespielen. (...)
Das Tutorium ist begleitend zu den Hauptseminaren von Dr. Agathe Schmiddunser und Madoka Yuki. Der erste Termin findet am 27.04.2021 (10.00 c.t) statt. Das Tutorium findet im 14-tägigen Turnus statt.
This course presents and analyses financial options, such as European options and American options. Students will learn how to price options using the binomial option pricing technique as well as the Black-Scholes option pricing formula. Risk-neutral probabilities will be introduced. This course also discusses risks related to commodity prices, exchange rates as well as interest rates, and studies how to manage/hedge such risks. The efficient portfolio choice problem and the Capital Asset Pricing Model will be recapped at the beginning of the course.
All lectures and tutorials are recorded and uploaded to LMUcast. You can access the course material here.
Questions can be either asked via Moodle or Email at kontakt.risk@bwl.lmu.de.The lecture will cover the following topics:
The course will be taught in English.
The course will provide an overview of advanced topics in computer graphics not currently covered by other LMU courses. In particular:
This subject does not count towards a Vertiefende Themen der Informatik/Medieninformatik für Bachelor.
Veranstaltungszeit: Blockveranstaltung
Mi., 09–18 Uhr c.t. (10.12.2021 - 12.12.2022)
Einschreibeschlüssel: folgt
Prof. Dr. Ulrich Schroth auf der Fakultätshomepage
Veranstaltungszeit: Blockveranstaltung
Mi., 09–18 Uhr c.t. (10.12.2021 - 12.12.2022)
Einschreibeschlüssel: folgt
Prof. Dr. Ulrich Schroth auf der Fakultätshomepage
The
course gives an overview on basic concepts of data structures and
general principles of algorithmic design. The general algorithmic
paradigms will be examined based on the classical problems of searching,
sorting and classical graph problems like shortest path or minimal
spanning trees. Finally, the course will give an introduction to the
general methodology of programming.
Computer Games and Games related formats are an essential branch of the
media industry with sales exceeding those of the music or the movie
industry. In many games, it is necessary to build up a dynamic
environment with autonomously acting entities. This comprises any types
of mobile objects, non-player characters, computer opponents or the
dynamics of the environment itself. To model these elements, techniques
from the area of Artificial Intelligence allow for modelling adaptive
environments with interesting dynamics. From the point of view of AI
Research, games currently provide multiple environments which allow to
develop breakthrough technology in Artificial Intelligence and Deep
Learning. Projects like OpenAIGym, AlphaGo, OpenAI5 or Alpha-Star earned
a lot of attention in the AI research community as well as in the broad
public. The reason for the importance of games for developing
autonomous systems is that games provide environments usually allowing
fast throughputs and provide clearly defined tasks for a learning agent
to accomplish. The lecture provides an overview of techniques for
building up environment engines and making these suitable for
largescale, high-throughput games and simulations. Furthermore, we will
discuss the foundations of modelling agent behaviour and how to evaluate
it in deterministic and non-deterministic settings. Based on this
formalisms, we will discuss how to analyse and predict agent or player
behaviour. Finally, we will introduce various techniques for optimizing
agent behaviour such as sequential planning and reinforcement learning.
Veranstaltungszeit: Mittwochs, 16:30 s.t. – 18:00 (ab 20.10.2021)
Einschreibeschlüssel: folgt
Beatrice Bergero auf der Fakultätshomepage
Ziele und Schwerpunkte: Im Zentrum steht die Lektüre einzelner Briefe oder Passagen aus längeren Briefen aus dem Corpus der Briefe an Lucilius, die im ersten Band der Oxford-Ausgabe enthalten sind (1-88). Neben den auf die Form gerichteten Fragen (Eigenheiten der Sprache Senecas, Funktion der Briefform) sollen anhand der Lektüre die Charakteristika der stoischen Philosophie, im Besonderen der Ethik, wie sie Seneca darlegt, herausgearbeitet werden. Dazu gehören die Frage nach der theoretischen Fundierung, nach der praktischen Relevanz sowie nach dem möglichen Bezug zur historischen Wirklichkeit (Seneca als ehem. Erzieher Neros und Minister am neronischen Kaiserhof).
Methode und Leistungsausweis: In den einzelnen Sitzungsleitungen, die von den Studierenden übernommen werden, werden ausgewählte Textpartien gelesen und diskutiert. Zum Leistungsausweis gehören die gründliche Vorbereitung, eine Sitzungsleitung, ein Kurzreferat und die aktive Teilnahme sowie mündliche Prüfung. Für die Sitzungsleitung ist eine schriftliche Übersetzung einer ausgewählten Textpassage vorzubereiten, die eine Woche vorher abgegeben wird und mit Prof. Fuhrer mind. 2-3 Tage vor der Sitzung besprochen wird.
Der Stoff des Seminars ist in Modul 4 Gegenstand
der mündlichen Prüfung (30 Min.).
Textausgabe: Ad Lucilium epistulae morales, recognovit et adnotatione critica instruxit L. D. Reynolds, Band 1 (Oxford 81987).
Empfohlene Literatur zur Vorbereitung: G. Maurach, Seneca: Leben und Werk (Darmstadt, 5., durchges. und erw. Aufl., 2007).

Baudelaires ‚Blumen‘ und das ‚Böse‘
Charles Baudelaire (1821–1867) ist mit seinen Fleurs du Mal (1857/1861) in die Weltliteratur eingegangen und bestimmt seither das literarische Feld unausweichlich. Angesehen als der Begründer der modernité revolutionierte er nicht nur die lyrische Ästhetik, sondern etablierte auch außerhalb des künstlerischen Feldes eine Ästhetik der Moderne, welche das rezente Zeit- und Geschichtsbewusstsein schonungslos artikuliert. Doch eben dieses radikale Epochenbewusstsein und seine ‚unverblümte‘ ästhetische Umsetzung in seinen Blumen des Bösen führten nach der Erstauflage zu Missinterpretationen durch die Öffentlichkeit, zur Verurteilung des Dichters und zum Verbot des Gedichtbandes: Baudelaire wurde zum (gefeierten) Skandalautor.
In diesem Proseminar sollen Baudelaires Blumen und sein Böses semantisch erforscht und seine Poetologie analysiert werden. Den Rahmen dabei bilden eine Auswahl seiner kunsttheoretischen Schriften und Essays sowie die einschlägigen Baudelaire-Lektüren von Walter Benjamin, Hugo Friedrich und Karlheinz Stierle. Neben der Zusammenführung Baudelaires literarischen und theoretischen Schriften, liegt der zentrale Fokus der (Motiv-)Analyse und Interpretation auf der Kontextualisierung der Gedichte innerhalb der präzise erarbeiteten Gesamtkomposition des Gedichtzyklus’; er selbst hat dies folgendermaßen proklamiert:
"Le seul éloge que je sollicite pour ce livre est qu’il n’est pas un pur album et qu’il a un commencement et une fin."
"Le livre doit être jugé dans son ensemble."
Zur Anschaffung wird daher empfohlen:
Charles Baudelaire, Les Fleurs du Mal / Die Blumen des Bösen, frz. u. dt., übers. v. Simon Werle, Reinbek 2017.
Zur Lektüre vorab wird empfohlen:
Walter Benjamin, Charles Baudelaire. Ein Lyriker im Zeitalter des Hochkapitalismus, Suhrkamp 2019.
Hugo Friedrich, Die Struktur der modernen Lyrik. Von Baudelaire bis zur Gegenwart, Rowohlt 1956.
Karlheinz Stierle, Der Mythos von Paris. Zeichen und Bewußtsein der Stadt, Suhrkamp 2021.
In diesem Seminar geht es um die Konzeption, Realisierung und
Besprechung eines eigenständig durchgeführten kleinen
"Medienkunst-Projekts". Alle Teilnehmer arbeiten weitgehend nach einer
eigenen Idee und einem eigenen Plan. Im Begleitseminar wird als
Zoom-Sitzung ca. alle 14 Tage die Entwicklung der einzelnen Projekte
besprochen. Am Ende werden die Ergebnisse (virtuell) im Seminar
präsentiert.
Das Biologiestudium öffnet die Tür zu einer Vielfalt an
Berufsfeldern! Die rechtzeitige Orientierung über Berufsbilder ist für
alle Studierenden essentiell. In dieser Vorlesungsreihe stellen
Biologinnen und Biologen ihren beruflichen Werdegang vor, berichten aus
ihrer beruflichen Praxis und geben Tipps zum Berufseinstieg. Sie wurde 2017 von Frau Dr. Timea Neusser ins Leben gerufen und wird
seit 2021 von einer Studierendengruppe im Auftrag des Arbeitskreises
Berufsorientierung der Fakultät für Biologie organisiert.
Diese Veranstaltung richtet sich an Studierende aller Semester. Der dokumentierte Besuch von 25 Veranstaltungen kann als berufsqualifizierende Veranstaltung (Studiengänge Bachelor und Master) im Umfang von 3 ECTS angerechnet werden. Diese Vorlesungsreihe ist kein Ersatz für die wissenschaftlichen Vorträge im Studiengang Master!
In almost all areas of business, industry, science, and everybody's
life, the amount of available data that contains value and knowledge is
immense and fast growing. However, turning data into information,
information into knowledge, and knowledge into value is challenging.To
extract the knowledge, the data needs to be stored, managed, and
analyzed. Thereby, we not only have to cope with increasing amount of
data, but also with increasing velocity, i.e., data streamed in high
rates, with heterogeneous data sources and also more and more have to
take data quality and reliability of data and information into account.
These properties referring to the four V's (Volume, Velocity, Variety,
and Veracity) are the key properties of "Big Data". Big Data grows
faster than our ability to process the data, so we need new
architectures, algorithms and approaches for managing, processing, and
analyzing Big Data that goes beyond traditional concepts for knowledge
discovery and data mining. This course introduces Big Data, challenges associated with Big Data,
and basic concepts for Big Data Management and Big Data Analytics which
are important components in the new and popular field Data Science.
In almost all areas of business, industry, science, and everybody's life, the amount of available data that contains value and knowledge is immense and fast growing. However, turning data into information, information into knowledge, and knowledge into value is challenging.To extract the knowledge, the data needs to be stored, managed, and analyzed. Thereby, we not only have to cope with increasing amount of data, but also with increasing velocity, i.e., data streamed in high rates, with heterogeneous data sources and also more and more have to take data quality and reliability of data and information into account. These properties referring to the four V's (Volume, Velocity, Variety, and Veracity) are the key properties of "Big Data". Big Data grows faster than our ability to process the data, so we need new architectures, algorithms and approaches for managing, processing, and analyzing Big Data that goes beyond traditional concepts for knowledge discovery and data mining. This course introduces Big Data, challenges associated with Big Data, and basic concepts for Big Data Management and Big Data Analytics which are important components in the new and popular field Data Science.
Veranstaltungszeit: Freitag, 12:00 c.t. – 14:00 (ab 12.10.2021)
Einschreibeschlüssel: folgt
Susan Byron auf der Fakultätshomepage
Veranstaltungszeit: Freitag, 14:00 s.t. – 16:00 (ab 12.10.2021)
Einschreibeschlüssel: folgt
Susan Byron auf der Fakultätshomepage
Veranstaltungszeit: Blockveranstaltung
Montag, 10:00 s.t. – 16:00 s.t. am 21.02.2022
Dienstag, 10:00 s.t. – 16:00 am 22.03.2022
Mittwoch, 10:00 s.t. – 16:00 am 23.03.2022
Donnerstag, 10:00 s.t. – 16:00 am 24.03.2022
Freitag, 10:00 s.t. – 16:00 am 25.03.2022
Einschreibeschlüssel: folgt
Casey, David, LLB (Hons) auf der Fakultätshomepage
Veranstaltungszeit: Dienstags, 18:00 c.t. – 20:00 c.t. (ab 19.10.2021)
Einschreibeschlüssel: folgt
Veranstaltungszeit: Blockveranstaltung, 10:00 s.t. – 16:00 s.t. ( 23.08.2021 – 27.08.2021)
Einschreibeschlüssel: folgt
David Casey, LLB (Hons) auf der Fakultätshomepage
Veranstaltungszeit: Blockveranstaltung
Montag, 08:30 s.t. – 13:30 s.t. am 14.02.2022
Dienstag, 08:30 s.t. – 13:30 am 15.02.2022
Mittwoch, 08:30 s.t. – 13:30 am 16.02.2022
Donnerstag, 08:30 s.t. – 13:30 am 17.02.2022
Freitag, 08:30 s.t. – 13:30 am 18.02.2022
Einschreibeschlüssel: folgt
Melanie Unseld auf der Fakultätshomepage
We will discuss the body of knowledge in international media research ranging from the Theories of the Press (Siebert et al., 1956) over Comparing Media Systems (Hallin & Mancini 2004, 2011) to Worlds of Journalism (Hanitzsch, Hanusch, et al., 2019). In addition, students get familiar with the empirical methods of journalism studies. As a relevant issue, we focus on the “Global Trust Deficit Disorder” in and between nation-states (Flew, 2021; Hanitzsch & Van Dalen et al., 2018). Public Scholarship aims to address global injustices, understand the public, and co-create new and unconventional knowledge for a better world (Waisbord, 2020; Billard & Waisbord, 2024). In doing so, we combine the Future Lab Method (Jungk & Müllert, 1979) with standards of empirical social science.
Veranstaltungszeit: Donnerstags, 16:00 s.t. – 18:00 (ab 21.10.2021)
Einschreibeschlüssel: folgt
Loïc Masson auf der Fakultätshomepage
In diesem Jahr endet die seit 2021 tagende Weltsynode mit dem Thema „Für eine synodale Kirche“. Dabei handelte es sich zum ersten Mal in der Kirchengeschichte um eine Synode, an der jede und jeder zur Teilnahme aufgerufen war. Synoden und Konzilien sind allerdings schon seit der Spätantike zentrale Foren zur Diskussion über theologische und strukturelle Elemente der christlichen Kirche Europas. Als bekanntestes Konzil des Mittelalters darf wohl das Konzil von Konstanz (1414-1418) gelten, dass auch in den populären Medien immer wieder präsent ist.
Wir versuchen dagegen die sogenannten ökumenischen Konzilien von Nicäa (325) bis zum V. Laterankonzil (1512-1517) vergleichend zu betrachten. Entsprechend wäre zu fragen: Vor welchem Hintergrund kamen die Konzilien zustande? Über was und in welcher Atmosphäre wurde debattiert? Lassen sich Unterschiede oder Entwicklungen im Laufe der Zeit nachvollziehen? Ziel des Seminars soll es sein, nicht einer Epoche, sondern einem Konzept über einen gewissen Zeitraum zu folgen und so exemplarisch eine größere Entwicklungslinie herauszuarbeiten. Zudem sollen grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der mittelalterlichen Geschichte sowie der wissenschaftlichen Propädeutik vermittelt werden.Lecturers: Prof. Ralf Elsas (elsas@lmu.de)
Valentin Luz (luz@lmu.de)
Mareike Worch (worch@lmu.de)
Language: English
Credits: The grade is based on an entrance exam and a presentation, 6 ECTS
Typical Class Size: 20 participants
Presentation:
tbaDate & Time:
Einschreibeschlüssel: LMU
Auf die Frage des ZEIT-Journalisten, ob es „auch expliziten Trash im Rahmen des Welterbes“ gebe, antwortete der Ethnologe Christoph Brumann: „Das muss jetzt nicht ins Interview, aber man kann sich schon fragen, ob jedes Barockschloss, das seit alter Zeit auf der Liste steht, wirklich den Status von Versailles hat“ ("Der Drang nach Welterbe ist weltweit ungebrochen", Zeit Online, 26. Juli 2021, https://www.zeit.de/kultur/kunst/2021-07/unesco-welterbe-mathildenhoehe-kurbaeder-ethnologie-christoph-brumann-interview). Sind alle Schlösser in Europa letztlich unbedeutende Kopien und Abwandlungen von Versailles? Diese in der Allgemeinheit weitverbreitete, bis hin zu Intellektuellen und Experten weit verbreitete Meinung und in der älteren Forschung vertretene Position verkennt die Komplexität der Kunst in der höfischen Gesellschaft in Europa grundlegend. Die Kunst der höfischen Innendekoration ist für die Frühen Neuzeit in Europa kennzeichnend, hat jedoch im Vergleich zum Tafelbild nicht eine vergleichbare Aufmerksamkeit erhalten. Viele Missverständnisse und Gemeinplätze sind auf dieses Forschungsdefizite zurückzuführen. Das Zusammenspiel von Architektur, Malerei, Skulptur, Stuck, Holzarbeiten und Möbel in der höfischen Innendekoration, die wechselnden Wirkungsabsichten dieses fälschlich oft als ‚Gesamtkunstwerk‘ apostrophierten Zusammenspiels sollen untersucht werden. Die komplexen Wechselwirkungen zwischen dem Königreich Frankreich und dem Alten Reich werden im Seminar an exemplarischen Beispielen diskutiert werden. Neben Referaten wird ein gemeinsames Lektürepensum, das in den Stunden auch durch Diskussionen eingefangen wird, absolviert. Die Austauschprozesse zwischen den Schlössern auf beiden Seiten des Rheins auf der Ebene der Auftraggeber- und Künstlerreisen, graphischer Vorlagen und Reiseberichten sollen differenziert in den Blick kommen. Dabei sollen auch weibliche Auftraggeber, Mätressen und Favoriten immer wieder in den Blick kommen. Fragen von Rang; Funktion und Zeremoniell sollen bei der Betrachtung des Austausches gegenüber stilistischen Fragen bevorzugt werden. Geplant ist eine einwöchige Exkursion nach Paris direkt im Anschluss an das Ende des Wintersemesters. Das Seminar wird in Präsenz durchgeführt. Voraussetzung für das Seminar ist die Bereitschaft zur Lektüre und zur Einarbeitung, Französischkenntnisse sind von Vorteil. Das Seminars ist für die Findung von Themen für Bachelor- und Masterarbeiten geeignet. Das Seminar steht im Zusammenhang zum Forschungsprojekt "Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland" der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und des DFG/ANR-Projekts "Eine Verflechtungsgeschichte der Deckenmalerei in Deutschland und Frankreich". Dei Teilnahme am Seminar ermöglicht einen Einblick in die Methoden und Werkzeuge der digitale Erforschung von Kulturerbe.
Zur Einführung werden folgende Videos empfohlen:
BR-Alpha zur Langzeitforschung
https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/programmkalender/sendung-3239380.html
Matteo Burioni beim 60. Geburtstag des Leibniz-Rechenzentrums:
Zur Einführung empfohlen werden meine Vorlesungen:
Aufzeichnung der Vorlesung "Tiepolo" (WiSe 2019/2020)
Aufzeichnung der Vorlesung "Deckenmalerei in Europa 1450-1800" (WiSe 2020/2021)
19.10. Einführung/Gemeinsame Lektüre
Lektüre: Stollberg-Rilinger 2013, 7-110; Elias 1969, S. 68-97; Grave 2015, S. 9-75 u. 253-273; Sjöström 1978, S. 7-79.
26.10. Die höfische Gesellschaft und die Innenraumdekoration/3D-Modelle als Werkzeuge
2.11. Die Schule von Mantua und die höfische Innendekoration in Frankreich und Deutschland/Datenbanken und Graphdatenbanken
9.11. Die Münchner Residenz unter Herzog und Kurfürst Maximilian I.
Referate: 1. Baugeschichte, 2. Peter Candid, Deckenmalerei, 3. Peter Candid, Teppiche
16.11. Henri IV. und die höfische Innendekoration
Referate: 1. Louvre 2. Fontainebleau
23.11. Maria de‘ Medici und der Palais du Luxembourg
Referate: 1. Rubens Maria de Medici Zyklus 2. Baugeschichte des Palais und Jardin du Luxembourg
30.11. Henriette Adelaide in München
Referate: 1. Die Residenz unter Henriette Adelaide, 2. Nympenburg unter Henriette Adelaide
7.12. Die Repräsentation der Kardinäle in Frankreich
Referate:
1. Die Architektur des Stadtpalais im Paris 2. Palais Cardinal für
Richelieu, Philipp de Champagne, 3. Galerie Mazarine, Romanelli
14.12. Fürstbischöfe im Alten Reich
Referate: 1. Lothar Franz von Schönborn im Kaisersaal des Bamberger Residenz, 2. Clemens August in Schloss Brühl
21.12. Lustschlösser im Alten Reich
Referate: 1. Hoflössnitz in Radebeul, 2. Schloss Lustheim in Schleissheim
11.1. Lustschlösser in Frankreich
Referate: 1. Pavillon des Sceaux für Courbet, 2. Schloss Vaux für Fouquet
18.1. Das Modell Versailles
Referate:
1. Versailles, ein Forschungsüberblick, 2. Die Architektur des
Schlosses von Versailles, 3. Die Innendekoration des Spiegelsaals in
Versailles
25.1. Die Paradeschlafgemächer für August den Starken in Dresden
Referate:
1. Architektur der Dresdner Residenz, 2. Die Paradeschlafgemächer und
Louis de Silvestre, 3. Der Französische Pavillon des Zwingers, 4. Die
höfische Repräsentation von Christiane Eberhardine von
Brandenburg-Bayreuth
25.1. Schloss Rheinsberg und Friedrich II.
Referate: 1. Der Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg, 2. Schloss Meseberg und die Favoriten des Prinzen Heinrich und Friedrichs
1.2. Die Genese einer neuen Form der Deckenmalerei in Frankreich
Referate
1. Banque de France, Lemoyne und Pellegrini, 2. Lemoyne in Salon
d’Hercule in Versailles, 3. Hotel d’Argenson, Antoine Coypel
8.2. Die Genese einer neuen Form der Deckenmalerei im Alten Reich
Referate: 1. Louis de Silvestre im Dresden, 2. Jacopo Amigoni in Schleißheim, 3. Tiepolo in Würzburg

During the last decade the availability of large amounts of data and the
strong increase in computing power allowed a renaissance of neural
networks and advanced planning techniques for independent agents.
Whereas the area of deep learning extended well established neural
network technology to allow a whole new level of data transformation,
modern reinforcement learning techniques yield the artificial backbone
for intelligent assistant systems and autonomous vehicles. The course
starts with an introduction to neural networks and explains the
developments that led to deep architectures. Furthermore, the course
gives an introduction to advanced planning techniques and how they can
be trained using deep neural networks and other machine learning
technologies.
Veranstaltungszeit: Do., 18–20 Uhr c.t.
Einschreibeschlüssel: folgt
Dr. Katrin Bayerle auf der Fakultätshomepage
Prof. Dr. Hans-Georg Hermann auf der Fakultätshomepage
Ausgangspunkt dieser Übung ist die Debatte um den Historiker Achille Mbembe, der zu Beginn des Jahres 2020 mit dem Vorwurf des Antisemitismus und einer Relativierung des Holocausts konfrontiert worden war. Obwohl die Debatte um Mbembe im Jahr 2020 an den Historikerstreit von 1986/87 erinnert, ist sie keine bloße Wiederholung. Dennoch beschäftigen sich beide Debatten mit der Frage nach der Singularität der Shoah und der Vergleichbarkeit von Menschheitsverbrechen, weshalb sich die Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der beiden historisch spezifischen Debatten stellt. Darüber hinaus spiegelt sich in der Debatte 2020 jedoch auch grundsätzlich eine methodische Diskussion über die Themen, Theorien und Perspektiven postkolonialer Studien wider. Ausgehend von der Debatte um Mbembe will die Übung also die Gestaltung multiperspektivischer Erinnerung und postkoloniale Positionen für eine kritische Geschichtsschreibung ausloten.
Anforderungen:
1. Prüfungsleistung: Essay (8.000-15.000 Zeichen (B.A.) bzw. 12.000-20.000 Zeichen (M.A.)); Abgabetermin: 28.02.2021; Abgabe per E-Mail an robert.kramm [at] lrz.uni-muenchen.de.
2. Lektüre und Diskussionsbeteiligung;
3. Bitte reichen Sie jede Woche eine Frage und/oder kurzen Kommentar zum jeweiligen Text in der Semesterwoche bis Dienstag (12:00 mittags) (also vor der entsprechenden Sitzung am Mittwoch) per E-mail an robert.kramm [at] lrz.uni-muenchen.de ein. Ihre Fragen und Kommentare dienen mir zur Orientierung und erlauben mir, genauer auf bestimmte Sachverhalte, Argumente und konkrete Textstellen einzugehen. Zudem kann ich dadurch einfacher Ihre Beiträge in der jeweiligen Sitzung aufgreifen und in die Diskussion miteinbeziehen.
Verbindliche Rückmeldung zur Prüfung in modularisierten Studiengängen zwischen 11. und 22. Januar 2021.
Sprechstunde über Zoom nach Anmeldung per E-mail (robert.kramm [at] lrz.uni-muenchen.de).
Veranstaltungszeit: Mo., 10–12 Uhr c.t. (ab 18.10.2021)
Blockveranstaltung:
Mi., 09–18 Uhr c.t. (15.12.2021 - 17.12.2022)
Einschreibeschlüssel: folgt
Veranstaltungszeit: Blockveranstaltung
Zeit wird noch bekannt gegeben
Einschreibeschlüssel: folgt
Prof. Dr. Jens Kersten auf der Fakultätshomepage
Hassreden und politische Reden können weitreichende Folgen haben. So gehen Experten davon aus, dass die Rede von Donald Trump vom 6. Januar 2021 entscheidend dazu beigetragen hat, dass dessen Anhänger später am Tag das Kapitol in Washington stürmten. Ähnlich hatte die Propaganda gegen die jüdische Bevölkerung in Nazi-Deutschland zum Ziel, antisemitische Einstellungen zu befördern, welche zu zunehmender Diskriminierung und Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung und letztlich zu deren Völkermord geführt haben. In der analytischen Sprachphilosophie hat dies in den letzten 20 Jahren zur Beschäftigung mit der Frage geführt, wie politische Reden und Hassreden diese Veränderungen im Denken, Fühlen und Tun von Menschen herbeiführen. Ziel dieses Seminars ist es, die Studierenden anhand der Lektüre von zentralen Arbeiten in die aktuelle Diskussion dieser Frage einzuführen. Dabei sollen die Studierenden lernen, sich mit den wichtigsten Positionen kritisch auseinanderzusetzen.

Veranstaltungszeit: Blockveranstaltung
Montag, 13:00 s.t. – 18:30 s.t. am 07.02.2022
Dienstag, 13:00 s.t. – 18:30 am 8.02.2022
Mittwoch, 13:00 s.t. – 18:30 am 09.02.2022
Donnerstag, 13:00 s.t. – 18:30 am 10.02.2022
Freitag, 13:00 s.t. – 18:30 am 11.02.2022
Einschreibeschlüssel: folgt
Dr. jur. Lihang He auf der Fakultätshomepage
Die Anmeldung zur Klausureinsicht ist im Zeitraum vom 27.9. bis zum 8.10. möglich. Nähere Informationen finden Sie rechtzeitig hier: https://www.bwl.uni-muenchen.de/index.html
Den Kurs Einkommensteuerrecht von Frau Dr. Johanna Stark finden Sie nun im Wintersemester 2021/22 unter https://moodle.lmu.de/course/view.php?id=11270.