Corso di italiano livello B1 e B2
- Trainer/in: Beatrice Bergero
- Trainer/in: Alessandra Pedriali-Kindler
Corso di italiano livello B1 e B2
Veranstaltungszeit: Mittwochs, 16:30 s.t. – 18:00 (ab 20.10.2021)
Einschreibeschlüssel: folgt
Beatrice Bergero auf der Fakultätshomepage
gemeinsamer Kurs für Vorlesung und Übung zum Aufbaumodul Arbeitsrecht
VorlesungÜbung

Der Kurs wird in Kombination mit der Vorlesung "Völkerrecht II" von Dr. Bücheler angeboten für Nebenfachstudierende der
Rechtswissenschaften, die nach Belegung des Kurses im LSF die
Zugangsdaten per Email erhalten.
Gast-Teilnehmer:innen sind jedoch willkommen - und melden sich bitte persönlich per Email bei Zoeckler@jura.uni-muenchen.de . (Allgemeine Informationen zur Veranstaltung sind eingestellt im Online-Vorlesungsverzeichnis LSF bei diesem Link )
Das Aufbaumodul Völkerrecht "Internationale Menschenrechte" umfasst die Teilnahme an der Vorlesung „Internationaler und Europäischer Schutz der Menschenrechte“ von Prof. Ulrich Haltern und praktische Übungen bei Dr. Zöckler, für die Materialien in diesem Moodle-Kurs eingestellt werden. (Siehe auch die Kommentierung zur Lehrveranstaltung im Online-Vorlesungsverzeichnis).
Die Zugangsdaten für diesen Moodle-Kurs werden allen Studierenden, die sich ordnungsgemäß zur Veranstaltung durch Belegen angemeldet haben, per EMail zugeschickt. Gast-Teilnehmer:innen sind willkommen und melden sich bitte direkt bei Zoeckler@jura.uni-muenchen.de .

oder
Dozentin: tba

Der Kurs wird in Kombination mit der Vorlesung "Menschenrechte" von Prof. Walter angeboten für Nebenfachstudierende der Rechtswissenschaften, die nach Belegung des Kurses im LSF die Zugangsdaten per Email erhalten.
Gast-Teilnehmer:innen sind jedoch willkommen - und melden sich bitte persönlich per Email bei Zoeckler@jura.uni-muenchen.de . (Allgemeine Informationen zur Veranstaltung sind eingestellt im Online-Vorlesungsverzeichnis LSF bei diesem Link )
Die Vorlesung soll einen möglichst breiten Überblick geben über die antiken Dramen (Tragödien, Komödien, weitere Formen) in lateinischer Sprache. Im Zentrum der Vorlesung stehen die Komödien von Plautus und Terenz sowie die Tragödien Senecas. Nach einer Einführung zur Begrifflichkeit und zu den Untergattungen des antiken Dramas sowie zur Vor- und ‚Urgeschichte‘ des römischen Dramas werden anhand exemplarischer Interpretationen einzelner Stücke bzw. Textstellen in der Forschung diskutierte Fragen vorgestellt: zur Biographie und zum (literatur-)historischen Kontext der Autoren und Stücke, zur Dramaturgie, zu den griechischen Vorlagen, zur Überlieferung, zur Aufführungspraxis, zum (kultur-)politischen Kontext, zur Metrik u.a. Immer wieder soll auch die Wirkungsgeschichte berücksichtigt werden.
Handouts (Literaturlisten, Textbeispiele) werden ausgeteilt und jeweils auch in Moodle eingestellt, ebenso - nach jeder Sitzung - die Powerpoint-Präsentationen (der Zugang zum Moodle-Kurs wird nach der Anmeldung zum Kurs freigeschaltet).
Der Stoff ist in Modul P 12 Gegenstand der mündlichen Prüfung (30 Min.).
Literatur zur
Vorbereitung:
Manuwald, Gesine, Römische
Theater. Von den Anfängen bis zur frühen Kaiserzeit (Tübingen 2016).

| Teilnahme an der ophthalmologischen Sprechstunde der Kleintiere zur Erlernung der Untersuchungstechniken und Diagnose verschiedener Augenerkrankungen |
| Ziel des WPF ist Kenntnisvermittlung über natürliche Verbreitungsgebiete, Diagnostikmethoden, Übertragungswege, Infektionspathogenese, mögliche Reservoire, Vektoren, Virulenzfaktoren und Resistenzmechanismen, Erregertypisierung bis hin zu bioforensischen Fragestellungen von hochpathogenen bakteriellen Tierseuchenerregern am Beispiel von B. anthracis, B. mallei, Brucella spp., C. burnetii, F. tularensis. Gesetzliche Grundlagen, die für den Tierarzt zu beachten sind werden vermittelt. In einer praktischen Übung werden Wachstumsverhalten bakterieller MO auf diversen Nährmedien, Gramfärbung, Mikroskopie, Immunchromatographische Tests, Serumagglutination, Testung auf Katalase/ Oxidase, Antibiotikaresistenztestung (Mikrobouillondilution, Gradientendiffusion) mit Auswertung geübt. Die theoretische Grundlage zu allen Techniken wird im Vorfeld vermittelt. |
Erste Studien und anekdotische Evidenz deuten auf starke psychische Belastungen hin, die mit einer journalistischen Tätigkeit einher gehen und die sich auf das psychische Wohlbefinden von Journalist:innen auswirken können. Als Gründe werden häufig eine hohe Arbeitsbelastung, prekäre Arbeitsbedingungen, ein intensiver beruflicher Wettbewerb sowie mangelhafte Unterstützungssysteme (z.B. Hilfsangebote) genannt. Aufbauend auf Ergebnissen aus früheren Seminaren zu einem ähnlichen Thema geht das Masterprojekt der Frage nach, wie es um die psychische Gesundheit von deutschen Journalist:innen steht und welche Faktoren maßgeblich sind – sowohl in positiver als auch negativer Hinsicht. Dieser Frage soll mittels Interviews mit ausgewählten deutschen Medienschaffenden nachgegangen werden.
Im begleitenden Seminar werden die methodischen Grundlagen vertieft, die im zugehörigen Hauptseminar benötigt werden. Im Vordergrund steht die Methode des qualitativen Leitfadeninterviews.| Fallbesprechungen aus der Buiatrik (Einzeltier und Bestand) |
Das Seminar findet in Form von digitaler Lehre statt.
Im Fokus der Veranstaltung steht die Rolle der Außenpolitik der Sowjetunion zunächst im europäischen, dann nach dem Zweiten Weltkrieg im weltpolitischen Kontext. Neben wichtigen Ereignissen wird, über den klassischen diplomatiegeschichtlichen Ansatz hinausgehend, gefragt nach Akteuren und relevanten politischen Institutionen. Schwerpunktmäßig sollen Rückwirkungen auf und Wechselwirkungen mit innenpolitischen Prozessen untersucht werden.
Die kritisch zu analysierenden historischen Quellentexte liefern diplomatische Akten und Editionen.
Die Übung richtet sich auch an Studierende ohne Vor- und osteuropäische Sprachkenntnisse.
Prüfungsformen im BA, MA, GSP und mod. LA: RE

Einschreibeschlüssel: "EUEXCM26“
Bitte Beachten: Sie können sich zum Kurs zur "Auswahlklausur" bereits einschreiben. Die Auswahlklausur, bestehend aus zwei Essayfragen wird am Mittwoch, den 11. März um 12:00 Uhr mittags hochgeladen und bleibt dann bis zum 25. März um 23:59 geöffnet. Erst ab dem 11. März können Sie sehen, welche Elemente wie zu bearbeiten sind.
--------------------------------------------
Enrollment key: “EUEXCM26”
Please note: You can access the course for the selection process already. The selection process itself consisting of two essay questions, will appear on Wednesday, March 11, at 12:00 p.m. (noon) and will remain open until March 25 at 11:59 p.m.
Mi 12-14 M 209
Automated theorem proving is a subfield of mathematical logic that concerns itself with proving mathematical theorems fully automatically using computer programs. These programs are called automated theorem provers. They can be used as stand-alone programs to solve logic problems or in tandem with interactive theorem provers (also called proof assistants) to discharge proof obligations that arise in interactive proofs.
In this course, we will review some of the main approaches to automated theorem proving. The course focuses on the theory of theorem proving. Stylistically, the course has a mathematical flavor (with definitions, lemmas, proofs, etc.).
The course is based on the materials from Uwe Waldmann’s courses Automated Reasoning I and Automated Reasoning II at Saarland University. We are grateful to him for letting us use his materials.
Please enroll yourself for the course using this key: ATP2425
Automated theorem proving is a subfield of mathematical logic that concerns itself with proving mathematical theorems fully automatically using computer programs. These programs are called automated theorem provers. They can be used as standalone programs to solve logic problems or in conjunction with interactive theorem provers (also called proof assistants) to discharge proof obligations that arise in interactive proofs.
In this course, we will review some of the main approaches to automated theorem proving. The course focuses on the theory of theorem proving. Stylistically, the course has a mathematical flavor (with definitions, lemmas, proofs, etc.).
The course is based on the materials from Dr. Uwe Waldmann’s courses
Automated Reasoning I and
Automated Reasoning II at
Saarland University. We are grateful to him for letting us use his materials.
Please enroll yourself for the course using this key: ATP2526
Inhalt
Moderne Systeme - z.B. Roboter - agieren autonom: Sie treffen selbstständig Entscheidungen und passen Ihr Verhalten flexibel den aktuellen Umständen und Anforderungen an. In diesem Praktikum beschäftigen wir uns mit der Umsetzung autonomer Systeme. Wir implementieren Algorithmen zur adaptiven Planung, Optimierung und Koordination sowie Methoden zur Evaluation und Analyse autonomer Systeme. Eine Auswahl der behandelten Themen lautet:
Benötigte Vorkenntnisse:
Programmierung mit Python. Praktische Erfahrung mit Machine Learning Bibliotheken (PyTorch o.ä.) sowie theoretische Vorkenntnisse über Machine Learning, Planning und Reinforcement Learning sind vorteilhaft. Vorkenntnisse mit Simulationsumgebungen wie Mujoco und Unity sind hilfreich.
Termine
Mi 14-16 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 131
Do 16-20 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 131
Beginn: 23.04.2025
Das Kandidat:innenkolloquium begleitet den Entstehungsprozess der Bachelor- bzw. Masterarbeit. Auch Studierende des Lehramts, die an einer Zulassungsarbeit in der Französischen, Spanischen, Rumänischen oder Portugiesischen Literaturwissenschaft arbeiten, sind eingeladen, an dem Kolloquium teilzunehmen. Das Kolloquium gibt Raum zur Präsentation und Diskussion der Thesen der Arbeit vor und mit einem Fachpublikum. Als Grundlage dient ein Thesenpapier, das ausgewählte Thesen vorstellt und allen Teilnehmer:innen eine Woche vor Beginn des Kolloquiums vorliegt.
Jede:r der Kandidat:innen ist zudem aufgerufen, sich an der Diskussion der Arbeit seiner_ihrer Kommiliton:innen zu beteiligen und so zu zeigen, dass sie_er in der Lage ist, sich in ein unbekanntes Thema einzudenken, es kritisch zu reflektieren und die daraus resultierenden Beobachtungen in einem fachlichen Dialog wiederzugeben.
Die Betreuer:innen werden zu den jeweiligen Sitzungen eingeladen. Die Teilnahme an allen Vorträgen ist verpflichtend.
Vorgeschaltet sind dem Kolloquium drei Plenumssitzungen, die jeweils dienstags von 12 bis 14 Uhr stattfinden. Sie fokussieren zum einen Thesenbildung und Argumentation, zum anderen dienen sie dazu, Sie in der Einarbeitung in Ihren Untersuchungsgegenstand Text oder Film zu unterstützen und bei der Erstellung eines Thesenpapiers zum Kolloquium zu begleiten.
Im Anschluss an das Kolloquium sind weitere Sitzungen jeweils dienstags, 12-14 Uhr geplant, in denen Sie Basistechniken wissenschaftlichen Schreibens wie korrektes Zitieren und Bibliographieren auffrischen bzw. nach Bedarf in Einzelcoachings oder Arbeitsgruppen Probleme des Entstehungsprozesses diskutieren können.
Das Kolloquium selbst wird am Freitag, 9.11.2024 stattfinden. Bitte halten Sie sich diesen Tag in jedem Falle frei. Es sei vorsorglich angemerkt, dass Sie nur im Krankheitsfall (ärztl. Attest) von der Teilnahme entbunden werden können; Ihr Vortrag und die Diskussion werden dann in kleinerem Prüfer:innenkreis zu gegebener Zeit nachgeholt.
.

Das Seminar schließt an die Forschungsvorbereitung aus dem Wintersemester an.
Nachdem die Teilnehmenden in den Semesterferien ihre Forschungsprojekte
durchgeführt haben, geht es nun um die Auswertung der Forschungen. Zunächst
werden wir Vorgehen und Methoden der Auswertung besprechen, anschließend
werden die Forschungsergebnisse vor und zur Diskussion gestellt und in Form von
Forschungsberichten festgehalten.
Die Übung vermittelt und vertieft grundlegende Praktiken wissenschaftlichen Arbeitens sowie die Darstellung und Ausformulierung theaterwissenschaftlicher Forschung in der fortgeschrittenen Studienphase. Für eine dem wissenschaftlichen Gegenstand gemäße Präsentation, auch im Hinblick auf die Studienabschlussarbeit, steht die Hausarbeit als wissenschaftlich zu vertiefendes, forschungsorientiertes Format im Fokus. Die Studierenden ergänzen und erweitern ihre Kompetenzen im komplexeren Strukturieren, Gliedern und Bibliografieren sowie im Verfassen von Abstract, Exposé, wissenschaftlichem Protokoll und Hausarbeit.

Katharina Keim: Übersetzungsprozesse im Theater
Mit Übersetzungen sind Theaterwissenschaftler*innen und Theaterschaffende fast tagtäglich zu Gange, jedoch werden diese meist recht unterhinterfragt verwendet. Dementsprechend ist auch die wissenschaftliche Reflektion von Theaterübersetzungenein bislangeher randständiges Forschungsgebiet. Die Frage nach der„Aufgabe des Übersetzers“ stellte Walter Benjamin zwar schon vor 100 Jahren, doch gab selbst er nur eineetwas kryptische sprachphilosophischen (Teil-)Antwort. Ausgehend von den Ansätzen verschiedener Disziplinen wollen wir uns im Seminar mit der Theorie, Geschichte und vor allem der Praxis von Theaterübersetzungen befassen. Dabei werden wiruns mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Warum sind Theaterübersetzungen aus medientheoretischer Sicht etwas anderes als Literaturübersetzungen? Seit wann und unter welchen Bedingungen werden Stücke überhaupt in andere Sprachen übertragen? Wassinddie Kriterien einer „äquivalenten“ Theater-Übersetzung, erst der Klang und dann der Inhalt oder umgekehrt? Wo ist die Grenze zwischen Übersetzung und Adaption? Welchen Stellenwert hat Übersetzen vor dem Hintergrund des von der transnationalen Kulturwissenschaft ausgerufenen „translationalturn“ überhaupt noch?
Empfohlene Literatur zur Einführung: Susan Bassnett: Translation Studies, London u.a.: Routledge, 2002.
Welche Rechte haben Autorinnen und Autoren? Was regeln Buchverträge? Gilt die Buchpreisbindung auch für E-Books? Und was ist mit Menschen, die als Urbilder von Romanfiguren verwendet werden – ist das zulässig? Diese und viele weitere Rechtsfragen spielen in der Verlags- und Medienpraxis eine große Rolle. Die Lehrveranstaltung bietet eine Einführung in das buchspezifische Urheber- und Medienrecht. Sie gibt den Studierenden Hilfestellungen für eine spätere Verlagsarbeit, vermittelt aber auch rechtliches Basiswissen für freie Tätigkeiten in der Verlags- und Medienbranche.