- Trainer/in: Nicholas-David Jacob-Flynn
Suchergebnisse: 11324
- Dozent/in: Armin Scholz
| Weiterführung Themen aus Jagdkunde 1 Wildbrethygiene, jagdliche Praxis, Wildtierbiologie |
- Dozent/in: Armin Scholz
- Trainer/in: Yoshio Takahashi
WiSe 2025/2026
Japanisch 3, Gruppe 1 (Takahashi)
BA Japanologie
- Trainer/in: Yoshio Takahashi
- Trainer/in: David Roesner-Lagao
- Trainer/in: Camilla Schneider
This course will focus on the importance of sports to Jewish communities in a global context from the 19th century to the present by examining the history of sports such as boxing, baseball, football, basketball, and the significance of Muscular Judaism in Central Europe and Israel. The course will also explore Jewish identities in soccer clubs around the world, the terrorist attacks against Israeli athletes at the 1972 Olympics in Munich, and the politics of football and basketball in Israel,. The course will also consider the roles of Jewish figures in shaping national identities, fan culture, sports media, and club ownership.
Prüfungsformen im BA und LA (Studienbeginn bis SOSE 2020): KL+RE+HA
Achtung NEU!
Prüfungsformen im BA und LA (Studienbeginn ab WISE 2020/21): RE + HA
- Trainer/in: Lioba Niederhoff
- Trainer/in: Sophia Reichenauer
- Trainer/in: Daniel Richter
- Trainer/in: Julia Schneidawind
- Trainer/in: Judith Huber
- Trainer/in: Judith Huber
- Trainer/in: Evita Wiecki
- Trainer/in: Carlotta Israel
- Trainer/in: Patrick Harman
- Trainer/in: Patricia Schöllhorn-Gaar
Die Übung „Kurt Eisner: Revolutionär, Intellektueller und Gründer des Freistaates Bayern – eine kritische Auseinandersetzung mit seinem Leben und Wirken“ beleuchtet die facettenreiche Persönlichkeit Kurt Eisners sowie seine Schlüsselrolle in der bayerischen Revolution von 1918/19.
Im Mittelpunkt stehen seine politischen Ideen, sein journalistisches Schaffen und sein Einfluss auf die Entstehung des Freistaates Bayern. Die komplexen politischen und gesellschaftlichen Kontexte seiner Zeit werden analysiert, ebenso wie Eisners Visionen für eine demokratische Gesellschaft und die Herausforderungen, mit denen er konfrontiert war.
Der Kurs setzt sich auch kritisch mit der Rezeption seines Lebens und Wirkens auseinander, von seinen Zeitgenossen bis hin zu heutigen Debatten. Ergänzend werden methodische Ansätze und Materialien vorgestellt, die eine pädagogische Aufbereitung dieses Themas, beispielsweise im schulischen oder außerschulischen Kontext, ermöglichen.
Prüfungsformen im BA und mod. LA: RE
- Trainer/in: Julia Schneidawind
- Trainer/in: Katharina Wagner
Das Exil wurde im 20. Jahrhundert zu einer prägenden Erfahrung der deutsch-jüdischen Geschichte: als Reaktion auf Antisemitismus, Nationalsozialismus, Verfolgung und Vertreibung, zugleich aber auch als intellektuelles Konzept und literarischer Topos. Der Basiskurs widmet sich der jüdischen Exilgeschichte vor allem im Kontext des Nationalsozialismus, nimmt jedoch auch frühere und spätere Phasen erzwungener Migration in den Blick. Im Zentrum stehen die biografischen, politischen und kulturellen Dimensionen des Exils: Wie erlebten Jüdinnen und Juden die Flucht in verschiedene Aufnahmeländer? Welche Netzwerke entstanden im Exil? Wie veränderten sich Sprache, Schreiben, Denken und Zugehörigkeit? Und inwiefern wurde das Exil zur produktiven Kraft für neue Formen jüdischer Identität und Erinnerung? Anhand zentraler Quellen, literarischer Texte und aktueller Forschungsliteratur nähern wir uns diesen Fragen exemplarisch mit Fokus auf das Exil in den USA, Frankreich, aber auch in Nordafrika, Südamerika und Australien. Ziel des Seminars ist es, ein vertieftes Verständnis für die historischen und kulturellen Dynamiken jüdischer Exilerfahrungen zu entwickeln und zugleich die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens zu erlernen und zu festigen.
- Allgemeine Informationen
Wann: Di., 13:00 bis 16:00 c.t.
Termine WICHTIG!!!
Prüfungsanmeldung im LSF: 10. Und 21. November 2025 (obligatorisch für alle Studiengänge)
Abgabe Hausarbeit 16. März 2026
- Trainer/in: Julia Schneidawind
Überblick:
Die Vorlesung widmet sich der europäisch-jüdischen Geschichte im Zeitalter des Nationalismus von der Französischen Revolution bis zum Ersten Weltkrieg. Der geographische Schwerpunkt liegt dabei auf den Entwicklungen in Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien. Während die moderne Idee der Nation von Beginn an eng mit den Idealen von Freiheit und Gleichheit verknüpft war, hatte sie zugleich eine exkludierende und repressive Seite. Gleichheit sollte nur denen zukommen, die der Nation angehören, woraus sich die Notwendigkeit ergab, nationale Zugehörigkeit erstmals und immer neu zu definieren. Die Juden waren in der Vormoderne traditionell als selbständige, semi-autonome politische Einheit verstanden worden und definierten sich auch selbst als „Volk“. Mit dem Aufkommen des Nationalismus wurde ihnen daher mangelnde Loyalität zum Vaterland vorgeworfen, obgleich viele Juden genauso patriotisch gestimmt waren wie ihre christlichen Nachbarn. Die Geschichte des Nationalismus aus jüdischer Perspektive zu betrachten, bedeutet somit, die Ambivalenz des nationalen und nationalstaatlichen Projekts in den Blick zu nehmen.
Literatur zur Vorbereitung:
David Aberbach: The European Jews, Patriotism, and the Liberal State 1789-1939: A Study of Literature and Social Psychology (London, New York: Routledge, 2013).
Kursanforderungen:
Von den Student:innen wird die regelmäßige und aktive Teilnahme am Kurs sowie pünktliches Erscheinen erwartet. Die Veranstaltung kann nicht erfolgreich abgeschlossen werden, wenn mehr als zwei Vorlesungen unentschuldigt verpasst werden. Die Lektüre der angegebenen Literatur wird zur Begleitung und Vertiefung empfohlen, aber nicht geprüft.
Technische Hilfsmittel:
Laptops und Tablets sind selbstverständlich erlaubt, aber ausschließlich unterrichtsbezogen zu verwenden. Smartphones sind auszuschalten.
Termine:
Prüfungsanmeldung im LSF: 30. Juni – 11. Juli 2025 (obligatorisch für alle Studiengänge)

- Trainer/in: Philipp Lenhard
- Trainer/in: Michael Brenner
Überblick:
Auch die Geschichtswissenschaft steht nicht außerhalb der Geschichte, sondern spiegelt in jeder Epoche gesellschaftliche, religiöse und politische Tendenzen ihrer Zeit wider. In der Übung wird auf der Grundlage von Primärtexten die Geschichte der jüdischen Geschichtsschreibung vom späten 18. bis ins 21. Jahrhundert rekonstruiert und dabei die Vielfalt an Strömungen und Ansätzen herausgearbeitet. Dabei wird offenbar, dass es nicht „die“ jüdische Geschichte, sondern eine Vielzahl an jüdischen Geschichten gibt, die alle nebeneinanderstehen und jeweils bestimmte Aspekte der jüdischen Kultur hervorheben oder ausblenden. Heutige Historiker:innen müssen sich in diesem Geflecht an Narrativen zurechtfinden und das eigene Fach konsequent historisieren, um selbst kritische Geschichtswissenschaft betreiben zu können.
Erwartet wird neben der aktiven Teilnahme eine Textpräsentation mit Thesenpapier. Bestandteil der Übung ist eine Exkursion ins Levi Strauss Museum nach Buttenheim, die sich der Geschichte des Landjudentums widmet.
Literatur:
Philipp Lenhard: “Jüdische Geschichtsschreibung,” in Christina von Braun, Micha Brumlik (Hg.): Handbuch Jüdische Studien. 2. Auflage (Köln, Weimar, Wien: Böhlau, 2021), 307-322.
Quellenband: Michael Brenner u.a. (Hg.): Jüdische Geschichte lesen. Texte der jüdischen Geschichtsschreibung im 19. und 20. Jahrhundert (München: C.H. Beck, 2003).
Kursanforderungen:
Von den Studierenden wird die regelmäßige und aktive Teilnahme am Kurs sowie pünktliches Erscheinen erwartet. Außerdem ist die gründliche Vorbereitung des für die Sitzung vorgesehenen Textes obligatorisch. Jeder Teilnehmer muss ein Impulsreferat von 10-15 Minuten halten, in dem die Hauptthesen eines der Texte pointiert vorgestellt werden. Einzelheiten dazu werden im Kurs bekannt gegeben.
Technische Hilfsmittel:
Laptops und Tablets sind selbstverständlich erlaubt, aber ausschließlich unterrichtsbezogen zu verwenden. Smartphones sind auszuschalten.
Betrug und Täuschung:
Plagiate – also das Vortäuschen eigener Leistungen auf Grundlage der Leistung anderer – jeder Art sind strikt verboten und ziehen immer Konsequenzen nach sich. Das Abschreiben gilt als Täuschungsversuch und hat zur Folge, dass die Prüfungsleistung als nicht bestanden gilt.
Bewertung und Termine:
Nur die oben genannte Prüfungsleistung wird benotet, allerdings geht in diese das Erarbeitete aus dem Unterricht ein. Obligatorisch für alle ist die Prüfungsanmeldung im LSF zwischen dem 30. Juni – 11. Juli 2025.
- Trainer/in: Philipp Lenhard
war der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber (1878–1965), der um 1900 den Begriff der "jüdischen Renaissance" prägte. Er bezeichnete damit eine kulturelle und geistige Erneuerungsbewegung der deutschen Juden im ersten Drittel des 20. Die Sehnsucht nach einer "Wiedergeburt" jüdischen Lebens war eine Reaktion auf die sich verändernde Realität des deutschsprachigen Judentums im Zuge von Modernisierung und Emanzipation. Insbesondere die empfundene Entfremdung von der jüdischen Tradition, die als Begleiterscheinung des langen Kampfes um Gleichberechtigung gesehen wurde, sowie die Reaktion auf den anhaltenden Antisemitismus sollten zu einer grundlegenden Neuorientierung jüdischen Lebens mit einem neuen Gemeinschaftsgefühl und Selbstbewusstsein führen. Anhand der Lektüre und Diskussion von Literatur und Quellen werden diese gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Entwicklungslinien nachgezeichnet und dadurch den Studierenden ein grundlegendes Verständnis historischer Zusammenhänge mit Blick auf die jüdische Geschichte und Kultur zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik vermittelt. Anhand der vielfältigen Themenkomplexe erlernen die Studierenden im Basiskurs Grundlagen einer guten wissenschaftlichen Praxis.

- Trainer/in: Julia Schneidawind
- Trainer/in: Julia Treindl
Die Geschichte der jüdischen Gemeinde in München reicht bis ins Mittelalter zurück und erlebte seit dem 19. Jahrhundert eine Phase der Blüte, die die Stadt zu einem Zentrum jüdischer Kultur und Intellektualität machte. Der brutale Einschnitt ab 1933, als München zur „Hauptstadt der Bewegung“ der Nationalsozialisten wurde, führte zur nahezu vollständigen Auslöschung jüdischen Lebens. Doch bereits 1945 begann der beeindruckende Wiederaufbau der jüdischen Gemeinschaft. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Leben der Displaced Persons (DPs) – Überlebende des Holocausts –, die in und um München eine Zwischenstation und manchmal auch eine neue Heimat fanden. Der Kurs untersucht insbesondere die kulturellen, religiösen und sozialen Dynamiken, die sich in den DP-Lagern sowie entlang der Möhlstraße und in anderen Teilen Münchens entwickelten.
Die Lehrveranstaltung findet in der Monacensia im Hildebrandhaus statt, einem besonders symbolträchtigen Ort der Münchener Geschichte. Dieser Ort ist eng mit der jüdischen Geschichte der Stadt verbunden und ermöglicht den Studierenden eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Quellen, die hier aufbewahrt werden. Nach der Erkundung der Geschichte des Ortes werden die Teilnehmenden im Literaturarchiv der Monacensia mit historischen Dokumenten und Texten arbeiten, um die Topographie des jüdischen Lebens in München nach 1945 zu rekonstruieren. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Rolle der jüdischen Gemeinden beim Aufbau eines neuen, vielfältigen kulturellen Lebens und der sozialen Integration der Überlebenden in die Nachkriegsgesellschaft.
Durch die Gelegenheit, an diesem historischen Ort zu forschen, erhalten die Studierenden nicht nur fundierte Kenntnisse zur jüdischen Nachkriegsgeschichte in Bayern, sondern auch einen praxisorientierten Zugang zu historischen Quellen. Die Veranstaltung ermöglicht es, an einem zentralen Punkt der Münchener Geschichte das jüdische Leben nach 1945 zu erkunden und zu verstehen.
Prüfungsform im BA und modularisierten LA: ES

- Trainer/in: Julia Schneidawind
Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
Prof. Dr. Ralf Kölbel auf der Fakultätshomepage
SP 2.1: Ergänzungsveranstaltung
SP 2.2: Schwerpunktpflichtveranstaltung
- Trainer/in: Clara Herz
- Trainer/in: Ralf Kölbel
- Trainer/in: Christine Schnotz
- Trainer/in: Alessandro Giannini
- Trainer/in: Clara Herz
- Trainer/in: Ralf Kölbel
- Trainer/in: Christine Schnotz
- Zeit: Di., 08:00 bis 10:00 c.t.
- Ort: Prof.-Huber-Pl. 2 (W) - LEHRTURM-W201
- Dozentin: Kirstin Neumann
- Kursinhalt:
Wegen der speziellen Verflechtung mit den Grundkursen im Zivilrecht und im Öffentlichen Recht wird die Veranstaltung unabhängig zur Vorlesung „Methodenlehre“ des Studienganges „Rechtswissenschaften“ im Hauptfach angeboten.
Die Veranstaltung „Grundlagen des Rechts“ führt die Studierenden in zwei SWS in die gesellschaftlichen Grundlagen und die vielfachen sozialen Bezüge des Rechts ein. Zusätzlich wird eine Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung und eine Konfrontation mit rechtssoziologisch relevanten, historisch bedeutsamen Forschungsergebnissen vorgenommen.

- Trainer/in: Juan Dupetit
- Trainer/in: Kirstin Neumann
- Trainer/in: Birgit Peppler
- Trainer/in: Charlotta Wagner
Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
Prof. Dr. Susanne Lepsius, M.A. (Chicago) auf der Fakultätshomepage
SP 1.1 & 1.2: Pflichtvertiefungsveranstaltung
- Trainer/in: Marc Bullach
- Trainer/in: Keno Dreessen
- Trainer/in: Felix Grollmann-Hauber
- Trainer/in: Susanne Lepsius
Komplexe IT-Projekte scheitern häufig an unklaren Vereinbarungen zwischen den Vertragspartnern. Selbst ein guter Projektvertrag mit klaren Regelungen hilft aber wenig, wenn bei der Durchführung des Projekts wesentliche vertragliche Vereinbarungen nicht entsprechend umgesetzt werden. Die Vorlesung „Juristisches IT-Projektmanagement” wendet sich an Informatiker im Hauptstudium (sowie an Studenten mit ähnlichen Studienrichtungen) und möchte nicht nur Software Engineering Techniken und Projektmanagementmethoden vertiefen, sondern hat auch das Ziel, das notwendige „juristische Handwerkszeug” zu vermitteln, damit Projektschieflagen in der Praxis vermieden werden – oder, wenn sie auftreten – korrigiert werden können. Dabei besteht der besondere Anspruch, den Bezug zwischen bekannten Informatikkonzepten und praktischen Erfahrungen aus komplexen IT-Projekten so darzustellen, dass sich konkrete Hinweise für die erfolgreiche Umsetzung von zukünftigen IT-Projekten ergeben.
Hörerkreis:
Master- und Bachelor-Studenten/innen der Studienrichtungen Informatik
und Medieninformatik. Andere Studierende sind nach Anmeldung auch
herzlich willkommen.
- Trainer/in: Frank Sarre
Komplexe IT-Projekte scheitern häufig an unklaren Vereinbarungen zwischen den Vertragspartnern. Selbst ein guter Projektvertrag mit klaren Regelungen hilft aber wenig, wenn bei der Durchführung des Projekts wesentliche vertragliche Vereinbarungen nicht entsprechend umgesetzt werden. Die Vorlesung „Juristisches IT-Projektmanagement” wendet sich an Informatiker im Hauptstudium (sowie an Studenten mit ähnlichen Studienrichtungen) und möchte nicht nur Software Engineering Techniken und Projektmanagementmethoden vertiefen, sondern hat auch das Ziel, das notwendige „juristische Handwerkszeug” zu vermitteln, damit Projektschieflagen in der Praxis vermieden werden – oder, wenn sie auftreten – korrigiert werden können. Dabei besteht der besondere Anspruch, den Bezug zwischen bekannten Informatikkonzepten und praktischen Erfahrungen aus komplexen IT-Projekten so darzustellen, dass sich konkrete Hinweise für die erfolgreiche Umsetzung von zukünftigen IT-Projekten ergeben.
Hörerkreis:
Master- und Bachelor-Studierende der Studienrichtungen Informatik
und Medieninformatik. Andere Studierende sind nach Anmeldung auch
herzlich willkommen.
Bitte melden Sie sich sowohl hier im Moodle als auch im LSF für die Veranstaltung an. Im LSF müssen Sie den korrekten Kurs wählen, je nachdem in welcher Variante Sie an der Veranstaltung teilnehmen: 3 ECTS bzw. 6 ECTS. Nur wenn Sie sich im LSF korrekt anmelden können Prüfungsleistungen verbucht werden und auf Ihrem Transcript erscheinen.
- Trainer/in: Frank Sarre
- Trainer/in: Carlos Haas
This page provides Kanji reading tests for the 3. semester Japanese course for the BA Japanologie students. All students of other major subjects are also welcome. Enrollment key is: kanji3
Tests are based on the following books:
- Basic Kanji Book [2nd Edition], vol. 2, Lessons 44 & 45
- Japanese for International college / graduate students, vol. 5 (Kanji and vocabulary), Lessons 1 - 22
- Trainer/in: Yoshio Takahashi
- Trainer/in: Mathias Habersack
- Trainer/in: Martina Schmidt
- Trainer/in: Samy Sharaf
- Trainer/in: Peter Zickgraf
- Veranstaltungszeit (und -ort): Mo., 9–12 Uhr (Ludwigstr. 28 RG, 122)
- SP 4: Pflichtvertiefungsveranstaltung
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Prof. Dr. Mathias Habersack auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Mathias Habersack
- Trainer/in: Martina Schmidt
- Trainer/in: Peter Zickgraf
- Trainer/in: Hans Grigoleit
- Trainer/in: Marion Kersting
- Trainer/in: Simon Pollak
- Trainer/in: Ida Weigand
- Trainer/in: Hans Grigoleit
- Trainer/in: Tobias Gumpp
- Trainer/in: Johannes Hösle
- Trainer/in: Marion Kersting
- Trainer/in: Luca Kochendörfer
Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
PD Dr. Max Foerster, LL.M.eur. auf der Fakultätshomepage
SPB 4: Schwerpunktpflichtveranstaltung
- Trainer/in: Max Foerster
- Trainer/in: Azur Coulmas
- Trainer/in: Alexandra Jacobs
- Trainer/in: Tobias Targosz
- Trainer/in: Rüdiger Veil
- Trainer/in: Azur Coulmas
- Trainer/in: Alexandra Jacobs
- Trainer/in: Felix Müller
- Trainer/in: Tobias Targosz
- Trainer/in: Rüdiger Veil
- Trainer/in: Anna-Lena Vogt
- Trainer/in: Azur Coulmas
- Trainer/in: Alexandra Jacobs
- Trainer/in: Felix Müller
- Trainer/in: Rüdiger Veil
Im Dezember 2019 sah sich das Getty Museum (Los Angeles, USA) mit den Vorwürfen einer Falschzuschreibung konfrontiert: Forscher:innen konnten nachweisen, dass die bis dato Gaugin zugeschriebene Skulptur „Head with Horns“ nicht von diesem stammt. Hierbei zeigten sie auf, wie durch die Rezeption bisheriger Veröffentlichungen und dem fehlenden Überprüfen ursprünglicher Quellen die falsche Zuschreibung zu dem Künstler immer mehr verfestigt wurde. Dieses Fallbeispiel wollen wir als Ausgangspunkt nutzen, um unseren Blick für eine wichtige Quellengattung bei der Erforschung von Provenienzen zu schärfen und uns gemeinsam auf detektivische Spurensuche zu begeben, um gängige Narrative mit einem Blick auf die Quellen kritisch zu hinterfragen.
Karteikarten und digitale Datenbanken bilden für Kunsthistoriker:innen eine zentrale Quelle für die Analyse eines Kunstobjektes. Schwerpunktartig, aber nicht ausschließlich, wollen wir vor dem Hintergrund der Provenance Studies Karteikarten auf ihre Bedeutung für die Provenienzforschung untersuchen.
Zu Beginn werden wir uns den Dokumentationsprozess eines (Museums-)Objektes anhand des Leitfadens Dokumentation von Museumsobjekten erarbeiten. Diesen werden wir in die Entwicklungsschritte von analogen hin zu digitalen Dokumentationssystemen vor dem Hintergrund der Zugänglichkeit kontextualisieren. Hiervon ausgehend werden wir anhand einzelner Fallbeispiele untersuchen, welche Informationen und Datensätze durch die Dokumentation gewonnen werden können, wie diese erfasst werden müssen und wie diese kritisch zu interpretieren sind. Durch Exkursionen in verschiedene Münchner Einrichtungen wie das Lenbachhaus oder das Universitätsarchiv erhalten Sie Einblicke in das tägliche Arbeiten mit diesem Quellenkorpus. Ziel ist es, Ihnen hierbei beizubringen, wie Sie diese Quelle für die Provenienzforschung nutzen können. Hierbei wollen wir uns gemeinsam einem reflektierten Umgang mit historischen Quellen, aber auch digitalen Datenbanken, annähern.

- Trainer/in: Dorothee Binder
- Trainer/in: Elisa Ludwig
Fr., 10.1.-7.2.2025, 8-15:30 Uhr (Schelling 3, S 003)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Thomas Ackermann
- Trainer/in: Thomas Ackermann
- Trainer/in: Shazana Rohr
- Trainer/in: Martina Schmidt
- Trainer/in: Thomas Ackermann
- Trainer/in: Shazana Rohr
- Trainer/in: Martina Schmidt
Benvinguts i benvingudes a aquest curs de català per a principiants!
Treballarem amb el llibre A Punt A1+A2 (llibre de text i llibre de l'alumne), lliçons 0 a 6.
Fins ben aviat,
Montserrat Varela
- Trainer/in: Evangelina Garcia Martin
- Trainer/in: Montserrat Varela Navarro
- Trainer/in: Francisco Calvo del Olmo
- Trainer/in: Evangelina Garcia Martin
Wann wurde Bayern katholisch? Vertreter der Konfessionalisierungsthese setzen dieses Datum relativ spät an, nämlich erst im 16. Jahrhundert und als Reaktion auf die Reformation.
Als „katholische Reform“ versteht man einerseits Reformanstrengungen aus der Kirche heraus, die über das Konzil von Trient, Initiativen des Papsttums und geistliche Orden und Persönlichkeiten vermittelt wurden. Hier wirkten gerade in Bayern starke Einflüsse aus dem romanischen Raum. Andererseits umfasst dies in einem weiteren Verständnis das auch als „Gegenreformation“ bezeichnete Agieren der bayerischen Fürsten, die es als ihre Aufgabe begriffen, das Seelenheil ihrer Untertanen zu gewährleisten, ihr Territorium vollständig katholisch zu machen und die auf Reichsebene als vorderste Vertreter der katholischen Partei agierten. Nach der Zäsur des Dreißigjährigen Krieges, dessen erste Phase man auch als Konfessionskrieg verstehen kann, entfaltet sich dann in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts die kulturelle Ausdruckswelt des Barockkatholizismus, der eine spezifische Frömmigkeits- und Kunstlandschaft formen sollte.
In unserem Seminar wollen wir versuchen, ein umfassendes Bild der Konfessionalisierung in Bayern zu erarbeiten und dabei gerade auch sozial- und alltagsgeschichtliche Zugänge zur Erforschung dieses Fundamentalprozesses erproben. Zudem bietet der Basiskurs eine Einführung in das geschichtswissenschaftliche Arbeiten.
- Trainer/in: Elisabeth Heistinger
- Trainer/in: Martin Keßler
- Trainer/in: Cedric Büchner
- Trainer/in: Annemarie Frank
Ob muslimische NomadInnen oder städtische Kaufleute, jüdische Diasporagemeinden oder deutsche und slavische KolonistInnen – die multiethnische Bevölkerung Zentralasiens sah sich über Jahrhunderte den imperialen Ambitionen Russlands, Chinas und Großbritanniens ausgesetzt. Mit der Eroberung ‚Turkestans‘ durch Russland wurde Zentralasien zur kolonialen Peripherie des Zarenreiches, bis die Revolution von 1917 hier vormalige Untertanen zu wahlberechtigten BürgerInnen machte. Die Bolschewiki sowjetisierten die Region, zogen neue territoriale wie ethnische Grenzen und versprachen neben der Befreiung von Kolonisierten und Frauen eine bessere, da moderne und vor allem sozialistische Zukunft. Nationale Eliten sollten gefördert, Minderheiten mindestens Schulunterricht in der eigenen Sprache erhalten, Russen als Unterdrücker hinter lokalen Kadern zurückstehen. Zugleich wurde Zentralasien ein Aushängeschild für die Sowjetunion im globalen Süden. Doch blieb die Region von Krieg, Gewalt und Deportationen geprägt; die Modernisierung kam in Form von Hunger, gewaltsamen Kampagnen sowie ökologischem Raubbau bei der Bevölkerung an. Nichtsdestotrotz stimmten bei einem Referendum im März 1991 mehr als 70% in Zentralasien für einen Verbleib in der Sowjetunion unter Moskauer Führung.
Damit ist die Geschichte Zentralasiens ein Brennglas für die prägenden Entwicklungen des 20. Jahrhunderts. Mit einem besonderen Augenmerk auf die Begegnung verschiedener Bevölkerungsgruppen mit dem Staat beschäftigt sich der Basiskurs mit den zentralen Entwicklungen in der Region, um die ‚großen Fragen‘ von Imperialismus, Diktatur und Sozialismus, ethnisierter und politischer Gewalt sowie die Bedeutung von Nation, Emanzipation und Teilhabe in den Blick zu nehmen.
- Trainer/in: Maike Lehmann
- Trainer/in: Christian Kelnberger
- Trainer/in: Christian Kelnberger
- Trainer/in: Christian Kelnberger
- Trainer/in: Daphné Kerremans
- Trainer/in: Daphné Kerremans
- Trainer/in: Daphné Kerremans
- Trainer/in: Silviu-Vasile Rosu
- Trainer/in: David Demmel
- Trainer/in: Judith Neunhäuserer
- Trainer/in: Robert Yelle
- Trainer/in: David Demmel
- Trainer/in: Silviu-Vasile Rosu
- Trainer/in: Robert Yelle
- Trainer/in: Judith Neunhäuserer
Info: Dies ist der Kurs für Studierende. Den KI-Kurs für Dozierende finden Sie hier: https://moodle.lmu.de/user/index.php?id=38178

- Trainer/in: Lea Antony
- Trainer/in: Lea Antony
- Trainer/in: Timo Greger
Der Moodle-Raum ist nun ein Ort zur Vernetzung und zum Austausch.
Dies war ursprünglich der Moodle-Raum für den Workshop zu MAXQDA AI Assist vom 05.12.2023 von Yves Jeanrenaud.
Der Workshop führt hands-on in die Nutzung der "AI-Assist" Funktion von MAXQDA ein und erläutert sowohl Vorzüge als auch Einschränkungen dieser neuen, KI-gestützten Funktion für qualitative Datenanalysen. Es besteht die Möglichkeit, datenschutzrechtliche, forschungsethische und methodologische Fragen zu diskutieren.
Der Moodle-Kurs dient der Vorbereitung auf den Workshop vom 05.12.2023, dem Austausch und beinhaltet:- Anleitungen und Hinweise
- Beispielmaterial qualitativer Forschung
- Ein Forum für Fragen
- Trainer/in: Yves Jeanrenaud
- Trainer/in: Hella von Unger
- Trainer/in: Johannes Abel
- Trainer/in: Maximilian Rosin
- Trainer/in: Christopher Spehr
Der Basiskurs widmet sich zwei religiös-sozialen Entwicklungen im
lateinischen Europa des 11. und 12. Jahrhunderts, die meist getrennt
voneinander betrachtet werden, deren enge Verbindung die jüngere
Forschung aber zusehends betont: einerseits der Kirchenreform (ein
vielschichtiger Prozess, der seit dem 10. Jahrhundert zur Entstehung
neuer Orden, einem geänderten Verhältnis von Kirche und Welt und einem
grundsätzlichen Wandel des Papsttums führt und dieses im Ergebnis
überhaupt erst zum Zentrum der Kirche macht), andererseits dem Aufkommen
und der Verfolgung neuer Ketzer(bewegungen), darunter die Katharer mit
ihrem dualistischen Weltbild als die wohl bekannteste.
Unter Bezug auf
die neueste Forschung werden wir anhand konkreter Fallbeispiele auf das
häufig erstaunlich enge Verhältnis von Reformern und Ketzern eingehen
und nach der Wirklichkeit mittelalterlicher Häresien fragen (z. B. wird
die Existenz der Katharer als einer breiten Bewegung und eigener
Hierarchie zusehends in Frage gestellt). Im Kurs arbeiten wir uns
allmählich in diese Themen ein, indem wir auch auf grundlegende
Strukturen mittelalterlicher Gesellschaften und vor allem der
mittelalterlichen Kirche eingehen werden.

- Trainer/in: Markus Krumm
Der Basiskurs widmet sich zwei religiös-sozialen Entwicklungen im
lateinischen Europa des 11. und 12. Jahrhunderts, die meist getrennt
voneinander betrachtet werden, deren enge Verbindung die jüngere
Forschung aber zusehends betont: einerseits der Kirchenreform (ein
vielschichtiger Prozess, der seit dem 10. Jahrhundert zur Entstehung
neuer Orden, einem geänderten Verhältnis von Kirche und Welt und einem
grundsätzlichen Wandel des Papsttums führt und dieses im Ergebnis
überhaupt erst zum Zentrum der Kirche macht), andererseits dem Aufkommen
und der Verfolgung neuer Ketzer(bewegungen), darunter die Katharer mit
ihrem dualistischen Weltbild als die wohl bekannteste.
Unter Bezug auf die neueste Forschung werden wir anhand konkreter Fallbeispiele auf das häufig erstaunlich enge Verhältnis von Reformern und Ketzern eingehen und nach der Wirklichkeit mittelalterlicher Häresien fragen (z. B. wird die Existenz der Katharer als einer breiten Bewegung und eigener Hierarchie zusehends in Frage gestellt). Im Kurs arbeiten wir uns allmählich in diese Themen ein, indem wir auch auf grundlegende Strukturen mittelalterlicher Gesellschaften und vor allem der mittelalterlichen Kirche eingehen werden.

- Trainer/in: Markus Krumm
Mit Vorausschau auf das 1700-jährige Jubiläum des ersten Ökumenischen Konzils von Nicäa im Jahr 2025 wollen wir uns in diesem Lektürekurs wenig beachteten Texten ausgewählter Heiliger Väter und Mütter
des 20. Jahrhunderts über die Einheit der Kirche widmen, u.a. Nektarios von Ägina (+ 1920), Erzbischof Ilarion Troickij (+ 1929), Nonne Maria Skobzowa (+ 1945), Archimandrit Justin Popović (+ 1974) und Archimandrit Sofronij (Sacharov + 1993).
- Trainer/in: Andreas Ladas
- Trainer/in: Anastasia Limberger
Die Vorlesung bietet einen Überblick über die Geschichte der Quellen und Literatur des kanonischen Rechts.
Literatur:
- Maaßen, Geschichte der Quellen und der Literatur des canonischen Rechts im Abendlande bis zum Ausgang des Mittelalters, Graz 1870. (veraltet!; Volltextzugang via OPAC UB LMU)
- Schulte, Die Geschichte der Quellen und Literatur des canonischen Rechts, 3 Bde., Stuttgart 1875-1880. (veraltet!; Volltextzugang via OPAC UB LMU)
- Erdö, Die Quellen des Kirchenrechts. Eine geschichtliche Einführung, Frankfurt a.M. 2002.
- Haering / Schmitz (Hg.), Lexikon des Kirchenrechts, Freiburg u.a. 2004, 1033-1180 (Personenteil).
- Erdö, Geschichte der Wissenschaft vom kanonischen Recht. Eine Einführung, Münster 2006.
- Mühlsteiger, Kirchenordnungen. Anfänge kirchlicher Rechtsbildung, Berlin 2006.
- Hartmann / Pennington (Hg.), The History of Medieval Canon Law in the Classical Perios 1140-1234, Washington D.C. 2008. (Online via OPAC BSB)
- Hartmann / Pennington (Hg.), The History of Byzantine and Eastern Canon Law to 1500, Washington D.C. 2012. (Online via OPAC BSB)
- Winroth / Wei (Hg.), The Cambridge History of Medieval Canon Law, Cambridge 2022. (Volltextzugang via OPAC UB LMU)
- Trainer/in: Niels Becker
- Trainer/in: Aaron Laun
- Trainer/in: Martin Rehak
Literatur:
- Aymans - Mörsdorf, Kanonisches Recht, Bd. 2, Paderborn u.a. 1997, §§ 48-66, 69, 72-81.
- Haering / Rees / Schmitz (Hg.), Handbuch des katholischen Kirchenrechts, Regensburg ³2015, §§ 16-18, 21-22, 25-32, 37-41, 43-49.
- Rhode, Kirchenrecht, Stuttgart 2015, §§ 13-24.
- Ohly / Müller, Katholisches Kirchenrecht. Ein Studienbuch, Stuttgart ²2022, §§ 24-28. (Volltextzugang via OPAC UB LMU)
- Trainer/in: Martin Rehak
- Trainer/in: Kathrin Liess
- Trainer/in: Sebastian Gäb
- Trainer/in: Patrick Harman
- Trainer/in: Patricia Schöllhorn-Gaar
- Trainer/in: Sebastian Gäb
- Trainer/in: Patrick Harman
- Trainer/in: Patricia Schöllhorn-Gaar
| Typische Klauenerkrankungen werden in Diagnostik und Therapie behandelt. Übungen in funktioneller Klauenpflege, dem Anlegen von Klauenverbänden und Klauenklötzen werden angeboten. Klauenoperationen an Schlachthofklauen werden durchgeführt. An Präparaten und Röntgenbildern werden Krankheitsbilder genauer erläutert. |
- Dozent/in: Melanie Feist
- Dozent/in: Lisa Huber
- Dozent/in: Oliver Stadler
- Dozent/in: Theresa Tschoner-Utza
- Trainer/in: Fabian Sevilla
- Trainer/in: Evangelina Garcia Martin
- Trainer/in: Karin Greßbach
- Trainer/in: Bernd Ziegler
- Trainer/in: Ana Angulo Reyes
- Trainer/in: Evangelina Garcia Martin
- Trainer/in: Sonsoles Gómez Cabornero
- Trainer/in: Elisabeth Kruse
- Trainer/in: Evangelina Garcia Martin
- Trainer/in: Fabian Sevilla
- Trainer/in: Evangelina Garcia Martin
- Trainer/in: Martha Guzman-Riveron
- Trainer/in: Fabian Sevilla
Sie sind in dieses Moodle eingeschrieben, weil Sie eine der folgenden Klausuren schreiben:
- Gramática III (Bearbeitungszeit 60 min.)
- Gramática III + Übersetzung Sp-Dt II (Vertiefungsmodul LAG2010) (Bearbeitungszeit 120 min.)
- Übersetzung Sp-Dt II (Bearbeitungszeit 60 min.)
- Trainer/in: Fabian Sevilla
- Trainer/in: Evangelina Garcia Martin
- Trainer/in: Martha Guzman-Riveron
- Trainer/in: Karin Greßbach
- Trainer/in: Bernd Ziegler
Sie sind in diesem Kurs angemeldet, wenn Sie eine der folgenden Klausuren schreiben:
- Abschlussmodul LAG Spanisch nach PStO 2010 (schriftlicher Teil)
- Modul Sprachpraxis VIII/Landeskunde III LAG Spanisch nach PStO 2017
- MA Romanistik - Übersetzung Spanisch-Deutsch 3
- MA Romanistik - Textproduktion 2
- Trainer/in: Fabian Sevilla
- Trainer/in: Fabian Sevilla
- Trainer/in: Evangelina Garcia Martin
- Trainer/in: Fabian Sevilla
- Trainer/in: Fabian Sevilla
Sie sind in diesem Moodle, wenn Sie sich für eine der folgenden Klausuren angemeldet haben:
- Aufbaumodul BA Romanistik Spanisch nach PStO 2010
- SLK - Spanisch I / Spanisch II / Expresión oral y escrita I - mit Beginn des Spanischstudiums vor WS17/18
- Trainer/in: Fabian Sevilla
- Veranstaltungszeit (und -ort): Do., 16–20 Uhr (16-18 Uhr: Gliederung; 18–20 Uhr: Besprechung)
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Gaststudierende wenden sich unter Angabe Ihrer CampusLMU-Kennung an studienbuero@jura.uni-muenchen.de
- Die Klausurwerkstatt auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Andreas Bartholomä
- Trainer/in: Judith Bautz
- Trainer/in: Theresa Cramer
- Trainer/in: Alina Damm
- Trainer/in: Marc Engelhart
- Trainer/in: Eva Fischer
- Trainer/in: Marc Glitza
- Trainer/in: Martin Heidebach
- Trainer/in: Sonja Heitzer
- Trainer/in: Elisabeth Heukenkamp
- Trainer/in: Victoria Ibold
- Trainer/in: Julia Karl
- Trainer/in: Clemens Latzel
- Trainer/in: Diana Liebenau
- Trainer/in: Carina Lyko
- Trainer/in: Peter Moser
- Trainer/in: Emilia Neuchl
- Trainer/in: Moritz Oberwallner
- Trainer/in: Corinna Pachmayr
- Trainer/in: David Paulus
- Trainer/in: Gregor Pingel
- Trainer/in: Felix Ruppert
- Trainer/in: Johannes Schwister
- Trainer/in: Kim Chi Tran
- Trainer/in: Philipp Vollrath
- Trainer/in: Christiane von Bary
- Trainer/in: Charlotte Wendland
- Trainer/in: Luisa Wengenmaier
- Trainer/in: Peter Zickgraf
- Trainer/in: Patrick Zurth
- Trainer/in: Susanne Zwirlein-Forschner
1-tages Exkursion in Starnberg und Umgebung mit dem Thema: Starnberg - Glaziale Serie. Weitere Informationen entnehmen sie bitte dem PDF.

- Trainer/in: Stefanie Steinhauser
1-tages Exkursion in Starnberg und Umgebung mit dem Thema: Starnberg - Glaziale Serie. Weitere Informationen entnehmen sie bitte dem PDF.

- Trainer/in: Alexander Sasse
1-tages Exkursion in Starnberg und Umgebung mit dem Thema: Starnberg - Glaziale Serie. Weitere Informationen entnehmen sie bitte dem PDF.

- Trainer/in: Stefanie Steinhauser
Übung "Kleopatra im Film: Projektionen von Fantasien"
Mo, 18-20
- Trainer/in: Robert Schiestl
Veranstaltungszeit: Blockveranstaltung
Fr., 08–18 Uhr c.t. (07.01.2022)
Einschreibeschlüssel: folgt
Prof. Dr. Ann-Katrin Kaufhold auf der Fakultätshomepage- Trainer/in: Felicitas Felder
- Trainer/in: Priyanka Joshi
- Trainer/in: Ann-Katrin Kaufhold
- Trainer/in: Maryam Scherf
Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
Prof. Dr. Martin Burgi auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Edith Bätza
- Trainer/in: Martin Burgi
- Trainer/in: Caroline Schulte Oestrich






