
- Trainer/in: Ilse Rieger
Grids und Clouds stellen unterschiedliche Ausprägungen eines verteilten Informatikparadigmas dar, durch das unter Ausnutzung von geographisch und administrativ verteilten Systemen im Bedarfsfall ein Pool von Ressourcen und abstrakten, virtualisierten und dynamisch-skalierbaren Services (z. B. Rechenleistung, Speicherkapazität, Plattformen, Visualisierung) über das Internet bereitgestellt wird.
In dieser Vorlesung (und den begleitenden Übungen) werden die Grids und Clouds zu Grunde liegenden Fragestellungen und Technologien vorgestellt und praktisch angewandt. Nach einer ausführlichen Motivation werden zunächst grundlegende verteilte Systemmodelle und Basistechnologien betrachtet. Darauf aufbauend werden folgende Themen behandelt: Cloud-Architekturen, Cloud-Programmierung und Software-Umgebungen (Workflows, MapReduce, Spark, Google Cloud Dataflow, Amazon AWS, Data Lakes, etc.), Virtuelle Organisationen, Grid Computing-Umgebungen, Resource Management, Data Management, Ubiquitous Computing mit Clouds und im Internet of Things, Grids of Clouds, Clouds of Grids.
Abschließend werden spezielle Fragestellungen zu Realzeitaspekten, wie sie zum Beispiel im Urgent Computing auftreten, und neue Trends behandelt.
Die Vorlesung richtet sich vornehmlich an Master-Studenten, die sich mit neueren Entwicklungen im verteilten Hochleistungsrechnen (Systemarchitektur, Programmierparadigmen, Leistungseffizienz, Energieeffizienz) vertraut machen wollen.
Der Relevanz des Themas wird durch Gastbeiträge externer Experten Rechnung zu tragen. Diese Vorträge werden teilweise in englischer Sprache gehalten.

Grids und Clouds stellen unterschiedliche Ausprägungen eines verteilten Informatikparadigmas dar, durch das unter Ausnutzung von geographisch und administrativ verteilten Systemen im Bedarfsfall ein Pool von Ressourcen und abstrakten, virtualisierten und dynamisch-skalierbaren Services (z. B. Rechenleistung, Speicherkapazität, Plattformen, Visualisierung) über das Internet bereitgestellt wird.
In dieser Vorlesung (und den begleitenden Übungen) werden die Grids und Clouds zu Grunde liegenden Fragestellungen und Technologien vorgestellt und praktisch angewandt. Nach einer ausführlichen Motivation werden zunächst grundlegende verteilte Systemmodelle und Basistechnologien betrachtet. Darauf aufbauend werden folgende Themen behandelt: Cloud-Architekturen, Cloud-Programmierung und Software-Umgebungen (Workflows, MapReduce, Spark, Google Cloud Dataflow, Amazon AWS, Data Lakes, etc.), Virtuelle Organisationen, Grid Computing-Umgebungen, Resource Management, Data Management, Ubiquitous Computing mit Clouds und im Internet of Things, Grids of Clouds, Clouds of Grids.
Abschließend werden spezielle Fragestellungen zu Realzeitaspekten, wie sie zum Beispiel im Urgent Computing auftreten, und neue Trends behandelt.
Die Vorlesung richtet sich vornehmlich an Master-Studenten, die sich mit neueren Entwicklungen im verteilten Hochleistungsrechnen (Systemarchitektur, Programmierparadigmen, Leistungseffizienz, Energieeffizienz) vertraut machen wollen.
Der Relevanz des Themas wird durch Gastbeiträge externer Experten Rechnung zu tragen. Diese Vorträge werden teilweise in englischer Sprache gehalten.
Um Zugang zu dieser Veranstaltung zu erhalten, melden Sie sich bitte in Uni2Work an: https://uni2work.ifi.lmu.de/course/W22/IfI/GridCloud
Dort erhalten Sie den Einschreibeschlüssel. Ohne eine Anmeldung in Uni2Work ist eine Teilnahme an der Klausur nicht möglich!
Grids und Clouds stellen unterschiedliche Ausprägungen eines verteilten Informatikparadigmas dar, durch das unter Ausnutzung von geographisch und administrativ verteilten Systemen im Bedarfsfall ein Pool von Ressourcen und abstrakten, virtualisierten und dynamisch-skalierbaren Services (z. B. Rechenleistung, Speicherkapazität, Plattformen, Visualisierung) über das Internet bereitgestellt wird.
In dieser Vorlesung (und den begleitenden Übungen) werden die Grids und Clouds zu Grunde liegenden Fragestellungen und Technologien vorgestellt und praktisch angewandt. Nach einer ausführlichen Motivation werden zunächst grundlegende verteilte Systemmodelle und Basistechnologien betrachtet. Darauf aufbauend werden folgende Themen behandelt: Cloud-Architekturen, Cloud-Programmierung und Software-Umgebungen (Workflows, MapReduce, Spark, Google Cloud Dataflow, Amazon AWS, Data Lakes, etc.), Virtuelle Organisationen, Grid Computing-Umgebungen, Resource Management, Data Management, Ubiquitous Computing mit Clouds und im Internet of Things, Grids of Clouds, Clouds of Grids.
Abschließend werden spezielle Fragestellungen zu Realzeitaspekten, wie sie zum Beispiel im Urgent Computing auftreten, und neue Trends behandelt.
Die Vorlesung richtet sich vornehmlich an Master-Studenten, die sich mit neueren Entwicklungen im verteilten Hochleistungsrechnen (Systemarchitektur, Programmierparadigmen, Leistungseffizienz, Energieeffizienz) vertraut machen wollen.
Der Relevanz des Themas wird durch Gastbeiträge externer Experten Rechnung zu tragen. Diese Vorträge werden teilweise in englischer Sprache gehalten.

Grids und Clouds stellen unterschiedliche Ausprägungen eines verteilten Informatikparadigmas dar, durch das unter Ausnutzung von geographisch und administrativ verteilten Systemen im Bedarfsfall ein Pool von Ressourcen und abstrakten, virtualisierten und dynamisch-skalierbaren Services (z. B. Rechenleistung, Speicherkapazität, Plattformen, Visualisierung) über das Internet bereitgestellt wird.
In dieser Vorlesung (und den begleitenden Übungen) werden die Grids und Clouds zu Grunde liegenden Fragestellungen und Technologien vorgestellt und praktisch angewandt. Nach einer ausführlichen Motivation werden zunächst grundlegende verteilte Systemmodelle und Basistechnologien betrachtet. Darauf aufbauend werden folgende Themen behandelt: Cloud-Architekturen, Cloud-Programmierung und Software-Umgebungen (Workflows, MapReduce, Spark, Google Cloud Dataflow, Amazon AWS, Data Lakes, etc.), Virtuelle Organisationen, Grid Computing-Umgebungen, Resource Management, Data Management, Ubiquitous Computing mit Clouds und im Internet of Things, Grids of Clouds, Clouds of Grids.
Abschließend werden spezielle Fragestellungen zu Realzeitaspekten, wie sie zum Beispiel im Urgent Computing auftreten, und neue Trends behandelt.
Die Vorlesung richtet sich vornehmlich an Master-Studenten, die sich mit neueren Entwicklungen im verteilten Hochleistungsrechnen (Systemarchitektur, Programmierparadigmen, Leistungseffizienz, Energieeffizienz) vertraut machen wollen.
Der Relevanz des Themas wird durch Gastbeiträge externer Experten Rechnung zu tragen. Diese Vorträge werden teilweise in englischer Sprache gehalten.
Das Seminar bietet einen Überblick über die wichtigsten phonologischen und morphologischen Entwicklungen, die sich zwischen dem Urindogermanischen und dem Griechischen der klassischen Periode ereignet haben: u. a. laryngalbedingte ‚Vokalepenthese‘ (*h2nḗr > ἀνήρ, vgl. lateinisch Nero), Entwicklung der silbischen Sonoranten (*n̥-mr̥tos > ἄμβροτος : lat. immortalis), /s/ (*septḿ̥ > ἑπτά : lat. septem), /i̯/ (*i̯ugóm > ζυγόν : lat. iugum) und Labiovelare (*ku̯e > τε : lat. que, *gu̯héni̯o > θείνω : lat. defendo), Entwicklung der Akzent-Ablaut-Schemata sowie der verbalen (εἶπα vs. εἶπον) und nominalen Stammbildungen. Besondere Berücksichtigung kommt dabei den unterschiedlichen Entwicklungen in den verschiedenen Dialekten zu, die an Hand ausgewählter, überwiegend inschriftlicher Texte exemplifiziert werden. Durch die Lektüre literarischer Texte wird darüber hinaus der für das Griechische spezifischen Eigenheit des sogenannten ‚Gattungsdialektes‘ Beachtung geschenkt (z. B. Homer, Sappho, Pindar).
Der Kurs richtet sich gleichermaßen an Indogermanisten wie an Klassische Philologen. Kenntnisse im Umgang mit der altgriechischen Sprache sowie die grundlegende Fähigkeit zum Lesen altgriechischer Texte sind erwünscht.

Anhand ausgewählter Literatur soll in diesem Grundkurs in die Grundlagen der theologischen Anthropologie eingeführt werden. Neben der theologischen Bestimmung des Menschen unter dem Dual von Geschöpf und Sünder, sollen auch Grundzüge philosophischer Anthropologie behandelt werden und neuere Debatten und Diskurse (u.a. Frage von Sex und Gender in theologischer Perspektive, Wissenschaftliche Erkenntnisse z.B. zur Willensfreiheit) zur Sprache kommen.
Anhand ausgewählter Literatur soll in diesem Grundkurs in die Grundlagen der theologischen Anthropologie eingeführt werden. Neben der theologischen Bestimmung des Menschen unter dem Dual von Geschöpf und Sünder, sollen auch Grundzüge philosophischer Anthropologie behandelt werden und neuere Debatten und Diskurse (u.a. Frage von Sex und Gender in theologischer Perspektive, Wissenschaftliche Erkenntnisse z.B. zur Willensfreiheit) zur Sprache kommen.
Dieses Proseminar vermittelt einen Überblick über die Gegenstandsbereiche der Theaterwissenschaft und führt anhand exemplarischer Texte u.a in Fachgeschichte und Fachbegriffe, Theater-, Dramen- und Schauspieltheorie sowie Text- und Aufführungsanalyse ein.
Leistungsnachweis BA Theaterwissenschaft (HF Neue PStO ab WS 19/20):
Klausur 120 Minuten für gesamtes Modul P 1 (davon anteilig P 1.2: ca. 60 Minuten)
12 ECTS für das Grundlagenmodul I "Grundzüge des Theaters"
Bewertung: bestanden/nicht bestanden (unbenotet)
Zum Kauf empfohlen:
Alle weiteren Texte stehen unten zum Download bereit. Bitte den jeweiligen Text zur Sitzung mitbringen (und vorher lesen!)
Bestandteil des Grundkurses sind ein oder mehrere Aufführungsbesuche. Nähere Informationen dazu erhalten Sie direkt im Seminar.
Der Grundkurs der Theaterwissenschaft führt ein in methodische Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens. Vermittelt werden Zugänge zu grundlegenden Theatertheorien und -ästhetiken sowie theatrale Darstellungsformen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert. Ebenso wird die Fachgeschichte und die Positionierung der Theaterwissenschaft im kulturwissenschaftlichen Diskurs erörtert.
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Befähigung zur systematischen Erfassung und Analyse theoretischer Grundlagentexte und zur wissenschaftlichen Thesenbildung. Die Studierenden reflektieren die Struktur wissenschaftlichen Arbeitens und erlernen den Umgang mit Wissenschaftssprache. Sie können spezifische methodische Ansätze und Perspektiven, Theaterformen und performative Phänomene beschreiben und erklären. Zudem erwerben sie in Referaten und Diskussionen Schlüsselqualifikationen in Präsentationstechnik, wissenschaftlicher Vermittlungs- und Diskussionskultur.

Die noch leere Bühne des Nationaltheaters München | Bildquelle: © W. Hösl
Willkommen!
Das Proseminar vermittelt einen Überblick über die Gegenstandsbereiche der Theaterwissenschaft
und führt anhand exemplarischer Texte u.a in Fachgeschichte und Fachbegriffe, Theater-, Dramen-
und Schauspieltheorie sowie Text- und Aufführungsanalyse ein.
Pflichtlektüre: Bitte vor Seminarbeginn selbst anschaffen:
– Christopher Balme: Einführung in die Theaterwissenschaft. Berlin 2008. Möglichst neue (5.) Auflage.
Weitere Pflichttexte stehen auf dieser Moodle-Seite zum Download/Ausdruck sowie als Kopiervorlagen im twm- Sekretariat zur Verfügung.

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Pflichtlektüre: Bitte vor Seminarbeginn selbst anschaffen:
– Christopher Balme: Einführung in die Theaterwissenschaft. Berlin 2008. Möglichst neue (5.) Auflage.
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– Christopher Balme: Einführung in die Theaterwissenschaft. Berlin 2008. Möglichst neue (5.) Auflage.
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– Christopher Balme: Einführung in die Theaterwissenschaft. Berlin 2008. Möglichst neue (5.) Auflage.
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und Schauspieltheorie sowie Text- und Aufführungsanalyse ein.
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Mo., 10:15–11:45 Uhr, Di., 8:30–10:00 Uhr (GSP 1, M 218)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Stefan Korioth
Di., 12:15-13:45 Uhr (GSP 1, B 201) & Mi., 10:15-11:45 Uhr (GSP 1, A 140)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Peter M. Huber
Mi., 16:15–17:45 Uhr, Do., 8:15-10:00 Uhr
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Jens Kersten
Mo. & Di., 10:15-11:45 Uhr (GSP 1, A 240)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Stefan Korioth
Di., 12–14 Uhr c.t. (GSP 1, M 118), Mi., 10–12 Uhr c.t. (GSP 1, B 101)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Dr. Anna-Lena Hollo
Mo., 10:15-11:45 Uhr (GSP 1, B 201) & Di., 10:15-11:45 Uhr (GSP 1, B 218)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Ann-Katrin Kaufhold
Mi., 12–14 Uhr (Podcast) & Do., 12–14 Uhr (GSP 1, M 114)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Christoph von Campenhausen
Die Veranstaltung richtet sich an folgende Studierende:
- Lehramt Realschule (PStO
vor 2024)
Mi., Do. & Fr., 10–12 Uhr (GSP 1, M 118)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Armin Engländer
Di., 14–16 Uhr, Mi., 10–12 Uhr & Do., 8–10 Uhr (GSP 1, B 201)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Matthias Krüger
Mi. (GSP 1, M 218), Do. GSP 1, A 030) & Fr. (GSP 1, B 101) , 10:15-11:45 Uhr
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Frank Saliger
Mi., Do. & Fr., 10:15-11:45 Uhr (GSP 1, A 140)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Helmut Satzger
Der Grundkurs im Zivilrecht, im Umfang von vier SWS, bietet eine Basiseinführung in das Privatrecht, seine Grundsätze und die Grundstrukturen der ersten drei Bücher des Bürgerlichen Gesetzbuches (Rechtssubjekte, Rechtsobjekte, Grundbegriffe der Rechtsgeschäftslehre, Willensmängel, Stellvertretung, Begründung von Schuldverhältnissen, Vertragsarten, Leistungsstörungen, Verbraucherrechte, Recht der unerlaubten Handlung, Recht der ungerechtfertigten Bereicherung, Eigentum an beweglichen Sachen, Ansprüche aus dem Eigentum). Im Zentrum steht dabei die systematische Denkweise der Zivilrechtsdogmatik.


Pflichtveranstaltung im 1. Fachsemester: Modul P 2.1 Grundkurs Zivilrecht für Bachelorstudierende

Mo., Di. & Mi., 8:30-10:00 Uhr (GSP 1, A 140)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Hans Christoph Grigoleit
Di., Mi. & Do., 10:15–11:45 Uhr (GSP 1, A 240)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr Thomas Ackermann
Di., Mi. & Do., 10:15–11:45 Uhr (GSP 1, M 218)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Johannes Platschek
Mo., Di. & Mi., 8:30–10:00 Uhr (GSP 1, B 201)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Stephan Lorenz
Mo., Di., Mi., 8:15–10:00 Uhr (GSP 1, B 201)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Beate Gsell
Mo., 12–14 Uhr, Di., 12–14 Uhr, Mi., 12–14 Uhr (Präsenz & Podcast)
Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
Prof. Dr. Johannes Platschek auf der Fakultätshomepage
Mo., Di. & Mi., 8:15–10:00 Uhr (GSP 1, B 101 bzw. GSP 1, A 240)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Johannes Platschek
Mo., Di. & Mi., 8–10 Uhr (AudiMax, M 118 & A 240)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Richard Giesen
| Nach der Aufklärung der Genomsequenzen des Menschen und verschiedener Labor- und Haustierspezies ist die funktionelle Analyse von Genen und Genprodukten in den Fokus der Genomforschung gerückt. Um die Wirkung von Genen im Gesamtorganismus klären zu können, sind gezielte genetische Modifikationen von Modellorganismen erforderlich. Wir werden uns in dieser Wahlpflichtveranstaltung auf die Maus als Modelltier für die Grundlagenforschung und das Schwein als Modelltier für translationale biomedizinische Forschungsprojekte konzentrieren. Darüber hinaus sind Technologien zur systematischen Analyse der Genexpression auf RNA- und Proteinebene erforderlich. Diese als Transkriptomik und Proteomik bezeichneten Disziplinen werden wir Ihnen am Beispiel (tier-)medizinisch relevanter Fragestellungen näher bringen und die Veranstaltung mit einer Exkursion zum Laboratorium für funktionale Genomanalyse (LAFUGA; www.lafuga.de) am Genzentrum der LMU abrunden. |
Fr., 16.5., 13–18 Uhr & Sa., 17.5., 9–16 Uhr (GSP 1, M 014)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Dr. Dierk Schindler & Dr. Bernhard Waltl
Diese Bachelor-Vorlesung gibt eine grundlegende Einführung in Methoden der künstlichen Intelligenz.
Einschreibeschlüssel: GKI_2425
Einschreibeschlüssel: Grund1WS23
Einschreibeschlüssel: Grundlagen1W24
Einschreibeschlüssel: Grund1WS25
