If you would like Prof. Claudia Steinwender to write a letter of recommendation for you, please read the information on this Moodle course page.

- Trainer/in: Susanne Breitsameter
- Trainer/in: Heinrich Leonhardt
10.–14.2.2025, 9–15 Uhr (PHP 2, V 005)
Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie ausschließlich von der Dozentin
Barbara Reilly
Veranstaltungszeit: Dienstags, 10:00 s.t. – 11:30 (ab 28.09.2021)
Einschreibeschlüssel: folgt
Gretchen Liersaph-Turck auf der Fakultätshomepage
verblockt 17.01.2026 und 18.01.2026
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Dr. Arnim Rosenbach & Ulrich Suerbaum, RiAG
Der Kurs und seine begleitende Übungseinheiten zielen auf die Vermittlung exzellenter juristischer Falllösung, am Beispiel anwaltlicher Praxis. Mit ihr als Kontext wird regelgeleitetes Entscheiden als Handwerk und als Kunst anschaulich. Zentral soll die Veranstaltung erlauben, die jedem rechtlichen Entscheiden zugrunde liegende juristische Befähigung zu erwerben: Die persönliche Befähigung, konkrete, aus dem Leben kommende Fragestellungen in Anwendung rechtlicher Regeln als richtig vertretbar und dem Adressatenbezug angemessen zu beantworten.
Diese Befähigung wird im Examen geprüft und in der Berufspraxis erwartet - in der Ausbildung aber eher vorausgesetzt als gelehrt. Kunstgerechter Umgang mit dem Gesetz wirft eine Fülle von Fragen auf, deren Beantwortung oftmals nicht allein gelingt. Der Kurs beantwortet viele dieser Fragen und ermächtigt die Teilnehmer, ungleich besser mit dem Gesetz, Gerichtsentscheidungen und den Lernmaterialien umzugehen.
Zu dem Kurs optionalen Übungseinheiten erlauben den Teilnehmern, die im Kurs vorgestellte Grundübung unter Anleitung einzuüben.
Mittwochs, 17.00 ct - 19.00 Uhr (Zoom)
Zum Selbsteinschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Ulrich Suerbaum, RiAG
Falllösungen sind in Worte gefasst: Ihre Güte wird an ihren Worten bemessen. Anwenden von Recht heißt dann, sich in diesen Worten leiten zu lassen, in einem Ableiten aus gesetzten Worten: Im Entscheiden nach Regeln und zwar vorrangig gesetzlichen Regeln. Dies führt zu einem Standard, wie gesprochen wird, wenn Recht gegeben wird: Das Anwenden des Gesetzes führt zu einem Sprechen mit dem Gesetz - zu einem Verwenden der gesetzlichen Worte.
Diese sprachliche Beherrschung von Recht wird nicht durch wiederholtes Lösen von Klausuren erworben. Klausuren setzen sie voraus. In der Vertiefungsveranstaltung lege artis wird grundlegendes Vorgehen vorgestellt, als "Obersatz-" und „Normalfall-Bildung“: Als sprachliche Methoden. Sie führen dahin, gesetzliche Normen als Vorgabe anzunehmen und sich von ihnen zu einer Entscheidung leiten zu lassen.
Mit Erklärung von Methode wird Methode verstanden, aber nicht beherrscht. Die Übungseinheiten zielen darauf, die methodischen Schritte einzuüben, bis man nachvollziehen und auch selbst vollziehen kann, wie Klausuren in Sprache gefasst werden. Durch diese Art und Weise werden dann auch komplexere Lösungen zugänglich und in Sprache fassbar.Liebe Studierende,
Dieser Kurs wird dieses Jahr online stattfinden. Wir werden zusammen fachwissenschaftliche Themen, die ihr in Form von Referaten der Gruppe vorstellt, diskutieren. Danach werdet ihr unter Anwendung des erworbenen didaktischen Wissens die neu gewonnenen limnologischen Kenntnisse in online Materialien für Schulklassen umsetzen. Diese werden dann hier in moodle hochgeladen und evtl. von Schülern getestet. Im Anschluss wollen wir auch eine Bewertung des online-Auftritts durchführen.
Ziel des Praktikums ist es eine virtuelle Exkursion in die Welt der Limnologie für die Grundschule vorzubereiten.

Das Vorhaben Lehrerbildung@LMU wird in der Fakultät für Biologie ab Januar 2016 im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive“ Lehrerbildung von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.
P 7.1 Lateinische Lektüre: Epos und Lehrgedicht
Gruppe 01: Ovid, Metamorphosen
Dozentin: Prof. Therese Fuhrer
Mittwoch 16‒18 Uhr
Erste Sitzung: 4. November 2020
Gelesen werden ausgewählte Stellen bzw. Episoden aus dem ganzen Epos Metamorphosen.
Ziele und Schwerpunkte: Im Zentrum stehen das genaue (metrische) Lesen, die Übersetzung in ein korrektes Deutsch, und die Analyse von Sprache, Metrum (Hexameter) und Inhalt am Beispiel einzelner Passagen. Neben den auf die Form gerichteten Fragen (Eigenheiten von Ovids Sprache und Stil, Metrik und Erzählstrategien) sowie der Frage nach dem Entstehungskontext sollen anhand der Lektüre die wichtigsten Merkmale römischer Ependichtung besprochen werden.
Zum Leistungsausweis gehören die gründliche Vorbereitung (mit Benutzung der im LSF-Dateidepot eingestelltren Kommentare), die regelmäßige Teilnahme am (vorauissichtlich digitalen) Unterricht sowie das Bestehen der mündlichen Abschlussprüfung.
Ein Programm mit dem Lektüreplan sowie ein Reader mit dem Text der kritischen Ausgabe P. Ovidi Nasonis Metamorphoses, ed. R.J. Tarrant (Oxford 2004) aus der Reihe ‚Oxford Classical Texts‘ steht LSF-Dateidepot. Bitte nur diese Texte bzw. Ausgabe benutzen!
Empfohlene Literatur zur Vorbereitung: M. Fuhrmann, Geschichte der römischen Literatur (Stuttgart 22005) 340-350: „Ovid“ (im Abschnitt: „Die Klassik: Die Zeit des Augustus“).
Gelesen werden - gemäß Programm (s. hier in Moodle) ausgewählte Elegien von Tibull, Properz und Ovid sowie Gedichte aus dem Bereich der Lyrik von Catull und Horaz.
Schwerpunkte und Ziele: Im Zentrum stehen das genaue Lesen – d.h. die Übersetzung in ein korrektes Deutsch – und die Analyse von Sprache und Inhalt am Beispiel einzelner Gedichte der genannten Autoren. Neben den auf die Form und Inhalt gerichteten Fragen (Gedichtaufbau, Metrik, Thematik) sowie der Frage nach dem Entstehungskontext sollen anhand der Lektüre die wichtigsten Merkmale der römischen subjektiven Liebeselegie bzw. der römischen Lyrik besprochen werden.
Zum Leistungsausweis gehören die gründliche Vorbereitung (mit Benutzung der im Semesterapparat aufgestellten Kommentare) und die regelmäßige Teilnahme sowie das Bestehen der Abschlussklausur. Es gilt Anwesenheitspflicht in der ersten Sitzung des Semesters, in der eine Einführung zur Methode im Lektürekurs sowie zu Autoren, Metrik und literarischer Gattung gegeben wird.
Einen Reader mit ausgewählten Gedichten der genannten Autoren (aus den kritischen Ausgaben) finden Sie hier in Moodle. Bitte nur diese Texte bzw. Ausgabe benutzen!
Literatur zur Vorbereitung:
Boldrini, S. Prosodie und Metrik der Römer,
übers. von B.W. Häuptli (Stuttgart/Leipzig 1999)
Holzberg, N. Die
römische Liebeselegie. Eine Einführung (Stuttgart 52001).
Mayer, R. Horace. Odes
Book I (Cambridge 2012)
Schmidt, E.A. Catull (Heidelberg
1985.

Ziele und Schwerpunkte: Im Zentrum stehen das genaue Lesen – d.h. die Übersetzung in ein korrektes Deutsch – und die Analyse von Sprache und Inhalt am Beispiel einzelner Gedichte der genannten Autoren. Neben den auf die Form und Inhalt gerichteten Fragen (Gedichtaufbau, Metrik, Thematik) sowie der Frage nach dem Entstehungskontext sollen anhand der Lektüre die wichtigsten Merkmale der römischen subjektiven Liebeselegie bzw. der römischen Lyrik besprochen werden.
Zum Leistungsausweis gehören die gründliche Vorbereitung (mit Benutzung der im Semesterapparat aufgestellten Kommentare) und die regelmäßige Teilnahme sowie das Bestehen der Abschlussklausur. Es gilt Anwesenheitspflicht in der ersten Sitzung des Semesters, in der eine Einführung zur Methode im Lektürekurs sowie zu Autoren, Metrik und literarischer Gattung gegeben wird.
Die Texte der im Programm genannten Autoren (aus den kritischen Ausgaben) sowie die (wissenschaftlichen) Kommentare pro Woche in Moodle eingestellt. Bitte nur diese Texte bzw. Ausgabe benutzen!
Literatur zur Vorbereitung:
Boldrini, S. Prosodie und Metrik der Römer,
übers. von B.W. Häuptli (Stuttgart/Leipzig 1999)
Holzberg, N. Die
römische Liebeselegie. Eine Einführung (Stuttgart 52001).
Mayer, R. Horace. Odes
Book I (Cambridge 2012), Einleitung.
Schmidt, E.A. Catull (Heidelberg
1985)

Der
Kurs findet an vier Terminen statt. Der erste, konstituierende Termin,
bei dem die Lektüren verteilt und die restlichen Sitzungstermine
festgelegt werden, ist Dienstag, 3. November 2020, 18:15h. Er findet als
Zoom-Konferenz statt, die entsprechenden Informationen erhalten Sie
vorab per Email.
Der Lektürekurs widmet sich der historiographischen und literarischen Behandlung des Zeitalters des Barock in Bayern. Von den Aufklärern des 18. Jahrhunderts wie Lorenz von Westenrieder als Epoche von Dekadenz und Bigotterie verfemt, fällt auch die Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts kein positives Urteil über den Barock. In kleindeutscher nationaler Perspektive musste die stark romanisch geprägte Zeit irritierend opulent und wenig sittenstreng wirken: Ignaz von Döllinger und August von Kluckhohn sind hier zu nennen. Auch die ersten Professoren für bayerische Geschichte, Sigmund von Riezler und Michael Doeberl, konnten sich von diesen Narrativen nur schwer lösen. Erst Max Spindler wagte mit seinem bahnbrechenden Aufsatz „Der Ruf des barocken Bayern“ eine Neubewertung in der Forschung. Daraus entstanden bis heute zahlreiche Arbeiten, die in ihrer Beschäftigung mit der Akademiebewegung, der Gelehrsamkeit, aber auch den Klöstern und dem barocken Alltagsleben zu einem differenzierten Urteil gelangten. Die Lektüre und Diskussion einer sprechenden Auswahl an Autoren des 19. und 20. Jahrhunderts vollzieht die aufgeführte Entwicklung nach.

Digitisation has changed teaching, learning and research in the humanities. What does this mean on a daily basis and how does it affect academic practice in the long run? This class aims to do two things: Firstly, it will showcase the different challenges and opportunities of digital humanities, with a special emphasis on American History, and open discussions about perspectives. Secondly, it will offer a practical introduction to using online resources effectively; from discovering material to using digital platforms for the presentation and exchange of ideas.
This class will explore how U.S. and Canadian comic-book and graphic-novel artists have written (and of course drawn) history. There is a rich body of material dealing with diverse topics, like Civil Rights, Native American History, 9/11 or Labor History, Japanese Internment, and the Holocaust. In our analysis we will consider how these histories are different from traditional history writing and why that may be the case.
Why did they not do more? Why did they not intervene earlier? These are just some of the typical questions that easily come up in debates about the role of the U.S. regarding NS-Germany and the Holocaust. We will look at these topics in context but also consider the time after 1945 to examine US documentation and remembrance of the Holocaust.
Das LMU Amerika Institut ist das älteste seiner Art in Deutschland. Seine Geschichte ist zugleich eine Geschichte des Faches American Studies und der transatlantischen Beziehungen seit 1949. Darüber hinaus erlauben uns die Archivbestände des Instituts einen Einblick in den Alltag von Studierenden über die Jahrzehnte. Das Seminar findet in Kooperation mit dem Universitäts-Archiv statt, so dass neben den historischen Inhalten auch praktisches Wissen zu Recherche und Quellenarbeit sowie zum Umgang mit analogem und digitalem Archivmaterial erlernt werden. Zusätzlich besteht die Option im Rahmen des Seminars ein ISP anzufertigen, das Seminar ist jedoch auch ohne ISP belegbar.
From the Broadway stage to the Capitol Insurrection, from Netflix to the tearing down of monuments, from gun-laws and militias to tourist kitsch and children’s toys: This class will take the example of the American Revolution to explore the many different ways in which history is part of the national discourse and U.S. culture in the present. We see the past venerated and celebrated, but also deeply politicized.
Universities and colleges are among the oldest institutions in US-American society. They thus partake in the structural and systemic racism that is still a defining element of that society. Recently, there have been efforts to address the historical dimension of this issue in higher education, as well as a strive towards devising strategies of reform and best practice for the present. We will take a look at both these aspects and their connections. This class is part of a BAA Verbundsseminar (together with the Universities of Erlangen and Passau). It will conclude in a joint student conference at Munich Amerikahaus (July 23/24, 2021), with the opportunity for participants to present their work.
The 1940 and 1950s were a pivotal moment in transatlantic relations. It is often cast as the time when the global power-shift from Europe to the US was complete and a new transatlantic world emerged; one that recently many see coming to an end. The seminar will consider these early decades aiming to understand the ideas, culture and political logic that shaped them. On this basis we will think about traditions and narratives that have formed since and see how they feature in today's understanding and memory of the transatlantic post war moment.
Women in Early America The seminar deals with the lives of women in social, religious and cultural contexts in North America from the 17th to the early 19th century. From the Salem Witch Trials to Republican Motherhood, from queerness in Jamestown to outspoken Quaker women, we will also discuss the (often male) structures that shaped ideas about gender. The class presents a broad scope of the gendered experience. We will look at free and enslaved women, in settler societies as well as in indigenous communities, in war and revolution.
👋 Willkommen zu Let’s Moodle!
Ein praxisnaher Workshop für neue Lehrende am Institut für Turkologie.
🌸 Gemeinsam entdecken wir, wie man Kurse gestaltet, Materialien teilt und Studierende aktiv einbindet.
🎯 Lernziele:
Nach dem Workshop können Sie…
Ihren eigenen Moodle-Kurs anlegen und strukturieren,
Materialien und Aktivitäten hinzufügen,
das Kursdesign ansprechend gestalten. 🌼

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Enrollment key: letters
Abraham und Sara zählen als erstes Elternpaar der Erzelternerzählungen zu den zentralen Gestalten der Geschichte Israels. Themen wie das verheißene Land, Nachkommenschaft, Segen, Bund, Glaube oder die Gefährdung der Verheißung in der „Bindung Isaaks“ bestimmen die Erzählungen. Im Seminar werden wir wichtige Texte und Themen der biblischen Überlieferung von Abraham und Sara in Gen 12-25 untersuchen. Da Abraham nicht nur eine wichtige Gestalt in der alttestamentlichen Überlieferung, sondern auch in den Schriften des Judentums, im Christentum im Islam ist, wird sich der zweite Teil des Seminars der Wirkungsgeschichte in den Schriften des antiken Judentums, im Neuen Testament und im Koran widmen.
Note: Permanent room change on monday!
Note: Password for self enrolment will be provided during the first lecture on October 16th.
| Monday / Montag | 16:00 c.t. - 18:00 Uhr | Amalienstr. 73a, Raum 112 |
| Thursday/ Donnerstag | 10:00 c.t. - 12:00 Uhr | Lehrturm-VU104, Prof.-Huber-Pl. 2 (V) |
| Start | 16.10.2015 | |
The lecture is equivalent to "Analyse von Lebensdauern" but will be in English. Information on the exact schedule will be given in the first session on Monday, the 12th of October.
| Monday / Montag | 16:00 c.t. - 18:00 Uhr | S 007 (Schellingstr. 3) |
| Friday / Freitag | 10:00 c.t. - 12:00 Uhr | S 005 (Schellingstr. 3) |
| Start | 12.10.2015 | |
Einschreibeschlüssel: LA1WS24
Einschreibeschlüssel: LinAlg1W25
| Veranstaltung | Tag | Uhrzeit | Raum | Bemerkung | |
| Vorlesung | Dienstag | 16-18 Uhr c.t. | Geschw.-Scholl-Pl. 1 (E) - E 004 | Beginn: 10.04.2018 | |
| Vorlesung | Donnerstag | 14-16 Uhr c.t. | Geschw.-Scholl-Pl. 1 (E) - E 004 | Beginn: 12.04.2018 | |
| Übung / Gruppe 1 | Montag | 12-14 Uhr c.t. | Geschw.-Scholl-Pl. 1 (A) - A 015 | Beginn: 16.04.2018 | |
| Übung / Gruppe 2 | Dienstag | 10-12 Uhr c.t. |
| Beginn: 17.04.2018 | |
| Tutorium | Freitag | 14-16 Uhr c.t. | Geschw.-Scholl-Pl. 1 (A) - A 014 | Beginn: 20.04.2018 |
In this seminar, students will become familiar with preserving cultural heritage artefacts through digitalization, focussing on the use of linked open data. Through discussions and case studies, students will critically examine important aspects of digital preservation, such as authenticity, accuracy, accessibility, data provenance, chain of custody, data sovereignty, ISO standards, and best practices. In addition, students will analyse how linked open data can enhance access to cultural heritage resources, including art, architecture, manuscripts, heritage sites, and artefacts, and how this technology can benefit research, cultural memory, and dissemination.
The course will also provide opportunities for students to delve into the technical aspects of digital preservation, including metadata standards, data modelling, and data conversion techniques. By the end of the course, students will gain a deep understanding of the complexities involved in preserving cultural heritage in the digital age and will develop the skills to address these challenges through the use of linked open data.
The course will be held in person at the A20 Room Geschw.-Scholl-Pl. 1 (A) / A 020
The course will be taught completely in English, and all the materials and slides will be provided in English.
Duration of the course: 30h
Assessment Method: Presentation (oral) or Paper

Blockseminar So 1.11. bis Sa 7.11.2020 an der Venice International University
Ludwig Wittgenstein hat im Zeitraum 1936 bis 1949 die Bemerkungen “Philosophische Untersuchungen” verfasst und das Buch mit eben diesem Titel komponiert. Dieses Werk ist eine bedeutende philosophische Veröffentlichung im 20. Jahrhundert und zeigt auf eindrückliche Art und Weise „Literarisches Philosophieren“. Ludwig Hohl hat im Zeitraum 1934 bis 1937 Notate aufgezeichnet, die dann in zwei Bänden (1944 und 1954) unter dem Titel “Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung” erstveröffentlicht wurden. Und Julio Cortázar schrieb und komponierte seinen Roman “Rayuela. Himmel und Hölle”, der 1963 in Argentinien erschien. 1981 wurde eine deutschsprachige Übersetzung veröffentlicht. Dieser Roman umfasst insgesamt 155 Kapitel, die auf unterschiedliche Weise gelesen werden können.
Dieses Seminar an der Venice International University fokussiert mit diesen drei Autoren auf die Themenstellung, wie literarisches Philosophieren möglich ist und wie das Verfassen und Komponieren von kleinen literarisch-philosophischen Bemerkungen praktiziert werden kann.
Wittgenstein, Ludwig: Philosophische Untersuchungen. Frankfurt, 2001.
Hohl, Ludwig: Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung. Frankfurt 2014.
Rafflaub, Martin S.: Ludwig Hohl – Zur Philosophie der “Notizen”. Luzern 2017.
Cortázar, Julio: Rayuela. Himmer und Hölle. Frankfurt, 2010.
Sharkey, E. Joseph: Idling the Engine, Linguistic Skepticism in and around Cortázar, Kafka, and Joyce. Washington, D.C., 2006.
Vorbereitende Lektüre der Werke von Wittgenstein, Hohl und Cortázar.
Hausarbeit ODER (benotetes Referat + Protokoll/Ausarbeitung), je nach Vorgabe der/des Dozierenden [9 ECTS-Punkte]
Bewerbung für dieses bzw. Anmeldung zu diesem Blockseminar in Venedig bis spätestens 15. Mail 2019 unter: josef-rothhaupt@gmx.de Referats- und Seminararbeitsthemen können ab 15. Mai 2019 unter eben dieser Mailanschrift vereinbart und abgesprochen werden. |
Spätestens mit der Erfindung der doppelten Buchführung um 1300 kommt es – ausgehend von Norditalien – zu einer rasanten ‘Ökonomisierung’ der europäischen Kulturlandschaft. Bankwesen, Handel und Finanzadministration erfahren mit der Professionalisierung des Finanzwesens einen beispiellosen Innovationsschub. Der literarische Diskurs bleibt hiervon nicht unbenommen und richtet seine Aufmerksamkeit gerade in den populären (und ökonomisch erfolgreichen) Gattungen wie dem spanischen Schelmenroman und der comedia des Siglo de Oro auf die Frage nach dem Stellenwert des Geldes für Mensch und Gesellschaft: Bringt finanzieller Reichtum Unheil oder Segen, ist Geld sozialer Kleb- oder moralischer Sprengstoff? Wie lässt sich Reichtum im Zeichen des Katholizismus rechtmäßig erwirtschaften und sinnvoll verteilen?
Im Seminar möchten wir den Blick der Literatur auf das liebe Geld anhand einiger Beispiele der spanischen Literatur nachvollziehen. Dabei konzentrieren wir uns zunächst auf das 16. und 17. Jahrhundert, wagen dann aber den Sprung ins 19. Jahrhundert. Begleitend werden wir uns mit der Geschichte der doppelten Buchführung und den epistemologischen Auswirkungen dieser Finanztechnik beschäftigen.
Zur vorbereitenden Lektüre wird empfohlen: Anonym: El Lazarillo de Tormes (1554); Aho, James: Confession and Bookkeping (2005)

Das Seminar befasst sich systematisch und historisch mit dem Thema Literaturverfilmung. Eingangs beschäftigen wir uns mit einigen Beiträgen der "Adaptation Studies" und mit der Bedeutung von literarischen Vorlagen in der Entstehungsgeschichte des Films bis zum Ende der Stummfilmzeit. Der größte Teil des Seminars befasst sich mit filmhistorischen Beispielen in einer ebenso historischen wie systematischen Abfolge, wobei die Adaptation klassischer literarischer Texte unterschiedlicher Art vom 18. Jahrhundert über den Realismus bis zur Avantgarde im Zentrum steht.

„Siebenmal am Tag singe ich Dein Lob.“ (Ps. 69,2), „Um Mitternacht stehe ich auf, um Dich zu preisen.“ (Ps. 118,55) – Diese Worte wurden (und werden nach wie vor) in der christlichen Liturgie nicht nur gebetet, sondern auch wörtlich befolgt: Zusätzlich zur Feier der Eucharistie (Messe) traf man sich im mittelalterlichen Kloster täglich zu sieben vorgeschriebenen Gebetszeiten, um gemeinsam das Offizium (Stundengebet) zu singen. Dieses umfassende liturgische Gebet gliederte den Tagesablauf in mittelalterlichen Klöstern sowie in weltkirchlichen Gemeinschaften streng. Wie jener Alltag insbesondere für Mönche im Hochmittelalter aussah, soll in diesem Seminar am Beispiel des Benediktinerklosters St. Emmeram in Regensburg von unterschiedlichen Seiten beleuchtet werden: Ausgehend vom täglichen Gebetspensum sollen auf Basis der erhaltenen Quellen die überlieferten Gesänge und ihre liturgische Verortung ebenso untersucht werden wie deren theologische Bedeutung. Ebenso soll in diesem Zusammenhang die politische, ökonomische und kulturelle Rolle des Klosters im Kontext von Stadt und Herzogtum reflektiert werden.
Sofern es die allgemeine Infektionslage zulässt, ist eine Exkursion nach St. Emmeram in Regensburg geplant. Nähere Informationen dazu folgen zu Beginn der Lehrveranstaltung.
Die Veranstaltung findet in Kooperation von Prof. Dr. Irene Holzer (Musikwissenschaft) und Dr. Markus Müller (Bayerische Geschichte) statt.

For centuries before the Reconquista, and again today, Spain has had a particularly rich historical experience of religious pluralism and interaction among the three Abrahamic or monotheistic traditions: Judaism, Christianity, and Islam. This experience offers resources for reflecting on the challenges and promises of religious pluralism in contemporary European cultures. We will consider these themes against the picturesque background of the walled city of Toledo, which was one of the early sites of the Reconquista.
The seminar will be led by faculty from the LMU Munich, from the Escuela de Traductores of Toledo, and from the Consejo Superior de Investigaciones Cientificas (CSIC) in Madrid. We expect to be able to reimburse all expenses of travel and accommodation. Students will be required to prepare an oral report to be delivered during the seminar, followed by a written version submitted later in the semester, if necessary for course credit.
If you are interested in participating, please send the following information to robertyelle@hotmail.com as soon as possible, but not later than February 7: name, course of study, registration status, and potential theme for an oral report. The report can be about any one or more of the three religious communities, their history in the area, interactions, and philosophical and religious ideas, especially regarding toleration. The course will be taught in English and the report may be given in German or English.
The site for such a discussion is especially appropriate: Toledo, a walled, medieval city in the heart of Spain, approximately one hour from Madrid. The capture of Toledo by Alfonso VI in 1085 marked a key point in the early Reconquista, which ended with the conquest of the last Muslim stronghold, Granada, in 1492. Toledo, a UNESCO World Heritage site, retains many architectural traces of its earlier Muslim and Jewish inhabitants, including some well-preserved medieval synagogues, as well as many splendid buildings constructed by Christians, including the Cathedral, which was built between the 13th and 16th centuries. The entire old city of Toledo is a sort of open-air museum that is compact enough to be explored on foot. The academic program will include visits to a number of the major sites in Toledo, and will allow the opportunity to explore the city on your own. A visit to Madrid may be added to the beginning or end of the excursion course at your own initiative and expense.
Schreiben Sie sich bis Mittwoch, 5.11.2025 (nicht: 5.9.), in diesen Kurs ein. Der Einschreibeschlüssel wurde per E-Mail an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschickt.
Das Seminar ist als Blockseminar konzipiert und findet an den folgenden Tagen statt: - Mo 28.07. - Fr 01.08. 10:00-13:00
- Mo 04.08. - Fr 08.08. 10:00-13:00 Inhalt Methoden und Ansätze, die auf der Logik beruhen, sind nicht nur in der theoretischen Informatik, sondern auch in der praktischen Informatik allgegenwärtig, wie die Verbreitung von Begriffen wie etwa „Programmverifikation“, „Wissensrepräsentation“, „Model Checking“, „Field Programmable Logic“ bezeugt. Das Masterseminar bietet eine Einführung in die Logik für Masterstudent:innen der Informatik. Um ein möglichst breites Publikum – und nicht nur die Aficionados von Mathematik und Theorie – zu erreichen, soll neben einem „Leitfaden“, der in die Syntax, Semantik und Beweistheorie der Aussagen- und Prädikatenlogik erster Stufe einführt, „Exkurse“, Anwendungen der Logik in der Informatik – z.B. in relationalen Datenbanken – oder Vertiefungen – z.B. Prädikatenlogik höherer Stufe – gewidmet sein. Ein Skriptum des Dozenten soll als Grundlage der Seminarvorträge dienen. Themen: 1 Syntax - Aussagenlogik - Exkurs: Präfix- und Postfixnotation und Präzedenzen - Prädikatenlogik erster Stufe - Exkurs: Termdarstellungen in Programmier- und Modellierungssprachen - Exkurs: Das Entitäts-Relations-Modell und der Tupel-Kalkül - Exkurs: UML und OCL - Beschränkte Quantifikation - Exkurs: Regelbasierte Formalismen - Exkurs: Mehrsortige Prädikatenlogik erster Stufe - Exkurs: Prädikatenlogik zweiter Stufe und höherer Stufen - Exkurs: Syntax von Modal- und Temporallogiken 2 Semantik - Boole’sche Funktionen - Exkurs: Schaltkreise und Boole’sche Algebren - Interpretationen und Modelle aussagenlogischer Formeln - Exkurs: Natürlichsprachliche Interpretationen der Junktoren - Interpretationen und Modelle von Formeln der PL1S - Gleichheit - Exkurs: Natürlichsprachliche Interpretationen der Quantoren - Herbrand-Interpretationen und Skolemisierung - Exkurs: Relationale Datenbanken - Die natürlichen Zahlen und das Induktionsaxiom - Exkurs: Semantik von Modal- und Temporallogiken 3 Beweistheorie - Entscheidbarkeitsergebnisse für die Aussagenlogik - Exkurs: Logikkalküle - Normalformen - Exkurs: Die Davis-Putnam-Beweismethode - Entscheidbarkeitsergebnisse für die PL1S - Exkurs: Die PUHR-Tableau-Beweismethode - Exkurs: Deklarative Semantik von definiten Logikprogrammen - Der Endlichkeitssatz - Exkurs: Folgerung im Endlichen- Nichtausdrückbarkeit des Induktionsaxioms in der PL1S

This class looks at one and a half centuries of United States cycling history. It will trace the origins and early years of cycling in the U.S., its transformation from a bourgeois activity into a quotidian mobility. We will scrutinize the decline of cycling as a result of the rapid rise of automobility and the “bicycle renaissance” of the 1970s, the culture of bike messengers in the 80s and the bike ban in Manhattan as well as more recent forms of bicycle cultures (e.g. critical mass events), many of which are closely associated with environmentalist ideas and practices. business, recreational forms of cycling such as mountainbiking and at cycling as a sport.
Office Hours: after class, by appointment, and Monday, 12:30 – 13:30 pm, Rachel Carson Center, Leopoldstrasse 11a, 4th floor
WP 7 (3 CP) Geschichte und Kultur: Methoden
Winter term 2022/23
Prof. Dr. Uwe Lübken
Office Hours: after class and/or by appointment (in person, phone, Zoom, etc.)
This class will look at various theoretical and methodological approaches towards (North American) Cultural History. We will scrutinize the significance of central analytical categories such as race, class, gender, able-bodiedness, etc., and focus on several important "turns" in the writing of history (social, cultural, visual, spatial, material). One key question of this class will be how history is being written and by whom.
Vanport, Oregon, was an artificial city created during WWII to house workers in the wartime industries. The settlement was swept away in 1948 by a flood of the Columbia River and never rebuilt. Recently, however, Vanport has been rediscovered and today is being celebrated as a model community in which diversity has flourished. This research seminar will trace the history of Vanport by looking at the larger framework that has enabled the city. We will discuss, amongst other things, the Great Migration, race relations in the U.S. during and after WWII, processes of displacement, urban renewal and gentrification, and the memory of “lost” places.
Natural disasters such as floods, hurricanes, earthquakes, etc. have been ignored by historians for a long time because they seemed to represent events caused by forces beyond human control – they were literally seen as “acts of god.” However, more recent scholarship has clearly shown that the origins, the course, and the aftermath of a natural disaster are influenced by social, cultural, economic, and natural factors. This lecture class will trace the history of natural hazards and natural catastrophes in North America from colonial times to the present. By looking at both iconic events like the 1927 Mississippi flood or Hurricane Katrina and less well known disasters, we will explore issues such as environmental (in)justice, disaster migration and displacement, the memory and culture of catastrophes, the important role of technology in dealing with natural hazards and regimes of coping and preparedness.
This seminar offers a critical exploration of alternative media as a complex and multifaceted phenomenon. Moving beyond the dominant focus on far-right populist outlets, students will engage with the historical roots, political functions, and diverse forms of alternative media. Through small, student-led qualitative projects, participants will formulate their own research questions and learn to conduct thematic analyses of selected media content. The course provides both theoretical grounding and hands-on methodological training suitable for students in media, communication, and political or social studies.
The course is organized into five thematic blocks:
Throughout the semester, we will continuously work on your individual or group research projects. Several sessions will be dedicated entirely to hands-on research and peer feedback.
Goals and expectations at a glance:
• Understand the historical origins, motivations, and functions of alternative media
• Develop and refine your own research question on alternative media
• Collect and conduct a thematic analysis of alternative media content
• Present your findings in a well-structured and compelling research paper