- Trainer/in: Alexandra Schildhauer
- Trainer/in: Vanessa Schormann
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Wie verortet sich der Mensch auf der Welt? In der Zeit, in der Google Maps noch nicht vorhanden war, dienten Karten dazu, sich im Rahmen realer oder imaginärer Reisen zu orientieren.
Das Seminar untersucht die Rolle und Bedeutung von Karten und Kartographie mit einem religions- und philosophiehistorischen Überblick und der Vertiefung einer ganz besonderen Weltkarte, die in der Philosophie, Religions- und Kartographie-Geschichte einen herausragenden Platz einnimmt: Fra Mauros mappa mundi wurde auf der Insel San Michele in Venedig um 1460 fertiggestellt und befindet sich heute in der Biblioteca Nazionale Marciana.
Weitere Informationen zum Thema und zum Seminar finden Sie hier:

- Dozent/in: Isabelle Mandrella
- Dozent/in: Daria Pezzoli-Olgiati
- Dozent/in: Loren Stuckenbruck
- Dozent/in: Martin Thurner
- Dozent/in: Robert Yelle
- Trainer/in: Meinhild Hoffmeier
- Trainer/in: Wilfried Mende
- Trainer/in: Christina Plabst
- Trainer/in: Cordelia Bolle
- Trainer/in: Jörg Meurer
Fake News, Verschwörungstheorien, der Leugner – sie alle sind Begriffe, die in den Krisendiskursen der vergangenen Jahre an Relevanz gewonnen haben und mit denen Sicherheitsrisiken für die Gesellschaft kommuniziert werden.
In diesem Seminar untersuchen wir den Wandel von öffentlicher Kommunikation in Krisensituationen bzw. Krisendiskursen. Im Seminar nähern wir uns diesem Thema theoretisch und historisch aus der Perspektive der Sicherheitsforschung: Was passiert mit öffentlicher Kommunikation, wenn Themen als Sicherheitsthemen verstanden, bzw. sozial als solche konstruiert werden? Inwiefern führen sie zur Einteilung in Freund- und Feindlager? Methodisch wird das Seminar in Grundlagen der qualitativen Diskursanalyse einführen und uns in diesem Rahmen auch damit beschäftigen, wie Wissen und Bedeutung von Begriffen und Konzepten sozial und sprachlich konstruiert werden.
Im zweiten Teil des Seminars wenden wir das erworbene Verständnis auf die Krisendiskurse der Gegenwart an. Es wird ein eigenes Forschungsprojekt entworfen und durchgeführt. Zentrale Fragen werden hierbei sein, wie sich medial kommunizierte Gefahrendiskurse auf unser Verständnis von Demokratie, Öffentlichkeit und öffentlicher Kommunikation auswirken.
- Trainer/in: Hannah Broecker
- Trainer/in: Severin Sieber
Kaiser
Sigismund von Luxemburg (1368–1437), Sohn Kaiser Karls IV., war der letzte
Herrscher aus dem Haus Luxemburg und regierte nicht nur das Heilige Römische
Reich, sondern auch Ungarn und Böhmen. Dies und seine Reisen, die ihn durch
beinahe ganz Europa führten, verliehen seiner Herrschaft eine europäische
Dimension, die wiederum zum Erfolg der von ihm mitinitiierten Konzilien von
Konstanz und Basel beitrug. Anhand verschiedener Quellen und
Forschungsdiskussionen untersucht das Seminar die einzelnen Aspekte seiner
spätmittelalterlichen Herrschaft und den Umgang mit den diversen
Herausforderungen seiner Zeit. Zentrale Bestandteile des Kurses sind zudem die
Vermittlung grundlegender Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der
mittelalterlichen Geschichte sowie der wissenschaftlichen Propädeutik.

- Trainer/in: Philipp Laumer
Der berühmte Schwur Berengar von Tours` „ich […] bekenne, dass […] der wahre Leib unseres Herrn Jesus Christus […] mit den Händen des Priesters berührt und gebrochen und mit den Zähnen der Gläubigen zerrieben“ wird (DH 690), stellt einen Höhepunkt der mittelalterlichen Eucharistiekontroversen dar und zeugt von einem naiven Realismus, der das symbolischen Verständnis des neuplatonischen Denkhorizont der Kirchenväter nicht mehr versteht. Die Scholastiker versuchen mit der Transsubstantiationslehre das Verständnis von eucharistischer Wandlung zu fassen. Doch auch dieses Modell kommt an seine Grenzen und seit dem 2. Vatikanischen Konzil wird versucht mit dem Begriff der „Realpräsenz“ das Mysterium der Eucharistie zu erläutern.
Im Hintergrund zu allen Eucharistiedebatten seit der Antike steht die
philosophische Frage nach dem Verhältnis von Wirklichkeit und Symbol
und spiegeln somit die Themen der modernen
Realismus-Antirealismus-Debatte wider.
Dieses Seminar betrachtet die historischen Eucharistiedebatten und stellt die Frage nach dem Verständnis und Verhältnis von Wirklichkeit und Symbol. Außerdem wird diskutiert inwiefern das Mysterium der Eucharistie bzw. der eucharistischen Wandlung und der Glaube an die Realpräsenz Christi rational durchdringbar ist.
- Trainer/in: Angelika Wimmer
Dieses Kolloquium ist Teil der Wahlpflicht-Module 3.SKD.11 "WP Kulturwissenschaften (Hermeneutik und Landeskunde) II sowie "3.SKD.12 "WP Interkulturelle Philologie II" aus der Studienordnung des MA TUM-SKD PStO 2015.
- Trainer/in: Alexander Finkbohner
- Trainer/in: Jens Hierbeck
Dieser Kurs dient als Plattform für Fragen und Anregungen rund um Ihr SKD-Studium am DaF-Institut der LMU-München.
Er ist für alle Semester offen! Auch Dozenten und Dozentinnen können Zugang zu diesem Raum haben.
Bitte schreiben Sie sich entsprechend Ihres Studienganges mit dem passenden Schlüssel ein.
1) Agrarwirtschaft: Agrar_SKD
2) Bautechnik: Bau_SKD
3) Elektro- und Informationstechnik: Elektro_SKD
4) Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft: EH_SKD
5) Gesundheits- und Pflegewissenschaft: GP_SKD
6) Metalltechnik: Metall_SKD
(LMU Wirtschaftspädagogik): Wipäd_SKD
Sie werden dann automatisch der Gruppe mit Ihrer Fachrichtung zugeordnet.
Im Anschluss tragen Sie sich bitte noch selbst in die Gruppen TUM-Unterrichtsfach oder TUM-Erweiterungsfach ein.
Dies dient statistischen Zwecken und einer genaueren Adressierung bei aufkommenden Fragen oder Problemen. In LSF wird leider nicht angezeigt, ob Sie SKD als Unterrichtsfach oder als Erweiterungsfach studieren.
- Trainer/in: Alexander Finkbohner
- Trainer/in: Jens Hierbeck
- Trainer/in: Julia Pötzl
- Trainer/in: Matthias Springer
- Trainer/in: Laura Castelli
KI-Technologie durchläuft aktuell eine Phase rasanter Weiterentwicklung und Innovation, was uns dazu zwingt, unsere eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen (skills) kritisch zu hinterfragen. Insbesondere generative Modelle, die hoch-effizient Bilder, Texte oder Audios produzieren können, haben einen massiven Einfluss auf unsere Arbeit als Künstler:innen und Kunsthistoriker:innen. Um dieser Herausforderung sowie dem Potenzial von KI-Technologien für unsere Fachbereiche gerecht zu werden, wollen wir in der Übung das Thema “Skills” differenziert in den Blick nehmen: Aus unserer jeweiligen Perspektive fragen wir nach aktuell geforderten Skills und blicken dafür auch in die Geschichte der Kunst, deren dynamische Entwicklung im 20. und 21. Jahrhundert sich durch sog. Skill-Shifts erklären lässt. So äußert sich De-Skilling beispielsweise in der Herausforderung traditioneller Techniken und Fertigkeiten durch avantgardistische Bewegungen wie den Kubismus, Surrealismus oder Dada, die herkömmliche Vorstellungen von Kunst und Handwerk infrage stellten. Gleichzeitig führt Re-Skilling dazu, dass Künstler:innen neue Fähigkeiten entwickeln bzw. traditionelle Fähigkeiten neu kombinieren und innovative Techniken erforschen, um ihre künstlerische Vision umzusetzen.
In der Übung diskutieren wir künstlerische Positionen, an denen diese Skill-Shifts besonders anschaulich werden. Ausgehend von historischen Kippmomenten, in denen geltende Skills überworfen, erweitert oder durch neue ersetzt wurden, werfen wir auch einen Blick auf die Kunstkritik- und Kuration, denn neue Verfahren erfordern häufig auch eine Anpassung im Schreiben über oder im Vermitteln von Kunst.
Daran anknüpfend findet an zwei Blockterminen ein Workshop statt, in dem wir das Schreiben über aktuelle Kunst in verschiedenen Textformaten erproben; Studierende der AdBK sind im Rahmen dessen eingeladen, eigene Werke zur kritischen Rezension durch die Gruppe vorzustellen.
Leitung: Prof. Dr. Sophie Junge (LMU) & Dr. des. Sabine Weingartner (AdBK)
- Trainer/in: Sophie Junge
- Trainer/in: Ioanna Papazoglou
In diesem Seminar wollen wir Merkmale und Erscheinungsformen von Slapstick und Physical Comedy untersuchen und schlagen dabei einen weiten historischen Bogen: Von der italienischen Commedia dell‘arte im 16. Jahrhundert über Stummfilme des frühen 20. Jahrhunderts bis zu Fernsehserien und heutigen Formen von Stand-up Comedy werden wir Aspekte der Komik, der Körperlichkeit und der Dramaturgie von Slapstick untersuchen und analysieren. Dabei betrachten wir sowohl verschiedene Ausprägungen des komischen Helden, unterschiedliche mediale Bedingungen und Kontexte für Körperkomik als auch die jeweils spezifischen kulturellen Kontexte, in denen sich diese manifestieren. Auch Metaperspektiven, wie zum Beispiel Dokumentationen oder Spielfilme über Komiker*innen werden herangezogen und auf ihre jeweiligen Lesarten des Phänomens Slapstick hin geprüft. |
- Trainer/in: Carolina Felberbaum
- Trainer/in: David Roesner-Lagao
- Trainer/in: Johanna Schallermayer
- Trainer/in: Camilla Schneider
- Trainer/in: Ganna Pomazanovska
- Trainer/in: Chiara Schürch
- Trainer/in: Marc-Aeilko Aris
- Trainer/in: Lorenz Oberkofler
- Trainer/in: Arne Weiberg
- Trainer/in: Oliver Smith
- Trainer/in: Oliver Smith
- Trainer/in: Oliver Smith
- Trainer/in: Oliver Smith
Was bedeutet es, Theater auf Instagram, TikTok oder Facebook sichtbar zu machen? Theater stehen heute vor der Herausforderung, ihre künstlerische Arbeit über Social Media zu vermitteln – und dabei eigene narrative und visuelle Strategien für diese digitalen Räume zu entwickeln. Das Seminar vermittelt theoretische Grundlagen zu Öffentlichkeit, Plattformisierung und digitalen Kulturen ebenso wie praxisorientierte Zugänge zu Theaterkommunikation im Netz.
In einer gemeinsamen Werkstattphase entwickeln wir eigene Social-Media-Formate für Theater – von der Zielgruppenansprache bis zur Umsetzung. Begleitet wird die Praxisarbeit durch Inputs von Social-Media-Redakteur*innen und Theatermacher*innen, die Einblicke in ihre Arbeitsrealität geben.

- Trainer/in: Alessa Karesin
Graduate School Distant Worlds
Soft Skill Workshops
Wintersemester 2017/8
Wednesdays (fortnightly), 13-15 c.t., Schellingstr. 3, Room S332
Workshop dates: Wednesday 25.10., 8.11., 22.11., 6.12.2017, 17.1., 31.1.2018
- Trainer/in: Ralph Birk
- Trainer/in: Alma Brodersen
- Trainer/in: Maciej Paprocki
- Trainer/in: Elisa Roßberger
- Trainer/in: Joseph Sanzo
- Trainer/in: Alexander Sollee
Do., 14–15:30 Uhr s.t. (Ludwigstr. 28, RG 122)
Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie von der Dozentin
Barbara Reilly
- Trainer/in: Barbara Reilly
- Juristischer Kurs
- Veranstaltungszeit (und -ort): Do., 14-15:30 Uhr s.t. (Ludwig 28, RG 124)
- The course will focus on software law issues in an international context. Matters to be explored include: Similarities and differences between the various forms of IP that can be used to protect software (copyright, patent, know-how); software development topics; open source software; data use rights, software as a service (SaaS) and other cloud models.
The course will be highly interactive, using case studies, group exercises and open discussions as a means of engaging the participants. - Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie von der Veranstaltungsleiterin.
- Barbara Reilly auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Barbara Reilly
Do., 14:00–15:30 (Ludwig 28, Rgb 124)
Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie ausschließlich von der Dozentin
Barbara Reilly
- Trainer/in: Barbara Reilly
Registration Key: SWTest24
Lecture
Tuesday, 12:15 pm - 01:45 pm, Amalienstr. 73A, 112
Exercise
Thursday, 02:00 pm - 04:00 pm, Geschw.-Scholl-Pl. 1 - M 014
The course targets Master students in computer science or related programs. We expect participants to already have experience in programming and basic knowledge about software engineering.
The focus of the course is on testing functional behavior. This course introduces basic terms used in the area of software testing and looks into the process of test-case and test-suite generation. To this end, the course discusses the test oracle problem, i.e., whether or when a test is successful and the result of a test is expected. Also, the course covers different manual and automatic approaches for input generation, thereby distinguishing between black-, grey-, and whitebox techniques. Furthermore, the course compares various metrics to judge the adequacy of test suites. In addition, the course studies the issue of regression testing.
At the end of the course, you should be able to
- explain basic testing terms
- describe the test oracle problem
- explain approaches that make correctness requirements, i.e., the expected test outcomes, executable
- formulate automatically checkable correctness requirements for requirements given in natural language
- name and explain the studied input generation techniques and apply them to example programs
- name, define, explain and distinguish the studied adequacy criteria for test suites, apply adequacy criteria to given test suites, and compare test suites based on adequacy criteria
- describe techniques for regression testing and apply them to examples
- discuss advantages, disadvantages, and limitations of the studied techniques
- Trainer/in: Max Barth
- Trainer/in: Marie-Christine Jakobs
Registration Key: SWTestSS2025
Lecture
Tuesday 12pm-2pm, Prof.-Huber-Pl. 2 (W), LEHRTURM-W201
First lecture on April 29th, 2025
Exercise
Thusrday 2pm - 4pm, Main Building (i.e., Geschw.-Scholl-Pl. 1 (M)), M 014
First exercise on May 8th, 2025
The course targets Master students in computer science or related programs. We expect participants to already have experience in programming and basic knowledge about software engineering.
The focus of the course is on testing functional behavior. This
course introduces basic terms used in the area of software testing and
looks into the process of test-case and test-suite generation. To this
end, the course discusses the test oracle problem, i.e., whether or when
a test is successful and the result of a test is expected. Also, the
course covers different manual and automatic approaches for input
generation, thereby distinguishing between black-, grey-, and whitebox
techniques. Furthermore, the course compares various metrics to judge
the adequacy of test suites. In addition, the course studies the issue
of regression testing.
At the end of the course, you should be able to
- explain basic testing terms
- describe the test oracle problem
- explain approaches that make correctness requirements, i.e., the expected test outcomes, executable
- formulate automatically checkable correctness requirements for requirements given in natural language
- name and explain the studied input generation techniques and apply them to example programs
- name, define, explain and distinguish the studied adequacy criteria for test suites, apply adequacy criteria to given test suites, and compare test suites based on adequacy criteria
- describe techniques for regression testing and apply them to examples
- discuss advantages, disadvantages, and limitations of the studied techniques
- Trainer/in: Max Barth
- Trainer/in: Marie-Christine Jakobs
This course covers advanced techniques for automatic software verification, especially those in the field of software model checking. It continues the Bachelor course Formal Verification and Specification (FSV). Knowledge from FSV is helpful but not mandatory. This course can be used for the specialization "Programming, Software Verification, and Logic" in the MSc computer science (cf. German site on specializations).
Topics
The course will cover the following topics:
- Mathematical foundation for software verification
- Configurable program analysis
- Strongest postcondition
- Predicate abstraction with a fixed precision
- Craig interpolation and abstraction refinement (CEGAR)
- Predicate abstraction with precision adjustment
- Bounded model checking and k-induction
- Observer automata
- Verification witnesses
- Test generation and symbolic execution
- Cooperative verification
- Project: implementing a software verifier (2 weeks)
Reference Materials
- Combining Model Checking and Data-Flow Analysis (Chapter 16 in the Handbook of Model Checking)
- A Unifying View on SMT-Based Software Verification
Organization
The course consists of weekly lectures and tutorials. Important announcements are sent via Moodle messages.
Time Slots and Rooms
- Lecture: 08:15 - 09:45, Wednesday, in Room 061, Oettingenstr. 67 (by Prof. Dr. Dirk Beyer)
- Tutorial: 14:15 - 15:45, Thursday, in C 022, HGB (by Marek Jankola and Niann-Tzer Li, Ph.D.)
The first lecture session on 2024-04-17 will be about the detailed course organization and expectations. The first tutorial session will be on 2024-04-18.
Enrolment
Please enroll yourself with the key: t1/F0al,KdUzqgbf6-JW
- Trainer/in: Dirk Beyer
- Trainer/in: Marek Jankola
- Trainer/in: Niann-Tzer Li
This course covers advanced techniques for automatic software verification, especially those in the field of software model checking. It continues the Bachelor course Formal Verification and Specification (FSV). Knowledge from FSV is helpful but not mandatory. This course can be used for the specialization "Programming, Software Verification, and Logic" in the MSc computer science (cf. German site on specializations).
Topics
The course will cover the following topics:
- Mathematical foundation for software verification
- Configurable program analysis
- Strongest postcondition
- Predicate abstraction with a fixed precision
- Craig interpolation and abstraction refinement (CEGAR)
- Predicate abstraction with precision adjustment
- Bounded model checking and k-induction
- Observer automata
- Verification witnesses
- Test generation and symbolic execution
- Cooperative verification
- Project: implementing a software verifier (2 weeks)
Reference Materials
- Combining Model Checking and Data-Flow Analysis (Chapter 16 in the Handbook of Model Checking)
- A Unifying View on SMT-Based Software Verification
Organization
The course consists of weekly lectures and tutorials. Important announcements are sent via Moodle messages.
Time Slots and Rooms
- Lecture: 10:15 - 12:00, Wednesday, in M 101, HGB (by Dr. Thomas Lemberger)
- Tutorial: 14:15 - 15:45, Thursday, in D Z007, HGB (by Marek Jankola)
The first lecture session on 2025-05-07 will be about the detailed course organization and expectations. The first tutorial session will be on 2025-04-24.
Enrollment
Please enroll with the following key: wr$NUB#L9Zvl0&W37Ynx
- Trainer/in: Dirk Beyer
- Trainer/in: Marek Jankola
- Trainer/in: Thomas Lemberger
This course covers advanced techniques for automatic software verification, especially those in the field of software model checking. Knowledge from the Bachelor course Formal Verification and Specification (FSV) is helpful but not mandatory. This course can be used for the specialization "Programming, Software Verification, and Logic" in the MSc computer science (cf. German site on specializations).
Topics
The course covers the following topics:
- Mathematical foundation for software verification
- Configurable program analysis
- Strongest postcondition
- Predicate abstraction with a fixed precision
- Craig interpolation and abstraction refinement (CEGAR)
- Predicate abstraction with precision adjustment
- Bounded model checking and k-induction
- Observer automata
- Verification witnesses
- Test generation and symbolic execution
- LTL and Liveness analysis
- Model Checking for Computational Tree Logic
Reference Materials
- Combining Model Checking and Data-Flow Analysis (Chapter 16 in the Handbook of Model Checking)
- A Unifying View on SMT-Based Software Verification
Organization
The course consists of weekly lectures and tutorials. Important announcements are sent via Moodle messages.
Time Slots and Rooms
- Lecture: Wednesday, 10:00 - 12:00 (s.t., full 2 hours), Geschw.-Scholl-Pl. 1 (D) D Z005, by Thomas Lemberger
- Tutorial: Thursday, 14:15 - 15:45, Geschw.-Scholl-Pl. 1 (D) D Z005, by Marek Jankola
The first lecture is on 2026-04-15. The first tutorial session will be on 2026-04-16.
- Trainer/in: Dirk Beyer
- Trainer/in: Marek Jankola
- Trainer/in: Thomas Lemberger
Master Seminar: Software-Verification Algorithms and Tools
Regular Slot
Tuesday, 14-16, starting from October 14th.
Prerequisites
You should be knowledgeable on the contents of
the bachelor lectures "Formal Specification and Verification"
and "Formal Languages and Complexity".
Additionally, there are Master lectures concerned with software verification.
In particular, the following lectures are very beneficial for the seminar:
- Software Verification
- Verification of Parallel Programs
- Software Testing
Description
As software becomes more critical,
the consequences of bugs or failures become more severe.
To build trust in software systems,
we need strong tools and techniques to prove that programs behave correctly.
This is where software verification comes in.
In
this seminar, you will be introduced to key concepts and modern
techniques used to formally check the (in)correctness of software.
These approaches complement testing:
they aim to automatically verify that programs meet their specifications,
detect potential bugs,
or prove that certain errors cannot occur under any circumstances.
This course is ideal for students who are curious about topics such as static analysis, model checking,
and how these concepts are used to automatically prove software systems correct regarding a given specification.
We will discuss the ideas of selected research papers in our weekly group sessions,
and practice presenting scientific content in written and oral form.
Preliminary Selection of Topics (may be extended):
Each topic will be introduced through a research paper. You will pick (or be assigned) one of these topics and papers.
- A Unifying View on SMT-Based Software Verification (https://doi.org/10.1007/s10817-017-9432-6)
- Symbolic Execution with CEGAR (https://doi.org/10.1007/978-3-319-47166-2_14)
- Explicit-State Software Model Checking Based on CEGAR and Interpolation (https://doi.org/10.1007/978-3-642-37057-1_11)
- Software Model Checking for People Who Love Automata (https://doi.org/10.1007/978-3-642-39799-8_2)
- Software Verification Using k-Induction (https://10.1007/978-3-642-23702-7_26)
- Configurable Software Verification: Concretizing the Convergence of Model Checking and Program Analysis (https://doi.org/10.1007/978-3-540-73368-3_51)
- Interpolation and SAT-Based Model Checking Revisited: Adoption to Software Verification (https://doi.org/10.1007/s10817-024-09702-9)
- A Transferability Study of Interpolation-Based Hardware Model Checking for Software Verification (https://doi.org/10.1145/3660797)
- Bounded Model Checking (https://doi.org/10.3233/FAIA201002)
- Abstract interpretation: a unified lattice model for static analysis of programs by construction or approximation of fixpoints (https://doi.org/10.1145/512950.512973)
- Predicate Abstraction with adjustable-block encoding (https://doi.org/10.5555/1998496.1998532)
- Termination Analysis by Learning Terminating Programs (https://doi.org/10.1007/978-3-319-08867-9_53)
Expectations
- Write a seminar thesis about an assigned paper (approx. 6-8 pages incl. references), using the ACMART (two column) format.
- Give a 25-minute presentation explaining the paper's core ideas and methods, followed by a 5-minute Q&A session.
- Trainer/in: Dirk Beyer
- Trainer/in: Marek Jankola
- Trainer/in: Matthias Kettl
Ort: 105 Akademiestr. 7
Zeit: Do 10:00-12:00 (wöchentlich)
- Trainer/in: Ursula Fantauzzo
- Trainer/in: Ming Gui
- Trainer/in: Johannes Schusterbauer
Das Praktikum SEP-Java besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil ist ein Einzelpraktikum, der zweite Teil ein Teampraktikum. Das Einzelpraktikum besteht aus der Lösung mehrerer Programmieraufgaben, die alle Teilnehmer:innen selbstständig bearbeiten müssen. Jede Einzelaufgabe wird individuell bewertet und muss bestanden werden, um das Praktikum bestehen zu können. Das Teampraktikum besteht aus einem größeren Softwareprojekt, das in Teams von 5-6 Personen umgesetzt wird.
Ziel des Praktikums ist es, Programmierkenntnisse zu erlernen, die es Ihnen ermöglichen, produktiv und professionell zu programmieren. Sie lernen unter anderem, Werkzeuge zur Steigerung Ihrer Produktivität einzusetzen, z.B. Entwicklungsumgebungen, statische Analysen und Git.
Ab voraussichtlich 17. Juni finden statt der Plenartreffen wöchentliche Treffen in Ihrem jeweiligen Team statt. Diese Treffen sind verpflichtend.

- Trainer/in: Dirk Beyer
- Trainer/in: Thomas Lemberger
- Trainer/in: Henrik Wachowitz
Anmeldung jetzt ohne Zentralanmeldung möglich.
Zugangscode: "welcome!" (ohne ")
Das Praktikum SEP-Java besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil ist ein Einzelpraktikum, der zweite Teil ein Teampraktikum. Das Einzelpraktikum besteht aus der Lösung mehrerer Programmieraufgaben, die alle Teilnehmer:innen selbstständig bearbeiten müssen. Jede Einzelaufgabe wird individuell bewertet und muss bestanden werden, um das Praktikum bestehen zu können. Das Teampraktikum besteht aus einem größeren Softwareprojekt, das in Teams von 5-6 Personen umgesetzt wird.
Ziel des Praktikums ist es, Programmierkenntnisse zu erlangen, die es Ihnen ermöglichen, produktiv und professionell zu programmieren. Sie lernen Prinzipien der objektorientierten Programmierung, Design Patterns, Unit Testing, Netzwerkkommunikation via JSON, und GUI-Programmierung mit JavaFX. Zusätzlich üben Sie grundlegende agile Methoden und die Verwendung von Entwicklungsumgebungen und Git. Von allen Teilnehmer:innen wird während des Teampraktikum eine professionelle Kommunikation erwartet.
Ab dem 16. Juni beginnt das Teampraktikum.
Dann finden statt der Plenartreffen wöchentliche Treffen in Ihrem jeweiligen Team mit einer zugewiesenen Tutor:in statt. Diese Treffen sind verpflichtend.
Das Teampraktikum endet am 21. Juli (Montag der letzten Vorlesungswoche).

- Trainer/in: Thomas Lemberger
- Trainer/in: Henrik Wachowitz
Das Praktikum SEP-Java besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil ist ein Einzelpraktikum, der zweite Teil ein Teampraktikum. Das Einzelpraktikum besteht aus der Lösung mehrerer Programmieraufgaben, die alle Teilnehmer:innen selbstständig bearbeiten müssen. Jede Einzelaufgabe wird individuell bewertet und muss bestanden werden, um zum Teampraktikum zugelassen zu werden. Das Teampraktikum besteht aus einem größeren Softwareprojekt, das in Teams von 5-6 Personen umgesetzt wird.
Ziel des Praktikums ist es, Programmierkenntnisse zu erlangen, die es Ihnen ermöglichen, produktiv und professionell zu programmieren. Sie müssen anwenden: Prinzipien der objektorientierten Programmierung, Design Patterns, Unit Testing, Netzwerkkommunikation via JSON, und GUI-Programmierung mit JavaFX. Zusätzlich üben Sie grundlegende agile Methoden, Methodiken der KI-gestützten Softwareentwicklung, und die Verwendung von Entwicklungsumgebungen und Git.
Der Fokus des Praktikum ist nicht auf der reinen Programmierung, sondern auf bestimmten Technologien und Techniken der modernen Softwareentwicklung.
Von allen Teilnehmer:innen wird während des Praktikum eine aktive und professionelle Kommunikation erwartet.
Im zweiten Teil des Praktikum wird eine wöchentlich kontinuierliche Arbeit im Team erwartet. Es finden statt der Plenartreffen wöchentliche Treffen in Ihrem jeweiligen Team mit einer zugewiesenen Tutor:in in Präsenz statt.
Wir erwarten, dass Studierende im Durchschnitt 24 Stunden pro Woche für das Praktikum aufwenden. Bei fehlendem Vorwissen müssen Sie mit mehr Aufwand rechnen. Ein wiederholtes Fehlen bei Teamtreffen oder nicht erledigte Aufgaben führen zum Nicht-Bestehen des Praktikum.
Die Prüfung findet im Praktikum durch eine mündliche Prüfung statt, in der Fragen zu Grundlagen, Einzelaufgaben, und der Arbeit im Teamprojekt gestellt werden.
- Trainer/in: Thomas Lemberger
- Trainer/in: Henrik Wachowitz
Beschreibung:
In diesem Praktikum entwerfen, spezifizieren und implementieren die Studierenden unter Anleitung ein größeres Softwareprojekt.
Dabei
werden die in den Vorlesungen “Einführung in die Programmierung” und
“Programmierung und Modellierung” erlernten grundlegenden Konzepte und
Techniken praktisch eingesetzt und erweitert. Des Weiteren werden
Kenntnisse über Softwareentwicklungs-Tools wie
Versionsverwaltungsprogramme (Git) oder Integrated Development
Environments (IDE) vermittelt.
In der ersten Phase des Praktikums
(Vorprojekt) werden nochmals grundlegende Fähigkeiten in der
Programmentwicklung in Einzelarbeit geübt.
Nach Bestehen der ersten
Phase, werden die Studierenden in Teams von 5-6 Personen aufgeteilt. In
der Hauptphase des Praktikums wird dann eine größere Java-Applikation im
Team entwickelt. Hierbei können die Studierenden dann auch wertvolle
Erfahrungen über Team- und Projektarbeit sammeln.
Bitte beachten:
12 ECTS entsprechen einem Arbeitsaufwand von ca. 24 Stunden pro Woche. Es ist in keiner Weise ausreichend, nur den Plenumstermin und die Tutortreffen wahrzunehmen, sondern sie müssen sehr viel eigenständig am Computer arbeiten und programmieren. Sie müssen genug Zeit für dieses Praktikum einplanen um problemlos einen Termin mit ihren Gruppenmitgliedern zu finden.
Termine und Ort:
| Veranstaltung | Zeit | Ort |
Beginn | |
|---|---|---|---|---|
| Plenum |
|
Oettingenstr. 67 (B), B U101 |
15.04.2024 |
- Trainer/in: Simon Rauch
- Trainer/in: Matthias Schubert
- Trainer/in: Ludwig Zellner
- Trainer/in: Julian Busch
- Trainer/in: Matthias Schubert
- Trainer/in: Ludwig Zellner
Ort: A 125 Geschw.-Scholl-Pl. 1 (A)
Zeit: Mo 12:00-14:00 (wöchentlich)
- Trainer/in: Simon Rauch
- Trainer/in: Matthias Schubert
- Trainer/in: Ludwig Zellner
This software engineering practical focuses on developing a benchmark for reinforcement learning from human feedback (RLHF), with an emphasis on control applications. Inspired by the B-Pref benchmark, this project aims to create a comprehensive toolbox for evaluating preference-based reinforcement learning algorithms, which derive preferred behaviors from human feedback in simulated environments.
The exact goals will be determined in the first weeks of the project, but you may work on:
- Algorithm Re-implementation: Re-implement or adapt RLHF algorithms such as PrefPPO, PEBBLE, SURF, Meta-Reward-Net, and RUNE. This includes reading and understanding the original research papers, and implementing the algorithms in a clear and efficient manner, ensuring they are easily maintainable and readable for future research use.
- Validation: Validate the re-implemented algorithms against the performance reported in their original papers. This may involve re-running original experiments, requiring some system administration skills to manage unmaintained codebases.
- Tools and Interface Development: Implement tools for logging and visualizing algorithm performance, and develop a command-line interface for running benchmark experiments.
What You'll Learn:
- Python for Research Applications: Enhance your Python programming skills, focusing on its use in machine learning with libraries like PyTorch and Jax.
- Version Control with Git: Develop expertise in using Git for collaborative software development and project management.
- Code Quality & Testing: Learn to write clean, maintainable code and implement robust testing strategies, crucial for research integrity.
We will start the course with a practical exercise that each student has to perform individually, which will serve as a check for the necessary prerequisites. Available places will be filled based on the capacity and the results of this exercise. Following this, you will then work in teams for the remainder of the course.
For a deeper understanding of the course's content and expectations, we recommend reviewing at least the first two of the following foundational papers:
[1] https://openreview.net/forum?id=ps95-mkHF_
[2] https://papers.nips.cc/paper_files/paper/2017/hash/d5e2c0adad503c91f91df240d0cd4e49-Abstract.html
[3] https://proceedings.mlr.press/v139/lee21i/lee21i.pdf
[4] https://openreview.net/forum?id=TfhfZLQ2EJO
[5] https://proceedings.neurips.cc/paper_files/paper/2022/hash/8be9c134bb193d8bd3827d4df8488228-Abstract-Conference.html
[6] https://openreview.net/forum?id=OWZVD-l-ZrC
- Trainer/in: Eyke Hüllermeier
- Trainer/in: Timo Kaufmann
- Trainer/in: Konstantinos Kotsakis or Cotsaces
- Trainer/in: Maximilian Muschalik
- Trainer/in: Tobias Oberkofler
Time : Thursdays, 10 -12 a.m.
Place: Akademiestr. 7, 1st floor, room 105
11 SWS
- Trainer/in: Ursula Fantauzzo
- Trainer/in: Ming Gui
- Trainer/in: Björn Ommer
- Trainer/in: Ulrich Prestel
- Trainer/in: Johannes Schusterbauer
16.10.2025 - 05.02.206
Do, 10 -12 Uhr c.t.,
Room: HG, Geschw.-Scholl-Pl. 1 (A), A 015
11 SWS
Machine learning is changing the world. It can be found in almost all
segments including healthcare services, education, transport, food,
entertainment and many more. Specifically, in the field of computer
vision, machine learning techniques have enabled programs to interpret
and understand the world, sometimes even better than humans.
In this course, we will work on several projects to solve several
computer vision tasks using python. The students will have a chance to
get their hands on the classical (or potentially deep) machine learning
algorithms in teams, and apply those techniques to some of the most
interesting topics in computer vision.
- Trainer/in: Ursula Fantauzzo
- Trainer/in: Ming Gui
- Trainer/in: Björn Ommer
- Trainer/in: Johannes Schusterbauer
- Trainer/in: Jonas Süß
Do, 10 -12 c.t., 24.04.-24.07.2025
Akademiestr. 7, Room 105
11 SWS
- Trainer/in: Ursula Fantauzzo
- Trainer/in: Ming Gui
- Trainer/in: Johannes Schusterbauer
Beschreibung:
In diesem Praktikum entwerfen, spezifizieren und implementieren die Studierenden unter Anleitung ein größeres Softwareprojekt. Dabei werden die in den Vorlesungen “Einführung in die Programmierung” und “Programmierung und Modellierung” erlernten grundlegenden Konzepte und Techniken praktisch eingesetzt und erweitert. Des weiteren werden Kenntnisse über Softwareentwicklungs-Tools wie Versionsverwaltungsprogramme (Git) oder Integrated Development Environments (IDE) vermittelt. In der ersten Phase des Praktikums (Vorprojekt) werden nochmals grundlegende Fähigkeiten in der Programmentwicklung in Einzelarbeit geübt. Nach Bestehen der ersten Phase, werden die Studierenden in Teams von 4-6 Personen aufgeteilt. In der Hauptphase des Praktikums wird dann eine größere Python-Applikation im Team entwickelt. Hierbei können die Studierenden dann auch wertvolle Erfahrungen über Team- und Projektarbeit sammeln.
Thema der Projektarbeit:
Die Projektarbeit behandelt das Thema der erklärbaren Künstlichen Intelligenz (eng. eXplainable Artificial Intelligence, kurz XAI). Konkret geht es darum eine Softwareapplikation in Python zu implementieren, welche spieltheoretische Algorithmen verwendet um Modelle des maschinellen Lernens für Nutzer erklärbar zu machen.
Bitte Beachten:
12 ECTS entsprechen einem Arbeitsaufwand von ca. 24 Stunden pro Woche. Es ist in keiner Weise ausreichend, nur den Plenumstermin und die Tutortreffen wahrzunehmen, sondern sie müssen sehr viel eigenständig am Computer arbeiten und programmieren. Sie müssen genug Zeit für dieses Praktikum einplanen um problemlos einen Termin mit ihren Gruppenmitgliedern zu finden.
- Trainer/in: Clemens Damke
- Trainer/in: Eyke Hüllermeier
- Trainer/in: Maximilian Muschalik
Beschreibung:
In diesem Praktikum entwerfen, spezifizieren und implementieren die Studierenden unter Anleitung ein größeres Softwareprojekt.
Dabei
werden die in den Vorlesungen “Einführung in die Programmierung” und
“Programmierung und Modellierung” erlernten grundlegenden Konzepte und
Techniken praktisch eingesetzt und erweitert. Des Weiteren werden
Kenntnisse über Softwareentwicklungs-Tools wieA
Versionsverwaltungsprogramme (Git) oder Integrated Development
Environments (IDE) vermittelt.
In der ersten Phase des Praktikums
(Vorprojekt) werden nochmals grundlegende Fähigkeiten in der
Programmentwicklung in Einzelarbeit geübt.
Nach Bestehen der ersten
Phase, werden die Studierenden in Teams von 5-6 Personen aufgeteilt. In
der Hauptphase des Praktikums wird dann eine größere Java-Applikation im
Team entwickelt. Hierbei können die Studierenden dann auch wertvolle
Erfahrungen über Team- und Projektarbeit sammeln.
Bitte beachten:
12 ECTS entsprechen einem Arbeitsaufwand von ca. 24 Stunden pro Woche. Es ist in keiner Weise ausreichend, nur den Plenumstermin und die Tutortreffen wahrzunehmen, sondern sie müssen sehr viel eigenständig am Computer arbeiten und programmieren. Sie müssen genug Zeit für dieses Praktikum einplanen um problemlos einen Termin mit ihren Gruppenmitgliedern zu finden.
Termine und Ort:
| Veranstaltung | Zeit | Ort |
Beginn | |
|---|---|---|---|---|
| Plenum |
|
tba |
tba |
- Trainer/in: Umut Kanilmaz
- Trainer/in: Simon Rauch
- Trainer/in: Matthias Schubert
Beschreibung:
In diesem Praktikum entwerfen, spezifizieren und implementieren die Studierenden unter Anleitung ein größeres Softwareprojekt.
Dabei
werden die in den Vorlesungen “Einführung in die Programmierung” und
“Programmierung und Modellierung” erlernten grundlegenden Konzepte und
Techniken praktisch eingesetzt und erweitert. Des Weiteren werden
Kenntnisse über Softwareentwicklungs-Tools wie
Versionsverwaltungsprogramme (Git) oder Integrated Development
Environments (IDE) vermittelt.
In der ersten Phase des Praktikums
(Vorprojekt) werden nochmals grundlegende Fähigkeiten in der
Programmentwicklung in Einzelarbeit geübt.
Nach Bestehen der ersten
Phase, werden die Studierenden in Teams von 5-6 Personen aufgeteilt. In
der Hauptphase des Praktikums wird dann eine größere Java-Applikation im
Team entwickelt. Hierbei können die Studierenden dann auch wertvolle
Erfahrungen über Team- und Projektarbeit sammeln.
Bitte beachten:
12 ECTS entsprechen einem Arbeitsaufwand von ca. 24 Stunden pro Woche. Es ist in keiner Weise ausreichend, nur den Plenumstermin und die Tutortreffen wahrzunehmen, sondern sie müssen sehr viel eigenständig am Computer arbeiten und programmieren. Sie müssen genug Zeit für dieses Praktikum einplanen um problemlos einen Termin mit ihren Gruppenmitgliedern zu finden.
Termine und Ort:
| Veranstaltung | Zeit | Ort |
Beginn | |
|---|---|---|---|---|
| Plenum |
|
tba |
tba |
- Trainer/in: Simon Rauch
- Trainer/in: Udo Schlegel
- Trainer/in: Matthias Schubert
In diesem Praktikum entwerfen, spezifizieren und implementieren die Studierenden unter Anleitung ein größeres Softwareprojekt. Dabei werden die in den Vorlesungen “Einführung in die Programmierung” und “Programmierung und Modellierung” erlernten grundlegenden Konzepte und Techniken praktisch eingesetzt und erweitert. Des weiteren werden Kenntnisse über Softwareentwicklungs-Tools wie Versionsverwaltungsprogramme (Git) oder Integrated Development Environments (IDE) vermittelt. In der ersten Phase des Praktikums (Vorprojekt) werden nochmals grundlegende Fähigkeiten in der Programmentwicklung in Einzelarbeit geübt. Nach Bestehen der ersten Phase, werden die Studierenden in Teams von 5-6 Personen aufgeteilt. In der Hauptphase des Praktikums wird dann eine größere Python-Applikation im Team entwickelt. Hierbei können die Studierenden dann auch wertvolle Erfahrungen über Team- und Projektarbeit sammeln.
Thema der Projektarbeit:
Die Projektarbeit behandelt das Thema der Unsicherheit im Maschinellen
Lernen. Konkret geht es darum eine Softwareapplikation in Python zu
implementieren, damit Modelle Unsicherheit repräsentieren und
quantifizieren können.
Bitte Beachten:
12 ECTS entsprechen einem Arbeitsaufwand von ca. 24 Stunden pro Woche.
Es ist in keiner Weise ausreichend, nur den Plenumstermin und die
Tutortreffen wahrzunehmen, sondern sie müssen sehr viel eigenständig am
Computer arbeiten und programmieren. Sie müssen genug Zeit für dieses
Praktikum einplanen um problemlos einen Termin mit ihren
Gruppenmitgliedern zu finden.
- Trainer/in: Clemens Damke
- Trainer/in: Eyke Hüllermeier
- Trainer/in: Maximilian Muschalik
- Trainer/in: Santo Thies
Anmeldeschlüssel: swtws24
In der Vorlesung werden Methoden und Techniken zur Entwicklung großer Software-Systeme besprochen.
Besonders wird auf objektorientierte Methoden und Techniken eingegangen. Zur System-Modellierung
wird die Sprache UML (Unified Modeling Language) verwendet. Schwerpunkte der Vorlesung sind:
- Modellierung der statischen Systemeigenschaften durch Klassendiagramme
- Modellierung des dynamischen Verhaltens durch Interaktions-, Zustands- und Aktivitätsdiagramme
- Anwendungsfall-gesteuerte Systemanalyse
- Objektorientierter Entwurf
- Realisierung von Zustandsdiagrammen
- Anbindung an Benutzerschnittstelle und Datenbank
- Entwurfsmuster
- Transformation von Modellen in Java-Code
- Trainer/in: Dirk Beyer
- Trainer/in: Henrik Wachowitz
- Trainer/in: Martin Bemmann
- Trainer/in: Jonathan-Anselm Holst
- Trainer/in: Lisbeth Matzer
What happens to literary manuscripts after the death of the author? Do they allow us to access the past? And how do we measure their philological, economic, or aesthetic value? Compared to cultural institutions such as libraries and museums, literary archives are a relatively recent invention (although practices of treasuring, collecting, and studying manuscripts predate such professionalization). In this seminar, we will reconstruct the history of the archive as an institution and discuss literary narratives about authors’ papers and their preservation and consumption. These fictional texts allow us to analyze how modern writers since the second half of the twentieth century have responded to the cultural history of the modern literary manuscript. We will cover a range of such “paper fictions,” including Muriel Spark’s short story “The Executor” (1983) (whose protagonist sells her uncle’s literary remains to a university-based archive but finds herself haunted by his posthumous presence), Carol Shields’s Swann (1987) (a postmodernist fiction that focuses on how scholars, biographers, archivist, and the reading public struggle to make sense of the manuscript legacy of a twentieth-century female poet), and A. S. Byatt’s Booker Prize-winning Possession: A Romance (1990) (a neo-Victorian historical novel which revolves around an archival paper chase that sees two modern literary scholars discovering a secret love story). Concentrating on questions of authorship, gender, and canonicity, the seminar will focus on how such suspense-driven narratives of archival discovery and loss deal with the relationship between manuscripts and texts, between the material and the intellectual, between the present and the past, and between life and art.
- Trainer/in: Tim Sommer
Im gegenwärtigen weltanschaulich-religiösen Pluralismus gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher religiöser Gemeinschaften und neureligiöser Bewegungen. Das Seminar beschäftigt sich mit der Entstehung, Lehre und Praxis ausgewählter Gruppen, wie z.B. die Christengemeinschaft, Neuoffenbarer und Neureligionen wie das Universelle Leben oder die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ("Mormonen"). In den Blick kommt auch die Theosophie als "Stammmutter" moderner Esoterik sowie der Neopaganismus (Neue Hexen bzw. Neugermanisches Heidentum)
Es geht um die Entstehungsbedingungen, Grundüberzeugungen und Präsenz dieser Gruppen und Bewegungen in der Gegenwart. Geplant sind Begegnungen mit Vertreter/innen - leider nur per "Zoom". Wenn es die Bedingungen zulassen, ist Anfang 2021 ein Besuch der "YogaWorld"-Messe in München geplant, wo erfahrungsgemäß verschiedene neureligiöse Bewegungen werbend in Erscheinung treten.

- Trainer/in: Matthias Pöhlmann
- Dozentin: Kristin Weingart
- Trainer/in: Bettina Lörcher

- Trainer/in: Daniela Andre
- Trainer/in: Pierre Borsdorf
- Trainer/in: Sophia Dietrich
- Trainer/in: Selina Fischer
- Trainer/in: Irina Gelder
- Trainer/in: Anna Gryksa
- Trainer/in: Ralph Huber
- Trainer/in: Angelika Pleyer
- Trainer/in: Adriel Reyes D´Clouet
- Trainer/in: Annika Ritter
- Trainer/in: Jonas Wiedenbauer
- Trainer/in: Fisnik Zeqiraj
- Trainer/in: Vanessa Ziegltrum
- Trainer/in: Vesna Bjegac
- Trainer/in: Claudia Glotz
Da der vielfältige Einsatz von Bilderbüchern im Unterricht Erfahrungen in Geschichten ermöglicht, die sprachliche Interaktion anregt, Ko-Konstruktion von Vorstellung und Bedeutung aufbaut sowie neben ästhetischer Erfahrung auch eine emotionale Beteiligung erlaubt, bieten Bilderbücher eine Vielzahl an sinnvollen Möglichkeiten für den Spracherwerb. Diese lassen sich besonders innerhalb eines integrativen DaZ-Unterrichts nutzen. In dem Seminar werden hierzu sowohl die theoretischen Grundlagen in den Blick genommen als auch konkrete Praxisbezüge geschaffen. Zu den Schwerpunkten zählt die Wortschatzarbeit mithilfe von Bilderbüchern.
Erwartet wird die regelmäßige & aktive Mitarbeit und das Anfertigen eines Portfolios am Ende des Seminars zum Erwerb der Leistungspunkte.
Das Seminar wird als Online-Seminar (in einer Kombination aus Moodle und Zoom) durchgeführt.
- Trainer/in: Stefan Hackl
- Trainer/in: Julia Merklinger
- Trainer/in: Rosemarie Feck
- Trainer/in: Stefan Hackl
- Dozentin: Kristin Weingart
- Trainer/in: Holger Gzella
- Trainer/in: Martin Wallraff
- Trainer/in: Konrad Kremser
- Trainer/in: Holger Gzella
- Trainer/in: Holger Gzella
- Trainer/in: Annemarie Frank
- Trainer/in: Holger Gzella
- Trainer/in: Konrad Kremser
- Trainer/in: Holger Gzella
- Trainer/in: Karin Greßbach
- Trainer/in: Alexander Maier
Since 2013, the leading slogan of the People’s Republic of China has been the achievement of the “China Dream.” Xi Jinping has referred to this as the “Great rejuvenation of the Chinese people (Zhonghua minzu de weida fuxing 中华民族的伟大复兴).” The slogan is thoroughly modern (The phrase “Chinese people” didn’t exist until the 1890s)—yet clearly referential to the country’s past. How do we make sense of these tensions? How do people in China understand their past? Who were they? How has this past shaped the present and how might it influence the future (the “dream”)?
This course is an investigation of the history of China from 11th through the early 20th century in order to understand how the recent “rise” of China has both built upon and diverged from its imperial foundations. Special attention will be paid to China’s multiple roles in the development of the economy of the early modern world and the transformation of “China” into a vast, multi-ethnic empire during the seventeenth through eighteenth centuries. We will then examine how during the nineteenth and early twentieth centuries, people in China grappled with the legacies of the imperial past and its intellectual traditions as they sought to build a rich and powerful state to compete with Europe, the US, and Japan.

- Trainer/in: Max Oidtmann

- Trainer/in: Daniela Andre
- Trainer/in: Elena Sagerer
- Trainer/in: Julia Treindl
- Trainer/in: Veronika Lütkenhaus
At the heart of modern Chinese nationalism and national identity is the "minzu" concept and the "Zhonghua minzu" paradigm. The Chinese Communist Party has employed minzu, alternatively translated as "people," "nation," "nationality," "race," or "ethnicity," as a key building block of Chinese society since 1949, if not earlier, and argues that the "Zhonghua minzu" is the correct formulation for "Chinese people." Where did the minzu concept come from? Who belonged (or belongs) to the Zhonghua minzu? What did it mean? What kinds of policies were devised and inspired by the Zhonghua minzu paradigm? This tutorial will examine a range of primary documents concerning the "national question" in China from the late 19th through the early 21st centuries. We will also consider theories of translation and the movement of concepts across linguistic frontiers.

- Trainer/in: Max Oidtmann
- Trainer/in: Meng-chen Lee
- Trainer/in: Meng-chen Lee
In der Veranstaltung wird danach gefragt, welchen spezifischen Beitrag der Religionsunterricht zur Förderung digitaler Kompetenzen von Schüler:innen leisten kann und soll. Es werden die Potenziale des Religionsunterrichts eruiert, Schüler:innen zu einem kritisch-konstruktiven Umgang mit digitalen Medien zu befähigen. Dazu lernen die Teilnehmenden verschiedene Kompetenzmodelle aus der Medien- und Religionspädagogik kennen und ziehen zu deren Reflexion Theorien aus verschiedenen Nachbardisziplinen (Cultural Studies, Gender Studies, Postcolonial Studies, Kommunikationswissenschaften, etc.) hinzu. Es wird im Sinne einer ästhetischen Praxis als Kritik (vgl. Zahn 2019) auch eigenständig an und mit unterschiedlichen Medienformaten (Social Media, Podcasts, Synthesizer, Videos, etc.) gearbeitet.
- Trainer/in: Daniela Fella
- Trainer/in: Tobias Walter
Die Teilnehmer:innen werden im Zuge des Seminars in ihren Praktikumsschulen besucht und erhalten Rückmeldung zu einer ihrer Unterrichtsversuche.
- Trainer/in: Thomas Fischer
- Trainer/in: Tobias Walter
Die Teilnehmer:innen werden im Zuge des Seminars in ihren Praktikumsschulen besucht und erhalten Rückmeldung zu einer ihrer Unterrichtsversuche.
- Trainer/in: Martina Reiner
- Trainer/in: Tobias Walter




















