- Trainer/in: Anatol Dutta
- Trainer/in: Maryam Scherf
- Trainer/in: Charlotte Wendland
Suchergebnisse: 11324
Do., 12–14 Uhr (GSP 1, B 101)
Zum Moodle-Kurs
Prof. Dr. Anatol Dutta
- Veranstaltungszeit (und -ort): Mo., 16–18 Uhr (GSP 1, B 101)
- Veranstaltungsform: Präsenz
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Prof. Dr. Andreas Spickhoff auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Amelie Ebner
- Trainer/in: Katja Ringler
- Trainer/in: Andreas Spickhoff
- Veranstaltungszeit: Mi., 14–16 Uhr c.t. (ab 20.10.2021)
- Alle Materialien und Informationen finden Sie auf der Fakultätshomepage
- Prof. Dr. Hans-Georg Hermann auf der Fakultätswebsite
- Trainer/in: Hans-Georg Hermann
- Trainer/in: Paula Oppermann
- Trainer/in: Moritz Fischer
- Trainer/in: Thomas Schlemmer
1974 wurde die Sektion “Women and Religion” der American Academy of Religion (AAR) gegründet. Seither wurden feministische Anregungen in der Religionswissenschaft vielfältig aufgegriffen und weiterentwickelt. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Geschichte und der Vielfalt feministischer Perspektiven auf Religion und in der Religionswissenschaft. Wer sind die Pionierinnen der Religionswissenschaft? Welche spezifischen Fragestellungen zeichnen die feministische Religionswissenschaft aus? Und welche aktuellen Entwicklungen und Forschungsansätze prägen dieses Feld?
Das Seminar vermittelt eine grundlegende Einführung in Theorien und Methoden feministischer Wissenschaftskritik.
- Dozentin: Dolores Bertschinger
16. Februar bis 13. März 2026. Kombinierter Moodle/Zoom-Kurs. 24 UE Online-Präsenz über Zoom, weitere UE Selbststudium/Übungen über Moodle. Die vollständige Kursbeschreibung finden Sie als PDF-Datei in den "Ankündigungen".

- Trainer/in: Wilfried Baumgarten
16. März bis 10. April 2026. Kombinierter Moodle/Zoom-Kurs. 24 UE Online-Präsenz über Zoom, weitere UE Selbststudium/Übungen über Moodle. Die vollständige Kursbeschreibung finden Sie als PDF-Datei in den "Ankündigungen".

- Trainer/in: Wilfried Baumgarten
- Trainer/in: Stefania Plougarli
Dieser Kurs steht in den kommenden Semesterferien 2026 nicht zur Verfügung.

- Trainer/in: Wilfried Baumgarten
- Trainer/in: Yaiza Belaire Neuroth
- Trainer/in: Érika Lara Ríos
- Trainer/in: Verónica Campusano
- Trainer/in: Lucia Peraza Gómez
- Trainer/in: Lucia Peraza Gómez
Die Entfaltung des Fernsehens hat seit den 1950er Jahren beinahe alle Lebensbereiche verändert. Gleichzeitig hat das Fernsehen einzigartige Quellen hinterlassen. Das Seminar untersucht die Geschichte des Fernsehens und seine politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Wirkungen in Bayern. Berücksichtigt werden der BR und private Sendeanstalten, Fernsehsendungen, Redakteure, Intendanten, politische Kontroversen um Medien.
- Trainer/in: Elisabeth Heistinger
Ton und Film ermöglichen als audio(visuelle) Quellen spezifische Zugänge zur Geschichte des 20. Jahrhunderts, zu Personen, Räumen und Ereignissen, zu politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen. Die Geschichte des Fernsehens, in dessen Anfängen Landesrundfunkanstalten wie das Bayerische Fernsehen stehen, ist von einer starken Expansion bis hin zu kommerziellen Privatsendern ab den 1980er Jahren geprägt; das Medium wurde Teil der Lebenswelten der Menschen. Diese landesgeschichtliche Übung nimmt speziell die für Bayern relevante Fernsehüberlieferung ab Mitte der 1950er Jahre in den Blick. Wir werden exemplarisch audiovisuelle Quellen erschließen, um herauszufinden, welche Erkenntnisse sie im Einzelfall ermöglichen und welche ergänzenden Zugänge sie für die historische Forschung, Vermittlung und Präsentation eröffnen.
Die Übung findet in jedem Fall als digitales Format statt (Zoom, Moodle).

- Trainer/in: Elisabeth Heistinger
- Trainer/in: Claudia Schemmer
- Trainer/in: Wolfgang Schnick
- Trainer/in: Dirk Johrendt
- Trainer/in: Simon Kloß
Medienvertrauen ist regelmäßig in aller Munde. Als Ursache oder Ergebnis gesellschaftlicher Krisen hält der Anstieg oder Zerfall von Medienvertrauen gerne her als Gesellschaftsdiagnose mit kommunikationswissenschaftlichem Anspruch. Das macht Medienvertrauen als Konzept natürlich spannend für uns. Gleichzeitig ist Medienvertrauen aber auch deshalb interessant, weil wir uns als Kommunikationswissenschaftler*innen, die sich mit Medienvertrauen beschäftigen, zwangsläufig von der Makro- in die Mikrosperspektive und somit auch in einen intimen Dialog mit der Gesellschaft und ihren Individuen begeben müssen. Alle Menschen nutzen Medien und alle Menschen haben Vorstellungen, Ideen und Meinungen dazu, wie Medien funktionieren, was sie leisten sollen/können und wie man „vertrauensvoll“ mit ihnen umgeht. Damit werden wir uns in diesem Kurs befassen. In semi-strukturierten Leitfadeninterviews fokussieren uns „auf die kulturell verfügbaren symbolischen Ressourcen, die Menschen nutzen, um ihre eigenen Medien- und Informationspraktiken zu verstehen“. Die eigene Lebenswelt hat selbstverständlich einen Einfluss auf die kulturell verfügbaren symbolischen Ressourcen. Deshalb machen wir das nicht allein in München, sondern im Team mit Studierenden in Berlin (Freie Universität Berlin; Leitung Gruppe Berlin: Anna Litvinenko) und Rostock (Universität Rostock; Leitung Gruppe Rostock: Ana-Nzinga Weiß). Wir adaptieren einen gemeinsamen Interviewleitfaden, üben Interviewtechniken und gehen schließlich ins Feld, d.h. wir führen Interviews durch. Die Interviews werden abschließend im Rahmen von Hausarbeiten ausgewertet.
Lernziele und Anforderungen auf einen Blick:
- Die Studierenden lernen Konzepte von Medienvertrauen und Volkstheorien kennen und verstehen diese im Kontext einer Forschungsarbeit anzuwenden.
- Die Studierenden lernen Interviewtechniken der qualitativen Sozialforschung kennen und können selbstständig Interviews durchführen.
- Die Studierenden erwerben erste Kenntnisse der Auswertung von semi-strukturierten Leitfadeninterviews im Rahmen einer „Thematic Analysis“ (Braun & Clarke) nach internationalem Standard.
- Die Studierenden erwerben Grundlagen der computergestützten Textanalyse mit MAXQDA.
- Es sind keine spezifischen Vorkenntnisse erforderlich.
- Trainer/in: Florian Primig
Eine Ästhetik des Schreckens und der Gewalt ist seit Anbeginn der Filmgeschichte fester Bestandteil des Mediums. Man könnte gar in Anlehnung an Karl Heinz Bohrer von einem grundlegenden Bedingungsverhältnis von Film und Gewalt sprechen – denn nicht nur die Erzählungen des Kinos behandeln immer wieder Fiktionen von Gewalt, auch die Technik des Mediums selbst zeigt eine unverkennbare Affinität zur Gewalttätigkeit: allein die Terminologie von shots und cuts der essentiellsten filmsprachlichen Instrumente Kamera und Montage deutet auf diesen Zusammenhang hin; ob Hitchcocks Duschmord-Schnittmassaker oder die stilistischen Exzesse eines Gaspar Noé – Filme setzen immer wieder in geradezu aggressiver Weise zu audiovisuellen Angriffen auf Zuschauersinne und -körper an.
Den verschiedensten Facetten filmischer Gewaltdarstellung nachzuspüren sowie die Entwicklung der Gewalt-Motivik über den Lauf der Filmgeschichte nachzuzeichnen, soll also Ziel dieses Seminars sein. Der filmhistorische Untersuchungsrahmen reicht dabei vom nonnarrativen Stummfilmkino der Attraktionen bis hin zum Post-9/11-Torture Porn und den Splatter-Eskapaden des heutigen Quality TVs.
Diverse filmtheoretische und -analytische Ansätze sollen helfen, das Phänomen Film und Gewalt in seinen unterschiedlichen Ausdrucksformen zu deuten und Fragen nach Ästhetik, Inszenierung, Dramaturgie und vor allem auch Funktion bzw. Nutzen der filmischen Gewaltdarstellungen zu klären. Wie sinnvoll lässt sich etwa die aristotelische Katharsis-Hypothese auf den Filmbereich übertragen? Wie kann man sich das „Paradox of Horror“ (Noël Carroll: The Philosophy of Horror) – jene eigenartige Verquickung von verführerischer Faszination und Abscheu beim Anblick von Bildern der Gewalt und des Schreckens – erklären? Was hat es mit sadistischer Schaulust und masochistischer Angstlust auf sich? Wie lassen sich Theorien der Performativität oder der Transgression für das Medium Film adaptieren? Inwiefern sind die Gewalt-Provokationen des New Hollywoodkinos filmsoziologisch als Reflexion des Vietnam-Traumas oder die äußersten Naturalismus anstrebenden Folter-Narrationen des Post-9/11-Horrorfilms als War on Terror-Allegorien aufzuschlüsseln? Wie verhalten sich die Gewalt-Inszenierungen einer phantastisch-cartoonesken Splatter-Hyperbolik zu dem authentifizierendem und verstörendem Realismus des sogenannten Terrorkinos?
- Trainer/in: Michael Humburg
- Trainer/in: Camilla Schneider
„May the Force be with you“ wünschen sich die Figuren aus heutigen Mythen vor einer gefährlichen Mission. Der Gruß ist viral geworden, und man hört ihn überall, denn audiovisuelle Medien und ihre erfolgreichen Narrative durchdringen unseren Alltag. Auf dem Handy, im Internet, Fernseher, Home-Cinema oder im traditionellen Kino spielt die Technik der bewegten Bilder eine zentrale Rolle. Von den Anfängen der Filmkunst im ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart nehmen religiöse Motive, Narrative und Praktiken sowie Anspielungen, Adaptionen und Verfremdungen religiöser Traditionen und Symbolsysteme einen wichtigen Platz in der filmischen Produktion ein.
In diesem Kurs werden Grundthemen der Wechselbeziehung von Film und Religion präsentiert. Anhand vielfältiger Filmbeispiele aus der Mediengeschichte und der heutigen Produktion werden innovative theoretische Ansätze besprochen. Dabei wird der methodisch korrekten Untersuchung audio-visueller Quellen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Diese Einführung in das Forschungsfeld „Film und Religion“ zielt darauf, den Studierenden die wesentlichen Instrumente zu vermitteln, um selbstständig mit audiovisuellen Quellen arbeiten zu können und die dichte und einflussreiche Rolle des Films im Umgang mit Religion zu entdecken.
- Trainer/in: Ulf Otto
- Trainer/in: Lee Redepenning
Advanced bachelor and master students of statistics, mathematics, economics, business science and computer science
- Trainer/in: Karl-Wilhelm Georg Bollweg
- Trainer/in: Katharina Oberpriller
- Trainer/in: Stefan Korioth
- Trainer/in: Michael Rapp
- Trainer/in: Sarah Reiser
- Trainer/in: Stefan Korioth
- Trainer/in: Joyce Marmonti
- Trainer/in: Sarah Reiser
- Trainer/in: Lisa-Marie Vollrath
Termine
- Übungen: Freitag, 12:00 - 14:00 Uhr
Einschreibeschlüssel
- Der Einschreibeschlüssel lautet "FiWi&WiPol25".
- Trainer/in: Felix Knau
- Trainer/in: Adele Finzi
- Trainer/in: Adele Finzi
Old English is the earliest recorded form of English. It was spoken in Early Middle Ages (5th-11th centuries) in the Anglo-Saxon England. It is chronologically closer to Proto-Germanic, the reconstructed predecessor of all Germanic languages, than the Present-Day English. The corpus of Old English (or Anglo-Saxon) texts is not insignificant and is preserved in a large number of manuscripts. The best-known examples of Anglo-Saxon literature are poetic works (Beowulf, Deor, Widsith etc.). However, prosaic works (both Christian and secular) are no less precious and important than the poetic ones. They include historical chronicles, legal texts, and medical works. All these texts provide a unique insight into the dynamic life of the Anglo-Saxon society.
The aim of this course is to provide an overview of the Old English language (its phonology, morphology, and grammar). The key aspects of the Old English language will be discussed in their relation to the studied texts.
During the course we will read and analyse sample Old English texts. For instance, we will read and analyse such texts as entries from the Anglo-Saxon Chronicle and Bede’s Ecclesiastical History of England, and paragraphs from the law codes of Ine and Offa.
The course is designed for students who have already done ‘Introduction to Linguistics’ and are willing to excel their knowledge in English (historical) linguistics.

- Trainer/in: Mariia Flaksman
Old English is the language which was spoken in England in the early Middle Ages (from the mid-5th century until the Norman conquest of 1066). The corpus of Old English (or Anglo-Saxon) texts is not insignificant and is preserved in a large number of manuscripts.
The best-known examples of Anglo-Saxon literature are poetic works (Beowulf, Deor, Widsith etc.). However, prosaic works (both Christian and secular) are no less precious and important than the poetic ones. They include historical chronicles, homilies, lives of saints, translations of religious and philosophic compositions, legal texts, and medical works. All these texts provide a unique insight into the dynamic life of the Anglo-Saxon society.
We will read and analyse such texts as (1) entries from the Anglo-Saxon Chronicle, (2) chapters from the story of Apollonius of Tyre, (3) medical texts from Bald's Leechbook, (4) selected passages from Wessex Gospels, (5) chapters from Ælfric’s Lives of Saints, and (6) paragraphs from the law codes of Ine and Offa.
No prior knowledge of Old English is required. Basic Old English grammar necessary for understanding of the texts will be introduced during the course.

- Trainer/in: Mariia Flaksman
- Trainer/in: Katharina Flieger
- Trainer/in: Katharina Flieger
Wichtige Information
Zugangsdaten erhalten nur Kursteilnehmer, die zum Kurs "FLIP Spanisch" bereits über das LSF angemeldet sind. Nähere Informationen finden Sie auf der Website von FLIP Spanisch.
- Trainer/in: Viola Baltzer
- Trainer/in: Gabriel Duran Castañeda
- Trainer/in: Marta Estévez Pequeño
- Trainer/in: Pedro Gómez Alberdi
- Trainer/in: Maria Montoya Gomez
- Trainer/in: Maria Rojas Riether
- Trainer/in: Vera Streuffert Alguacil
- Trainer/in: Mariana Vargas Correa
- Trainer/in: Viola Baltzer
- Trainer/in: Gabriel Duran Castañeda
- Trainer/in: Marta Estévez Pequeño
- Trainer/in: Pedro Gómez Alberdi
- Trainer/in: Maria Montoya Gomez
- Trainer/in: Maria Rojas Riether
- Trainer/in: Vera Streuffert Alguacil
- Trainer/in: Mariana Vargas Correa
- Trainer/in: Viola Baltzer
- Trainer/in: Gabriel Duran Castañeda
- Trainer/in: Marta Estévez Pequeño
- Trainer/in: Pedro Gómez Alberdi
- Trainer/in: Maria Montoya Gomez
- Trainer/in: Maria Rojas Riether
- Trainer/in: Vera Streuffert Alguacil
- Trainer/in: Mariana Vargas Correa
- Trainer/in: Jannet Weeber Brunal
- Trainer/in: Viola Baltzer
- Trainer/in: Gabriel Duran Castañeda
- Trainer/in: Marta Estévez Pequeño
- Trainer/in: Pedro Gómez Alberdi
- Trainer/in: Maria Montoya Gomez
- Trainer/in: Maria Rojas Riether
- Trainer/in: Vera Streuffert Alguacil
- Trainer/in: Mariana Vargas Correa
- Trainer/in: Jannet Weeber Brunal
- Trainer/in: Viola Baltzer
- Trainer/in: Gabriel Duran Castañeda
- Trainer/in: Marta Estévez Pequeño
- Trainer/in: Pedro Gómez Alberdi
- Trainer/in: Maria Montoya Gomez
- Trainer/in: Maria Rojas Riether
- Trainer/in: Vera Streuffert Alguacil
- Trainer/in: Mariana Vargas Correa
- Trainer/in: Jannet Weeber Brunal
Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
Dr. Constantin Hruschka
- Trainer/in: Constantin Hruschka
- Trainer/in: Thomas Kreidemeier
Veranstaltungszeit (und -ort): Fr., 9–13 Uhr, 14-tägig (Ludwig 28, Rgb 123)
Die erste Veranstaltung findet am 21.4.2023 statt
Einschreibeschlüssel: dublin
- Trainer/in: Constantin Hruschka
Fr., 10–14 Uhr c.t. (Schelling 3, R 153), 14-tägig
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Tim Rohmann
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Teilnehmende des RLCM-Ausbildungsprogramms
- Trainer/in: Felix Deser
- Trainer/in: Vincent Holzhauer
- Trainer/in: Tim Rohmann
- Trainer/in: Ecenaz Bilgen
- Trainer/in: Priyanshi Kalra
- Trainer/in: Don Lamb
- Trainer/in: Evelyn Plötz
Dienstag 10-12 Uhr in B041 und Mittwoch 8.30-10 Uhr in B041;
Übung Mittwoch 14-16 Uhr in B046
Wir starten am ersten Vorlesungstag, Mittwoch 23.4.2025 um 8.30 Uhr..
Einschreibeschlüssel: fock
- Trainer/in: Heribert Zenk
| Zielstellungen: Ablauf der normalen Geburt, Geburtsstörungen, wann soll eingegriffen werden, das Fohlen als Intensivpatient in der Klinik, Infusionstherapie beim Fohlen, metabole Anforderungen eines Fohlens. Wie überwacht man ein Fohlen? klinisch? labor-medizinisch? bildgebende Techniken? elektrodiagnostisch? Das Wahlpfluchtfach erstreckt sich über 2 Semester, wobei im 2. Teil Fohlendienste (nachts und am Wochenende) durch die Studenten übernommen werden sollen, um die theoretischen Inhalte zu verfestigen. |
- Dozent/in: Lutz Göhring
- Dozent/in: Anna May
- Dozent/in: Carlos Medina Torres
- Dozent/in: Christiane Otzdorff
- Dozent/in: Tanja Witte-Hahn
- Trainer/in: Mariella Djabarian
- Trainer/in: Katja Meroth
- Trainer/in: Franziska Reinhart
- Trainer/in: Sophie Renard
- Trainer/in: Katharina Six
The Near Eastern empires of the 1st millennium BC radically changed the political and social make-up of the Near Eastern societies. What was their impact on people's food habits?
In this course, we will use food habits as a perspective on ancient imperialism and analyse the political, economic and cultural aspects that food covered in the 1st millennium BC Near East. The aims of the course are:
- Understand the anthropological implications of food habits in ancient societies;
- Define the research methods that can be used to analyse food habits in ancient societies (types of written and archaeological sources, problems, etc);
- Define what types of food people had access to in the 1st millennium BC;
- Identify the social events in which food was consumed, e.g. everyday life, religious events, communal meals, royal banquets.
- Identify possible differences in food habits between the elites and the non-elites, as well as between the imperial core and peripheries.
- Define the "imperial food politics", that is the political and economic decisions undertaken by imperial management that changed the ways food was produced and consumed.
We will combine both written and archaeological evidence from selected ancient cities which can cast light on food habits. The focus will be on the cities of Neo-Assyrian Empire (c. 900 - 600 BC), though we will use also evidence from other empires (e.g., Neo-Babylonian and Persian) for comparisons. The students will be asked to prepare small research works for their RE and discussions will be stimulated on specific topics. The course will be taught in English. RE in English or German are both welcome.
- Trainer/in: Andrea Squitieri
- Veranstaltungszeit (und -ort): Do., 18–20 Uhr c.t. (Nervenklinik Nußbaumstraße 7, Großer Hörsaal)
- SPB 2.1 & 2.2 & 10: Ergänzungsveranstaltung
- Eine Einschreibung ist in diesen Moodle Kurs nicht möglich | Zum Moodle Kurs der Veranstaltung gelangen Sie hier
- Veranstaltungszeit (und -ort): Do., 18–20 Uhr c.t. (Nervenklinik Nußbaumstraße 7, Großer Hörsaal)
- SP 2.1 und 2.2 & 10: Ergänzungsveranstaltung
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Trainer/in: Marc Engelhart
- Trainer/in: Marc Engelhart
- Trainer/in: Alessandro Giannini
- Trainer/in: Christine Schnotz
Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
Prof. Dr. Ralf Kölbel auf der Fakultätshomepage
SPB 2.1, 2.2 & 10: Ergänzungsveranstaltung
- Trainer/in: Clara Herz
- Trainer/in: Ralf Kölbel
- Trainer/in: Christine Schnotz
Do., 18-20 Uhr c.t. (Nervenklinik Nußbraumstr. 7, Großer Hörsaal)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Ralf Kölbel
- Trainer/in: Clara Herz
- Trainer/in: Ralf Kölbel
- Trainer/in: Christine Schnotz
Do., 18–20 Uhr (Nervenklinik Nußbaumstraße 7 im Großen Hörsaal)
Zum Moodle-Kurs der Veranstaltung
Prof. Dr. Ralf Kölbel
Hier gelangen Sie zum Moodle-Kurs, in den Sie sich einschreiben können
Prof. Dr. Ralf Kölbel auf der Fakultätshomepage
SPB 10: Ergänzungsveranstaltung
Do., 18–20 Uhr (Nervenklinik Nußbaumstraße 7 im Großen Hörsaal)
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Prof. Dr. Ralf Kölbel & Alessandro Giannini
- Trainer/in: Alessandro Giannini
- Trainer/in: Clara Herz
- Trainer/in: Ralf Kölbel
- Trainer/in: Christine Schnotz
Do., 18–20 Uhr (Nervenklinik Nußbaumstraße 7 im Großen Hörsaal)
Zum Moodle-Kurs der Veranstaltung
Prof. Dr. Ralf Kölbel & Alessandro Giannini
Denkmäler,
errichtet zur vergegenwärtigenden und sinnstiftenden kollektiven
Erinnerung an historische Ereignisse oder Personen, haben stets
Konjunktion. Das zeigt sich auch in München, wo laufend die
unterschiedlichsten Projekte vorgestellt und öffentlich diskutiert
werden, seien es die Pläne, ein Denkmal für Ludwig II. auf der
Corneliusbrücke wiedererstehen zu lassen, (https://www.ludwig-denkmal.de/), das populäre Projekt, den beliebten Regisseur Helmut Dietl an der Münchener Freiheit zu verewigen (https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.an-der-muenchner-freiheit-das-denkmal-fuer-helmut-dietl-kommt.2e56aa64-6ed4-43e4-88b7-84ecd00ffc04.html) oder eine Installation mit Blick auf die Literatenfamilie Mann (https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Stadtgeschichte/Familie-Mann-Denkmal.html).
Wie lange und widerständig der Weg zur Erinnerung sein kann, zeigt
dagegen wohl am besten die Münchener Variante der Stolpersteine (https://www.sueddeutsche.de/muenchen/stolpersteine-muenchen-verlegung-1.4188023) mag.
Allen
Beispielen ist gemein, dass ihre Projekte einem Deutungsrahmen
unterworfen sind, der von unterschiedlichen Interessengruppen bestimmt
sein oder sich im geschichtlichen Verlauf wandeln kann. Insofern sind
Denk- und Mahnmale stets auch Ausdruck des historischen, politischen
oder sozialen Denkens einer Zeit.
Ursprünglich wollte die Veranstaltung Monumente im Münchener Stadtraum erkunden. Da das nun nicht möglich ist, werden wir uns etwas allgemeiner mit den Ideen und Realisationen von Denk- und Mahnmälern befassen und bedeutenden Beispielen hierzulande nachspüren.
Die Veranstaltung beginnt mit
Online-Meetings, wird aber auch durch einen Moodle-Kurs begleitet, in
dem wir gemeinsam lesen und uns austauschen können. Und vielleicht
ergibt sich im Sommer noch die Möglichkeit, doch noch die Stadt zu
erkunden und den Kurs bei einem Kaffee in der OMGraf-Denkmalinstallation
im OskarMaria des Münchener Literaturhauses zu beschließen...

- Trainer/in: Gabriele Wimböck
Willkommen im Moodle-Forum zur Veranstaltung
Formal(isiert)es Denken und empirisches Argumentieren (SS 2016)!
Die Veranstaltung führt in grundlegende Methoden und Konzepte ein, die
bei der Spezifikation und Verifikation von Systemen von Bedeutung sind.
Es werden Spezifikationsformalismen, Konzepte der System-Modellierung
und Grundtechniken für die Automatisierung der Verifikation behandelt.
Neben der Vorlesung werden die besprochenen Inhalte im Übungsteil anhand
von praktischen Anwendungen eingeübt.
Einschreibschlüssel für den Moodle Kurs: FSV Rocks
- Trainer/in: Daniel Baier
- Trainer/in: Gidon Ernst
- Trainer/in: Marian Lingsch Rosenfeld
- Trainer/in: Hans-Christoph Kotzsch
Für das Bayern des 19. und 20. Jahrhunderts lässt sich eine große
Vielfalt an Traditionen und Traditionsstiftungen erschließen. Einen
besonderen Stellenwert nehmen hierbei u.a. kulturelle Repräsentationen
des Landes, Facetten der Erinnerungspolitik, kirchliche Traditionen und
die reichhaltigen Formen (über-)regionaler Brauchtumspflege ein. Die
Übung thematisiert diese Phänomene sowohl in der Konkretion als auch in
ihrer weitergehenden Bedeutung, da sie vielfach wirkmächtige
Bayernbilder geprägt haben, die z.T. bis in die Gegenwart präsent sind.
Dazu werden heterogene Quellengattungen ausgewertet, neben
Schriftquellen verstärkt auch Ton-, Bild- und Filmquellen. Auf der
konzeptuellen Ebene setzen wir uns kritisch mit zentralen Diskursen und
Mechanismen historischer Traditionsstiftung auseinander. Schließlich
gilt es, die Erkenntnisse zu Bayern vergleichend einzuordnen.
- Trainer/in: Matthias Bischel
- Trainer/in: Elisabeth Heistinger
- Trainer/in: Claudia Schemmer
- Trainer/in: Helena Stockinger
- Trainer/in: Helena Stockinger
This is the theoretical part of a two-part course (Seminar + Übung). Scholars often regard the golden age of classical Persian poetry as the tenth to fifteenth century—a period deeply shaped by Sufi thought. Among its most prominent authors stands the towering figure of Farīd al-Dīn ʿAttār Nishāpūrī (d. ca. 1221), whose poetic and prose works became models for generations of Sufis and poets. This seminar introduces students to the esoteric dimension of Islam, namely Islamic mysticism (Sufism) through the lens of ʿAttār’s writings. We will explore the teachings, concepts, practices and institutions of Sufism, while delving into its metaphysical cosmology, spiritual psychology, and its literary aestheticism. Rather than relying solely on secondary literature, the seminar emphasises direct engagement with primary texts. We will read and discuss ʿAttār’s allegorical masterpiece The Conference of the Birds (Manṭiq al-ṭayr) in full, and selected stories from his influential prose hagiography Memorial of the Saints (Taẕkirat al-Awliyāʾ).By the end of the course, students will gain a deep understanding of Sufi philosophy and its enduring impact on Persian literary culture and Iranians’ conceptions of self and worldview even to this day.
No prior knowledge of Persian is required. The students are expected to read the assigned texts and follow the discussions in English; however, they are welcome to discuss, write their Klausur, and correspond with me in German.
Workload for seminar and seminar exercises:
For research seminar and accompanying exercises: 3 hours/week attendance, 15 hours/week preparation and follow-up work, 180 hours of homework (15 ECTS credits),
For study seminar and accompanying exercise: 3 hours/week attendance, 15 hours/week preparation and follow-up work (9 ECTS credits)
Evaluation
When enrolled as a research seminar and accompanying exercise (Forschungsseminar und Begleitübung): research proposal (3–5 pages), presentation (20–25 min.), and term paper (20–25 pages).
When enrolled as a study seminar and accompanying exercise (Studienseminar und Begleitübung): presentation (20–25 min.) and written examination (90–120 Minuten) or response papers (2–3 kurze Texte à 2–3 Seiten).

- Trainer/in: Leila Rahimi Bahmany
Veranstaltungstyp:
12708 Großes Forschungsseminar A (Turkologie)
12706 Studienseminar A (Turkologie)
12707 Begleitübung zum Großen Forschungsseminar A (Turkologie)
12703 Begleitübung zum Studienseminar A (Turkologie)
Titel: Krieg, Migration und Vertreibung im Osmanischen Reich
Prof. Dr. Mehmet Hacısalihoğlu
Wochentag und Uhrzeit: Mi. 14-16.00 und 16-18.00
Präsenz- oder Onlineveranstaltung: Präsenz
Im Masterseminar werden die Bevölkerungsbewegungen und Zwangsmigrationen in verschiedenen Perioden der osmanischen Geschichte vom der Gründung des osmanischen Fürstentums bis zum Untergang des Osmanischen Reiches behandelt. Es handelt sich dabei um Migrationen in der Gründungsphase des Fürstentums, z.B. die Umsiedlung der Yörüks in den Balkan, die Zwangsumsiedlungen nach den osmanischen Eroberungen, vor allem die Zwangsumsiedlung von Teilen städtischer Bevölkerungsgruppen, z.B. von Täbris, Kairo, Buda-Pest nach Istanbul; die Verbannung und Zwangsumsiedlung als eine Sicherheitsmaßnahme im Osmanischen Reich, z.B. die Zwangsumsiedlung der Bevölkerung nach der Zerschlagung des Fürstentums von Karaman, die Zwangsumsiedlung der serbischen bzw. albanischen Bevölkerung nach Anatolien; die Vertreibung der Muslime infolge der osmanischen Niederlagen gegen Habsburger und Russland ab dem Ende des 17. Jahrhunderts, die Massaker und Vertreibung der Muslime während der Entstehung und Ausdehnung der Nationalstaaten auf dem Balkan; die Vertreibungen der christlichen Bevölkerung Thrakiens und Anatoliens sowie die Vereinbarungen zum Bevölkerungsaustausch im letzten Jahrzehnt der osmanischen Geschichte. In der Begleitübung werden Quellentexte gelesen und diskutiert. Die Teilnehmer:innen des Seminars werden über ein Thema im Rahmen des Seminars forschen, darüber ein Referat halten und eine Hausarbeit schreiben.
Literaturhinweise zur Einführung zum Thema:
Ömer Lutfi Barkan, “Osmanlı İmparatorluğu’nda Bir İskân ve Kolonizasyon Metodu Olarak Sürgünler”, İFM, XI/1-4 (1949-50), S. 524-569; XIII/1-4 (1951-52), S. 56-78; XV/1-4 (1953-54), S. 209-237.
Halil Inalcik, “Ottoman Methods of Conquest”, The Ottoman Empire: Conquest, Organization and Economy, Collected Studies, London: Variorum Reprints, 1978, S. 103-129.
Wolfang Höpken, „Flucht vor dem Kreuz? Muslimische Emigration aus Südosteuropa nach dem Ende der osmanischen Herrschaft (19./20. Jahrhundert)“, Zwangsmigrationen in Mittel- und Südosteuropa, Hrsg. Wolfgang Höpken, in: Comparativ, Leipziger Beiträge zur Universalgeschichte und vergleichenden Gesellschaftsforschung, 6. Jahrgang, Heft 1 (1996), S. 1-14.
William H. Holt, The Balkan Reconquista and Turkey’s Forgotten Refugee Crisis, Salt Lake City: The University of Utah Press, 2019.
Clarke, Bruce, Twice A Stranger: The Mass Expulsions that Forged Modern Greece and Turkey. Cambridge, Massachusetts: Harvard University Press, 2006.

- Trainer/in: Mehmet Hacisalihoglu
- Trainer/in: Susanne Hohler
- Trainer/in: Andreas Hulm
- Trainer/in: Peter Mayer
***This Research Course can be done in English or German - Dieses Forschungspraktikum kann in Deutsch oder Englisch absolviert werden.***
Course Credits and Timeline
8-10 Weeks, individually arranged 12 ECTS Credits
Description
Work with LMU’s Life Sciences in Society faculty, staff of the BIOTOPIA LAB and scientific advisors from the Biozentrum to research content and develop an original public engagement program. Learn how to engage diverse audiences with your scientific research and area of interest by creating a public program, such as a workshop, citizen science project, lab experiments or other activities.
Research key theories and practices of science communication and public science engagement, informal science education models, scientific principles, current discourses and paradigms, as well as tools to measure impact. Propose and develop an original concept for a public engagement program which could be realized in the BIOTOPIA LAB or at an annual Festival (i.e. workshops, on-line or on-site activities, etc.). Potential to test and evaluate the proposed projects in real life.
The Forschungspraktikum is open to advanced BA and MA students from the Faculty of Biology.
Language
The Forschungspraktikum can be done in German or English.
Class preparation:
Written report and presentation required at the end of the course. this Forschungspraktikum builds off of content presented in the SEMINAR: PUBLIC ENGAGEMENT IN SCIENCE, TECHNOLOGY & ENVIRONMENT. It is not a required course, but a good preparation for the Forschungspraktikum.
To sign up for this course and get more information, please email m.gugganig@lmu.de
Für die Anmeldung und mehr Informationen bitte eine Email an m.gugganig@lmu.de senden.
- Trainer/in: Mascha Gugganig
Das Zwiebelmuster-Geschirr im Wohnzimmerschrank, die chinesische Vase, aber auch Fliesendekor in osmanischen Moscheen haben eins gemeinsam: sie sind blau-weiß gefärbt. Was jetzt vielleicht als ein Zufall anmutet, wird sich in diesem Semester als eine Ästhetik herausstellen, die mindestens seit dem 9. Jahrhundert existiert und bis heute große Beliebtheit genießt. Dazu ist die blau-weiße Ästhetik global, royal und seit der Yuan-Dynastie (1279-1368) in China stark mit der Verbreitung und Wertschätzung von Porzellan verbunden.
In diesem Forschungsseminar werden wir die Geschichte der blau-weißer Keramik von Ost-Asien und dem Mittleren Osten, über Afrika und Europa bis nach Amerika verfolgen. Wir werden uns mit dem globalen Handel in Luxusgütern seit dem Mittelalter befassen, mit unterschiedlichen Techniken und Anwendungen von blau-weißen Keramiken und mit den Implikationen von Transfer für die Bedeutung und das Verständnis von Objekten. Besonders werden wir uns mit Originalen und deren Erforschung auseinandersetzten.
- Trainer/in: Dorothee Binder
- Trainer/in: Ilse Sturkenboom
- Trainer/in: Veronika Settele
- Trainer/in: Karin Greßbach
- Trainer/in: Alexander Maier
- Trainer/in: Katharina Seeholzer
- Trainer/in: Bernd Bischl
- Trainer/in: Florian Fendt
- Trainer/in: Janek Thomas
Schedule
| times: | target audience: |
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| Fortgeschrittene Computerintensive Methoden |
Mi 14-16 / Raum 144 (Seminarraum) Do 10-12 / Raum 144 (Seminarraum) | Statistik, WISO, Biostatistik MSc. |
| Predictive Modeling | Mon 14-16 / CIP-Pool 042 Tue 16-18 / Room 144 | Data Science MSc. |
Both rooms are in the building of the department of statistics, Ludwigstr. 33.
- Trainer/in: Jiew-Quay Au
- Trainer/in: Bernd Bischl
- Trainer/in: Bodo Burger
- Trainer/in: Florian Fendt
- Trainer/in: Christoph Molnar
- Trainer/in: Julia Moosbauer
- Trainer/in: Xudong Sun
- Trainer/in: Janek Thomas
- Datum: 26.09. - 29.09.2017
- Zeit: 09:00 - 17:00 Uhr
- Ort: Ludwigstr. 28, Raum 207 ("IuK-Pool")
- Vorkenntnisse: Statistik I - IV für Nebenfachstudierende, R-Kurs für Statistik-Nebenfachstudierende
Die Anmeldung zu dem Kurs ist abgeschlossen.
- Trainer/in: Ludwig Bothmann
Forum des Mittelbaus des Department I - Germanistik, Komparatistik, Nordistik, Deutsch als Fremdsprache - zum Informieren, Kommunizieren und zum Nachlesen
Kontakt: mittelbauvertretung.13_1@germanistik.uni-muenchen.de
- Trainer/in: Anna-Karina Axtner-Borsutzky
- Trainer/in: Rebecca Schuler
Dieser Übung – die zugleich in Themen und Methoden der Fotografiegeschichte und dem Umgang mit Fotografie als Quelle einführt – widmet sich der Fotografiegeschichte des russischen Zarenreiches von der Etablierung der Fotografie um 1850 bis zur Konsolidierung der sowjetischen Staatsmacht. Im Fokus steht die Fotografie als Quelle und das Erkenntnispotential, das sie in sich birgt. Somit bildet der richtige analytische Umgang mit fotografischen Bildern das primäres Lernziel der Übung.
Den Gegenstand bilden ausgewählte fotografische Bilder und Sammlungen, die verschiedene Gattungen und Räume zeigen, aber alle im Kontext des russischen Imperiums entstanden sind und nicht nur hinsichtlich ihres Inhaltes, sondern auch ihrer Entstehungs- und Verbreitungsgeschichte teils gemeinsam, teils in den Referaten analysiert werden.
Literatur zur Einführung: Jens Jäger: Fotografie und Geschichte, Frankfurt 2009.
Prüfungsform: RE

- Trainer/in: Helena Holzberger
- Trainer/in: Esther Nagel
- Trainer/in: Rainer Wittmann
- Trainer/in: Viktor Bengs
- Trainer/in: Eyke Hüllermeier
- Trainer/in: Marcel Wever
- Trainer/in: Nada Graovac
- Trainer/in: Barbara Morgenstern
- Trainer/in: Marie-Claire Couraud
- Trainer/in: Barbara Morgenstern
- Trainer/in: Christophe Lips
- Trainer/in: Nada Graovac
- Trainer/in: Christophe Lips
- Trainer/in: Marie-Pierre Magdalena
- Trainer/in: Carole Comte-Maillard
- Trainer/in: Marie-Claire Couraud
- Trainer/in: Réka Mizsei
- Trainer/in: Marie-Pierre Magdalena
- Trainer/in: Nassera Kottermair
Veranstaltungszeit: Blockveranstaltung
Montag, 10:00 s.t. – 15:00 s.t. am 14.02.2022
Dienstag, 10:00 s.t. – 15:00 am 15.02.2022
Mittwoch, 10:00 s.t. – 15:00 am 16.02.2022
Donnerstag, 10:00 s.t. – 15:00 am 17.02.2022
Freitag, 10:00 s.t. – 12:00 am 18.02.2022
Einschreibeschlüssel: folgt
Marina Bouscant auf der Fakultätshomepage







