- Trainer/in: Charlotte Bank
Suchergebnisse: 11323
Die Vorlesung gibt entlang von zentralen Kunstorten, Bauwerken,
Künstlern ein Einführung in die sakrale Deckenmalerei. Berücksichtigt
werden die Ikonographie, der Stil, formale Qualitäten und das für die
Deckenmalerei konstitutive Verhältnis zwischen Bild und Raum. Die
Vorlesung kann dabei aus eine reichen Forschungstradition und einer
Fülle an überlieferten Denkmälern in Europa schöpfen. Themen wie die
Konfessionalisierung, das Verhältnis zwischen Glauben und Wissen,
Naturwissenschaftliche Erkenntnissen und Glaubenwahrheit, Sakralraum und
Aufklärung sollen zur Sprache kommen. Die sakrale Deckenmalerei stellt
dabei eine Kunstform mit einem besonders hohen Grad von 'Öffentlichkeit'
dar, da diese Räume mit die zugängstlichen Räume in der Frühen Neuzeit
waren. Das Verhältnis zwischen christlichen und antik-heidnischen
Sakralräumen wie auch das Verhältnis zu Sakral- und Kulträumen wie auch
Versammlungsräumen anderer Religionen oder religiöser Praktiken werden
vereinzeilt in den Blick kommen, das Hauptaugenmerk wird aber auf das
Christentum in Europa gelegt.

- Trainer/in: Matteo Burioni
- Trainer/in: Cordelia Bolle
- Trainer/in: Wolfgang Frank
- Trainer/in: Peter Geigenberger
- Trainer/in: Dario Leister
- Trainer/in: Thilo Rühle
- Trainer/in: Manfred Heim
- Trainer/in: Manfred Heim
- Trainer/in: Daniela Baumgartner
- Trainer/in: Manfred Heim
Die Renaissance in Italien ist ein Zeitalter des Dialogs – nicht nur im Sinne des Austauschs, sondern auch und vor allem im Sinne der literarischen Gattung, wie sie in der Antike von Plato, Cicero und Lukian begründet und geprägt worden ist: Es gibt kaum eine Frage, die zwischen 1400 und 1600 nicht in der literarischen Form eines Gesprächs zwischen zwei oder mehreren Personen behandelt worden wäre, erst auf Latein, dann, vor allem im Cinquecento, auch in der Volkssprache. Eine besonders interessante Gruppe unter diesen Texten bilden die sechs italienischsprachigen Dialoge Giordano Brunos, jenes exzentrischen, halb Europa durchwandernden Philosophen, der im Jahre 1600 von der Inquisition in Rom auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde – verurteilt wegen häretischer Positionen, von denen die Parteinahme für das kopernikanische, heliozentrische Weltbild und die Annahme unzähliger belebter Welten in einem unendlichen Universum die in den Augen der Inquisitoren noch vergleichsweise weniger verdammungswürdigen sind.
Brunos Texte erscheinen als nicht weniger exzentrisch: Sie mischen den Dialog mit der Komödie, fügen ihm Gedichte und bildhafte Elemente ein, und ein Dialog erklärt sich selbst sogar für unvollständig, weil drei der vier Dialogsprecher einfach nicht mehr zum Gespräch erscheinen. Geschrieben zu einer Zeit, als die Dominanz dieser Gattung schon zu schwinden beginnt, scheinen Brunos Dialoge alle Möglichkeiten des Dialogs auszuspielen und zugleich zu übersteigen.
Anhand dieser Texte, mithin aus einer Position des Rückblicks und der Gattungsausweitung, bietet die Vorlesung eine Hinführung zu einem zentralen Bestandteil der italienischen Literatur der Renaissance, zu ihren Gattungsformen, ihren theoretischen Funktionen und ihren epistemologischen Voraussetzungen, von Baldassare Castiglione bis zu Torquato Tasso und Galileo Galilei.
Als Prüfungsleistung für diejenigen Studierenden, deren Prüfungsordnung hier eine Modulteilprüfung oder ein Ein-Lehrveranstaltungs-Modul vorsieht, wird ein Portfolio verlangt. Damit ist eine knappe handschriftliche Mitschrift in deutscher, italienischer oder englischer Sprache gemeint, die die wesentlichen Zusammenhänge erfasst und anhand einer Sitzung Ihrer Wahl noch eine eigene Reflexion zu einem der Themen hinzubringt.
Studierende des Masters Italienstudien werden gebeten, einen Aspekt der Vorlesung in die Hausarbeit desjenigen Moduls einfließen zu lassen, für das sie diese Vorlesung gewählt haben.
- Trainer/in: Henning Hufnagel
- Trainer/in: Heinrich Jung
- Trainer/in: Elisabeth Weiß
- Trainer/in: Grazyna Wlodarska-Lauer
- Trainer/in: Grazyna Wlodarska-Lauer
- Trainer/in: Peter Geigenberger
- Trainer/in: Heinrich Jung
- Trainer/in: Kirsten Jung
- Trainer/in: Frank Landgraf
- Trainer/in: Dario Leister
- Trainer/in: Thomas Nägele
- Trainer/in: Grazyna Wlodarska-Lauer
- Trainer/in: Wolfgang Schreier
- Trainer/in: Peter Geigenberger
- Trainer/in: Heinrich Jung
- Trainer/in: Kirsten Jung
- Trainer/in: Dario Leister
- Trainer/in: Thomas Nägele
- Trainer/in: Grazyna Wlodarska-Lauer
Liebe Studierende,
in diesem moodle-Kurs finden Sie alle Informationen und Unterlagen zu den beiden Vorlesungen
- 19086: Allgemeine Systematik 1 Botanik (Prof. Kadereit und Prof. Wanke)
und
- 19090: Allgemeine Systematik 2 Zoologie (Prof. Haszprunar)
- Dozent/in: Eva-Justina Facher
- Dozent/in: Marc Gottschling
- Dozent/in: Gerhard Haszprunar
- Dozent/in: Martin Heß
- Dozent/in: Gudrun Kadereit
- Dozent/in: Timea Neusser
- Dozent/in: Camila Uribe-Holguin Garcia-Reyes
- Dozent/in: Dierk Wanke
- Trainer/in: Eva-Justina Facher
- Trainer/in: Marc Gottschling
- Trainer/in: Gudrun Kadereit
- Trainer/in: Thibaud Messerschmid
- Trainer/in: Camila Uribe-Holguin Garcia-Reyes
- Trainer/in: Dierk Wanke
Die Veranstaltung
widmet sich dem deutschen Einkommensteuerrecht und wurde für das digitale Wintersemester 2020/21 konzipiert.
Unter
Berücksichtigung der Rechtsprechung insbesondere des BFH werden die
Grundstrukturen sowie wichtige Problemfelder des Einkommensteuerrechts
behandelt.
Der Einschreibeschlüssel ist: Einkommensteuer2020

- Trainer/in: Johanna Stark
- Trainer/in: Melanie Kreidenweis
- Trainer/in: Daniel Bauersachs
- Trainer/in: Melanie Kreidenweis
Die Vorlesung erfaßt eine Epoche des Übergangs, in der sich die Ausbildung der Konfessionen zwar vollendet, die Konfessionalisierung aber an Bedeutung verloren hat, wie man an den politischen Frontlinien am Ende des Dreißigjährigen Krieges ablesen kann. Dagegen steigerte sich die Bedeutung der absolutistischen Fürstenherrschaft, vollzog sich – lehrbuchmäßig vereinfacht – die Entwicklung vom konfessionellen zum absoluten Absolutismus. Einen ersten Schwerpunkt wird die lange Regierungszeit Herzog und Kurfürst Maximilians I. (1598-1651) bilden, der Bayern über ein halbes Jahrhundert regierte und trotz schwerster Kriegszerstörungen politisch gestärkt hinterließ. Auch unter seinem Sohn Kurfürst Ferdinand Maria (1651-1679) wurde das Geschehen in Bayern von der Reichs- wie der europäischen Politik bestimmt. Die Entwicklung in Franken wurde durch den Gegensatz zwischen den protestantischen Markgrafen und den katholischen Fürstbischöfen dominiert, außerdem bestimmten kleinere Territorialherrschaften und Reichsstädte das Bild. Neben der politischen Geschichte sollen zentrale Fragen der Geistes-, Kirchen-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte berücksichtigt werden.

- Trainer/in: Michael Hetz
- Trainer/in: Markus Müller
- Trainer/in: Dieter Weiß
P 1.1
Vorlesung Grundlagen der Lateinischen Philologie: Einführung in die lateinische Literaturwissenschaft
Dozentin: Prof. Dr. Therese Fuhrer
Donnerstag 14-16 Uhr
Erste Sitzung: 5. November 2020
Die Vorlesung bietet einen Überblick über die Geschichte der lateinischen Literatur von der archaischen Zeit bis zur Kaiserzeit, teilweise mit einem Ausblick auf die Spätantike. Die VL ist gegliedert in einzelne 'Kapitel', in denen die literarischen Gattungen je gesondert behandelt werden, so dass für jede Gattung und die entsprechende Gruppe von Autoren jeweils ein Durchgang durch die Literaturgeschichte vorgenommen wird. Dabei sollen ausgewählte Texte der wichtigsten Autoren ausführlich besprochen und interpretiert werden. An diesen Beispielen sollen auch Fragen zur literarischen Tradition, zur Form (Sprache, Stil, evtl. Metrik), zum historischen und geistesgeschichtlichen Hintergrund sowie Positionen der modernen Forschung diskutiert werden.
Die besprochenen Texte werden in Kopien zur Verfügung gestellt.
Zum Leistungsausweis gehören die regelmäßige Teilnahme sowie das Bestehen der Abschlussklausur (Modulteilptüfung P 1.1, zählt 2/3).
Lektüre zur Einführung: M. Fuhrmann, Geschichte der römischen Literatur (Stuttgart 1999/22005).

- Trainer/in: Therese Fuhrer
- Trainer/in: Gisela Huber
- Trainer/in: Christoph Mayr
In dieser Vorlesungsreihe werden die Grundlagen der Zelbiologie vermittelt. Die Vorlesungsreihe wird von Prof. Dr. Leister, Prof. Dr. Osman, PD Dr. Mokranjac, Prof. Dr. Nägele und Prof. Dr. Leonhardt gehalten.
Die Vorlesungsreihe beinhaltet 13 Termine mit den folgenden Titeln:
1. Atome, Moleküle, Materie, Makromoleküle (Prof. Dr. Leister)
2.
Makromoleküle II (Prof. Dr. Leister)
3. Zelltheorie (Prof. Dr. Osman)
4. Zellorganellen I (Prof. Dr. Osman)
5. Zellorganellen II (Prof. Dr. Osman)
6. Vesikeltransport (PD Dr. Mokranjac)
7.
Zytoskelett (PD Dr. Mokranjac)
8. Extrazelluläre Strukturen und Endosymbiose (PD Dr. Mokranjac)
9. Zelluläre Membranen und Kommunikation (Prof. Dr. Nägele)
10. Diffusion und Transport durch Membranen (Prof. Dr. Nägele)
11. Signale, Rezeptoren und Kaskaden (Prof. Dr. Nägele)
12. Zell-Zell Erkennung und Adhäsion (Prof. Dr. Leonhardt)
13. Zellzyklus (Prof. Dr. Leonhardt)

- Trainer/in: Cordelia Bolle
- Trainer/in: Susanne Breitsameter
- Trainer/in: Sophia Jasari
- Trainer/in: Dario Leister
- Trainer/in: Heinrich Leonhardt
- Trainer/in: Jörg Meurer
- Trainer/in: Dejana Mokranjac
- Trainer/in: Thomas Nägele
- Trainer/in: Christof Osman
07.10.2014
- Dozent/in: Hermann Ammer
- Dozent/in: Verena Buchecker
- Dozent/in: Sieglinde Fischlein
- Dozent/in: Grazyna Langer
- Dozent/in: Heidrun Potschka
- Dozent/in: Eva-Lotta von Rüden

- Trainer/in: Lars Allmendinger
- Trainer/in: Georg Höfner
- Trainer/in: Christoph Müller
- Trainer/in: Johannes Sigl
Die Vorlesung vermittelt Grundlagen zum Journalismus und seiner Erforschung. Dabei liefert sie anhand von aktuellen Befunden und zahlreichen Beispielen einen umfassenden Einblick in die (internationale) Journalismusforschung. Zunächst werden die theoretischen Grundlagen und Kernkonzepte der Erforschung von Journalismus vermittelt (1-6). Im Anschluss werden speziellere Themen beleuchtet, die in der Journalismusforschung und journalistischen Praxis derzeit von großer Bedeutung sind (7-13).

- Trainer/in: Thomas Hanitzsch-Markiewitz
- Trainer/in: Corinna Lauerer
- Trainer/in: Friedhelm Hartenstein

Willkommen zur Vorlesung!

- Trainer/in: Viorela Dan
- Trainer/in: Andrea Pichler
- Trainer/in: Iris Reinhardt
Zu Ende des 20. Jahrhunderts war ein „wiedererwachtes“ Interesse am Orient zu verzeichnen. Bemerkbar machte sich dieses in einer Reihe von großangelegten Ausstellungen in der die „question d’Orient“ neu gestellt wurde – so u.a. in Marseille 1975 („L’Orient en question 1825-1875“), in Stuttgart 1987 (Exotische Welten, Europäische Phantasien) und in Berlin 1989 (Europa und der Orient. 800-1900“). Im Kontext dieser „Wiederentdeckung“ des Orients steht die kritische Reflexion des europäischen Orientalismus. Zentral hierfür steht bis heute Edward W. Saids Buch „Orientalism“ (London 1978). Im Mittelpunkt von dessen Kritik steht der Orientalismus als „westliche Herrschaft (...) und Autorität über den Orient“, als „systematische Disziplin der europäischen Kultur, den Orient politisch, soziologisch, militärisch, ideologisch, wissenschaftlich und imaginativ zu benutzen und zu erzeugen“. Die Malerei wie auch die Fotografie und Architektur der Orientalisten bedeutete die ästhetische Aufbereitung der Fremde - was sich sowohl in den Bildmotiven wie den materiellen und stilistischen Entwicklungen der Künste vergegenständlichte. In der Vorlesung werden die verschiedenen künstlerischen Artikulationen des Orientalismus in Malerei, Fotografie und Architektur (wobei die Malerei im Vordergrund stehen wird) sowie ihr historischer wie kunsthistorischer Kontext vorgestellt.
- Trainer/in: Dorothee Binder
- Trainer/in: Hildegard Fruebis
Die Vorlesung gibt einen Überblick über Geschichte und Gegenwart Palästinas (ab 1948: Israels, der Westbank und des Gazastreifens). Behandelt werden u.a. die Konstruktion Palästinas als (christliches) Heiliges Land im 4. Jahrhundert, der Wiederaufbau des jüdischen Tempels mit Felsendom und Aqṣā-Moschee als regionales muslimisches Heiligtum durch die Umayyaden, die Gesellschaft der Kreuzfahrerstaaten und der sunnitische Ǧihād mit dem (neuen) Ziel Jerusalem, die Funktion Syrien-Palästinas im Rahmen der mamlukischen Königreiche (mamālik) und des Osmanischen Reiches, Palästina als zentrales Element des europäischen Orientalismus, die Einwanderung christlicher und jüdischer Zionistinnen und Zionisten und der Aufbau idealer Parallelgesellschaften, die politische Dreiteilung des Landes nach 1948 und schließlich die aktuelle Situation.
Die einzelnen Vorlesungen werden mit Impulsreferaten palästinensischer, israelischer und westlicher Forscherinnen und Forscher eingeführt und haben je einen längeren Vorlesungsteil und einen kürzeren Vertiefungsteil mit Diskussion in Kleingruppen. Die Kenntnis orientalischer Sprachen wird nicht vorausgesetzt.
- Trainer/in: Andreas Kaplony
Die kampanische Landstadt Pompeji ist mehr als nur eine Momentaufnahme ihres katastrophalen Untergangs im Jahr 79 n. Chr. Der Vesuv zerstörte eine Stadt, die rund 700 Jahre alt war und mehrere einschneidende kulturelle und soziale Umbrüche erlebt hatte, darunter die Gründung einer römischen colonia mit der Ansiedlung von Veteranen im Jahr 80 v. Chr. In den letzten 25 Jahren haben Archäologen die Stadtwerdung von Pompeji und die vorrömischen Phasen der Stadt systematisch untersucht. Die neuen Forschungen bilden den Ausgangspunkt dieser Vorlesung. Sie gibt einen Überblick über die verschiedenen Stadtphysiognomien Pompejis von der samnitischen Zeit bis zum 1. Jahrhundert n. Chr. und diskutiert diese im Lichte des kulturellen, politischen und sozialen Wandels der Stadt und ihrer Bevölkerung. Hauptaugenmerk liegt auf den öffentlichen, kollektiv genutzten, Räumen der Stadt, den Heiligtümern, den Versammlungsorten, dem Forum sowie auf der sich verändernden Wohnkultur.
- Dozentin: Ruth Bielfeldt
- Trainer/in: Sanna Jokinen
- Trainer/in: Maximilian Rosin
- Trainer/in: Christopher Spehr
- Trainer/in: Armin Ofial
Vorlesung/Lecture:
Do 12 – 14 Uhr c.t., Hauptgebäude, M 105
24.04.-24.07.2025
2 SWS
Übung/Exercises:
Fr 10 – 12 Uhr c.t., Hauptgebäude, E 004
25.04.-25.07.2025
2 SWS
Self-Enrollment (only for participants to the exercises): 21.02.-15.04.2025
Key: ImageVideo25
The waiting list is closed!
Machine
Learning and Computer Vision – teaching machines to solve tasks and, in
particular, learning to see – has come to a point where it is powering
numerous practical applications and tools: The resulting algorithms
enable to search enormous volumes of data and to retrieve relevant text,
images, videos, or music from large collections or the internet.
Moreover, computers are now making progress at “understanding” text and
images to the point that they can answer queries in natural text,
synthesize a musical tune, or create images and videos. Recent
breakthroughs in image synthesis such as ‘stable diffusion’ are
now already generating images from a mere user description of the
content. Consequently, AI is currently transforming the abilities of
computers: they can now support users in ever more complex tasks and do
so with much greater ease and flexibility. But, is the machinery
underneath actually understanding the content? What is missing and what
will also be future limitations?
There will be a written exam (Klausur) at the end of the semester.
- Trainer/in: Kolja Bauer
- Trainer/in: Ursula Fantauzzo
- Trainer/in: Tao Hu
- Trainer/in: Björn Ommer
- Trainer/in: Timy Phan
- Trainer/in: Ulrich Prestel
Vorlesung/Lecture:
Do 12 – 14 Uhr c.t., Geschwister-Scholl-Platz 1, Hauptgebäude, M 105
16.04.-16.07.2026
2 SWS
Übung/Exercises:
Fr 10 – 12 Uhr c.t., Geschwister-Scholl.Platz 1, Hauptgebäude, D 209
17.04.-17.07.2026
2 SWS
This
lecture focuses on Generative AI, deep learning approaches in computer
vision that are generative so they cannot only analyze existing scenes,
but in particular synthesize novel images and video.
Modern deep
learning has fundamentally changed artificial intelligence. Computer
vision was at the forefront of many of these developments and has
tremendously benefited over the last decade from this progress. Novel
applications as well as significant improvements to old problems
continue to appear at a staggering rate. Especially the areas of image
and video synthesis and understanding have seen previously unthinkable
improvements and provided astounding visual results with wide-ranging
implications (trustworthiness of AI, deep fakes).
We will discuss how
a computer can learn to understand images and videos based on deep
neural networks. The lecture will briefly review the necessary
foundations of deep learning and computer vision and then cover the
latest works from the quickly developing field of Generative AI. The
practical exercises that accompany this course will provide hands-on
experience and allow attendees to practice while building and
experimenting with powerful image generation architectures.
Topics include but are not limited to:
* Image & video synthesis
* Visual superresolution and Image completion
* Artistic style transfer
* Interpretability, trustworthyness of deep models
* Self-supervised learning
*
Modern deep learning approaches, such as transformers and
self-attention, invertible neural networks, diffusion models, flow
matching etc.
- Trainer/in: Ursula Fantauzzo
- Trainer/in: Björn Ommer
Schwerpunkt Computergestützte Biologie II - Vorlesung und Übung: High performance computing in der Biologie
- Trainer/in: Daniel Gomez Perez
- Trainer/in: Alexander Keller
Please also check the following link:
https://campus.tum.de/tumonline/ee/ui/ca2/app/desktop/#/slc.tm.cp/student/courses/950802886?$scrollTo=toc_overview
Vorlesung/Lecture:
Mo, 11 – 13 Uhr c.t.,
Arcisstr. 21, Raum 1180
28.04.- 21.07.2025
2 SWS
Übung/Exercises:
Mo, 13 – 15
Uhr c.t., Arcisstr. 21, Theresianum 0606
Beginn: 28.04.
– 21.07.2025
2 SWS
Self-Enrollment (only for participants to the exercises): 21.02.-15.04.2025
Key: FoundationModels25
The waiting list is closed!
Previous Knowledge Expected
Expected is a basic knowledge of
machine learning and programming, obtained through programming courses
and courses on Machine Learning
Content
Foundation models are machine
learning models that are trained on large amounts of data in an
un-supervised manner, and are fine-tuned to perform a given or a wide
range of tasks. Examples of foundation models are large language models
(e.g., generative pretrained transformers (GPTs)), multi-modal models
such as Contrastive Language–Image Pretraining (CLIP), and image
generating models such as dalle-e and stable diffusion.
In this course, students will learn technical aspects about foundation models: what foundation models are, how they work, and how they are trained and fine-tuned. We discuss large language models, multi-modal models (CLIP), and image generation models (stable diffusion). Those models are trained on large datasets. We will discuss how to train such models on high-performance computers and the engineering challenges associated with training and handling large amounts of data. For downstream tasks those models are fine-tuned and aligned. We will discuss fine-tuning and alignment strategies. Data is critical for the performance of foundation models. We will discuss data curation techniques and concepts such as scaling laws for working with foundation models.
- Trainer/in: Ursula Fantauzzo
- Trainer/in: Björn Ommer
- Trainer/in: Kun Wang
- Trainer/in: Franziska Weindel
Beginning: Wednesday, 15.04.2026, 13.00 - 15.00 c.t.
Room: Hörsaal 1100, TUM
0501.01.100 (Hörsaal ohne exp. Bühne)
Vorlesung/Lecture: Wednesday, 13.00 - 15.00 c.t.
Room: Hörsaal 1100, TUM
2 SWS
Übung/Exercises: Wednesday, 15.00 - 16.30 h, directly after the Lecture
Room: Hörsaal 1100, TUM
2 SWS
Previous Knowledge Expected
Expected is a basic knowledge of machine learning and programming, obtained through programming courses and courses on Machine Learning
Content
Foundation models are machine
learning models that are trained on large amounts of data in an
un-supervised manner, and are fine-tuned to perform a given or a wide
range of tasks. Examples of foundation models are large language models
(e.g., generative pretrained transformers (GPTs)), multi-modal models
such as Contrastive Language–Image Pretraining (CLIP), and image
generating models such as dalle-e and stable diffusion.
In this course, students will learn technical aspects about foundation models: what foundation models are, how they work, and how they are trained and fine-tuned. We discuss large language models, multi-modal models (CLIP), and image generation models (stable diffusion). Those models are trained on large datasets. We will discuss how to train such models on high-performance computers and the engineering challenges associated with training and handling large amounts of data. For downstream tasks those models are fine-tuned and aligned. We will discuss fine-tuning and alignment strategies. Data is critical for the performance of foundation models. We will discuss data curation techniques and concepts such as scaling laws for working with foundation models.
- Trainer/in: Ursula Fantauzzo
- Trainer/in: Björn Ommer
- Trainer/in: Jasmin Almer
- Trainer/in: Eva-Justina Facher
- Trainer/in: Marc Gottschling
- Trainer/in: Gudrun Kadereit
- Trainer/in: Thibaud Messerschmid
- Trainer/in: Camila Uribe-Holguin Garcia-Reyes
- Trainer/in: Dierk Wanke
- Trainer/in: Anze Zerdoner Calasan
- Trainer/in: Jörg Lauster
- Trainer/in: Alexander Engel
- Trainer/in: Susanne Hohler
- Trainer/in: Clemens Wagner
- Trainer/in: Roland Wenzlhuemer
- Trainer/in: Tanja Bührer
- Trainer/in: Susanne Hohler
Der Nationalsozialismus und die Geschichte der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik gehören zum zentralen Aufgabengebiet der Zeitgeschichtsforschung. Die Erforschung von Struktur und Weltanschauung der Diktatur, von Massenverbrechen und Genozid bildeten immer wieder den Ausgangspunkt vergangenheitspolitischer Debatten und den Anlass demokratischer Selbstvergewisserung. Doch wie haben sich Forschungskonjunkturen, Analysen und Interpretationsansätze im Laufe der Jahrzehnte verändert, und wo gibt es aktuell Forschungsbedarf oder Kontroversen?
Dabei ist die knappe Epoche von lediglich 12 Jahren mit Vor- und Nachgeschichte weiterhin Gegenstand intensiver Forschungsanstrengungen, Überblicks- und Detailstudien füllen Bibliotheken. Zugleich existiert eine deutliche Diskrepanz zwischen der hohen Intensität und Differenziertheit der Spezialforschung und dem allgemeinen Wissenstand über Diktatur, Krieg und Holocaust, gerade auch unter jüngeren Menschen.
Angesichts der aktuellen Verharmlosungs- und
Verfälschungsversuche durch rechtspopulistische Akteurinnen und Akteure liefert
die Vorlesung zunächst einen Überblick über den Nationalsozialismus, seine Vor-
und Nachgeschichte und legt so eine Grundlage gesicherten historischen Wissens.
Hierzu werden insbesondere Politik-, Sozial- und Ideologiegeschichte des
NS-Regimes betrachtet. Darauf aufbauend werden historische und aktuelle
Forschungskontroversen untersucht, um so Stationen der zivilgesellschaftlichen
Selbstvergewisserung in der Bundesrepublik nachzuzeichnen und Folgerungen für
die Gegenwart zu ziehen
- Trainer/in: Isabel Heinemann
- Trainer/in: Alexander Engel
Die sogenannten „Zehn Gebote“ bzw. der Dekalog gehören – vor allen Dingen in den durch die christlichen Katechismen (etwa die Martin Luthers) universalisierten und zugespitzten Versionen – seit Jahrhunderten zu den unentbehrlichen Wissensstoffen für die ethisch-religiös reflektierte Lebensführung. In der Vorlesung sollen die beiden alttestamentlichen Fassungen des Dekalogs in Ex 20 und Dtn 5 sowohl in ihren literaturhistorischen als auch religions- und rechtsgeschichtlichen Problemhorizonten analysiert werden. Zu diesem Zwecke führt die Vorlesung zugleich in die Einleitungsprobleme der Tora/ des Pentateuch sowie in die Grundzüge der Geschichte Israels ein.
- Trainer/in: Martin Arneth
- Trainer/in: Nine Kästle
Idee und Praxis der Kreuzzüge sind eine Konstante der mittelalterlichen Geschichte und somit ein oft prüfungsrelevantes Kernthema. Sich heute mit ihnen wissenschaftlich und didaktisch zu beschäftigen, bedeutet auch, einen zugleich komplexen und kontroversen Aspekt der geschichtlichen Rolle Europas im globalen Kontext kritisch zu hinterfragen. Die Vorlesung gibt einen Überblick über das Phänomen im zeitlichen Rahmen vom 11. bis zum 15. Jahrhundert. Dargestellt werden Vorbedingungen wie die Beziehungen zwischen den religiösen Gemeinschaften, die Entwicklung von Ideen des gerechten Krieges, des Rittertums, der Jerusalemfrömmigkeit und des Konzepts der bewaffneten Pilgerfahrt, im Spannungsfeld von Sünde, Buße und Ablass. Ferner werden die Kriegszüge in den Vorderen Orient besprochen, die Etablierung und der Untergang der Kreuzfahrerherrschaften bis zum Ende des 13. Jahrhunderts, das Wirken der Ritterorden, interkulturelle Kontakte, außerdem Kreuzzüge und Kreuzzugsbestrebungen im Europa des späteren Mittelalters. Abschließend werden die längerfristigen Nachwirkungen und Folgen erörtert, die teils bis heute im öffentlichen Diskurs verhandelt werden. - Das Dateiendepot zur Vorlesung findet sich auf Sync&Share - |

- Trainer/in: Tobias Daniels
- Trainer/in: Friedhelm Hartenstein
Die Kirchengeschichte im Mittelalter und der Neuzeit - 1500 Jahre Geschichte. Dieser Kurs will zentrale Ereignisse didaktisch und systematisch darstellen.
- Trainer/in: Ferdinand Müller
- Trainer/in: Klaus Unterburger
12011 Ausgewählte Themen I: Einführung in die osmanisch-türkische Geschichte
Prof. Dr. Mehmet Hacısalihoğlu
Präsenzveranstaltung
Do. 14:00 bis 16:00 c.t.
Kurze Beschreibung der Vorlesung:
Die Vorlesung hat zum Ziel, ein Grundwissen zur Geschichte der Türken zu vermitteln. In der Vorlesung werden die Grundzüge der türkischen Geschichte von ihren Anfängen bis zur Gegenwart behandelt. Die Frage über den Ursprung der Türken, türkische Sprache und Turk-Sprachen, Zentralasien und Turkvölker im Mittelalter, die Zeit der Seldschuken (11. – 13. Jahrhundert), der Mongolen (13. Bis 16. Jahrhundert), Anatolische Seldschuken und Fürstentümer (12. Bis 16. Jahrhundert), die Osmanen und das Osmanische Reich (14. Bis 20. Jahrhundert) und die Republik Türkei werden thematisiert. Die historische Geographie, die politischen Herrschaftsformen und die Beziehungen zu den Nachbarn bilden den Leitfaden der Vorlesung. Außerdem wird auch auf die Themen wie die türkische Literatur, Kunst und Kultur einführend eingegangen.

- Trainer/in: Mehmet Hacisalihoglu
Die Erzelternerzählungen in der Genesis (Gen 12–50) erzählen von den Anfängen des Volkes Israels und seiner Verortung im Kreis der Nachbarvölker. Die Vergewisserung über die eigene Herkunft, die Struktur und die Rolle des Volkes Israel in der Welt sind hier zentrale Themen ebenso wie die Fragen nach Israels Zukunft zwischen Krisenerfahrung und Verheißung.
Die Vorlesung thematisiert die literarische Eigenart und die Entstehung der Erzelternerzählungen und arbeitet die historischen Hintergründe der Texte und ihre Pragmatik(en) heraus
- Dozentin: Kristin Weingart
- Trainer/in: Thomas Raithel
- Trainer/in: Tanja Bührer
- Trainer/in: Tanja Bührer
- Trainer/in: Susanne Hohler
- Trainer/in: Manfred Heim
- Trainer/in: Thomas Schlemmer
- Trainer/in: Benedikt Sepp
Der Übergang vom Mittelalter zur Moderne markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der europäischen Geistesgeschichte. Wissenschaftliche Revolution, Reformation, Aufklärung und Gegen-Aufklärung, das neue wissenschaftliche Ideal eines philologischen historischen Bewusstseins, sie alle sind bekannte Merkmale dieser intellektuellen Verschiebung. All jene Elemente sind auch in der jüdischen Geistesgeschichte der Moderne von großer Bedeutung, aber sie haben im jüdischen Kontext ihre eigenen Formen. Die Vorlesung soll dem Übergang arabischen und hebräischen jüdischen Philosophierens vom Mittelalter zur Moderne, insbesondere im europäischen Kulturraum, folgen. Es werden einige kulturelle Typen betrachtet: Assimilationsmodelle und deren Herausforderungen bezüglich der traditionellen Orthodoxie (Spinoza), die Entstehung der wandernden Juden als Model/Prototyp der Selbstbildung (Mendelssohn und Maimon), Jüdische Aufklärung (Haskala) und Gegen-Aufklärung, jüdischer Partikularismus gegen Universalismus (in deren jeweiligen messianischen Aspirationen). Neben der Entstehung jüdischer Spekulationen in modernen europäischen Sprachen wird auch die neue Wende ins moderne Hebräisch betrachtet, in Osteuropa wie auch in Palästina-Israel.
Prüfungsform im BA und mod. LA (Studienbeginn bis SOSE 2020): KL
Achtung NEU!
keine Prüfung im BA und LA (Studienbeginn ab WISE 2020/21)
keine Prüfung im Didaktikfach - Mittelschule und Sonderpädagogik (Studienbeginn ab WISE 2015/16)
- Trainer/in: Thomas Kestler
- Trainer/in: Julia Schneidawind
- Trainer/in: Yossef Schwartz
Die Vorlesung bietet einen Überblick über die kirchengeschichtlich relevanten Entwicklungen, Themen, Um- und Aufbrüche im 19. und 20. Jahrhundert. Themenschwerpunkte sind u.a. die katholischen Selbstfindungsprozesse im Spannungsfeld von Kirche, Staat und Gesellschaft, die innerkirchlichen Richtungskämpfe, Vatikan I, die Aufbrüche in Theologie und Frömmigkeit im 20. Jahrhundert, Vatikan II und Aspekte der nachkonziliaren Entwicklung.
- Trainer/in: Hubert Holzmann
- Trainer/in: Ferdinand Müller
- Trainer/in: Klaus Unterburger
Die Vorlesung setzt bewusst Texte in den Mittelpunkt, die für die französische Kultur- und Literaturgeschichte als richtungsweisend gelten können und darüber hinaus oft genug auch in den Kanon der europäischen Literatur eingegangen sind. Beginnend mit Chrétien de Troyes, dem bedeutendsten Vertreter des Höfischen Romans und Vorbild von Hartmann v. Aue, setzt sich die Vorlesung mit der petrarkistischen Liebeslyrik Pierre de Ronsards als wichtigstem Lyriker der sich selbstbewusst „Siebengestirn“ (Pléiade) nennenden Dichtergruppe des 16. Jahrhunderts fort. Das Drama des 17. Jahrhunderts repräsentiert Racine mit seiner Tragödie Phèdre; mit Madame de La Fayettes La Princesse de Clèves steht der Roman der Klassik bereits auf der Schwelle zu einer das 18. Jahrhundert prägenden Literatur der Innerlichkeit, die sich in der Komödie Marivaux‘ Bahn bricht und in dem fulminanten Briefroman von Choderlos de Laclos am Ende der Lumières ihren Abgesang findet. Schwellenwerk sind auch Charles Baudelaires Fleurs du mal, die als wichtigste Lyriksammlung des 19. Jahrhunderts noch wesentliche Kennzeichen der Romantik aufweisen, aber in einer radikalen Drehung des Verhältnisses von Sprache und Gegenstand bereits die Moderne vorbereiten, die im 20. Jahrhundert einen ihrer wichtigsten Dichter in Paul Éluard findet. Ähnliches geschieht im Roman: Wo der Père Goriot eines Honoré de Balzac alles daran setzt, beim Leser einen effet de réel zu erzielen, indem er ihn in den lebensweltlich bekannten Kosmos von Paris versetzt, zersetzt sich die „Welt im Text“ im Roman der Nouveaux Romanciers des 20. Jahrhunderts, wie etwa in Nathalie Sarrautes ebenfalls in Paris angesiedeltem Planétarium. Die Strahlkraft französischer Texte des 21. Jahrhunderts beweisen vor allem Yasmina Rezas internationales Erfolgsdrama Le Dieu du carnage, wie – mit Blick vor allem auf die Achsen von race und gender Marie NDiayes Erzählungen aus dem Band Trois femmes puissantes.
Natürlich lässt sich diese Auswahl nicht schlüssig begründen: warum Ronsard, aber nicht Rabelais und Montaigne? Warum Racine, aber nicht Molière oder D’Urfé? Warum nicht sodann Voltaire, Rousseau, Diderot und später Stendhal, Flaubert, Rimbaud oder Mallarmé? Éluard, aber nicht Apollinaire oder Desnos? Und wo bleibt Houellebecq? Die Liste ließe sich nahezu endlos fortsetzen, klar ist jedenfalls, dass ein Anspruch auf Vollständigkeit zum Scheitern verurteilt ist. Die Auswahl deckt sich vielmehr mit den Werken des Staatsexamenskanons und die Vorlesung möchte anhand der genauen Lektüre zentraler Texte - und darin wieder zentraler "Schlüsselstellen" – Strukturen einander sich ablösender Denk- und Wissenssysteme in drei Gattungen vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert skizzieren. Damit richtet sie sich gezielt an Studierende, die sich - auch im Hinblick auf bevorstehende Examina - Inseln im Meer der Kanontexte erarbeiten wollen. Daher sei ausdrücklich auch auf die sich zeitlich an die Vorlesung anschließende Lektüreübung verwiesen, in der neben der in der jeweiligen Vorlesungssitzung behandelten Textstelle weitere Passagen desselben Gesamttextes zur gemeinsamen Erarbeitung ausgegeben werden, um damit auch die Techniken der Textanalyse zu stärken.
Folgende Autor:innen bzw. Texte werden voraussichtlich Gegenstand der Vorlesung sein:
Chrétien de Troyes, Erec et Enide; Ronsard, Sonnets pour Helene; Racine, Phèdre; Madame de La Fayette, La Princesse de Clèves; Marivaux, La Double inconstance; Laclos, Les Liaisons dangereuses; Baudelaire, Les Fleurs du Mal; Balzac, Le Père Goriot; Éluard, Capitale de la douleur, Sarraute, Le Planétarium; Reza, Le Dieu du carnage, NDiaye, Trois femmes puissantes.
- Trainer/in: Susanne Dürr
- Trainer/in: Susanne Dürr
- Trainer/in: David Klein
Die Vorlesung ist im Magisterstudium Teil der Aufbauphase und wird alle zwei Jahre angeboten. Sie baut auf dem bisher erworbenen Basiswissen auf und behandelt die
kirchengeschichtlich relevanten Entwicklungen, Reformprozesse, Um- und Aufbrüche der abendländischen Christenheit am Übergang vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit. Themenschwerpunkte sind das 15. Jahrhundert, die Glaubens- und Kirchenspaltung des 16. Jahrhundert, das konfessionelle Zeitalter des 17. und 18. Jahrhundert bis zum Übergang zur Aufklärung.
- Trainer/in: Ferdinand Müller
- Trainer/in: Klaus Unterburger
Die Vorlesung führt anhand systematischer Fragestellungen in das Studium der südosteuropäischen Geschichte im „langen 19. Jahrhundert“ ein. Dabei stehen zum einen die Besonderheiten dieses Raumes, zum anderen die verschiedenen Ebenen der Verflechtung mit der europäischen Geschichte im Vordergrund. Besonders berücksichtigt werden transnationale und globalgeschichtliche Ansätze. Unter anderem werden die Folgen der Französischen Revolution, Nationalbewegungen und Nationalstaatsbildungen, Großmächtepolitik und Imperialismus, sozialer Wandel und Globalisierung sowie Themen aus der Religions-, Alltags-, Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte behandelt.
Der Einschreibeschlüssel wird vor Semesterbeginn per Email verschickt.

- Trainer/in: Marie-Janine Calic
- Trainer/in: Alexander Engel
Über die Sünde. Einführung in die theologische Anthropologie und Hamartiologie
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- Trainer/in: Peter Schüz
Inhalt der Vorlesung ist das Buch II De Populo Dei des CIC/1983
- Trainer/in: Andrea Michl
- Trainer/in: Jörg Zedler
Die Vorlesung widmet sich mit „Buße“ und „Sühne“ zwei klassischen Begriffen der Dogmatik, mit denen sich die Gegenwartstheologie eher schwertut. Ziel der Vorlesung ist es zu zeigen, dass es sich gleichwohl um ganz wesentliche und bis heute relevante Grundsignaturen des christlichen Glaubens handelt, die zutiefst mit Dimensionen des praktischen Lebensvollzugs und gelebter Spiritualität verwoben sind. Neben der Erschließung der klassischen Grundlagen und ihrer kulturgeschichtlichen Darstellungstransformation geht es demnach maßgeblich auch um Erkundungen zur Neuerschließung dessen, was die Tradition unter Buße und Umkehr bzw. unter Sühne, Weihe und Erlösung verstand. Daraus ergibt sich im Laufe des Semesters eine über Buße und Sühne hinausgehende Skizze des Wesens des Christentums und seiner Grundsymbole im Lichte der Gegenwart und im Blick auf die Zukunft der Theologie im 21. Jahrhundert.

- Trainer/in: Peter Schüz
- Trainer/in: Tanja Bührer
- Trainer/in: Carlos Haas
- Trainer/in: Thomas Schlemmer
Die Einschreibung für den Moodle-Kurs Vorlesungen Pharmazeutische Technologie gilt immer für ein Semester.
Den Einschreibeschlüssel für den Moodle-Kurs für das aktuelle Semester erhalten Sie automatisch, wenn Sie sich für die Vorlesungen Biopharmazie oder Pharmazeutische Technologie in LSF angemeldet haben.
Die Anmeldung für diese Vorlesungen findet bis zum 31.03.2026
über LSF statt. Nähere Informationen zur Anmeldung finden Sie bei den
jeweiligen Studiengängen unter https://www.cup.lmu.de/de/studiengaenge/.
- Trainer/in: Wolfgang Frieß
- Trainer/in: Alice Hirschmann
- Trainer/in: Sabine Kohler
- Trainer/in: Olivia Merkel
- Trainer/in: Alexandra Mößlang
- Trainer/in: Katharina Prüßmann
- Trainer/in: Oliver Scherf-Clavel
- Trainer/in: Benjamin Winkeljann
- Trainer/in: Gerhard Winter
Um 1800 begann eine neue Epoche bayerischer Geschichte: Die Erhebung zum Königreich 1806 durch Napoleon, die Liquidation der Klöster und Aufhebung der Landschaft schufen neue rechtliche, politische und kulturelle Verhältnisse. Die Reformen unter Montgelas ließen auf alten Grundlagen den modernen bayerischen Staat entstehen. Dieser stand von Anfang an vor gewaltigen Aufgaben, etwa die Integration neuer Landesteile, die Ludwig I. mit seinem Kulturkönigtum förderte und dabei nicht zuletzt München in eine „Kunststadt“ verwandelte.
Im Rahmen des Basiskurses zeichnen wir Grundlinien in Politik, Gesellschaft und Kultur Bayerns in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach und beleuchten dabei die restaurativen Bemühungen des Vormärz vor dem Hintergrund der Verfassung von 1818 genauso wie die Revolution von 1848.
Das Seminar ist verbunden mit einer Exkursion nach Regensburg (Haus
der Bayerischen Geschichte und Besuch der Walhalla) am 04.06.2024.
- Trainer/in: Matthias Bischel
- Trainer/in: Laura Fuchs
- Trainer/in: Kathleen Siemermann
In unseren vier Seminarblöcken werden wir Auszüge aus Werken unterschiedlicher Prosa-Genres übersetzen: aus Kate Briggs‘ essayistisch-lyrischem Roman The Long Form (ab September in meiner Übersetzung bei Nagel & Kimche), aus ihrem literarischen Essay This Little Art (2021 in meiner Übersetzung bei Ink Press erschienen), aus Anton Van Iersels klassisch erzähltem (noch unübersetzten) Roman No Noble Escape sowie experimentelle Kurzprosa aus Buddhaditya Chattopadhyays The Nomadic Listener (auszugsweise und in meiner Übersetzung 2023 in der Literaturzeitschrift Sprache im technischen Zeitalter erschienen). Mit diesen unterschiedlichen stilistischen Herausforderungen wollen wir unsere handwerklichen und sprachschöpferischen Fähigkeiten gleichermaßen trainieren. Ich freue mich auf eine anregende Werkstatt, wo natürlich auch Raum sein wird für Ihre berufspraktischen Fragen.

- Trainer/in: Sabine Voss
- Trainer/in: Yurii Zazuliak
- Trainer/in: Carlos Haas
- Trainer/in: Jan Pastor
- Trainer/in: Veronika Hinterhuber
Wenige Felder der Wissenschaft erhalten derzeit soviel Aufmerksamkeit (und finanzielle Mittel) wie die Künstliche Intelligenz. Manchen politischen Kommentator:innen zufolge wird sich auf diesem Feld entschieden, welcher Staat das 21. Jahrhundert prägen wird: China oder die USA. Dass eine Wissenschaft (oder einer ihrer Bereiche) für die Zukunft so entscheidend sein soll, ist nicht neu. Beispiel gefällig? Für den britischen Naturwissenschaftler und Autor C.P. Snow war die Angelegenheit in den 1950er Jahren glasklar: Die "physical sciences", und insbesondere die Physik, verkörperten die Zukunft Großbritanniens. Vor dem Hintergrund des Sputnik-Schocks und der Wasserstoffbombe konnte Snow kaum anders, als der Physik eine entscheidende Relevanz für die Zukunft seines Landes – und letzlich der Menschheit insgesamt – zuzusprechen. Weil Physiker seiner Erfahrung nach darüber hinaus meist im politischen Sinne progressiv waren (anders als die "literarischen Intellektuellen"), hatten sie in seinen Augen im doppelten Sinne "the future in their bones". Wir werden uns eine Geschichte solcher Zukunftsversprechungen von Wissenschaft und mithin wissenschaftspolitischer Konjunkturen erarbeiten und dabei auch unsere Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen.
Prüfungsformen im MA und GSP Aufbaukurs: RE + HA
Prüfungsformen im BA und LA (Studienbeginn bis SOSE 2020): KL + RE + HA
Achtung NEU!
Prüfungsformen im BA und LA (Studienbeginn ab WISE 2020/21): RE + HA
- Lehrperson: Fabian Krämer
- Trainer/in: Sina Steglich
- Trainer/in: Thomas Schlemmer
- Trainer/in: Anette Schlimm
- Trainer/in: Theresia Bauer
Die Geschichte der deutsch-ukrainischen Beziehungen ist durch drei Kriege geprägt worden: den Ersten Weltkrieg, in dem erstmals ein ukrainischer Nationalstaat mit der militärischen Unterstützung Deutschlands gegründet wurde, der Zweite Weltkrieg, in dem NS-Deutschland einen radikalen Vernichtungskrieg in der Ukraine führte, und der russisch-ukrainische Krieg seit 2014, in dem Deutschland zunächst eine vermittelnde und seit 2022 eine unterstützende Rolle für die Ukraine spielt. In dem Vertiefungskurs wird es um die Kriege als prägende Phasen der deutsch-ukrainischen Beziehungen gehen. Weitere Themen sind die Rolle des ukrainischen Exils nach dem Ersten und nach dem Zweiten Weltkrieg und die Entwicklung der deutsch-ukrainischen Beziehungen in beiden deutschen Staaten zwischen 1945 und 1989.
- Trainer/in: Mariia Kovalchuk
- Trainer/in: Martin Schulze Wessel
- Trainer/in: Jan Arend
| kommt noch |
- Trainer/in: Julia Blenninger
- Trainer/in: Cindy Lam
- Trainer/in: Alexandro Roggio
- Trainer/in: Stefan Zahler
Wir werden am 21. April die Eintragung im Coremato für Sie vornehmen. Da es sich dann formal um das Nachrückverfahren handelt, ist die Zahl der gewählten Wahlpflichtfächer für Sie nicht begrenzt.
Wir sichern Ihnen zu, dass alle Studierenden, die sich über Moodle angemeldet haben, auch in Coremato einen Platz erhalten werden. Sollte Präsenzunterricht aufgrund der Corona-Krise zum Beginn oder während des ganzen Semesters nicht möglich sein, wird auch dieses Wahlpflichtfäch online durchgeführt.
Der Inhalt und die Gestaltung dieser Veranstaltung wird sich nach dem Kenntnisstand und den Wünschen der Teilnehmer richten, die Themen aus allen Bereichen der Physiologie auswählen und sich ein tieferes Verständnis erarbeiten sollen. Oft werden die Themen der Physiologie-Übungen gewählt: Muskel/Nerv, Sinnesphysiologie, Säure-Basen-Haushalt/Atmung/Niere, Verdauung, Hormone, Herz, Kreislauf, Blut. Es können auch die Beantwortung der Moodle MC-Fragen und andere wichtige Themen aus der Physiologie besprochen werden.
- Dozent/in: Manfred Stohrer
- Dienstag 10–12 (Vorlesung)
- Donnerstag 12–14 (Vorlesung)
- Donnerstag 14–16 (Übung)
- Dienstag 18–20 (Tutorium)
Einschreibung
Einschreibeschlüssel: Bayes
- Trainer/in: Michael Kobl
- Trainer/in: Marie Scherzer
- Trainer/in: Volker Schmid
Bachelor Statistik 3. Semester
- Trainer/in: Clara Happ
- Trainer/in: Michael Kobl
- Trainer/in: Georg Schollmeyer
- Trainer/in: Lisa Steyer
Bachelor Statistik 3. Semester
- Trainer/in: Clara Happ
- Trainer/in: Michael Kobl
- Trainer/in: Malte Kurz
- Trainer/in: Volker Schmid
- Trainer/in: Lisa Steyer
Wahrscheinlichkeitstheorie und Inferenz I
Vorlesung und Übung für Bachelor Statistik, 3. Semester
Einschreibeschlüssel: Lebesgue
- Trainer/in: Michael Kobl
- Trainer/in: Malte Kurz
- Trainer/in: Eva-Maria Maier
- Trainer/in: Volker Schmid
- Trainer/in: Lisa Steyer
- Trainer/in: Christoph Striegel
Termine - Vorlesung
| Montag | 14:00 c.t. - 16:00 Uhr | S 005 (Schellingstr. 3) |
| Mittwoch | 10:00 c.t. - 12:00 Uhr | B 139 (Theresienstr. 39) |
| Start | 11.04.2016 | |
Termine - Übungen
| Donnerstag | 10:00 c.t. - 12:00 Uhr | A 213 (HGB) |
| Donnerstag | 12:00 c.t. - 14:00 Uhr | A 213 (HGB) |
| Start | 14.04.2016 | |
Bitte beachten:
- Im Sommersemester 2016 sind zusätzlich zur Klausur Hausübungen zu bearbeiten und abzugeben. Für das Bestehen der Prüfung müssen neben dem Bestehen der Klausur auch 50% der Punkte in den Hausübungen erlangt werden.
- Die Abgabe der Hausübungen erfolgt über Moodle. Sie müssen dazu für den Kurs eingeschrieben sein. Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie in Vorlesung, Übung und Tutorium.
- Trainer/in: Sarah Brockhaus
- Trainer/in: Andreas Groll
- Trainer/in: Michael Kobl
- Trainer/in: Katrin Newger
- Trainer/in: Stephanie Thiemichen
Wir stecken das Feld von politischem Diskurs vom Ideal deliberativer Demokratie, über Widerstand und Polarisierung ab. Wir beschäftigen und mit der Rolle von Freiheit und damit, wie Widerstand gezielt genutzt wird, um zu mobilisieren. In der zweiten Hälfte setzen wir gemeinsam ein mehrstufiges Experiment um, in dem Sie sowohl in die Rolle der Leitung als auch der Teilnehmenden schlüpfen werden.
Aus dem Gelernten bauen wir uns eine Praxisanleitung für schwierige Gespräche.
Das nehmen Sie mit
- Wissenschaftliche Vertiefung von zentralen Themen der politischen Kommunikation und Psychologie
- Selbstständige Recherche & Aufbereitung von Theorie.
- (Mit)Planung & Umsetzung eines gemeinsamen Forschungsprojektes in (Team-)Arbeit
- Verschiedene Methoden quantitativen und qualitativen Datenauswertung
- Erstellung von Präsentationen in angemessener medialer Form
- Erarbeiten und erlernen von Strategien, zur Führung und Moderation schwieriger Gespräche (Kür: Ein digitales Tool dafür)
Seminarablauf: Wir treffen uns in wöchentlichen, persönlichen Sitzungen, werden eine begleitete Forschungsphase in den letzten beiden Dezembersitzungen haben, an die sich eine gemeinsame Auswertungsphase im Januar anschließt. Das Seminar endet mit Abschlusspräsentationen.
Modus: Wir nutzen den vier Stunden Block immer für Theorie und praktische Übungen. Wir lernen und erproben Diskurstechniken. In den letzten zwei Sitzungen des Jahres setzen wir gemeinsam das Experiment um. Ihre regelmäßige persönliche Teilnahme vor Ort wird daher erwartet.
Ihr Beitrag: Sie beteiligen sich aktiv an der theoretischen Arbeit, den praktischen Übungen und der Umsetzung des Experimentes. Dafür werden Sie auch eine:n Teilnehmer:in akquirieren und über die Dauer des Experimentes betreuen. Wichtig: Sie halten Stillschweigen über das Experiment gegenüber allen, die keine Teilnehmenden sind.

- Trainer/in: Katharina Hajek
- Trainer/in: Andreas Englhart
- Trainer/in: Alexandra Schildhauer
- Trainer/in: Elisabeth Heistinger
Was sind die Juden? Eine Religion, eine Nation oder eine Kultur werden häufig als Antworten genannt. Wir werden uns dem dritten Aspekt zuwenden und das Judentum als kulturelle Gemeinschaft untersuchen. Dabei wenden wir uns dem europäischen Judentum vor und nach der Schoa insbesondere in seinen säkularen Aspekten zu. Daneben untersuchen wir die verschiedenen Ausprägungen einer kulturell definierten jüdischen Gemeinschaft in Nordamerika. Wir besuchen das Jüdische Gemeindezentrum sowie das Jüdische Museum in München und nehmen an einer Konferenz über jiddische Kultur und Sprache teil.
Prüfungsformen im BA und LA (Studienbeginn bis SOSE 2020): KL + RE + HA
Achtung NEU!
Prüfungsformen im BA und LA (Studienbeginn ab WISE 2020/21): RE + HA
Prüfungsformen im Master und GSP : (Studienbeginn ab WISE 2020/21): RE + HA
- Trainer/in: Michael Brenner
- Trainer/in: Thomas Kestler
- Trainer/in: Louisa Mathes
- Trainer/in: Julia Schneidawind
- Trainer/in: Maximilian Schalück
Gelehrtengeschichte hat sich als eine fruchtbare Zugangsform zur Wissenschafts- und Ideengeschichte, ja zur Geschichte der Vor- und Frühmoderne überhaupt etabliert. Mit praxeologischen Ansätzen fragt sie nicht nur nach zirkulierenden Ideen und Weltdeutungsmustern, sondern nach deren Zustandekommen, ihrem praktischen Vollzug sowie nach dem Alltag und der Lebenswelt von gelehrten Akteurinnen und Akteuren. Im Mittelpunkt des Seminars steht dabei die frühe Neuzeit in dem über Bayern hinausgehenden Kulturraum Oberdeutschland, der je nach Konfession und Verfassungsstruktur mit Klöstern, Reichsstädten, Universitäten und Akademien unterschiedliche Orte der Wissensakkumulation und gelehrter Praxis hervorbrachte. Diese, besonders die darin wirkenden Gelehrten selbst, sollen untersucht, verglichen und kontextualisiert werden. Mit modernen Zugängen der Wissensgeschichte beschränkt sich diese Untersuchung dabei nicht auf die klassischen Felder der Historiographie und Philosophie, sondern auch auf landwirtschaftliche, ökonomische oder technische Wissenshorizonte im genannten Untersuchungsraum, mit Schwerpunkt auf dem ausgehenden 17. und dem 18. Jahrhundert. Gerade die Übergangszeit zwischen Barock und Aufklärung bietet hierfür wertvolle Erkenntnismöglichkeiten. Eine Exkursion an unterschiedliche behandelte Orte vertieft die gewonnen Einblicke vor Ort.

- Trainer/in: Markus Müller
Überblick:
Der Begriff „Zionismus“ ist derzeit in den politischen Debatten über den israelisch-arabisch-iranischen Konflikt allgegenwärtig - sei es auf Social Media, auf Demonstrationen und Kundgebungen oder in den kontroversen Auseinandersetzungen über Boykott und Cancel Culture. Dabei wird häufig sehr einseitig und schablonenhaft, nicht zuletzt auch politisch polarisiert über den Zionismus gesprochen. Die Übung widmet sich verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven auf die Geschichte des Zionismus und arbeitet unterschiedliche historische Narrative heraus.
Ein Teil der Übung besteht aus den sieben Vorlesungen der hochschulöffentlichen Ringvorlesung „Was ist Zionismus?“, die vom Zentrum für Israel-Studien am Historischen Seminar organisiert wird. Die Übung wird gemeinsam von Prof. Dr. Philipp Lenhard und Dr. Ghilad Shenhav unterrichtet. Als Prüfungsleistung ist ein Essay vorgesehen.
Literatur:
Michael Brenner: Geschichte des Zionismus. 5. Auflage. München 2019.
Kursanforderungen:
Von den Studierenden wird die regelmäßige und aktive Teilnahme an allen Sitzungen einschließlich der Ringvorlesung sowie pünktliches Erscheinen erwartet. Außerdem ist die gründliche Vorbereitung des für die Sitzung vorgesehenen Textes obligatorisch. Jeder Teilnehmer muss einen Essay schreiben. Einzelheiten dazu werden im Kurs bekannt gegeben.
Technische Hilfsmittel:
Laptops und Tablets sind selbstverständlich erlaubt, aber ausschließlich unterrichtsbezogen zu verwenden. Smartphones sind auszuschalten.
Betrug und Täuschung:
Plagiate – also das Vortäuschen eigener Leistungen auf Grundlage der Leistung anderer – jeder Art sind strikt verboten und ziehen immer Konsequenzen nach sich. Das Abschreiben gilt als Täuschungsversuch und hat zur Folge, dass die Prüfungsleistung als nicht bestanden gilt.
Bewertung und Termine:
Nur die oben genannte Prüfungsleistung wird benotet, allerdings geht in diese das Erarbeitete aus dem Unterricht ein. Obligatorisch für alle ist die Prüfungsanmeldung im LSF zwischen dem 30. Juni – 11. Juli 2025.
- Trainer/in: Philipp Lenhard
- Trainer/in: Ghilad Shenhav

