- Trainer/in: Dorothee Binder
- Trainer/in: Kassandra Nakas
Suchergebnisse: 11312
Content: This seminar focuses on current research investigating how neural circuits generate behavior at a mechanistic level. Students will explore how defined neuronal populations and their interactions give rise to specific behavioral outputs. Topics may include circuit-level analyses of navigation, social interaction, sensorimotor transformations, and internal state-dependent behavior. Through critical reading of recent primary literature, students will independently research a selected topic and present their findings in an oral presentation. The course emphasizes clear scientific communication, critical analysis, and active discussion of experimental approaches and interpretations.
Learning Outcome: Students will develop a mechanistic understanding of how neural circuits guide behavior based on current experimental findings in systems neuroscience. They will enhance their skills in reading and critically evaluating primary research articles, with a focus on circuit-level analysis and experimental design. Students will also strengthen their ability to communicate complex scientific ideas through oral presentation and group discussion.
- Trainer/in: Alexander Kaiser
- Trainer/in: Anna Schröder
- Trainer/in: Alexander Kaiser
- Trainer/in: Anton Sirota

- Trainer/in: Cedric Büchner
- Trainer/in: Maria Lang
Oral History ist aus der Zeitgeschichtsforschung nicht mehr wegzudenken. In den 1980er Jahren oft noch als Produzenten von Vergangenheitserzählungen mit zweifelhaftem Quellenwert betrachtet, sind Zeitzeugen heute in öffentlicher Geschichtskultur, Forschung und Medien sehr präsent. Dabei liegt die Attraktivität von Oral History darin, dass die Methode genau im Spannungsfeld zwischen historischer Erkenntnisbildung, persönlicher Erinnerung, Geschichte vor Ort, Public History und Geschichtsdidaktik zu verorten ist.
Die Übung setzt bei all diesen Punkten an und nimmt das Jubiläum der Münchner Siedlung Neufriedenheim und ihrer Pfarrei zum Anlass für ein studentisches Oral-History-Projekt. Nach einer methodischen Einführung und der Rekonstruktion der Geschichte des Stadtteils führen die Teilnehmenden selbständig Zeitzeugeninterviews, die wissenschaftlich ausgewertet und öffentlich präsentiert werden.
- Trainer/in: Matthias Bischel
Der "Orient" bezeichnet im modernen Europa ein Konstrukt, welches nicht nur Nordafrika und die Levante einschloss, sondern sich über den Balkan, Anatolien und die arabische Halbinsel bis nach Indien, China und Japan erstreckte. Dabei fungierte das sogenannte „Morgenland“ als Imaginationsraum und Sehnsuchtsort, der auch eine starke Faszination auf europäische jüdische Reisende, Gelehrte und Künstler ausübte. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts und des frühen 20. Jahrhunderts - nicht zuletzt mit Aufkommen des Zionismus - eröffnete der „Osten“ insbesondere für europäische Juden zwar eine Alternative zum vertrauten „Okzident“, allerdings war damit auch eine starke Ambivalenz verbunden: Auf der einen Seite verortete man in der östlichen Geographie den Ursprung der eignen Religion und damit verbundene Authentizität, auf der anderen Seite wurden mit ihr Assoziationen wie Rückständigkeit und Fremdheit in Verbindung gebracht. Diese konfliktreiche Aushandlung zwischen Verzauberung, Mystifizierung und Abwertung kommt in ihren unterschiedlichen Nuancen in zahlreichen Reiseberichten und literarischen Texten jüdischer Autorinnen und Autoren des 19.- und 20. Jahrhunderts zum Ausdruck.
Im Seminar werden anhand der Auseinandersetzung mit einer Bandbreite an textuellen und visuellen Quellen unterschiedliche Orient-Darstellungen analysiert und kritisch diskutiert sowie in den historischen Kontext eingeordnet.
Die Teilnahme am Seminar beinhaltet die verpflichtende (aber vergünstigte) Teilnahme an der Europäischen Sommeruniversität für Jüdische Studien, die vom 11.- 16. Juni 2023 in Hohenems, (Österreich) stattfindet. Zum Programm siehe unter https://www.jgk.geschichte.uni-muenchen.de/sommeruniversitaet/index.html
Prüfungsformen im BA und mod. LA: RE

- Trainer/in: Julia Schneidawind
- Trainer/in: Johanna Schallermayer
- Trainer/in: Silvia Stammen
- Trainer/in: Corinna Brand
- Trainer/in: Alexander Kaiser
- Trainer/in: Arash Shahidi
- Trainer/in: Anton Sirota
- Trainer/in: Nils Freytag
- Trainer/in: Katja Rohringer
- Trainer/in: Anna Rottenfußer
Vom 22. Mai bis 1. Juni 2025 findet DANCE, das internationale Festival für zeitgenössischen Tanz in München statt. In enger Absprache mit der neuen künstlerischen Leitung Tobias Staab und seinem dramaturgischen Team werden den Studierenden vielfältige interne Einblicke in die Veranstaltungs-Praxis von DANCE gewährt und somit eine wissenschaftlich-künstlerische Auseinandersetzung mit Festival-Struktur, Profil und Ästhetik ermöglicht. Zentrale Aspekte sind: Worin bestehen Herausforderungen und Chancen eines Festivalformats im Gegensatz zu künstlerischer Arbeit an einem festen Haus? Wo steht das Münchner DANCE-Festival im Vergleich zur internationalen Festivallandschaft? Geplant ist der Besuch der Pressekonferenz und, über den Zeitraum des Semesters verteilt, Interviews mit beteiligten Künstler*innen wie auch der Festivalleitung. Der Fokus liegt auf dem intensiven gemeinsamen Besuch von Vorstellungen und dem Verfassen eigener Tanzkritiken zu den Events. Die während der Schreibwerkstatt erstellten tanzjournalistischen Texte sollen auf Access to Dance, dem Tanzportal Bayerns bzw. tanznetz unter eigener Rubrik veröffentlicht werden.

- Trainer/in: Anna Beke
- Trainer/in: Johanna Schallermayer
Vorlesung - Prof. Dr. Helmut Küchenhoff
| Tag | Zeit | Rhythmus | Dauer | Raum |
|---|---|---|---|---|
| Mi |
12.00 - 14.00 |
wöchentlich |
16.10.2019 - 05.02.2020 |
Schellingstr. 3 - Raum S 006 |
Übung - Florian Fleischmann
| Tag | Zeit | Rhythmus | Dauer | Raum |
|---|---|---|---|---|
| Mo | 16.00 - 17.00 c.t. | wöchentlich | 14.10.2019 - 03.02.2020 |
Geschw.-Scholl-Pl. 1 - C 016 |
| Mo | 17.00 - 18.00 c.t. | wöchentlich | 14.10.2019 - 03.02.2020 |
Geschw.-Scholl-Pl. 1 - C 016 |
Tutorium - Florian Limmer
| Tag | Zeit | Rhythmus | Dauer | Raum |
|---|---|---|---|---|
| Di | 8:00 - 10:00 ct | wöchentlich |
23.10.2019 - 04.02.2020 |
Amalienstr. 73A - 218 |
- Trainer/in: Florian Fleischmann
- Trainer/in: Helmut Küchenhoff
- Trainer/in: Florian Limmer
- Trainer/in: Maximilian Weigert
Der Kurs wird über eine externe Homepage verwaltet:
https://statsoz-neu.userweb.mwn.de/lehre/2019_WiSe/Wiso/index.html.
Diese Moodleseite wird nur zur Klausuranmeldung genutzt. Diese ist ab sofort bis zum 7.2.2020 geöffnet.
Einschreibeschlüssel: WiSoKlausur
- Trainer/in: Thomas Augustin
- Trainer/in: Cornelia Fütterer
- Trainer/in: Dominik Kreiß
- Trainer/in: Theresia Bauer
- Trainer/in: Isabelle Wimmer
Die Veranstaltung "Programmieren mit Statistischer Software (R)" wendet sich an Studierende im Bachelor Statistik (4. Semester). Sie baut auf den Veranstaltungen "Einführung in die Statistische Software" (1. Semester) und "Statistische Software" (2. Semester) auf.
Die Veranstaltung findet vom 24.04.2018 bis zum 24.07.2018 zweiwöchentlich in
Raum 3001, Leopoldstr. 13 "Scheinchenbau" (EG),
statt.
Es gibt zwei Gruppen im wöchentlichen Wechsel, in welchen der gleiche Lehrinhalt besprochen wird.
| Tag | Uhrzeit | Dozent |
| Mittwoch | 13 Uhr -16 Uhr c.t. | Florian Pfisterer/Moritz Herrmann |
Die Veranstaltung verläuft nach dem Inverted Classroom Prinzip.
In der Woche vor jeder Veranstaltung erarbeiten sich die Studierenden selbstständig das für die jeweilige Veranstaltung angedachte Material. In der Veranstaltung können dann Probleme und Unklarheiten besprochen werden. Außerdem können gemeinsam Übungsaufgaben bearbeitet werden.
In der ersten Vorlesungswoche findet aufgrund von organisatorischen Zwecken die Veranstaltung ausschließlich am Mittwoch, den 24.04.2018 statt!!!Es wird darum gebeten, dass an diesem Termin alle erscheinen. Bitte lesen Sie in Vorbereitung auf den ersten Kurs bereits das verlinkte Material (R4DS Kapitel 1 - Introduction, How does one learn git?).
Aufgrund des Feiertages am 01.05.2018 entfällt der Kurs.
Schlüssel zur Einschreibung: r4ds2019
- Trainer/in: Moritz Herrmann
- Trainer/in: Florian Pfisterer
The lecture deals with theoretical and practical concepts from the fields of statistical learning and machine learning. Main focus is on predictive modeling. The tutorial applies these concepts and methods
to real examples for illustration purposes.
Schedule:
| Times | Room | Target Audience |
||
|---|---|---|---|---|
| FCIM | Wed 12-14 Thu 16-18 |
A 014 A 014 |
Statistik, WISO, Biostatistik MSc. Data Science MSc |
All lectures take place in the Main Building, Geschwister-Scholl-Platz 1
Due to Corona, all lectures and exercises will be online!
- Trainer/in: Bernd Bischl
- Trainer/in: Susanne Dandl
- Trainer/in: Julia Moosbauer
- Trainer/in: David Rügamer
- Trainer/in: Christoph Berninger
- Trainer/in: Robert Czudaj
- Trainer/in: Philipp Schiele
Termine und Personen:
Einschreibeschlüssel: LiMo_2021
- Trainer/in: Helmut Küchenhoff
- Trainer/in: Felix Langer
- Trainer/in: Martje Rave
Termine
- Vorlesung: Mittwoch, 12:00 - 14:00 Uhr,
- Übungen: Freitag, 8:00 - 10:00 Uhr
Einschreibeschlüssel
- Der Einschreibeschlüssel lautet "oek_s21".
- Trainer/in: Robert Czudaj
- Trainer/in: Philipp Schiele
Class + Exercise
- Time: Wednesday, 12:15-13:45
- Location: Geschw.-Scholl-Pl. 1 (D) - D 209
Tutorial
- Time: Tuesday, 14:15-15:45
- Location: Schellingstr. 3 (S) - S 004
Enrollment key
- The enrollment key is I2ML
- Trainer/in: Ludwig Bothmann
- Trainer/in: Philipp Kopper
- Trainer/in: Lisa Wimmer
- Trainer/in: Gisela Mackenroth
- Trainer/in: Imke Schmincke
Die madagassische Sprache wird hauptsächlich im Indischen Ozean als Amtssprache von ca. 29 Millionen Menschen auf Madagaskar und als Wahlsprache von Minderheiten auf den Inseln Komoren, Reunion, Seychellen u.a. gesprochen. Geopolitisch zählt sie seit dem Beitritt Madagaskar als Mitglied der Afrikanischen Union zu den zwölf wichtigsten Sprachen des afrikanischen Kontinents. Sprachtypologisch gehört sie zur Familie der Austronesischen Sprachen. Darüber herrscht ein breiter Konsens. In Bezug auf ihre Entstehung jedoch mehren sich kontroverse Diskussionen. Medienwirksam hat zuletzt Ratefy (2016) anhand von Geschichte und Tradition eine hohe kulturelle Konvergenz zum Semitischen dargelegt. Bezüglich der Sprache führte er die Etymologie der Namen von Ortschaften und Volksgruppen an. Fakt ist, dass im weiteren Prozess der Verschriftlichung (nach Sorabe) in lateinische Buchstaben Phoneme nicht gemäß dem Prinzip „Ein Schriftzeichen steht für einen Laut (im Semitischen: einen Konsonanten)“ (Krause 2020:3) übertragen wurden. Madagassisch gehört seiner Wortstellungstypologie POS zufolge zu den weltweit 1-2% seltenen Sprachen: In Prädikatstellung können die Wortarten Verb und Non-Verbe auftreten, und das post-ponierte Subjekt ist stets Definit. Die Tempus Markierung ist kein Alleinmerkmal von Verben; die Vergangenheitsmarkierung t- tragen ebenso Temporal-/ Lokalpräpositionen und -adverbien dem Kontext entsprechend. Bei der Konzeptualisierung vom Raum werden Nuancen möglichst präzise ausgedrückt: Die Deixis des Demonstrativ-Artikels unterscheidet sieben bis acht verschiedene Kategorien u.a. Nähe/Distanz, Sichtweite/Sichtbarkeit, Aspekt, ggf. Numerus (Rajaona 1972). Dadurch ist der Wissensabgleich zwischen Sprecher und Hörer gewährleistet, weil die Sprache in der Kultur der Ntaolo als das Verbindende fungiert, d.h. Kom-munikation als „das miteinander Sprechen“.
Der auf zwei Semester angelegte Strukturkurs zielt auf den Erwerb von Grundkenntnissen der Sprache. Die Typologie der Sprache auf phonologischer, lexikalischer, morphologischer und syntaktischer Ebene wird ebenfalls besprochen, um das Sprachverständnis zu erleichtern.
- Trainer/in: Sarah Heydenreich
- Trainer/in: Nikolas Koch
- Trainer/in: Sabrina Link
- Trainer/in: Ilona Schulze
- Trainer/in: Benjamin Weber
- Trainer/in: Juliane Prade-Weiss
- Trainer/in: Julia Schmöger
Diese Veranstaltung ist eine Pflichtveranstaltung für alle Studierenden, die das EMOS-Zusatzzertifikat (European Master in Official Statistics) erwerben wollen; alle anderen Masterstudierenden können sich 6 ECTS-Punkte flexibel anerkennen lassen. Es handelt sich um eine 3-stündige Kombination aus Vorlesung, Übung und Inverted-Classroom-Elementen.
Zeit: Montags 18-21 Uhr
Raum: HGB M-010
Um eine Überschneidung mit der Master-Auftakt-Veranstaltung zu vermeiden, beginnt die Veranstaltung i.e.S. erst in der zweiten Woche.
Einschreibeschlüssel für Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer: amtliche2017
Gastschlüssel: gast-amtliche2017
- Trainer/in: Thomas Augustin
- Trainer/in: Michael Windmann
Termine:
| Termin | Ort | Person | ||
|---|---|---|---|---|
| Vorlesung |
Di, 12:15-13:45 |
A 017 HGB |
Prof. Stefan Mittnik, Ph.D. | |
| Übung |
Mo, 12:15-13:45 | A 017 HGB | Elizabeth Heller M.A., M.Sc. | |
- Trainer/in: Monica Heller
- Trainer/in: Philipp Schiele

- Trainer/in: Lars Jansen
- Trainer/in: Julia Küfner
- Trainer/in: Claudia Thörmer
- Trainer/in: Yvonne Zips
Schedule
- Lecture: Wednesday, 10 - 12 c.t.
- Lecture: Wednesday, 12 - 12 c.t.
- Location: Zoom
Covid19
- Due to the current situation the lecture will take place online via Zoom.
Enrollment key
- The enrollment key is CIM2021
- Trainer/in: Bernd Bischl
- Trainer/in: Julia Herbinger
- Trainer/in: Philipp Kopper
- Trainer/in: Julia Moosbauer
- Trainer/in: Julia Niebisch
- Trainer/in: Tobias Pielok
- Trainer/in: Anna Stüber
Schedule:
- Lecture: Monday, 16-18 c.t., Geschw.-Scholl-Pl. 1 - A 022
- Lecture/Exercise: Thursday, 10-12 c.t., Geschw.-Scholl-Pl. 1 - A 022
- Enrollment Key: life21Time
Lecture and exercises will be in English.
COVID-19
Currently we plan Videos + bi-weekly live, in-person sessions for the lecture and bi-weekly live, in-person session for the exercises. Details will be announced on the Moodle page and during the first meeting on Monday, October 18, 16:15, room A 022 - Geschw.-Scholl-Pl. 1.
- Trainer/in: Andreas Bender
- Trainer/in: Benjamin Sischka
- Trainer/in: Simon Wiegrebe
Schedule
- Class: Thursday, 12pm - 14 pm
- Location: Geschw.-Scholl-Pl. 1 (A) - 214
Enrollment key
- The enrollment key is I2ML
- Trainer/in: Ludwig Bothmann
- Trainer/in: Philipp Kopper
- Trainer/in: Lisa Wimmer
The "Advanced Programming (R)" course targets students in the Statistics and Data Science Master's programme (WP47).
The course can also be taken by advanced Bachelor's students
that have taken "Programmieren statistischer Software". For Bachelor students, Advanced
Programming can be credited as WP4/WP7 (Bachelor PO 2021), or WP2/WP8 (Bachelor PO 2010).
The first lecture will happen on Thursday, 2023-10-19, 18:00--20:00 c.t., location t.b.a.
Enrollment key: advaprogr2324

- Trainer/in: Martin Binder
- Trainer/in: Göran Kauermann
- Trainer/in: Victor Tuekam Mambou
Ausgehend von der linearen Modellierung werden komplexe und flexible Regressionsmodelle (generalisierte lineare Modelle und generalisierte additive Modelle) behandelt. Weiter wird ein Überblick über wichtige multivariate Analysetechniken, wie Klassifikation, Diskriminanzanalyse und Clusteranalyse und Modelle für latente Variablen, gegeben.
Termine und Personen:
| Termin | Ort | Person | |
|---|---|---|---|
| Vorlesung |
Di, 10.00 - 12.00 |
Kaulbachstr. 37 - 023 |
Hoffmann/Scheipl |
| Vorlesung |
Fr, 10.00 - 12.00 |
Schelling Str. 3- S002 |
Hoffmann/Scheipl |
| Übung |
Mi, 10.00 - 12.00 |
Geschw.-Scholl-Pl. 1 (M) - M 105 |
Wiederkehr/Rave |
| Übung | Do, 12.00 - 14.00 |
Geschw.-Scholl-Pl. 1 (B) - B 006 | Wiederkehr/Rave |
| Tutorium |
Kein Tutorium dieses Semester |
Vorlesung: Fabian Scheipl und Sabine Hoffmann
Übung: Christoph Wiederkehr und Martje Rave
Tutorium: Kein Tutorium
Einschreibeschlüssel
5tati5tik
- Trainer/in: Sabine Hoffmann
- Trainer/in: Martje Rave
- Trainer/in: Fabian Scheipl
- Trainer/in: Robin Schüttpelz
- Trainer/in: Christoph Wiederkehr
Welcome to the course "Statistics for Geosciences" in winter term 24/25!
First meeting: Wednesday, October 16, 15h00 (UTC/GMT +2) via zoom
Enrolment key: rose-diagram
- Trainer/in: Henri Funk
- Trainer/in: Julian Rodemann
Ausgehend von der linearen Modellierung werden komplexe und flexible Regressionsmodelle (generalisierte lineare Modelle und generalisierte additive Modelle) behandelt. Weiter wird ein Überblick über wichtige multivariate Analysetechniken, wie Klassifikation, Diskriminanzanalyse und Clusteranalyse und Modelle für latente Variablen, gegeben.
Termine und Personen:
| Termin | Ort | |
|---|---|---|
| Vorlesung | Di, 10.00 - 12.00 | Kaulbachstr. 37 - 023 |
| Übung | Mi, 10.00 - 12.00 | Schellingstr. 3 - R 051 |
| Vorlesung/Übung | Do, 12.00 - 14.00 | Geschw.-Scholl-Pl. 1 - D209 |
| Vorlesung/Übung | Fr, 10.00 - 12.00 | Geschw.-Scholl-Pl. 1 - E004 |
| Tutorium | Kein Tutorium |
Vorlesung: Fabian Scheipl und Sabine Hoffmann
Übung: Christina Sauer
Tutorium: Kein Tutorium
Einschreibeschlüssel
5tati5tik
- Trainer/in: Sabine Hoffmann
- Trainer/in: Christina Sauer
- Trainer/in: Fabian Scheipl
- Trainer/in: Robin Schüttpelz
- Trainer/in: Lukas Müller
- Trainer/in: Emilia Wolferstetter
- Trainer/in: Tiago Dannenbaum
- Trainer/in: Theo Wiesholler
- Trainer/in: Christopher Gindert
- Trainer/in: Loulou Steinack
- Trainer/in: Isabell Reis
- Trainer/in: Peter Umbreit
- Trainer/in: Jasmin Schaal
- Trainer/in: Emilia Wolferstetter
- Trainer/in: Tiago Dannenbaum
- Trainer/in: Theo Wiesholler
- Trainer/in: Nina Anzenberger
- Trainer/in: Thomas Raucheger
- Trainer/in: Emilia Harreus
- Trainer/in: Carla Springer
Die Sprachtypologie widmet sich dem Studium linguistischer Strukturen im Sprachvergleich und der Frage, in welchem Maße diese Strukturen in den Sprachen der Welt variieren. Dieser Kurs ist als Einführung in die Typologie und in die wichtigsten Ideen und Problematiken rund um die Frage der Sprachenvielfalt und der sprachlichen Universalien konzipiert. Wir untersuchen die Breite der Variation, die man in den Sprachen der Welt findet, aber auch die Grenzen dieser Variationen. Wie viel typologische Variation gibt es zum Beispiel in Bezug auf die Wortstellung und in Kasus-, Genus-, Tempus-Aspekt-Mode-Systemen? Wie sieht die Typologie des ‘Alignments’ im Satz aus? Darüber hinaus werden wir auch eine diachrone Perspektive einnehmen und die am häufigsten belegten Grammatikalisierungspfade in den Sprachen der Welt untersuchen.
Die Studierenden vertiefen ihr Wissen über die Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen Sprachen und lernen (neue) Konzepte wie das der "möglichen menschlichen Sprache" kennen. Sie verstehen auch funktionale Erklärungen für sprachliche Variation und werden in der Lage sein, die häufigsten Grammatikalisierungspfade zu identifizieren.
Bibliographie wird zu Beginn des Semesters zur Verfügung gestellt.
- Trainer/in: Laura Becker

Z I E L G R U P P E + E C T S :
DaF Master PStO 2019: 3 ECT
SKD PStO 2020: 2 ECTS
BSD PStO 2021: 2 ECTS
S C H L Ü S S E L :
OnlineKurs25/26
Einschreibung ab 22.09.25 möglich

- Trainer/in: Nini Sturm
- Trainer/in: Nini Sturm
Use the registration key (Einschreibeschlüssel) "bigDS" to read more about the course.
This
course aims to foster the practice of software engineering and project
management techniques in the context of data science and machine
learning projects.
The target audience for this course are master's students from Computer Science, Statistics & Data Science.
Organization
- Lecturers: Bernd Bischl, Christoph Molnar, Florian Pfisterer
- Time: During workshops: Thursday, 8-12 s.t (Only first weeks)
- Place: Online in Zoom
- ECTS: 12 ECTS (e.g. as an alternative to the Statistical Consulting or Data Science Practical)
Eligibility Requirements
- Good programming skills in Data science related languages (R, Python, Julia, C++, etc.)
- Predictive Modelling, KDD, Deep Learning or comparable Machine Learning courses
Projects
- Industry Projects with several Munich-based industry leaders
- Research / Data Science for Social Good projects
- Trainer/in: Christoph Molnar
- Trainer/in: Florian Pfisterer
| Termin | Ort | Person | |
|---|---|---|---|
| Mo., 10 - 12 c.t. |
Geschw.-Scholl-Pl. 1 (A) - A 113 |
Fritz |
|
| Fr., 8 - 10 c.t. | Geschw.-Scholl-Pl. 1 (A) - A 125 |
Fritz |
- Trainer/in: Cornelius Fritz
„‘Die Christen vor den Löwen!’ − Alle vor einen?“ schreibt Tertullian mit einer gewissen Portion Galgenhumor in seinem Apologeticum (apol. 40,1). Für den christlichen Glauben zu sterben, Blutzeugnis abzulegen, ist im frühen Christentum nicht nur ein Ausdruck äußerster Glaubenstreue, sondern auch ein zentrales Thema theologischer Selbstvergewisserung und Identitätsbildung.
Neben berühmten Märtyrer:innen wie Polykarp, Perpetua oder Justin gibt es eine Vielzahl weniger bekannter Zeug:innen des Glaubens – etwa Apollonius, Pionius oder die jungfräuliche Märtyrerin Blandina –, deren Geschichten tiefe Einblicke in frühchristliche Frömmigkeit, Verehrungsformen oder Geschlechterrollen ermöglichen.
Die Veranstaltung beleuchtet wichtige Martyriumsberichte, theologische Debatten rund um das Martyrium und die bleibende Bedeutung der Märtyrer:innen auch nach der Zeit der großen Christenverfolgungen der ersten christlichen Jahrhunderte.

- Trainer/in: Johanna Jürgens
- Dozent/in: Irene Holzer-Besthorn
- Trainer/in: Stefan Frey
- Trainer/in: Boris Demarest
- Trainer/in: Thomas Brückner
- Trainer/in: Markus Viehbeck
In diesem Seminar soll die Geschichte und Politik des 2. Jt. v. Chr. in Mesopotamien einmal aus einem anderen Blickwinkel analysiert werden. Das elamische Reich befand sich im heutigen Iran und war über die Jahrtausende der Antike immer in engem Kontakt mit den Reichen in Zentralmesopotamien. Mal freundschaftlich, mal als Gegner. Im 2. Jt. v. Chr. sind diese Verbindungen besonders gut fassbar. Im Zuge des Seminars sollen die materiellen Hinterlassenschaften des elamischen Reichs, seine Dynastien, Städte und Bildwerke genauer betrachtet werden. Hierbei werden die Beobachtungen stets in den historischen Kontext gesetzt und dabei die Auswirkungen auf die Reiche in Babylonien detailliert analysiert.
- Trainer/in: Albert Dietz
- Trainer/in: Markus Viehbeck

- Trainer/in: Yossi Brill
- Trainer/in: Lola Graziani
- Trainer/in: Simon Haffner
- Trainer/in: Ezra Stadler
- Trainer/in: Tilman Wiesbeck
Der Aufbaukurs Hebräisch I setzt den Sprachkurs Hebräisch I fort und konzentriert sich dabei hauptsächlich auf komplexere Satzkonstruktionen. Im Aufbaukurs erhalten die Studenten die gramatikalischen Mittel, die sie bei der Arbeit mit komplizierteren Texten über wissenschaftliche Themen nutzen können. Anhand von Texten und Dialogen wird der Fachwortschatz erarbeitet und ausgebaut. Die aktiven und passiven Sprachfertigkeiten in mündlicher und schriftlicher Form (Lesen, Schreiben, Hören, Sprechen und Übersetzen) werden weiter ausgebaut. Um die Übungen aus dem Lehrbuch zu ergänzen, werden sie sich sowohl mit alltäglichen Phrasen und Midrashim, hebräischer Lyrik und israelischen Liedern beschäftigen. Für den Lernerfolg ist es wichtig, dass die Studenten die gestellten Hausaufgaben machen und sich im Unterricht aktiv an den sprachlichen Übungen beteiligen.
Für die Teilnahme am Aufbaukurs wird das Absolvieren des Sprachkurses Hebräisch I oder das eigeninitiative und vollständige Studium mit dem Lehrbuch Hebrew from Scratch – Part I vorausgesetzt.

- Trainer/in: Yossi Brill
- Trainer/in: Simon Haffner
- Trainer/in: Laura Havenstein
- Trainer/in: Ezra Stadler
- Trainer/in: Tünde Varajti
- Trainer/in: Tilman Wiesbeck
- Trainer/in: Magdalene Hopp
- Trainer/in: Paul-Wilhelm Thurner
Eine zunehmend vielfältige Studierendenschaft, sowie ein größeres Bewusstsein und gesteigerte Bedarfe für Gender- und Diversity-Kompetenzen stellen uns Lehrende an Hochschulen heute vor zunehmend neue Aufgaben. Dieses Seminar bietet neben einem einführenden Überblick über Hintergründe und Basiswissen vertiefende Einblicke in ganz praktische Themen der Hochschullehre:
Was heißt es meine Inhalte den verschiedenen Herkünften, Lerntypen, Begabungen der Studierenden und deren späteren Arbeitsbereichen / Tätigkeitsbereichen gerecht zu vermitteln? Wie prüfe ich Studierende so, dass sie nicht nur ihren Fähigkeiten angemessen gefordert werden, sondern die Möglichkeit haben ihr volles Potential zu zeigen? Was heißt es diversitäts- und gendersensibel zu beraten und zu betreuen?
Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmenden bei der Zusammenstellung ihres individuellen Werkzeugkoffers für eine studierendenzentrierte, geschlechtersensible und wirklich vielfältige Lehre zu unterstützen.
Inhalte:
- Zahlen, Daten und Basiswissen zu D&I in der Lehre
- Methoden und Ideen für Didaktik und Prüfwesen
- Gesprächsführungs- und Beratungskompetenzen
Das Seminar kann für das Zertifikat Hochschullehre Bayern und das Genderzertifikat Lehre angerechnet werden.
- Trainer/in: Muriel Aichberger
- Zeit: Mi. 14:00 bis 16:00 c.t.
- Ort: Geschw.-Scholl-Pl. 1 (A) - A 016
- Dozent: Luca Vandijck

- Trainer/in: Luca Leonardo Vandijck
- Trainer/in: Dorothee Binder
- Trainer/in: Boris Cuckovic
- Trainer/in: Rossi Schreiber
- Trainer/in: Franziska Willbold
The objective of this course is to introduce students to the history of Iran, from the fall of the Sassanian Empire and the rise of Islam to the establishment of the Islamic Republic. The main topics explored will be the religious, political, and cultural history of Iran throughout the different periods and dynasties. By the end of the term, students will have a comprehensive command of the history of Iran and the greater Persianate World and will be equipped to pursue further specialized knowledge in their period of choice.
- Trainer/in: Alberto Tiburcio Urquiola
- Trainer/in: Yumiko Kato
- Dozentin: Julia Reiter
Seitdem amerikanische Tageszeitungen die ersten "comic strips" auf ihre Titelseiten druckten, sind mehr als 120 Jahre vergangen. Zwischendurch wurden die bunten Bildergeschichten öffentlich als Schundlektüre verdammt, dann wieder als "Graphic Novel" mit Literaturpreisen und Ausstellungen geehrt. Für ein breiteres Publikum sind Comics vor allem seit der Jahrtausendwende wieder interessant, nachdem der japanische Manga-Trend nach Europa kam und zahlreiche Superhelden-Comics fürs Kino neu verfilmt wurden.
Ziel des Seminars ist die Entwicklung eigener Gestaltungsfähigkeiten
in der Hauptangelegenheit des Comics: der Erzählung in einer Folge von
Bildern. Dabei soll erforscht werden, was das Medium leisten kann,
beispielsweise in der Behandlung von Zeit, Bewegung, Abstraktion,
Emotion und des Verhältnisses von Bild und Text. Als Anschauungsmaterial
werden Beispiele aus zahlreichen Comics des 20. und 21. Jahrhunderts
dienen. Die besprochenen Phänomene sollen durch zeichnerische Übungen
selbst erprobt und frei variiert werden. Produktionsziel des Seminars
ist die Erstellung eines eigenen, mehrseitigen Comics als Beitrag eines
gemeinsamen Heftes.
Darüber hinaus wird sich der Kurs
theoretischen Fragen zuwenden, wie z.B. der Tradition von Comics in der
Kunstgeschichte, der Rolle einzelner Comicautoren und Verlagshäuser und
kulturregionaler Unterschiede in der Gestaltung von Comics.

- Trainer/in: Oliver Behrend
- Trainer/in: Benedikt Grothe
- Trainer/in: Lars Kunz
Design Workshop 1 provides a general overview of design as a discipline, tool, process, and mindset - embedded in design history and contemporary context. Students elaborate and explore the essential elements of the design process (focus on physical products, services) through a hands-on project. Supplementary content: Creative processes in the context of design, Circular Design, and Technology Design. The terms Corporate Identity, Design DNA, New Functional Design and Product Identities are explained, illustrated using examples and applied in the semester project. Finally, there will be a critical reflection on design, the ethical responsibility of designers and an exploration of potential future developments.
Application for this course is closed. Applications outside the application deadline can be requested via Kathrin Schnizer (kathrin.schnizer@ifi.lmu.de).
https://www.medien.ifi.lmu.de/lehre/ws2526/dw1/
- Trainer/in: Kathrin Schnizer
- Trainer/in: Laura Schütz
- Trainer/in: Alexander Wiethoff
- Trainer/in: Desiree Zecha
Einführung in die italienische Fachsprache 1 und 2
- Trainer/in: Beatrice Bergero
- Trainer/in: Alessandra Pedriali-Kindler
- Trainer/in: Gianluca Pedrotti
Im Juni 1941 griffen das Deutsche Reich und seine Verbündeten die Sowjetunion an. Unter den 14 Millionen zivilen Opfern dieses Vernichtungskrieges waren über zwei Millionen Jüdinnen und Juden sowie zehntausende Roma und PatientInnen psychiatrischer Anstalten. Deutsche Täter und lokale Helfer ermordeten sie meist bei Massenerschießungen oder in sogenannten Gaswagen. Unterschiedliche Quellen geben Aufschluss über den Holocaust in der Sowjetunion. Wie kann man sich ihnen nähern? Anhand von Video- und Bildmaterial, offiziellen und privaten Schriftstücken und einschlägiger Forschungsliteratur thematisiert die Übung die deutsche Vernichtungspolitik vor allem im besetzten Baltikum. Das kritische Lesen von Quellen steht im Vordergrund. Es wird diskutiert, welche Auskünfte die verschiedenen Dokumente über Handlungsspielräume lokaler AkteurInnen sowie Zielsetzungen der nationalsozialistischen Regierung und der Täter vor Ort geben.
Die Studierenden erweitern im Kurs ihre Kenntnisse über die Ermordung von Jüdinnen und Juden durch Massenerschießungen im östlichen Europa und speziell in den baltischen Ländern. Sie lernen (digitalisierte) Archive der Holocaustforschung kennen, werden mit der Vielfalt historischer Zeugnisse vertraut gemacht und vertiefen ihre Fähigkeiten der kritischen Quellenarbeit.
- Trainer/in: Paula Oppermann
Ziel des Kurses ist die Einführung in die Textanalyse in den drei Gattungen Lyrik, Narrativik und Drama.
Wichtige Basis sind hierfür Grundkenntnisse der Semiotik (Zeichenlehre) und der Kommunikationstheorie, die den ersten Teil des Programms darstellen. Den Schwerpunkt des Grundkurses bildet die Vermittlung von Rüstzeug zur Analyse literarischer Texte. Im Kurs werden Pragmatik, Semantik und Syntax anhand von Beispielen aus der französischen Lyrik behandelt, sowie die Sekundärcodes Rhetorik und Metrik. Es folgen die wichtigsten Analysekategorien narrativer und dramatischer Texte.
Neben dem Basiswissen zur Textanalyse erwerben Sie dabei auch Grundkenntnisse zur Gattungstheorie, ebenso wie zu mindestens drei für die französische Literaturgeschichte relevanten Epochen. Das wesentlichste Ziel des Literaturwissenschaftsstudiums ist es, diese Textkenntnis bis zum Examen anhand von Seminaren, Vorlesungen und Übungen, vor allem aber durch eigenständige Erarbeitung von zentralen Texten der französischen Literatur auszubauen.
Die dreistündig angelegte Übung beginnt um 8.OOUhr und endet um 10.15 Uhr, so dass Folgeveranstaltungen möglichst besucht werden können. Sie wird vorzugsweise als Präsenzveranstaltung angeboten, nach Rücksprache aber auch hybrid über Zoom.
Der Kurs gliedert sich in zwei Stunden Theorie mit Anwendungsbeispielen und eine Stunde Textlektüre und -analyse.
Textbasis:
1. Baudelaire, Les Fleurs du mal (in Kopien im Kurs)
2. Ausgewählte narrative Texte (in Kopien im Kurs)
3. Yasmina Reza, Le Dieu du Carnage, hg. v. Sylvie Coly, Paris: Magnard 2011 [= Classiques et Contem- porains] (zur Anschaffung und eigenständiger Lektüre).
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Für das Bestehen des Kurses sind notwendig:
1. zwei jeweils bestandene Textanalysen (benotet),
2. die regelmäßige Teilnahme an den Sitzungen,
3. die Abfassung eines Sitzungsprotokolls (benotet)
4. eine Übung zum Bibliographieren (benotet).
- Trainer/in: Susanne Dürr
- Trainer/in: Susanne Dürr
- Eine Einschreibung ist in diesen Moodle–Kurs nicht möglich | Zur Einschreibung in den Moodle–Kurs dieser Veranstaltung gelangen Sie hier
- Veranstaltungszeit (und -ort): Di., 12–14 Uhr c.t. (Ludwigstraße 28 RG, 122)
- SPB 3: Ergänzungsveranstaltung
- Prof. Dr. Martin Franzen auf der Fakultätshomepage
- Veranstaltungszeit (und -ort): Di., 12–14 Uhr c.t. (Ludwigstraße 28 RG, 122)
- SPB 7: Ergänzungsveranstaltung
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Prof. Dr. Martin Franzen auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Manuela Deingruber
- Trainer/in: Martin Franzen
- Trainer/in: Vincent Jungbauer
- Trainer/in: Petra-Claudia Weyand
- Trainer/in: Petra Riedl
- Trainer/in: Cem Boz
- Trainer/in: Christoph Horstmann
- Trainer/in: Gesa Jürgensen
- Trainer/in: Vincent Probst
Zum Einschreibeschlüssel (Eingabe der LMU-Kennung erforderlich)
Dr. Theresa Schweiger
- Trainer/in: Theresa Schweiger
- Trainer/in: Kathrin Liess
In der Lehrveranstaltung sollen kryptographische Verfahren vom Altertum bis zur Neuzeit beleuchtet werden. Zunächst werden die manuellen Kryptoverfahren aus dem Altertum, wie Skytale, Cäsar Chiffre erläutert. Es wird zwischen Transpositionschiffren und Substitutionschiffren unterschieden. Aus dem Mittelalter werden verschlüsselte Handschiften wie das Isruna-Traktat vorgestellt. Dabei werden auch frühe statistische Verfahren der Kryptoanalyse diskutiert. Mit dem Beginn der Renaissance erlebte die Kryptographie einen erheblichen Aufschwung. Die Techniken der Chiffrierscheiben und Chiffrierschieber bis zu den Saint-Cyr-Schiebern wird beschrieben. Es folgt die Erläuterung der Viginere Chiffre und dem Kasiski-Verfahren zum Brechen der Chiffre. Die Chiffren werden in die Geschichte eingeordnet und an Beispielen wie dem Babington-Komplott oder der Beale-Chiffre erläutert. Danach wird auf Maschinenchiffren wie die Machina deciphratoria bis hin zur Enigma eingegangen. Im Folgenden wird auf Computerverschlüsselung eingegangen und zwischen symmetrischen und asymmetrischen Chiffren, sowie zwischen Block- und Stromchiffren unterschieden. Kerckhoffs’ Prinzip wird erläutert und diskutiert. Angriffe auf moderne Chiffren werden dargestellt und eingeordnet. Es folgt ein Ausblick auf moderne Anwendungen der Kryptologie bis hin zur Blockchain.
Neben der Kryptographie sollen auch steganografische Verfahren beschrieben und am Beispiel gezeigt werden. Auch hier werden bekannt Beispiele aus der Geschichte gezeigt und Methoden zum Auffinden erläutert.
In den Übungen sollen die Studenten sich mit den Verfahren vertraut machen und selbst Texte dechiffrieren. Dazu soll das Crypt-Tool als Werkzeug und statistische Verfahren erlernt werden. Die Studenten sollen in die Lage versetzt werden die Sicherheit von Verfahren einzuschätzen und selbst unbekannte Kryptotexte zu untersuchen.
Prüfungsform im BA und modularisierten LA: KL

- Trainer/in: Christian Hummert
- Trainer/in: Maria Weber
This seminar explores the challenges and strategies for effective global virtual teamwork, especially pertinent in today's business world that has been reshaped by the COVID-19 pandemic and the subsequent rise in remote work. Students will examine theoretical frameworks and develop practical recommendations to navigate the unique cultural and technological challenges inherent in global virtual team settings. The course will cover a diverse range of topics related to virtual team dynamics, such as coordination, diversity, leadership, and emotional intelligence. A special emphasis will be placed on understanding how AI tools can be leveraged to enhance the management of global virtual teams. Through course discussions and seminar papers, students will gain insights into essential competencies required for overcoming the challenges and reaping the benefits of global virtual teams.

- Trainer/in: Melissa Bel-Lahsen Brunner
- Trainer/in: Helene Tenzer
- Trainer/in: Desiree Zecha
Rund ein halbes Jahrhundert galt es als passé, das Handlungsballett mit Schwänen & Co. Repräsentant*innen modernen Tanzes suchten ab 1900 ebenso nach abstrakten Formen wie Begründer des neoklassischen Balletts. Erst mit den Erneuerern des dramatischen Handlungsballetts erlebte dieses Genre ab den 1950er Jahren seine Renaissance. In dieser Übung soll ein Vergleich zwischen Ballettklassikern – beispielsweise John Neumeiers Illusionen – wie Schwanensee (1976) und zeitgenössischen Produktionen – Tanzabend An American in Paris mit Choreografien von Marco Goecke und Jeroen Verbruggen am Gärtnerplatz Theater (Premiere 17. Juli 2025) vorgenommen werden. Inwieweit haben sich die multiplen Bild- und Bewegungssprachen dank modifizierten tanztechnischen Vermögens heutiger Tänzer*innen verändert und wurden aktuellen Sehgewohnheiten angepasst? Welche über reinen Tanz hinausgehende theatrale Mittel gestalten Choreografien als ›Gesamtkunstwerke‹? Neben gemeinsamen Proben-/Aufführungsbesuchen beim Bayerischen Staatsballett und Gärtnerplatz sind Gespräche mit Persönlichkeiten aus der Tanzwelt geplant, Methoden der Aufführungsanalyse werden im Rahmen einer Schreibwerkstatt erprobt. Als zentrale Frage bleibt bestehen: Wie lässt sich die nonverbale Kunstform Tanz mit Worten beschreiben?

- Trainer/in: Anna Beke
- Trainer/in: Johanna Schallermayer
- Trainer/in: Andreas Herz
- Trainer/in: Jakob Humbeck
- Trainer/in: Destdina Korkmaz
- Trainer/in: Elena Kramer
- Trainer/in: Elektra Pace
- Trainer/in: Evgeny Resnik
- Trainer/in: Nick Saiz
- Trainer/in: Martin Stemmler
- Trainer/in: Kay Thurley
- Trainer/in: Julia Vogtmann
- Trainer/in: Jennifer Wegertseder
- Trainer/in: Bastian Wiederhold
- Trainer/in: Sophie Wolf
- Trainer/in: Leonard Wolschon
- Veranstaltungszeit (und -ort): Mi., 17–20 Uhr c.t. (Leopoldstr. 13, H1 - 1208)
- SP 5: Schwerpunktpflichtveranstaltung
- Informationen und Materialien finden Sie auf der Seite des ZAAR
- Prof. Dr. Richard Giesen auf der Fakultätshomepage
- Veranstaltungszeit (und -ort): Do., 8–10 Uhr c.t. (Ludwigstraße 28 RG, 122)
- SP 6: Schwerpunktpflichtveranstaltung
- Zum Einschreibeschlüssel (zugriffsgeschützt nur für LMU-Angehörige)
- Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Cem Boz
- Trainer/in: Klaus-Dieter Drüen
- Trainer/in: Anna Karg
- Trainer/in: Annette Meineke
- Trainer/in: Vincent Probst
- Ferienkurs (02.03.2026-06.03.2026)
- Veranstaltungszeit (und -ort): 10-15:30 Uhr s.t., Prof.-Huber-Pl. 2 (V), LEHRTURM-V005
- The course introduces students to the functioning of the adversarial criminal justice system of England and Wales. It covers the major institutions and actors and takes students through current issues of procedural law. Students should will learn how to research these matters and how to form arguments by reference to real cases. They will also be able to critique facets of procedural law from a broader legal, social and political perspective.
- Den Einschreibeschlüssel erhalten Sie vom Veranstaltungsleiter.
- Christian Günther auf der Fakultätshomepage
- Trainer/in: Christian Günther
This course will focus on Jewish experiences in Latin America from 1500 to the present by beginning with historical narratives about Jews during the colonial periods of Spanish, Portuguese, and Dutch colonization. The course will then examine modern Jewish migration to Latin American nations in the 19th and 20th centuries, Jewish community formation, state politics toward Jewish migration before and after the Second World War, Zionism in Latin America, Jewish participation in revolutionary movements, Latin American experiences with anti-Semitism, terrorism and memory in Argentina, and the experiences of Jewish communities in the 21st century across Latin America.
Prüfungsform im BA und mod. LA (Studienbeginn bis SOSE 2020): KL
Achtung NEU!
keine Prüfung im BA und LA (Studienbeginn ab WISE 2020/21)
keine Prüfung im Didaktikfach - Mittelschule und Sonderpädagogik (Studienbeginn ab WISE 2015/16)
- Trainer/in: Lioba Niederhoff
- Trainer/in: Daniel Richter
- Trainer/in: Julia Schneidawind
ACHTUNG: BEGINN IST AM 02.05.2024! Wie wird an die Jahrhunderte lange Existenz jüdischen Lebens in Bayern erinnert? Dieser Frage wollen wir nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der Juden in Bayern im 19. und 20. Jahrhundert in dem Kurs nachgehen, und zwar sowohl in Bezug auf die Geschichtsschreibung wie auch auf die Erinnerung im musealen Kontext. Wichtig für die Terminplanung: Es findet am 13. Juni eine ganztägige Exkursion nach Regensburg statt, deren Teilnahme verpflichtend ist. Am 27. Juni ganztägig und am 28. Juni vormittags ist die Teilnahme am Symposium „Von Geschichtsbuch bis Museum: Erforschung und Präsentation des bayerischen Judentums" in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften verpflichtend. Bitte bei der Einschreibung in diesen Kurs berücksichtigen! Aufgrund dieser Extrastunden wird das Seminar erst am 2.5. beginnen.
Prüfungsformen im BA und LA (Studienbeginn bis SOSE 2020): KL+RE+HA Achtung NEU! Prüfungsformen im BA und LA (Studienbeginn ab WISE 2020/21): RE + HA Prüfungsformen im MA und GSP: RE+HA |
- Trainer/in: Michael Brenner
- Trainer/in: Elisabeth Lehmler
- Trainer/in: Lioba Niederhoff
- Trainer/in: Sophia Reichenauer
- Trainer/in: Julia Schneidawind





