- Trainer/in: José Alcami Ayerbe
- Trainer/in: Richard Merrill
Suchergebnisse: 604
- Trainer/in: Niels Dingemanse
- Trainer/in: Cristina Tuni
Eine Ästhetik des Schreckens und der Gewalt ist seit Anbeginn der Filmgeschichte fester Bestandteil des Mediums. Man könnte gar in Anlehnung an Karl Heinz Bohrer von einem grundlegenden Bedingungsverhältnis von Film und Gewalt sprechen – denn nicht nur die Erzählungen des Kinos behandeln immer wieder Fiktionen von Gewalt, auch die Technik des Mediums selbst zeigt eine unverkennbare Affinität zur Gewalttätigkeit: allein die Terminologie von shots und cuts der essentiellsten filmsprachlichen Instrumente Kamera und Montage deutet auf diesen Zusammenhang hin; ob Hitchcocks Duschmord-Schnittmassaker oder die stilistischen Exzesse eines Gaspar Noé – Filme setzen immer wieder in geradezu aggressiver Weise zu audiovisuellen Angriffen auf Zuschauersinne und -körper an.
Den verschiedensten Facetten filmischer Gewaltdarstellung nachzuspüren sowie die Entwicklung der Gewalt-Motivik über den Lauf der Filmgeschichte nachzuzeichnen, soll also Ziel dieses Seminars sein. Der filmhistorische Untersuchungsrahmen reicht dabei vom nonnarrativen Stummfilmkino der Attraktionen bis hin zum Post-9/11-Torture Porn und den Splatter-Eskapaden des heutigen Quality TVs.
Diverse filmtheoretische und -analytische Ansätze sollen helfen, das Phänomen Film und Gewalt in seinen unterschiedlichen Ausdrucksformen zu deuten und Fragen nach Ästhetik, Inszenierung, Dramaturgie und vor allem auch Funktion bzw. Nutzen der filmischen Gewaltdarstellungen zu klären. Wie sinnvoll lässt sich etwa die aristotelische Katharsis-Hypothese auf den Filmbereich übertragen? Wie kann man sich das „Paradox of Horror“ (Noël Carroll: The Philosophy of Horror) – jene eigenartige Verquickung von verführerischer Faszination und Abscheu beim Anblick von Bildern der Gewalt und des Schreckens – erklären? Was hat es mit sadistischer Schaulust und masochistischer Angstlust auf sich? Wie lassen sich Theorien der Performativität oder der Transgression für das Medium Film adaptieren? Inwiefern sind die Gewalt-Provokationen des New Hollywoodkinos filmsoziologisch als Reflexion des Vietnam-Traumas oder die äußersten Naturalismus anstrebenden Folter-Narrationen des Post-9/11-Horrorfilms als War on Terror-Allegorien aufzuschlüsseln? Wie verhalten sich die Gewalt-Inszenierungen einer phantastisch-cartoonesken Splatter-Hyperbolik zu dem authentifizierendem und verstörendem Realismus des sogenannten Terrorkinos?
- Trainer/in: Michael Humburg
- Trainer/in: Camilla Schneider
Die Veranstaltung führt in grundlegende Methoden und Konzepte ein, die bei der Spezifikation und Verifikation von Systemen von Bedeutung sind. Es werden Spezifikationsformalismen, Konzepte der System-Modellierung und Grundtechniken für die Automatisierung der Verifikation behandelt. Neben der Vorlesung werden die besprochenen Inhalte im Übungsteil anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Einschreibeschlüssel: FSV- Trainer/in: Daniel Baier
- Trainer/in: Gidon Ernst
- Trainer/in: Marian Lingsch Rosenfeld
Die Veranstaltung führt in grundlegende Methoden und Konzepte ein, die
bei der Spezifikation und Verifikation von Systemen von Bedeutung sind.
Es werden Spezifikationsformalismen, Konzepte der System-Modellierung
und Grundtechniken für die Automatisierung der Verifikation behandelt.
Neben der Vorlesung werden die besprochenen Inhalte im Übungsteil anhand
von praktischen Anwendungen eingeübt.
Einschreibschlüssel für den Moodle Kurs: FSV Rocks
- Trainer/in: Daniel Baier
- Trainer/in: Gidon Ernst
- Trainer/in: Marian Lingsch Rosenfeld
Die Veranstaltung führt in grundlegende Methoden und Konzepte ein, die bei der Spezifikation und Verifikation von Systemen von Bedeutung sind. Es werden Spezifikationsformalismen, Konzepte der System-Modellierung und Grundtechniken für die Automatisierung der Verifikation behandelt. Neben der Vorlesung werden die besprochenen Inhalte im Übungsteil anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Sclüssel zur Selbesteinschreibung: FSV Rocks!
- Trainer/in: Dirk Beyer
- Trainer/in: Gidon Ernst
- Trainer/in: Marian Lingsch Rosenfeld
Die Vorlesung behandelt Grundlagen der theoretischen Informatik: Sie gibt Einführungen in die Theorie der formalen Sprachen und Automaten sowie in die Berechenbarkeits- und Komplexitätstheorie. Die Veranstaltung orientiert sich inhaltlich und strukturell am Lehrbuch von Schöning Theoretische Informatik – kurz gefasst. Themen sind:
- Automaten und Formale Sprachen:
Deterministische und nichtdeterministische endliche Automaten, reguläre Ausdrücke, Grammatiken, kontextfreie Sprachen, Kellerautomaten - Berechenbarkeit:
Turing-Maschinen, Churchsche These, Unentscheidbarkeit, Halteproblem, Reduktionen - Komplexität:
Die Klassen P und NP, NP-vollständige Probleme, Polynomialzeit-Reduktionen
- Trainer/in: Jasmin Blanchette
- Trainer/in: Elisabeth Lempa
- Trainer/in: Luca Maio
- Trainer/in: Magdalena Mansfeld
Die Vorlesung behandelt Grundlagen der theoretischen Informatik: Sie gibt Einführungen in die Theorie der formalen Sprachen und Automaten sowie in die Berechenbarkeits- und Komplexitätstheorie. Die Veranstaltung orientiert sich inhaltlich und strukturell am Lehrbuch von Schöning Theoretische Informatik – kurz gefasst. Themen sind:
- Automaten und Formale Sprachen:
Deterministische und nichtdeterministische endliche Automaten, reguläre Ausdrücke, Grammatiken, kontextfreie Sprachen, Kellerautomaten - Berechenbarkeit:
Turing-Maschinen, Churchsche These, Unentscheidbarkeit, Halteproblem, Reduktionen - Komplexität:
Die Klassen P und NP, NP-vollständige Probleme, Polynomialzeit-Reduktionen
- Trainer/in: Jan Johannsen
- Trainer/in: Elisabeth Lempa
- Trainer/in: Luca Maio
- Trainer/in: Magdalena Mansfeld
Der Kurs soll fortgeschrittenen Bachelor-Studierenden Kompetenzen und Techniken für die eigenständige Entwicklung von Forschungsdesigns in den Internationalen Beziehungen (IB) vermitteln. Insbesondere bereitet der Kurs Studierende auf das Verfassen ihrer Abschlussarbeit vor. In einem ersten Teil befassen wir uns mit den Grundlagen sozialwissenschaftlicher Forschung. Zunächst diskutieren wir verschiedene Wissenschafts-Verständnisse und Standards der IB. Anschließend zeichnen wir die einzelnen Etappen des Forschungsprozesses anhand eines aktuellen Forschungsprojekts über öffentliche Verantwortungszuschreibungen in der Europäischen Union nach: das Finden einer eigenen Fragestellung, die Formulierung von Hypothesen, die Auswahl geeigneter Fälle sowie die Konzeptualisierung und Operationalisierung zentraler Begriffe. Hierbei identifizieren wir jeweils „best practices“ und geben Hinweise zum Umgang mit häufigen Problemen. Im zweiten Teil behandeln wir ausgewählte (qualitative) Methoden und diskutieren ihre praktische Nutzung und Nutzbarkeit für Fragestellungen in den IB. Der Fokus liegt hierbei auf Fallstudien (Prozessanalyse und Vergleichsanalyse) sowie der Analyse von Texten (Inhaltsanalyse und Diskursanalyse). Der dritte und letzte Teil bietet den Studierenden die Möglichkeit, das Gelernte auf eigene Forschungsvorhaben anzuwenden. In Workshops werden kurze Exposés geplanter Haus- oder Abschlussarbeiten präsentiert und diskutiert.
- Trainer/in: Benjamin Daßler
Die Vorlesung Funktionentheorie (engl. complex analysis) behandelt Funktionen einer komplexen Variable. Zentrale Themen sind holomorphe und meromorphe Funktionen, Laurent-Reihen, der Residuensatz und der cauchysche Integralsatz.
Benutzen Sie zum Einschreiben den passenden Schlüssel je nach Studiengang und Prüfungsordnung:Mathematik PO 2021: Ma2021
Wirtschaftsmathematik PO2021: Wima2021
Lehramt PO 2021: Lehr2021
Lehramt PO 2011: Lehr2011
Alle anderen Studiengänge und Prüfungsordnungen: Laurent
- Trainer/in: Margherita Ferrero
- Trainer/in: Florian Haberberger
- Trainer/in: Christian Hainzl
Die Vorlesung Funktionentheorie (engl. complex analysis) behandelt Funktionen einer komplexen Variable. Zentrale Themen sind holomorphe und meromorphe Funktionen, Laurent-Reihen, der Residuensatz und der cauchysche Integralsatz.
Benutzen Sie zum Einschreiben den Schlüssel: FKT2026
- Trainer/in: Margherita Ferrero
- Trainer/in: Christian Hainzl
- Trainer/in: Cornelia Vogel
Foucault hat das Gefängnis als eine der Institutionen identifiziert, mittels derer in der Moderne Gesellschaften diszipliniert und Wahrheiten durchgesetzt wurden. Sie erscheinen als Orte der totalen staatlichen Kontrolle und Beobachtung; die Ausbeutung der Arbeitskraft der Gefangenen fand unter profitorientierten wie erzieherischen Vorzeichen statt. Dieser Komplex forderte aber auch immer wieder Widerstand heraus – unter Gefangenen wie Intellektuellen und Aktivist*innen und machte so Gefängnis immer wieder zum Gegenstand von (trans-)nationalen Kontroversen.
Doch was passiert, wenn dies nicht das städtische Gefängnis betrifft, sondern Kriminelle, politische Gefangene und Kolonisierte in den Sträflingskolonien und Verbannungsorten fernab der imperialen Metropolen nicht nur aufeinandertreffen, sondern auch auf die (wenigen) Vertreter einer fernen Staatsmacht? Gibt es hier spezifische Ausformungen von Disziplinierung und Ausbeutung, etwa in Bezug auf verschiedene Imperien und unterschiedliche politische Systeme? Wie bildeten sich hier Lager- und Gefängnisgesellschaften aus und wie standen sie in einem Bezug zu den Entwicklungen jenseits des (oft nur sprichwörtlichen) Stacheldrahtes?
In der Übung soll dies für die Praxis (post-)imperialen Strafens anhand von Quellen und Forschungsliteratur für das russländische Eurasien sowie das (ehem.) britische Kolonialreich diskutiert werden. Neben der sibirischen katorga im Zarenreich und den Sträflingskolonien Australiens sollen auch die Straflager in Zentralasien und – südostasien bzw. Afrika in Hinsicht auf gewöhnliche wie politische Gefangene exemplarisch behandelt werden.
- Trainer/in: Maike Lehmann
Durch die weltpolitischen Veränderungen ist die Friedensethik wieder in den Mittelpunkt gerückt. Atomare Abschreckung, Dienst in den Streitkräften, Wehrdienstverweigerung und viele andere materiale Fragen verlangen nach Antworten. Über solche materialethischen Fragen hinaus ist für eine theologische Ethik zudem reflexionsbedürftig, wie das Friedenszeugnis von Christinnen und Christen in der Nachfolge Jesu und dessen Aufruf zur Gewaltlosigkeit aussehen kann – im Sinne eines unbedingten Pazifismus oder doch eher als Rechtspazifismus, der Gewalt im Rahmen des Rechts zulässt. In diesem Seminar wollen wir Schlüsseltexte der friedensethischen Diskussion behandeln, von den Grundlagentexten in den 1960er und 1970er-Jahren, über die Diskussion um das Leitbild des „Gerechten Friedens“ bis hin zur dritten Friedensdenkschrift der EKD, die am 10.11.25 der Öffentlichkeit vorgestellt werden wird.
Das Ziel des Seminars besteht darin, sich eine belastbare eigene Meinung in den verschiedenen Fragekomplexen und Problemdimensionen der Friedensethik bilden zu können.
- Trainer/in: Reiner Anselm
- Trainer/in: Yannick Schlote
Während sich weite Teile Frankens früh den Einflüssen der Reformation öffneten, entwickelte sich das zu Beginn des 16. Jahrhunderts wiedervereinigte Herzogtum Bayern unter der Regierung der Wittelsbacher zu einem katholischen Musterstaat. Die Forschungsdiskussion um den Komplex der Konfessionalisierung soll ebenso behandelt werden wie die zunehmend von Konfessionsfragen bestimmte Entwicklung der Politik bis zum Ausgang des 16. Jahrhunderts. Daneben werden auch zentrale Fragen der Geistes-, Kirchen-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte berücksichtigt werden.
- Trainer/in: Markus Müller
- Trainer/in: Dieter Weiß
Während sich weite Teile Frankens früh den Einflüssen der Reformation öffneten, entwickelte sich das zu Beginn des 16. Jahrhunderts wiedervereinigte Herzogtum Bayern unter der Regierung der Wittelsbacher zu einem katholischen Musterstaat. Die Forschungsdiskussion um den Komplex der Konfessionalisierung soll ebenso behandelt werden wie die zunehmend von Konfessionsfragen bestimmte Entwicklung der Politik bis zum Ausgang des 16. Jahrhunderts. Daneben werden auch zentrale Fragen der Geistes-, Kirchen-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte berücksichtigt werden.

- Trainer/in: Michael Hetz
- Trainer/in: Markus Müller
- Trainer/in: Alina Schlingensiepen
- Trainer/in: Dieter Weiß
Die Überblicksvorlesung behandelt die Zeit vom 11. Jahrhundert, in dem Bayern wieder zu einem Reichsland wurde, über das Herzogtum der Welfen bis zur Einsetzung der Wittelsbacher als Herzögen von Bayern. Die Geschichte Ostfrankens wird ebenfalls vom 11. Jahrhundert bis in die Stauferzeit vorgestellt, wobei dem Investiturstreit besondere Bedeutung zukommt. Neben der politischen soll auch die Kirchen-, Geistes-, Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte berücksichtigt werden.

- Trainer/in: Michael Hetz
- Trainer/in: Markus Müller
- Trainer/in: Dieter Weiß
Die Überblicksvorlesung behandelt die Zeit vom 11. Jahrhundert, in dem Bayern wieder zu einem Reichsland wurde, über das Herzogtum der Welfen bis zur Einsetzung der Wittelsbacher als Herzögen von Bayern. Die Geschichte Ostfrankens wird ebenfalls vom 11. Jahrhundert bis in die Stauferzeit vorgestellt, wobei dem Investiturstreit besondere Bedeutung zukommt. Neben der politischen soll auch die Kirchen-, Geistes-, Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte berücksichtigt werden.
- Trainer/in: Michael Hetz
- Trainer/in: Jonathan Kietzke
- Trainer/in: Markus Müller
- Trainer/in: Dieter Weiß
Die Überblicksvorlesung behandelt die Zeit vom Beginn der Herrschaft Kaiser Ludwigs des Bayern als bayerischer Herzog bis zum Landshuter Erbfolgekrieg und der Vereinigung Ober- und Niederbayerns zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Die Geschichte der fränkischen Territorien wird ebenfalls vom Anfang des 14. Jahrhunderts bis zum Ausbruch der Reformation vorgestellt. Neben der politischen soll auch die Kirchen-, Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte berücksichtigt werden.

- Trainer/in: Markus Böck
- Trainer/in: Michael Hetz
- Trainer/in: Markus Müller
- Trainer/in: Dieter Weiß
Die Überblicksvorlesung behandelt die Zeit vom Beginn der Herrschaft Kaiser Ludwigs des Bayern als bayerischer Herzog bis zum Landshuter Erbfolgekrieg und zur Vereinigung Ober- und Niederbayerns zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Die Geschichte der fränkischen Territorien wird ebenfalls vom Anfang des 14. Jahrhunderts bis zum Ausbruch der Reformation vorgestellt. Neben der politischen soll auch die Kirchen-, Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte berücksichtigt werden.
- Trainer/in: Jonathan Kietzke
- Trainer/in: Markus Müller
- Trainer/in: Dieter Weiß
Dieser Kurs behandelt die Geschichte der zionistischen Bewegung bis zur Gründung des Staates Israel im Jahr 1948. Der Kurs beginnt mit den europäischen Ursprüngen der Bewegung und stellt die frühe zionistische Ideologie in den Kontext des europäischen Nationalismus. Im Hauptteil des Kurses werden die verschiedenen Wege untersucht, auf denen jüdische Intellektuelle ihre zionistische Ideologie definierten und sich den zukünftigen jüdischen Staat vorstellten. Der Kurs wird die Schriften von Persönlichkeiten wie Theodor Herzl, Leon Pinsker, Ze'ev Jabotinsky, und David ben Gurion untersuchen. Anhand ihrer Schriften werden Fragen behandelt wie: Wie stellten sich die zionistischen Führer die Beziehungen zu den arabischen Nachbarn vor? Was sind die religiösen Ursprünge des Zionismus? Und warum ist der Zionismus mit der Geschlechterfrage verbunden?

- Trainer/in: Ghilad Shenhav
Geschichte wird nicht nur in Büchern behandelt, sondern mittlerweile auch in Bild- und Videoformaten, die mit KI-Unterstützung erstellt wurden. Ein überwiegender Teil dieser Formate findet sich an verschiedenen Orten in den Sozialen Medien (nicht zuletzt TikTok). Aber auch außerhalb des Internets spielen KI generierte Stand- und Bewegtbilder eine Rolle (u.a. Deepfake Diaries von Terra X oder das Projekt „Versäumte Bilder“ von Gesine Born). Die fachliche Qualität ist bei dieser Bandbreite sehr unterschiedlich – von Holocaust-AI Slops bis zu fachwissenschaftlich unterfütterten Formaten ist alles dabei. Ausgehend von solchen Geschichtsproduktionen soll exemplarisch gefragt werden, wie man diese a) angemessen analysieren und b) auch selbst produzieren kann. Welche Unterschiede bestehen zu klassischeren Bild- und Videoformaten? Fragen betreffen dabei u.a., welche Rolle z.B. das Storytelling für die Verbreitung von Geschichte im Bild-/Videoformat spielt und wie die Dimensionen Performativität und Authentizität ausgehend von den Theorienangeboten der Public History zu analysieren sind. Eine Frage wird sein, welche Veränderungen die Einsatzmöglichkeiten von KI bei Geschichtsformaten zum Sehen zur Folge haben. Experimente mit KI-Anwendungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Veranstaltung.
- Trainer/in: Sebastian Kubon
In dieser Übung wird die Geschichte des Staates Israel von seiner Gründung bis zur Gegenwart behandelt. Im Fokus werden zunächst die wichtigsten zionistischen Gruppierungen stehen, die zur Gründung des Staates und der Einrichtung seiner staatlichen Institutionen führten. Darüber hinaus wird die Entwicklung der Bevölkerung, der Kultur und der Politik beleuchtet. Auch die Genese des israelisch-arabisch-palästinensischen Konflikts soll nachvollzogen werden. Die Übung wird deshalb die historischen Wurzeln des Konflikts und das aktuelle Kriegsgeschehen im Nahen Osten thematisieren. Abschließend werden die Genese der deutsch-israelischen Beziehungen und die aktuellen Debatten in Deutschland über Israel zum Thema gemacht.
Die Übung wird einen besonderen Schwerpunkt auf filmische Quellen legen.
Prüfungsformen im BA und mod. LA: RE
- Trainer/in: Julie Grimmeisen
- Trainer/in: Julia Schneidawind
Die Vorlesung führt anhand systematischer Fragestellungen in das Studium der südosteuropäischen Geschichte in der Frühen Neuzeit (15.-18. Jh.) ein. Dabei stehen transregionale Prozesse und globale Verflechtungen im Vordergrund. Unter anderem werden das Habsburger und das Osmanische Reich beleuchtet. Es werden Themen aus der Religions-, Alltags-, Kultur-, Ideen-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte im Überblick behandelt.

- Trainer/in: Marie-Janine Calic
Im Jahr 2006 tritt in Deutschland das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft. Im selben Jahr wird die Charta der Vielfalt – eine Arbeitgeber:inneninitiative mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration – gegründet, um Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung von Diversity-Maßnahmen zu unterstützen.
Über nahezu zwei Jahrzehnte hinweg besaß dieses Narrativ eine hohe Erklärungs- und Deutungskraft im Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt. Aktuelle gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklungen werfen neue Fragen auf. Dies ist ein geeigneter Zeitpunkt, die Entwicklungsgeschichte gesellschaftlicher Gerechtigkeitsprinzipien differenziert zu betrachten und zu reflektieren, in welcher Form sie zukunftsweisend in den verschiedenen Feldern eines sich weiter internationalisierenden Arbeitsmarktes in Organisationsgestaltung und Führung realisiert werden können.
Wir analysieren, mit welcher Programmatik internationale Unternehmen auf aktuelle Anforderungen und Herausforderungen reagieren, und diskutieren diese Ansätze mit Vertreter:innen aus der Praxis.
Dabei nehmen wir insbesondere die Perspektive von Führungskräften in den Blick, die diese Transformationsprozesse verantworten und gestalten.
In diesem Zusammenhang betrachten wir zudem die Entwicklungslinien der Interkulturellen Kommunikation und des Diversity Managements, um sie zu einem kohärenten, zeitgemäßen Bezugsrahmen zu verknüpfen.
Gleichzeitig reflektieren wir, welche Lernprozesse und Lernformate erforderlich sind, um Führungskräfte wirksam auf diesem Weg zu begleiten
- Trainer/in: Alexandra Araiza Maucher
Die Vorlesung behandelt in einem propädeutischen Teil Grundbegriffe der Weisheit Israels, wie sie in den kanonischen Weisheitsbüchern Sprichwörter, Hiob und Kohelet begegnen. Im Zentrum weisheitlicher Reflexion steht die Frage, wie das Leben insbesondere auch in Konfrontation mit Leid und Tod gelingen kann. Ziel eines Weisen ist es, gemäß Gottes Weltordnung als Gerechter zu leben. Das deuterokanonische Buch Jesus Sirach baut auf diesem Denken auf, integriert aber auch Einsichten und theologische Begriffe aus den anderen Bereichen der biblischen Überlieferung in seine Weisheitsworte. Die Vorlesung stellt dieses späte Weisheitsbuch hinsichtlich Aufbau und Themen vor und führt in das komplexe Problem seiner Textüberlieferung ein. In einem exegetischen Teil wird sodann anhand einschlägiger Texte der Schwerpunkt auf die Frage gelegt, wie der Weise Jesus Sirach den vor allem in Pentateuch und Prophetie verwurzelten Gedanken der Gnade und Barmherzigkeit Gottes in seine weisheitliche Weltsicht integriert.
- Trainer/in: Joachim Eck
- Trainer/in: Angela Kern
Grids und Clouds stellen unterschiedliche Ausprägungen eines verteilten Informatikparadigmas dar, durch das unter Ausnutzung von geographisch und administrativ verteilten Systemen im Bedarfsfall ein Pool von Ressourcen und abstrakten, virtualisierten und dynamisch-skalierbaren Services (z. B. Rechenleistung, Speicherkapazität, Plattformen, Visualisierung) über das Internet bereitgestellt wird.
In dieser Vorlesung (und den begleitenden Übungen) werden die Grids und Clouds zu Grunde liegenden Fragestellungen und Technologien vorgestellt und praktisch angewandt. Nach einer ausführlichen Motivation werden zunächst grundlegende verteilte Systemmodelle und Basistechnologien betrachtet. Darauf aufbauend werden folgende Themen behandelt: Cloud-Architekturen, Cloud-Programmierung und Software-Umgebungen (Workflows, MapReduce, Spark, Google Cloud Dataflow, Amazon AWS, Data Lakes, etc.), Virtuelle Organisationen, Grid Computing-Umgebungen, Resource Management, Data Management, Ubiquitous Computing mit Clouds und im Internet of Things, Grids of Clouds, Clouds of Grids.
Abschließend werden spezielle Fragestellungen zu Realzeitaspekten, wie sie zum Beispiel im Urgent Computing auftreten, und neue Trends behandelt.
Die Vorlesung richtet sich vornehmlich an Master-Studenten, die sich mit neueren Entwicklungen im verteilten Hochleistungsrechnen (Systemarchitektur, Programmierparadigmen, Leistungseffizienz, Energieeffizienz) vertraut machen wollen.
Der Relevanz des Themas wird durch Gastbeiträge externer Experten Rechnung zu tragen. Diese Vorträge werden teilweise in englischer Sprache gehalten.

- Trainer/in: Maximilian Höb
- Trainer/in: Dieter Kranzlmüller
Grids und Clouds stellen unterschiedliche Ausprägungen eines verteilten Informatikparadigmas dar, durch das unter Ausnutzung von geographisch und administrativ verteilten Systemen im Bedarfsfall ein Pool von Ressourcen und abstrakten, virtualisierten und dynamisch-skalierbaren Services (z. B. Rechenleistung, Speicherkapazität, Plattformen, Visualisierung) über das Internet bereitgestellt wird.
In dieser Vorlesung (und den begleitenden Übungen) werden die Grids und Clouds zu Grunde liegenden Fragestellungen und Technologien vorgestellt und praktisch angewandt. Nach einer ausführlichen Motivation werden zunächst grundlegende verteilte Systemmodelle und Basistechnologien betrachtet. Darauf aufbauend werden folgende Themen behandelt: Cloud-Architekturen, Cloud-Programmierung und Software-Umgebungen (Workflows, MapReduce, Spark, Google Cloud Dataflow, Amazon AWS, Data Lakes, etc.), Virtuelle Organisationen, Grid Computing-Umgebungen, Resource Management, Data Management, Ubiquitous Computing mit Clouds und im Internet of Things, Grids of Clouds, Clouds of Grids.
Abschließend werden spezielle Fragestellungen zu Realzeitaspekten, wie sie zum Beispiel im Urgent Computing auftreten, und neue Trends behandelt.
Die Vorlesung richtet sich vornehmlich an Master-Studenten, die sich mit neueren Entwicklungen im verteilten Hochleistungsrechnen (Systemarchitektur, Programmierparadigmen, Leistungseffizienz, Energieeffizienz) vertraut machen wollen.
Der Relevanz des Themas wird durch Gastbeiträge externer Experten Rechnung zu tragen. Diese Vorträge werden teilweise in englischer Sprache gehalten.
- Trainer/in: Maximilian Höb
- Trainer/in: Dieter Kranzlmüller
- Trainer/in: Johannes Watzl
Um Zugang zu dieser Veranstaltung zu erhalten, melden Sie sich bitte in Uni2Work an: https://uni2work.ifi.lmu.de/course/W22/IfI/GridCloud
Dort erhalten Sie den Einschreibeschlüssel. Ohne eine Anmeldung in Uni2Work ist eine Teilnahme an der Klausur nicht möglich!
Grids und Clouds stellen unterschiedliche Ausprägungen eines verteilten Informatikparadigmas dar, durch das unter Ausnutzung von geographisch und administrativ verteilten Systemen im Bedarfsfall ein Pool von Ressourcen und abstrakten, virtualisierten und dynamisch-skalierbaren Services (z. B. Rechenleistung, Speicherkapazität, Plattformen, Visualisierung) über das Internet bereitgestellt wird.
In dieser Vorlesung (und den begleitenden Übungen) werden die Grids und Clouds zu Grunde liegenden Fragestellungen und Technologien vorgestellt und praktisch angewandt. Nach einer ausführlichen Motivation werden zunächst grundlegende verteilte Systemmodelle und Basistechnologien betrachtet. Darauf aufbauend werden folgende Themen behandelt: Cloud-Architekturen, Cloud-Programmierung und Software-Umgebungen (Workflows, MapReduce, Spark, Google Cloud Dataflow, Amazon AWS, Data Lakes, etc.), Virtuelle Organisationen, Grid Computing-Umgebungen, Resource Management, Data Management, Ubiquitous Computing mit Clouds und im Internet of Things, Grids of Clouds, Clouds of Grids.
Abschließend werden spezielle Fragestellungen zu Realzeitaspekten, wie sie zum Beispiel im Urgent Computing auftreten, und neue Trends behandelt.
Die Vorlesung richtet sich vornehmlich an Master-Studenten, die sich mit neueren Entwicklungen im verteilten Hochleistungsrechnen (Systemarchitektur, Programmierparadigmen, Leistungseffizienz, Energieeffizienz) vertraut machen wollen.
Der Relevanz des Themas wird durch Gastbeiträge externer Experten Rechnung zu tragen. Diese Vorträge werden teilweise in englischer Sprache gehalten.

- Trainer/in: Maximilian Höb
- Trainer/in: Dieter Kranzlmüller
- Trainer/in: Johannes Watzl
Grids und Clouds stellen unterschiedliche Ausprägungen eines verteilten Informatikparadigmas dar, durch das unter Ausnutzung von geographisch und administrativ verteilten Systemen im Bedarfsfall ein Pool von Ressourcen und abstrakten, virtualisierten und dynamisch-skalierbaren Services (z. B. Rechenleistung, Speicherkapazität, Plattformen, Visualisierung) über das Internet bereitgestellt wird.
In dieser Vorlesung (und den begleitenden Übungen) werden die Grids und Clouds zu Grunde liegenden Fragestellungen und Technologien vorgestellt und praktisch angewandt. Nach einer ausführlichen Motivation werden zunächst grundlegende verteilte Systemmodelle und Basistechnologien betrachtet. Darauf aufbauend werden folgende Themen behandelt: Cloud-Architekturen, Cloud-Programmierung und Software-Umgebungen (Workflows, MapReduce, Spark, Google Cloud Dataflow, Amazon AWS, Data Lakes, etc.), Virtuelle Organisationen, Grid Computing-Umgebungen, Resource Management, Data Management, Ubiquitous Computing mit Clouds und im Internet of Things, Grids of Clouds, Clouds of Grids.
Abschließend werden spezielle Fragestellungen zu Realzeitaspekten, wie sie zum Beispiel im Urgent Computing auftreten, und neue Trends behandelt.
Die Vorlesung richtet sich vornehmlich an Master-Studenten, die sich mit neueren Entwicklungen im verteilten Hochleistungsrechnen (Systemarchitektur, Programmierparadigmen, Leistungseffizienz, Energieeffizienz) vertraut machen wollen.
Der Relevanz des Themas wird durch Gastbeiträge externer Experten Rechnung zu tragen. Diese Vorträge werden teilweise in englischer Sprache gehalten.
- Trainer/in: Maximilian Höb
- Trainer/in: Dieter Kranzlmüller
Grid- und Cloud-Computing repräsentieren zwei zentrale Ausprägungen verteilter IT-Infrastrukturen. Sie ermöglichen den bedarfsorientierten Zugriff auf Rechenleistung, Speicher, Plattformen oder Visualisierungsdienste, die über geografisch und organisatorisch verteilte Systeme bereitgestellt werden. Im Zentrum stehen dabei virtualisierte, dynamisch skalierbare Ressourcen, die flexibel über das Internet genutzt werden können.
Die Vorlesung mit begleitenden Übungen vermittelt die theoretischen Grundlagen und praktischen Aspekte dieser Systeme. Nach einer Einführung in Motivation, Anwendungsfelder und grundlegende Modelle verteilter Systeme werden zentrale Basistechnologien erläutert. Darauf aufbauend widmet sich die Veranstaltung aktuellen Architekturen und Plattformen im Cloud-Computing sowie der Entwicklung und Ausführung verteilter Anwendungen mithilfe moderner Cloud-Dienste und datengetriebener Softwareumgebungen. Auch der Einsatz von kommerziellen Cloud-Anbietern mit internationalen Rechenzentren sowie der Aufbau verteilter Dateninfrastrukturen wird behandelt. Zusätzlich werden Konzepte virtueller Organisationen, Grid-Infrastrukturen und Verfahren zum Ressourcen- und Datenmanagement thematisiert.
Aspekte wie die Integration von Cloud-Technologien in allgegenwärtige digitale Umgebungen – etwa im Kontext des Internet der Dinge – werden ergänzend angesprochen. Auch hybride Konzepte wie Grids of Clouds und Clouds of Grids werden vorgestellt. Abschließend diskutieren wir besondere Herausforderungen verteilter Systeme in Echtzeitszenarien, etwa im Urgent Computing, sowie aktuelle Entwicklungen und Zukunftstrends.
Die Veranstaltung richtet sich primär an Masterstudierende, die sich mit modernen Konzepten des verteilten Hochleistungsrechnens beschäftigen möchten. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei Aspekten der Systemarchitektur, der Programmierung, der Leistungsoptimierung sowie der Energieeffizienz.
Zur Vertiefung und Erweiterung des Blickwinkels tragen Gastvorträge externer Expertinnen und Experten bei, die Einblicke in aktuelle Forschungs- und Anwendungsfelder geben. Einige dieser Beiträge werden in englischer Sprache gehalten.
- Trainer/in: Maximilian Höb
- Trainer/in: Dieter Kranzlmüller
- Trainer/in: Johannes Watzl
Die Vorlesung gibt Einblicke in laufende Forschungsarbeiten für ein
Lexikon zu Grundbegriffen historischer Semantik in Deutschland im 20.
Jahrhundert. Neben der interdisziplinären Schnittstelle von
Begriffsgeschichte und Religionswissenschaft werden methodische
Herausforderungen, wissenschaftsgeschichtliche Kontexte und der
sprachliche Wandel ausgewählter Grundbegriffe behandelt.
- Trainer/in: Lorenz Trein
Anhand ausgewählter Literatur soll in diesem Grundkurs in die Grundlagen der theologischen Anthropologie eingeführt werden. Neben der theologischen Bestimmung des Menschen unter dem Dual von Geschöpf und Sünder, sollen auch Grundzüge philosophischer Anthropologie behandelt werden und neuere Debatten und Diskurse (u.a. Frage von Sex und Gender in theologischer Perspektive, Wissenschaftliche Erkenntnisse z.B. zur Willensfreiheit) zur Sprache kommen.
- Trainer/in: Lukas Meyer
In diesem Seminar werden Konzepte der Religionswissenschaft vertieft, die die Grundlage der Theoriebildung für die Erforschung von Religion in Geschichte und Gegenwart bilden. „Symbolsystem“, „Weltbild“, „Transzendenz“ oder „Gender“ sind einige der Konzepte, die wir anhand ausgewählter Literatur behandeln werden.
Die theoretische Reflexion wird in den Sitzungen mit Beispielen veranschaulicht und vermittelt. Mit diesem Seminar ist ein erhebliches Lesepensum verbunden, das vor der jeweiligen Sitzung in selbstständiger Arbeit bewältigt werden soll.

Anhand ausgewählter Literatur soll in diesem Grundkurs in die Grundlagen der theologischen Anthropologie eingeführt werden. Neben der theologischen Bestimmung des Menschen unter dem Dual von Geschöpf und Sünder, sollen auch Grundzüge philosophischer Anthropologie behandelt werden und neuere Debatten und Diskurse (u.a. Frage von Sex und Gender in theologischer Perspektive, Wissenschaftliche Erkenntnisse z.B. zur Willensfreiheit) zur Sprache kommen.
- Trainer/in: Lukas Meyer
In dieser Einführungsvorlesung werden Grundlagen und Grundfragen der
christlichen Sozialethik behandelt. Neben historischen Zugängen und
zentralen Begriffserklärungen stehen besonders die normativen
Orientierungen des Faches, wie Personalität, Solidarität,
Subsidiarität, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit im Vordergrund. Die Vorlesung ist so
angelegt, dass anstehende Fragen in der Diskussion geklärt werden
können.
- Trainer/in: Werner Veith
- Veranstaltungszeit: Di, 08:00 - 10:00 c.t., Geschw.-Scholl-Pl. 1 (A) - A 140
- Dozentin: Kirstin Neumann auf der Fakultätswebseite Die „Juristische Methodenlehre und Argumentation“ befasst sich, innerhalb von zwei SWS, mit der Lehre von der Art und Weise der Normaufstellung, der Normumsetzung sowie der Lehre von der Art und Weise des Normverständnisses. In concreto wird die Frage: „Wie funktioniert Recht?“ behandelt. Neben der Thematik der Rechtsquellen, der Lehre zum Aufbau eines Rechtssatzes und der Lehre des Verhältnisses der Rechtssätze untereinander (Kollisionsregeln) stehen die Textauslegung, der so genannte Kanon der Auslegungsmethoden, sowie die Rechtsfortbildung im Mittelpunkt der Vorlesung. Zu den einzelnen Themenkomplexen werden darüber hinaus stets Fälle besprochen. Wegen der speziellen Verflechtung mit den Grundkursen im Zivilrecht und im Öffentlichen Recht wird die Veranstaltung unabhängig zur Vorlesung „Methodenlehre“ des Studienganges „Rechtswissenschaften“ im Hauptfach angeboten.

- Trainer/in: Juan Dupetit
- Trainer/in: Kirstin Neumann
- Trainer/in: Birgit Peppler
- Trainer/in: Charlotta Wagner
Die Veranstaltung behandelt Pflichtstoff des SPB 5 und im ersten Teil des SPB 10 (Einführung, allgemeine Grundlagen, Krankenversicherungsrecht = 8 Einheiten bis zum 15.12.).
Sie verbindet verschiedene Formate: Videokonferenzen, Skript, Einführungsvideos, Fallmaterial. Zum Zeitplan und zur Gliederung vgl. Allgemeines: Ankündigungen.
Erforderlich ist eine Anmeldung bis zum 1. November 2020. Das Kennwort findet sich auf der Homepage des Instituts (www.mpisoc.mpg.de). Es we
Arbeitsmaterial: SGB (beck-Texte im dtv) 49. Aufl. 2020.

- Trainer/in: Ulrich Becker
Die Veranstaltung behandelt Pflichtstoff des SPB 10 und im ersten und letzten Teil des SPB 5. Sie verbindet verschiedene Formate: Videokonferenzen, Skript, Einführungsvideos, Fallmaterial. Zum Zeitplan und zur Gliederung vgl. Hinweise zur Vorlesung.
Arbeitsmaterial: SGB (beck-Texte im dtv) 50. Aufl. 2021.
Veranstaltungszeit: Di., 16–18 Uhr c.t. (vgl. Vorlesungsplan)Die Anmeldung ist vom 11. bis zum 26.10. (NEU! verlängert) um 8:00 Uhr freigeschaltet. Einschreibeschlüssel: Sozialversicherung
(!) Hinweis: Die erste Vorlesung findet am Dienstag, den 19.10., um 16.00 ct vor Ort im Hörsaal B 006 statt. Es gelten die Hygieneregeln der LMU, d.h. voraussichtliche Maskenpflicht am Platz. Eine Videoübertragung erfolgt nicht. Der Inhalt und Aufbau der Vorlesung sowie der prüfungsrelevante Stoff werden in der ersten Veranstaltung näher erläutert.
- Trainer/in: Ulrich Becker
Dieser Kurs bietet einen Überblick über Staat, Wirtschaft und Gesellschaft des heutigen China. Gleichzeitig ist dieser Kurs auch eine Einführung in das Studium Chinas.
In fünfzehn Wochen werden wir einen Überblick über die wichtigsten Bereiche der Wissenschaft über die chinesische Gesellschaft erhalten. Wir werden nicht nur untersuchen, was zeitgenössische Menschen in China über ihre Gesellschaft und Geschichte sagen, sondern diese Aussagen auch im Lichte der sinologischen Forschung analysieren. Da wir in erster Linie als Historiker arbeiten, werden wir zeitgenössische Behauptungen über die chinesische Gesellschaft (ihre Vergangenheit und Zukunft) mit historischen Belegen vergleichen.
Da es sich bei der Sinologie um ein internationales Studienfach handelt, an dem Wissenschaftler aus der ganzen Welt (und vor allem aus China) beteiligt sind, wir dieser Kurs in einer Mischung aus Deutsch und Englisch abgehalten. In den Vorlesungen werden zudem auch wichtige chinesische Fachbegriffe eingeführt und erklärt.
Die Sinologie ist außerdem ein multidisziplinäres Fach, das Wirtschaft, Anthropologie, Soziologie, Religionswissenschaft, Philosophie, Geschichte, Literatur, Kunst und sogar Umweltwissenschaften umfasst, so dass wir versuchen werden, ein breites Spektrum an Analyseinstrumenten auf das Studium China anzuwenden.

- Trainer/in: Max Oidtmann
"Aus dem Titel geht hervor, dass unser Text keine Gesamtdarstellung der Soziallehre der Orthodoxen Kirche darbietet. Er ist eine gute Vorlage für einen ernsthaften Dialog über das christliche Sozialethos und seine Gegenwärtigkeit...". Mit diesen Worten begrüßte u.a. der Ökumenische Patriarch Bartholomaios die deutsche Übersetzung des Textes "Für das Leben der Welt. Auf dem Weg zu einem Sozialethos der Orthodoxen Kirche", der von der Synode seiner Kirche am 18.01.2020 approbiert wurde (erste deutsche Übersetzung von B. Hallensleben, Münster 2020; s. auch eine neue Übersetzung in: OFo 34 (2020) 197-254). Im Approbationsschreiben wird u.a. erläutert: "Das Dokument gibt die Rahmenbedingungen und Richtlinien für die soziale Verantwortung unserer Kirche angesichts der komplexen Herausforderungen und Probleme der heutigen Welt vor..." (Alle Zitate aus dem Buch v. Hallensleben, S. 3-4). Kann man nun behaupten, dass die Orthodoxe Kirche mit dem zweiten umfassenden Text, nach der Sozialkonzeption der Russischen Orthodoxen Kirche (aus dem Jahr 2000), ihre traditionelle Zurückhaltung zu Fragen einer Sozialethik endgültig hinter sich gelassen hat? In der Vorlesung werden diese zwei Dokumente für die Erforschung der Voraussetzungen der Gestaltung u.a. der Kirche-Staat-Beziehung, und für die Positionierung der Orthodoxie zu einer Reihe von neuen sozialen Problemen, die unsere heutige Zeit beschäftigen zur Kenntnis genommen.

- Trainer/in: Stefanos Athanasiou
Just as our society is at present logging the collective experience of the pandemic on multiple platforms of media, historians, bureaucrats, medics, and religious leaders in early China had also recounted maladies that plagued the general populace in a variety of texts. Ranging from a terse chronicle entry on an outbreak of unknown epidemic among soldiers of an expeditionary corps to a detailed forensic report on a leprosy case, these documents shed light on the symptoms, transmission, and treatment of diseases in ancient East Asia as well as their effects on politics, livelihood, and social relations. Likewise, archaeological research in paleopathology and funerary customs has also revealed long-term changes in health conditions of local communities that resulted from agricultural intensification, demographic growth, changes in diet and settlement behavior, and increased social stratification. This course introduces historical and archaeological approaches to the study of health and disease in early China. Through a series of source materials and case studies, we examine the social and environmental histories of disease, medicine, and public health in early China.
- Trainer/in: Annie Chan
- Trainer/in: Maxim Korolkov
Die Lehrveranstaltung behandelt neben den Einleitungskanones zum Heiligungsdienst (cc. 834–839 CIC) sowie zum Sakramentenrecht (cc. 840–848 CIC) die rechtliche Ordnung der Sakramente der christlichen Initiation (Taufe, Firmung, Eucharistie).
- Trainer/in: Anna-Maria Bader
- Trainer/in: Niels Becker
- Trainer/in: Aaron Laun
- Trainer/in: Martin Rehak
Die Vorlesung behandelt schwerpunktmäßig die rechtliche Ordnung der Sakramente der Buße, der Krankensalbung sowie der Weihe.
- Trainer/in: Anna-Maria Bader
- Trainer/in: Niels Becker
- Trainer/in: Aaron Laun
- Trainer/in: Martin Rehak
Mit den Worten „als das Königtum vom Himmel kam“ beginnt die sumerische Königsliste die Aufzählung der frühesten Herrscher in Mesopotamien. Dieser Satz beschreibt sehr gut die Rolle des mesopotamischen Herrschers, die sich in mehr oder weniger ausgeprägten Form im Zeitraum von der Späturukzeit (Ende 4. Jt. v.Chr.) bis zum Ende des neubabylonischen Reiches (6. Jh. v.Chr.) in Bild- und Textquellen wiederfinden lässt. Der von den Göttern als Regent eingesetzte Herrscher, repräsentierte diese auf der Erde und vermittelte zwischen der Menschen- und der Götterwelt. Der Herrscher ließ sich als demütiger Beter, als Hirte, als Bau- und Kriegsherr, als Sieger und Triumphator und gar als Gott auf verschiedenen Denkmalgattungen in Texten und Bildern verewigen.
Das Seminar behandelt die bekanntesten Herrscher und Dynastien in Mesopotamien, Herrscherdarstellungen auf unterschiedlichen Fundgattungen und Zeugnissen der altorientalischen Kunst und die verschiedenen Aspekte des Königtums. Zudem werden ausschlaggebende Publikationen zum Thema besprochen.
Von den Studierenden wird die selbständige Bearbeitung eines Themas erwartet, das sie in einem Kurzreferat vorstellen und am Ende des Semesters in Form eines kleinen digitalen Artikels (1-2 Seiten) einreichen. Das Seminar kann sowohl von Studienanfängern als auch von Fortgeschrittenen besucht werden, die Anforderungen bzw. das Referatsthema werden entsprechend angepasst.
Einführende Literatur:
- Edzard, D.O. (1975), Herrscher. A. Philologisch, Reallexikon der Assyriologie und der vorderasiatischen Archäologie 4, 335-342. Edzard, D.O. (1980-1983), Königtum A. III. Jahrtausend, Reallexikon der Assyriologie und der vorderasiatischen Archäologie 6, 140.
- Seux, M.-J. (1980-1983), Königtum B. II. und I. Jahrtausend, Reallexikon der Assyriologie und der vorderasiatischen Archäologie 6, 140-173.
- Strommenger, E. (1975), Herrscher. B. In der Bildkunst, Reallexikon der Assyriologie und der vorderasiatischen Archäologie 4, 345-351.
- von Soden, W. (1954), Herrscher im Alten Orient, Berlin u.a.
- Trainer/in: Anna Kurmangaliev
Sprachliche Variation, wie sie sich anhand von Dialekten, Regiolekten und anderen Varietäten des Deutschen zeigt, spielte bisher im Schulunterricht bzw. in der didaktischen Reflexion wenn dann nur eine marginale Rolle. Dies hängt einerseits damit zusammen, dass der Deutschunterricht primär auf die Vermittlung von Kompetenzen im Bereich der Standard- bzw. Schriftsprache abzielt. Das ist schade, weil Dialekte ein interessantes und innovatives sprachwissenschafltiches Untersuchungsgebiet darstellen, dem von ganz verschiedenen linguistischen Disziplinen (Germanistik, Grammatiktheorie, Sprachtypologie) immer größeres Interesse entgegen gebracht wird.
Das Seminar kann sowohl als linguistisches Seminar (Leistungsnachweis: Hausarbeit oder Thesenpapier) als auch als didaktisches Seminar (Hauptseminar, Leistungsnachweis: Portfolio) belegt werden und verfolgt das Ziel, fachliche und didaktische Perspektiven auf das Thema „Dialekt“ zu kombinieren. Thematisiert werden dabei definitorische (Wo beginnt und endet ein „Dialekt“, wo beginnt eine eigene Sprache?), methodologische (Wie lassen sich Dialekte beschreiben? Wie erhebe und bewerte ich Dialektdaten?) und phänomenbezogene Aspekte (Wodurch zeichnen sich Dialekte aus? An welchen konkreten Beispielen können wir das sehen?).
In didaktischer Hinsicht ist zu diskutieren, welches Potential die Behandlung von regionaler Variation in der Schule bietet: Dazu kann die Generierung von Sprachbewusstheit über die kontrastive Behandlung von gesprochensprachlichen bzw. regional gebundenen Varietäten (Dialekt, Regiolekt usw.) zählen. Da Dialekte aber nicht einfach „verderbtes“ Hochdeutsch sind – sondern eigenständige sprachliche Systeme mit Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschieden zur überdachenden Standardvarietät –, steht aber auch ein Schulfach „Dialekt“ zur Debatte.
- Trainer/in: Michael Rödel
- Trainer/in: Oliver Schallert
Dieser Info-Kurs behandelt Barrierefreiheit in Moodle-Kursen und richtet sich dabei an Lehrende und Kursverantwortliche, die Inhalte für Menschen mit Behinderungen (vornehmlich Sehbehinderung) möglichst barrierearm aufbereiten möchten.
„Die Ikone ist stets entweder mehr als sie selbst, wenn sie himmlische Vision ist, oder weniger, wenn sie einem Bewusstsein nicht die übersinnliche Welt offenbart und nur als bemaltes Brett bezeichnet werden kann“ (Pavel Florenskij, Die Ikonostase). Die orthodoxe Ikonentheologie, für die das Jahrhundert des byzantinischen Bilderstreits zum Katalysator wurde, kann als eine Kristallisation orthodoxer Theologie bezeichnet werden; nicht zufällig standen hinter dem Bilderstreit in hohem Maße christologische Fragen. Zugleich ist die orthodoxe Theologie und insbesondere die Liturgie von ikonischem Denken durchdrungen: „Die wir die Cherubim im Mysterium abbilden“, singen wir in jeder Liturgie. Ziel dieses Seminars ist es, mit einer Reihe von Quellen zur Ikonentheologie vertraut zu werden. In jeder Sitzung werden ein bis zwei Quellentexte behandelt, d.h. größere Abschnitte daraus gelesen, Schlüsselbegriffe nach Möglichkeit in der Originalsprache nachvollzogen, auf ihren Kontext und ihre Wirkung hin untersucht. Grundkenntnisse des Griechischen sind erwünscht.

- Trainer/in: Anastasia Limberger

- Dozent/in: Alberto Carmagnini
- Dozent/in: Rosie Drinkwater
- Dozent/in: Laurent Frantz
- Dozent/in: Olaf Thalmann
Japan remains one of the most powerful and dynamic economies of the world. The country’s economic catch-up and over-taking in key industries –within an exceptionally short period of time the Japanese economy managed to bridge the gap between ‘an almost developing’ country to a leading industrialized nation – has evoked a wide spectrum of reactions: Awe, assumptions of conspiracy or even economic warfare. Regardless of the juxtaposing notions of ‘learning from Japan’ or ‘confronting Japan’, the common denominator is the need to understand the Japanese economy and business environment. In the wake of the collapse of the speculative financial bubble, Japan has witnessed the longest recession period in the post-war era. "The lost decade" has replaced the ‘Japan as No1’ syndrome and until recently, the image has been that of a tumbling giant rather than that of vibrant economy. The Japanese economy is, however, on its way to recover. Economic indicators suggest nothing less than successful reforms and revival. Amid rapid internationalization and the prognosticated advent of a new global system, the Japanese economy once more underlines its flexibility to adjust to new challenges. It is the juncture of continuity and change of the economic system on which this module is focusing. Knowledge about Japan is essential to make informed corporate decisions.
This module equips students with a comprehensive introduction of the Japanese economy. Students will be able to understand and evaluate theoretical and empirical studies in this field. They will not only learn about Japan’s role in the global economy and about Japan’s key industries and companies, but will also be exposed to well-established concepts and theories of business management and will learn to understand and apply them to the Japanese context. The module covers important functions of management such as intercultural differences, managing international business activities, consumer behavior, marketing, and human resource management.
If you require additional details, please contact Prof. Nikolaus Seitz (seitz@bwl.lmu.de) or Jane Khanizadeh (khanizadeh@bwl.lmu.de)
Tuedday 14:00-16:00, session starts October 19th, 2021
- Trainer/in: Jane Khanizadeh
- Trainer/in: Nikolaus Seitz
In der europäischen Religionsgeschichte spielt der Islam eine zentrale Rolle. Das Seminar behandelt die Bedeutung des Islam als Teil der europäischen Kultur.
Die Lehrveranstaltung ist in drei Teilen aufgebaut. Im ersten Teil werden Grundinformationen zu dieser religiösen Tradition vermittelt; der zweite Teil vertieft theoretische Grundkonzepte wie „Orientalismus“ oder „Othering“, die für das Verstehen von Religions- und Kulturaustausch in Europa wesentlich sind. Im dritten Teil werden anhand von zeitgenössischen Beispielen Islambilder in Europa untersucht und auf ihre Rolle in der Gestaltung und Beeinflussung des Zusammenlebens unterschiedlicher Religionen kritisch hinterfragt. Dabei wird der Fokus vor allem auf die Darstellung des Islam im Film gelegt.

Juden waren im Mittelalter gemeinhin keine Herrscher. Sie waren Objekte der Politik von andersgläubigen Herrschern. Dennoch konnten sie an der Politik mitwirken, indem sie sich in den unterschiedlichen Konstellationen der Gesellschaft engagierten: innerhalb jüdischer Gemeinden, in zwischengemeindlichen Auseinandersetzungen, zwischen jüdischen Gemeinden und einzelnen Juden, und besonders in den komplexen Beziehungsräumen zwischen jüdischen und nichtjüdischen Gemeinden oder zwischen jüdischen Gemeinden und nichtjüdischen Autoritäten, sowie zwischen einzelnen Juden und Herrschern. Juden an herrschaftlichen Höfen standen im Dienste der Herrscher, darunter auch Päpste, und konnten zugleich wichtige Vermittler zwischen den drei unterschiedlichen Religionsgemeinschaften sein. Diese Vorlesung wird die zwei Aspekte des Themas Juden in der Politik während des Mittelalters behandeln: Juden unter der Herrschaft und als Handelnde in der Politik. Wer waren sie und wie sah ihre Welt aus? Die Veranstaltung findet über zoom zur angegebenen Zeit statt; sie wird dann aufgenommen und zugänglich gemacht.
- Trainer/in: Anna Groß
- Trainer/in: Eva Haverkamp-Rott
- Zeit: Di., 08:00 bis 10:00 c.t.
- Ort: Prof.-Huber-Pl. 2 (W) - LEHRTURM-W201
- Dozentin: Kirstin Neumann
- Kursinhalt:
Wegen der speziellen Verflechtung mit den Grundkursen im Zivilrecht und im Öffentlichen Recht wird die Veranstaltung unabhängig zur Vorlesung „Methodenlehre“ des Studienganges „Rechtswissenschaften“ im Hauptfach angeboten.
Die Veranstaltung „Grundlagen des Rechts“ führt die Studierenden in zwei SWS in die gesellschaftlichen Grundlagen und die vielfachen sozialen Bezüge des Rechts ein. Zusätzlich wird eine Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung und eine Konfrontation mit rechtssoziologisch relevanten, historisch bedeutsamen Forschungsergebnissen vorgenommen.

- Trainer/in: Juan Dupetit
- Trainer/in: Kirstin Neumann
- Trainer/in: Birgit Peppler
- Trainer/in: Charlotta Wagner
- Zeit: Dienstag, 08 - 10 Uhr (c.t.)
- Ort: M 118 – GSP 1 (M)
- Dozentin: Kirstin Neumann
- Kursinhalt:
Wegen der speziellen Verflechtung mit den Grundkursen im Zivilrecht und im Öffentlichen Recht wird die Veranstaltung unabhängig zur Vorlesung „Methodenlehre“ des Studienganges „Rechtswissenschaften“ im Hauptfach angeboten.
Die Veranstaltung „Grundlagen des Rechts“ führt die Studierenden in zwei SWS in die gesellschaftlichen Grundlagen und die vielfachen sozialen Bezüge des Rechts ein. Zusätzlich wird eine Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung und eine Konfrontation mit rechtssoziologisch relevanten, historisch bedeutsamen Forschungsergebnissen vorgenommen.

- Trainer/in: Maria Baric
- Trainer/in: Kirstin Neumann
- Trainer/in: Emma Rückert
- Trainer/in: Charlotta Wagner
In einer zunehmend postsäkularen Gesellschaft stehen die Kirchen vor der
Herausforderung, ihre Identität und gesellschaftliche Relevanz neu zu
bestimmen. Der Begriff des „dritten Raums“ (third space) bietet dabei
einen produktiven Zugang, um die Kirche als Ort des Dialogs, der
kulturellen Übersetzung und der spirituellen Orientierung zu verstehen –
jenseits traditioneller Grenzziehungen zwischen religiöser und
säkularer Sphäre. Das Seminar untersucht theologische und
kulturtheoretische Perspektiven auf das Selbstverständnis und die
Verantwortung der Kirchen im gegenwärtigen gesellschaftlichen Wandel.
Dabei werden Fragen nach Öffentlichkeit, Pluralität, sozialer Präsenz
und theologischer Authentizität behandelt. Ein besonderer Akzent liegt
auf der ökumenischen Dimension des Seminars: katholische, evangelische
und orthodoxe Sichtweisen werden miteinander ins Gespräch gebracht, um
unterschiedliche Modelle kirchlicher Präsenz und Verantwortung im
postsäkularen Kontext zu beleuchten.

- Trainer/in: Stefanos Athanasiou
- Trainer/in: Christiane Nagel
Die Vorlesung schließt an die Vorlesung "Kirchliche Rechtsgeschichte -
Verfassungsrecht I" im Wintersemester 2024/25 an und behandelt die
Geschichte des kanonischen Verfassungsrechts sowie des Verhältnisses von
Kirche und Staat ab dem Hochmittelalter.
- Trainer/in: Martin Rehak
| Typische Klauenerkrankungen werden in Diagnostik und Therapie behandelt. Übungen in funktioneller Klauenpflege, dem Anlegen von Klauenverbänden und Klauenklötzen werden angeboten. Klauenoperationen an Schlachthofklauen werden durchgeführt. An Präparaten und Röntgenbildern werden Krankheitsbilder genauer erläutert. |
- Dozent/in: Melanie Feist
- Dozent/in: Lisa Huber
- Dozent/in: Oliver Stadler
- Dozent/in: Theresa Tschoner-Utza
Wir werden typische Aufgabenstellungen beim Staatsexamen in Analysis behandeln,
Lösungsmethoden besprechen und evtl. noch etwas zugrunde liegende Theorie
wiederholen. Wir beginnen mit dem Themenbereich Funktionentheorie und
arbeiten uns dann zu den Gewöhnlichen Differentialgleichungen durch.
Wir starten am Mittwoch 23.4.2025 und Donnerstag 24.4.2025 mit
ganz "normalem" Aufgabenrechnen.
Einschreibeschlüssel: stexana
- Trainer/in: Heribert Zenk
- Trainer/in: Yukari Togami
Die Übung behandelt die Entwicklung der Schrift von der Bastarda zur Kurrentschrift anhand volkssprachiger Texte. In der sog. Schiltberger-Chronik (um 1488, Monacensia Literaturarchiv Sign. L1603) sind die Erlebnisse des Münchners Johannes Schiltberger, des deutschen Marco Polo, während des Kreuzzugs von Nikopolis und im osmanischen sowie mongolischen Heer aufgezeichnet. Ausgehend von dieser Handschrift und fortgesetzt an Privaturkunden des Archivs der Pfarrei St. Peter in München, wird die Herausbildung der Kurrent nachvollzogen.
Der Schwerpunkt der Übung liegt nach einer kurzen Einführung in die Diplomatik der Privaturkunde und einem chronologischen Teil auf dem Erwerb von Lesefertigkeiten.
Eine Sitzung wird in der Monacensia im Hildebrandhaus stattfinden, um am Originalcodex arbeiten zu können.
Prüfungsform im BA und modularisierten LA: KL

- Trainer/in: Ellen Bosnjak
Die Übung behandelt die Entwicklung der Schrift von der Bastarda zur Kurrentschrift anhand volkssprachiger Texte. In der sog. Schiltberger-Chronik (um 1488, Monacensia Literaturarchiv Sign. L1603) sind die Erlebnisse des Münchners Johannes Schiltberger, des deutschen Marco Polo, während des Kreuzzugs von Nikopolis und im osmanischen sowie mongolischen Heer aufgezeichnet. Ausgehend von dieser Handschrift und fortgesetzt an Privaturkunden des Archivs der Pfarrei St. Peter in München, wird die Herausbildung der Kurrent nachvollzogen.
Der Schwerpunkt der Übung liegt nach einer kurzen Einführung in die Diplomatik der Privaturkunde und einem chronologischen Teil auf dem Erwerb von Lesefertigkeiten.
Eine Sitzung wird in der Monacensia im Hildebrandhaus stattfinden, um am Originalcodex arbeiten zu können.
Prüfungsform im BA und modularisierten LA: KL

- Trainer/in: Ellen Bosnjak
| In diesem WPF werden die häufigsten Lahmheiten (Kreuzbandriss, HD, ED) interaktiv besprochen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Diagnostik. Die Therapie der wichtigsten Erkrankungen und deren Prognose werden kurz behandelt: - Formen der Lahmheit / Einteilung der Lahmheit in verschiedene Grade - Erfassen des Signalements - Anamnese (Vorbericht) - Klinische Untersuchung (Adspektion: im Stand und in der Bewegung) - Palpation - zusätzliche Untersuchungen (Röntgen, Ultraschall) - Erkrankungen, Therapie, Prognose Erlaubter Fehltermin : 1 Termin Bitte Hunde mitbringen! Start 21.04.2020 15ct vorm Chirurgie Hörsaal! |
- Dozent/in: Hermann Böhmer
- Dozent/in: Daniela Eberle
- Dozent/in: Matthias Kornmayer
- Dozent/in: Mirja Nolff
Zunächst mag es verwirren, von den bayerischen Herzogtümern Bayern-München, Bayern-Landshut, Bayern-Ingolstadt oder gar Bayern-Straubing-Holland zu lesen. Ab 1255 wurde das von den Wittelsbachern regierte Herzogtum Bayern regelmäßig geteilt, dann wiedervereinigt, wieder geteilt und fand erst 1505 zur endgültigen Einheit zurück. Diese spannende Zeit, die genauso von inneren und äußeren Konflikten geprägt ist wie von kulturellen und ökonomischen Veränderungen wollen wir im Kurs näher beleuchten. Eine Exkursion führt nach Landshut, das als ehemalige niederbayerische Residenzstadt bis heute die Spuren dieser Zeit behalten hat. Dort wird die Geschichte nicht nur architektonisch vor Ort fassbar. Ebenso bietet der Kurs eine Einführung in Quellenkunde und Methodenlehre der Geschichtswissenschaft.

- Trainer/in: Markus Müller
Blockkurs in der vorlesungsfreien Zeit, in dem die Grundlagen des
Textsatzsystems LaTeX und speziell die Erstellung mathematischer Texte
behandelt werden. Nähere Informationen zu Ablauf und Anmeldung auf der Webseite des Kurses.
- Trainer/in: Mechtild Callies
Blockkurs in der vorlesungsfreien
Zeit, in dem die Grundlagen des Textsatzsystems LaTeX und speziell die
Erstellung mathematischer Texte behandelt werden. Nähere Informationen
zum Ablauf finden Sie auf der Webseite des Kurses.
Einschreibeschlüssel: LaTeX2026
- Trainer/in: Mechtild Callies
Blockkurs in der vorlesungsfreien Zeit, in dem die Grundlagen des Textsatzsystems LaTeX und speziell die Erstellung mathematischer Texte behandelt werden. Nähere Informationen zum Ablauf finden Sie auf der Webseite des Kurses.
Einschreibeschlüssel: LaTeX2025
- Trainer/in: Mechtild Callies
Blockkurs in der vorlesungsfreien Zeit, in dem die Grundlagen des
Textsatzsystems LaTeX und speziell die Erstellung mathematischer Texte
behandelt werden. Nähere Informationen zu Ablauf und Anmeldung auf der Webseite des Kurses.
- Trainer/in: Mechtild Callies
📅 09.05. & 10.05-2026, 09–19 Uhr c.t. (Ludwig 28, 124)
🔐 Zum Einschreibeschlüssel
🧑🏫 Dr. Arnim Rosenbach & Ulrich Suerbaum
Der Kurs und seine begleitende Übungseinheiten zielen auf die Vermittlung exzellenter juristischer Falllösung, am Beispiel anwaltlicher Praxis. Mit ihr als Kontext wird regelgeleitetes Entscheiden als Handwerk und als Kunst anschaulich. Zentral soll die Veranstaltung erlauben, die jedem rechtlichen Entscheiden zugrunde liegende juristische Befähigung zu erwerben: Die persönliche Befähigung, konkrete, aus dem Leben kommende Fragestellungen in Anwendung rechtlicher Regeln als richtig vertretbar und dem Adressatenbezug angemessen zu beantworten.
Diese Befähigung wird im Examen geprüft und in der Berufspraxis erwartet - in der Ausbildung aber eher vorausgesetzt als gelehrt. Kunstgerechter Umgang mit dem Gesetz wirft eine Fülle von Fragen auf, deren Beantwortung oftmals nicht allein gelingt. Der Kurs beantwortet viele dieser Fragen und ermächtigt die Teilnehmer, ungleich besser mit dem Gesetz, Gerichtsentscheidungen und den Lernmaterialien umzugehen.
Zu dem Kurs optionalen Übungseinheiten erlauben den Teilnehmern, die im Kurs vorgestellte Grundübung unter Anleitung einzuüben.
Der Lektürekurs widmet sich der historiographischen und literarischen Behandlung des Zeitalters des Barock in Bayern. Von den Aufklärern des 18. Jahrhunderts wie Lorenz von Westenrieder als Epoche von Dekadenz und Bigotterie verfemt, fällt auch die Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts kein positives Urteil über den Barock. In kleindeutscher nationaler Perspektive musste die stark romanisch geprägte Zeit irritierend opulent und wenig sittenstreng wirken: Ignaz von Döllinger und August von Kluckhohn sind hier zu nennen. Auch die ersten Professoren für bayerische Geschichte, Sigmund von Riezler und Michael Doeberl, konnten sich von diesen Narrativen nur schwer lösen. Erst Max Spindler wagte mit seinem bahnbrechenden Aufsatz „Der Ruf des barocken Bayern“ eine Neubewertung in der Forschung. Daraus entstanden bis heute zahlreiche Arbeiten, die in ihrer Beschäftigung mit der Akademiebewegung, der Gelehrsamkeit, aber auch den Klöstern und dem barocken Alltagsleben zu einem differenzierten Urteil gelangten. Die Lektüre und Diskussion einer sprechenden Auswahl an Autoren des 19. und 20. Jahrhunderts vollzieht die aufgeführte Entwicklung nach.

- Trainer/in: Markus Müller
Das Modul führt in grundlegende mathematische Konzepte zum Umgang mit endlichen oder abzählbaren Strukturen ein sowie in grundlegende Konzepte der Logik. Unter anderem werden behandelt: Mengen, Relationen, Ordnungen, Modulare Arithmetik, Kombinatorik, Gruppen und Körper, Aussagenlogik und Prädikatenlogik, Gentzen-Kalküle und Resolution.
Einschreibeschlüssel: LDS_SoSe23
- Trainer/in: Clemens Damke
- Trainer/in: Jan Johannsen
- Trainer/in: Balazs Toth
Das Modul führt in grundlegende mathematische Konzepte zum Umgang mit endlichen oder abzählbaren Strukturen ein sowie in grundlegende Konzepte der Logik. Unter anderem werden behandelt: Mengen, Relationen, Ordnungen, Modulare Arithmetik, Kombinatorik, Gruppen und Körper, Aussagenlogik und Prädikatenlogik, Gentzen-Kalküle und Resolution.
Einschreibeschlüssel: LDS25
- Trainer/in: Martin Desharnais-Schäfer
- Trainer/in: Jan Johannsen
- Trainer/in: Balazs Toth
- Trainer/in: Yiming Xu
Die Vorlesung führt in grundlegende mathematische Konzepte zum Umgang
mit endlichen oder abzählbaren Strukturen ein sowie in grundlegende
Konzepte der Logik. Unter anderem werden behandelt: Mengen, Relationen,
Ordnungen, Modulare Arithmetik, Kombinatorik, Gruppen und Körper,
Aussagenlogik und Prädikatenlogik, Gentzen-Kalküle und Resolution.
Der Einschreibeschlüssel für den Kurs lautet: LDS2026
- Trainer/in: Jasmin Blanchette
- Trainer/in: Martin Desharnais-Schäfer
- Trainer/in: Balazs Toth
Veranstaltungstyp:
12004 Großes Forschungsseminar B (Türkische Studien)
12005 Studienseminar B (Türkische Studien)
12007 Begleitübung zum Großen Forschungsseminar B (Turkologie)
12009 Begleitübung zum Studienseminar B (Türkische Studien)
Titel: Stiftungswesen und Stadt im Osmanischen Reich
Prof. Dr. Mehmet Hacısalihoğlu
Wochentag und Uhrzeit: Mi. 14-16.00 und 16-18.00
Präsenz- oder Onlineveranstaltung: Präsenz und Online
Im Masterseminar wird das osmanische Stiftungswesen und seine Bedeutung für die osmanische Stadtgeschichte vom 15. bis ins 20. Jahrhundert behandelt. Die Aspekte wie das Stiftungswesen im islamischen Recht, die Bedeutung der Stiftungen in der Urbanisierung am Beispiel von osmanischen Zentren wie Istanbul, Bursa und Edirne, unterschiedliche Kategorien von Stiftungen, die Rolle der Frauen als Vakf-Stifterinnen, das Vakf-System und die städtische Infrastruktur und Wirtschaft, die christlichen und jüdischen Stiftungen, die Entwicklung der Verwaltung des Stiftungswesens im 19. Jahrhundert und der Umgang der osmanischen Nachfolgestaaten, vor allem der Türkei, mit den osmanischen Stiftungen werden im Rahmen des Seminars behandelt. In der Begleitübung werden Quellentexte gelesen und diskutiert. Die Teilnehmer:innen werden über ein Thema im Rahmen des Seminars forschen und darüber ein Referat halten und eine Hausarbeit schreiben.
Die Teilnehmer:innen des Seminars werden am Ende des Semesters in der Lage sein, das osmanische muslimisch-christlich-jüdische Stiftungswesen, seine Bedeutung für die multi-ethnische osmanische Stadt zu verstehen und Forschungsfragen darüber zu formulieren.
Literaturhinweise zur Einführung zum Thema:
Barnes, John Robert. An Introduction to Religious Foundations in the Ottoman Empire. Leiden: E.J. Brill, 1986.
Kreiser, Klaus und Christoph K. Neumann, Geschichte des Osmanischen Reiches und der modernen Türkei, 2. Auflage, Stuttgart: Reclam, 2008.
Arbeitsaufwand für Seminar und Seminarübung:
bei Belegung als Forschungsseminar und Begleitübung: 3 Stunden/Woche Präsenz, 15 Stunden/Woche Vor- und Nachbereitung, 180 Stunden Hausarbeit (15 ECTS-Punkte),
bei Belegung als Studienseminar und Begleitübung 3 Stunden/Woche Präsenz,
15 Stunden/Woche Vor- und Nachbereitung (9 ECTS-Punkte)
Prüfungsform für Seminar und Seminarübung:
bei Belegung als Forschungsseminar und Begleitübung: Research Proposal, Referat
und Hausarbeit,
bei Belegung als Studienseminar und Begleitübung Referat und Response Papers bzw. Klausur

- Trainer/in: Mehmet Hacisalihoglu
Nowadays platforms are ubiquitous and range from social media to e-commerce, payment networks, and operating systems. The platforms operate as intermediaries (e.g. Booking.com, Amazon, iOS, Tinder) in business-to-business and business-to-consumer environments as well as among individuals. The drivers of platform markets’ success are complex, and they can be generally summarized into network effects, technology diffusion, and users’ switching costs. In addition, platforms markets introduced new business models and novel pricing structures, which reshaped both the competition between firms and their relationship with consumers.
The course addresses these fundamental and contemporary issues and organizes around five main questions:
- What are the characteristics that define a platform market?
- How do firms design or re-design their strategies to succeed in a platform market?
- How do platforms’ characteristics influence competition across industries and between newly born and established firms?
- How do users behave in this new environment?
- How do the regulators respond to changes introduced by platforms to preserve consumers’ interest and healthy competition?
- Trainer/in: Stephan Böhmer-Horländer
- Trainer/in: Lea Holzemer
- Trainer/in: Ambre Nicolle
- Trainer/in: Giulia Solinas
Nowadays platforms are ubiquitous and range from social media to e-commerce, payment networks, and operating systems. The platforms operate as intermediaries (e.g. Booking.com, Amazon, iOS, Tinder) in business-to-business and business-to-consumer environments as well as among individuals. The drivers of platform markets’ success are complex, and they can be generally summarized into network effects, technology diffusion, and users’ switching costs. In addition, platform markets introduced new business models and novel pricing structures, which reshaped both the competition between firms and their relationship with consumers.
The course addresses these fundamental and contemporary issues and organizes around five main questions:
- What are the characteristics that define a platform market?
- How do firms design or re-design their strategies to succeed in a platform market?
- How do platforms’ characteristics influence competition across industries and between newly born and established firms?
- How do users behave in this new environment?
- How do the regulators respond to changes introduced by platforms to preserve consumers’ interest and healthy competition?

- Trainer/in: Safia Bouacha
- Trainer/in: Ambre Nicolle
- Trainer/in: Ambre Nicolle
- Trainer/in: Zhouyu Wu
Nowadays platforms are ubiquitous and range from social media to e-commerce, payment networks, and operating systems. The platforms operate as intermediaries (e.g. Booking.com, Amazon, iOS, Tinder) in business-to-business and business-to-consumer environments as well as among individuals. The drivers of platform markets’ success are complex, and they can be generally summarized into network effects, technology diffusion, and users’ switching costs. In addition, platform markets introduced new business models and novel pricing structures, which reshaped both the competition between firms and their relationship with consumers.
The course addresses these fundamental and contemporary issues and organizes around five main questions:
- What are the characteristics that define a platform market?
- How do firms design or re-design their strategies to succeed in a platform market?
- How do platforms’ characteristics influence competition across industries and between newly born and established firms?
- How do users behave in this new environment?
- How do the regulators respond to changes introduced by platforms to preserve consumers’ interest and healthy competition?

- Trainer/in: Denzel Glandel Tafur
- Trainer/in: Ambre Nicolle
- Trainer/in: Ambre Nicolle
- Trainer/in: Valeria Smolenskaya
Nowadays platforms are ubiquitous and range from social media to e-commerce, payment networks, and operating systems. The platforms operate as intermediaries (e.g. Booking.com, Amazon, iOS, Tinder) in business-to-business and business-to-consumer environments as well as among individuals. The drivers of platform markets’ success are complex, and they can be generally summarized into network effects, technology diffusion, and users’ switching costs. In addition, platform markets introduced new business models and novel pricing structures, which reshaped both the competition between firms and their relationship with consumers.
The course addresses these fundamental and contemporary issues and organizes around five main questions:
- What are the characteristics that define a platform market?
- How do firms design or re-design their strategies to succeed in a platform market?
- How do platforms’ characteristics influence competition across industries and between newly born and established firms?
- How do users behave in this new environment?
- How do the regulators respond to changes introduced by platforms to preserve consumers’ interest and healthy competition?

- Trainer/in: Denzel Glandel Tafur
- Trainer/in: Ambre Nicolle
Nowadays platforms are ubiquitous and range from social media to e-commerce, payment networks, and operating systems. The platforms operate as intermediaries (e.g. Booking.com, Amazon, iOS, Tinder) in business-to-business and business-to-consumer environments as well as among individuals. The drivers of platform markets’ success are complex, and they can be generally summarized into network effects, technology diffusion, and users’ switching costs. In addition, platform markets introduced new business models and novel pricing structures, which reshaped both the competition between firms and their relationship with consumers.
The course addresses these fundamental and contemporary issues and organizes around five main questions:
- What are the characteristics that define a platform market?
- How do firms design or re-design their strategies to succeed in a platform market?
- How do platforms’ characteristics influence competition across industries and between newly born and established firms?
- How do users behave in this new environment?
- How do the regulators respond to changes introduced by platforms to preserve consumers’ interest and healthy competition?

- Trainer/in: Frederike Eulitz
- Trainer/in: Denzel Glandel Tafur
- Trainer/in: Daniel Obermeier
Nowadays platforms are ubiquitous and range from social media to e-commerce, payment networks, and operating systems. The platforms operate as intermediaries (e.g. Booking.com, Amazon, iOS, Tinder) in business-to-business and business-to-consumer environments as well as among individuals. The drivers of platform markets’ success are complex, and they can be generally summarized into network effects, technology diffusion, and users’ switching costs. In addition, platform markets introduced new business models and novel pricing structures, which reshaped both the competition between firms and their relationship with consumers.
The course addresses these fundamental and contemporary issues and organizes around five main questions:
- What are the characteristics that define a platform market?
- How do firms design or re-design their strategies to succeed in a platform market?
- How do platforms’ characteristics influence competition across industries and between newly born and established firms?
- How do users behave in this new environment?
- How do the regulators respond to changes introduced by platforms to preserve consumers’ interest and healthy competition?

- Trainer/in: Denzel Glandel Tafur
This course, jointly organized by Professors Claussen, Högl, and Tenzer, provides essential basic knowledge for Master students in “Management and Strategy”.
Prof. Claussen starts off and addresses the question of how firms can implement strategies to create and sustain a competitive advantage. We introduce students to strategy-related theories and apply them to real-life examples, especially from technology-intensive industries. Students will learn to analyze the external and internal environment and how functional-level, business-level and corporate-level strategies can shape firm performance. Prof. Tenzer will focus on the international dimension and examine cultural and institutional frameworks in global management and analyze the impact of diversity on communication, leadership and knowledge sharing in multinational corporations. Prof. Högl will examine key aspects of human behavior in organizations, particularly as they pertain to processes of leadership, collaboration and organizational transformation/change. Across the entire course (lectures and tutorials), students will be exposed to fundamental aspects of management and strategy, current research and literature in these areas as well as salient theories and concepts.
Note that there will be no track choice this semester. Every student will attend, and the exam will consist of, all three parts.
- Trainer/in: Safia Bouacha
- Trainer/in: Jörg Claussen
- Trainer/in: Luca Haaks
- Trainer/in: Birke Laubinger
- Trainer/in: Alexey Rusakov
- Trainer/in: Helene Tenzer
Lerninhalte der Veranstaltung:
- Der Erfolg von Unternehmen hängt in zunehmendem Maße von der Integration und Nutzung digitaler Technologien (Software und Hardware Informations- und Kommunikationstechnologien) in Produkte und Dienstleistungen, Marketing und Vertrieb, Supply Chain Management, Geschäftsprozesse und ökosystembasierter Wertschöpfung ab. •Eine Konsequenz der rasch zunehmenden Digitalisierung ist, dass nicht nur im IT-, sondern auch in den Fachbereichen Fähigkeiten und Wissen über das Management und den Einsatz von digitalen Technologien vorhanden sein müssen.
- Die Veranstaltung beschäftigt sich demnach mit dem branchenübergreifenden Einsatz, Management und Entwicklung von digitalen Technologien im Kontext von Start-Ups und etablierten Unternehmen. •Im Rahmen der Vorlesung werden u.a. die folgenden Themen behandelt: -Rolle digitaler Technologien in unterschiedlichen Unternehmensbereichen (z.B. Innovationsmanagement (Produkte, Services, Prozesse, Geschäftsmodelle), Marketing und Vertrieb, Supply Chain, intra-interorganisationale Zusammenarbeit) -Strategisches und operatives IT-Management (z.B. IT-Nutzung und Akzeptanz, -Sicherheit, -Architektur, -Governance, -Sourcing) -Prozesse und Methoden der Softwareentwicklung (z.B. Tools und Entwicklungsumgebungen, Requirements Engineering, planbasierte und agile Methoden, Aufwandsschätzung, Softwarearchitekturen)
Qualifikationsziele:
Die Veranstaltung „Management of Digital Technologies” soll die Studierenden dazu befähigen, die branchenübergreifenden Herausforderungen, Chancen und Risiken für Unternehmen, die mit dem Einsatz von digitalen Technologien verbunden sind, zu verstehen, analytisch zu beurteilen und praktisch zu gestalten.
Die Veranstaltung besteht aus drei Schwerpunkten. Einer der drei Teile der Veranstaltung befasst sich mit digitalen Start-Ups und digitalen Unternehmensstrategien. Im Vordergrund des zweiten Teils steht das Management komplexer IT-Landschaften sowie die Akzeptanz und Nutzung von IT im Unternehmenskontext, während im dritten Teil das systematische Vorgehen im Softwareentwicklungsprozess erörtert wird.
Die behandelten Theorien und Modelle werden anhand von Beispielen und Fallstudien angewandt und diskutiert, wodurch die in der Vorlesung behandelten Inhalte vertieft und erweitert werden. Darüber hinaus vermittelt die Übung ein grundlegendes anwendungsbezogenes Verständnis über moderne Ansätze der Softwareentwicklung. Dazu gehört auch, die prototypische, werkzeuggestützte Umsetzung von einfachen Softwarelösungen.
- Trainer/in: Isabel Bienfuß
- Trainer/in: Sophie Kübler-Wachendorff
- Trainer/in: Franziska Wagner
Lerninhalte:
Der Erfolg von Unternehmen hängt in zunehmendem Maße von der Integration und Nutzung digitaler Technologien (Software und Hardware Informations- und Kommunikationstechnologien) in Produkte und Dienstleistungen, Marketing und Vertrieb, Supply Chain Management, Geschäftsprozesse und ökosystembasierter Wertschöpfung ab.
Eine Konsequenz der rasch zunehmenden Digitalisierung ist, dass nicht nur im IT-, sondern auch in den Fachbereichen Fähigkeiten und Wissen über das Management und den Einsatz von digitalen Technologien vorhanden sein müssen.
Die Veranstaltung beschäftigt sich demnach mit dem branchenübergreifenden Einsatz, Management und Entwicklung von digitalen Technologien im Kontext von etablierten Unternehmen.
Im Rahmen der Vorlesung werden u.a. die folgenden Themen behandelt:
·
Strategisches und operatives IT-Management (z.B.
IT-Nutzung,
-Sicherheit,
-Architektur, -Governance, -Sourcing)
· Bedeutung relevanter Technologietrends (z.B. künstliche Intelligenz, Datenökosystemen) für Unternehmen (u.a. technische Grundlagen, Nutzung, und Anwendung)
Einführung in die Grundlagen der Programmierung/Softwareentwicklung am Beispiel der Datenanalyse mit der Programmiersprache Python (Operatoren, Datentypen, Funktionen, Plots, Daten aus verschiedenen Quellen einlesen)Qualifikationsziele:
Die Veranstaltung „Management of Digital Technologies“ soll die Studierenden dazu befähigen, die branchenübergreifenden Herausforderungen, Chancen und Risiken für Unternehmen, die mit dem Einsatz von digitalen Technologien verbunden sind, zu verstehen, analytisch zu beurteilen und praktisch zu gestalten.
Der Kurs besteht aus drei Schwerpunktbereichen. Der erste der drei Teile konzentriert sich auf das Management komplexer IT-Landschaften. Der zweite Teil befasst sich mit der Bedeutung von Daten und digitalen Technologietrends, während im dritten Teil die Einführung in die Softwareentwicklung anhand der Programmiersprache Python im Vordergrund steht.
Die behandelten Theorien und Modelle werden anhand von Beispielen und Fallstudien angewandt und diskutiert, wodurch die in der Vorlesung behandelten Inhalte vertieft und erweitert werden. Darüber hinaus vermittelt die Übung ein grundlegendes anwendungsbezogenes Verständnis über moderne Ansätze der Softwareentwicklung/Programmierung im Kontext der Datenanalyse. Dazu gehört auch, die prototypische, werkzeuggestützte Umsetzung von einfachen Datenanalysen.- Trainer/in: Tim Kraft
- Trainer/in: Anne-Sophie Mayer
- Trainer/in: Hendrik Stahl
- Trainer/in: Alexander Zieglmeier
Lerninhalte der Veranstaltung
Der Erfolg von Unternehmen
hängt in zunehmendem Maße von der Integration und Nutzung digitaler
Technologien (Software und Hardware, Informations- und
Kommunikationstechnologien) in Produkte und Dienstleistungen, Marketing und
Vertrieb, Supply Chain Management, Geschäftsprozesse und ökosystembasierter
Wertschöpfung ab. Eine Konsequenz der rasch zunehmenden Digitalisierung ist,
dass nicht nur im IT-, sondern auch in den Fachbereichen Fähigkeiten und Wissen
über das Management und den Einsatz von digitalen Technologien vorhanden sein
müssen.
Die Veranstaltung
beschäftigt sich demnach mit dem branchenübergreifenden Einsatz, Management und
Entwicklung von digitalen Technologien im Kontext von Start-Ups und etablierten
Unternehmen. Im Rahmen der Vorlesung werden u.a. die folgenden Themen
behandelt: Strategisches und operatives IT-Management (z.B. IT-Strategie,
-Governance, -Sourcing, -Controlling, -Sicherheit), digitale Technologietrends
(z.B. künstliche Intelligenz, Blockchain, Kryptowährungen) und Prozesse und
Methoden der Softwareentwicklung (z.B. Tools und Entwicklungsumgebungen,
planbasierte und agile Methoden, Aufwandsschätzung, Softwarearchitekturen).
Qualifikationsziele
Die Veranstaltung „Management of Digital Technologies” soll Studierende dazu befähigen, die branchenübergreifenden Herausforderungen, Chancen und Risiken für Unternehmen, die mit dem Einsatz von digitalen Technologien verbunden sind, zu verstehen, analytisch zu beurteilen und praktisch zu gestalten.
Die Veranstaltung besteht aus drei Schwerpunkten. Einer der drei Teile der Veranstaltung befasst sich mit dem Management komplexer IT-Landschaften. Im zweiten Teil stehen digitale Technologietrends wie Künstliche Intelligenz, Kryptowährungen und Blockchain im Vordergrund. Der Dritte Teil befasst sich mit dem systematischen Vorgehen im Softwareentwicklungsprozess.
Die behandelten Theorien und Modelle werden anhand von Beispielen und Fallstudien angewandt und diskutiert, wodurch die in der Vorlesung behandelten Inhalte vertieft und erweitert werden. Darüber hinaus vermittelt die Übung ein grundlegendes anwendungsbezogenes Verständnis über moderne Ansätze der Softwareentwicklung. Dazu gehört auch die prototypische, werkzeuggestützte Umsetzung von einfachen Softwarelösungen.
- Trainer/in: Nina Hotter
- Trainer/in: Christian Maier
- Trainer/in: Marco Meier
Lerninhalte:
Der Erfolg von Unternehmen hängt in zunehmendem Maße von der Integration und Nutzung digitaler Technologien (Software und Hardware Informations- und Kommunikationstechnologien) in Produkte und Dienstleistungen, Marketing und Vertrieb, Supply Chain Management, Geschäftsprozesse und ökosystembasierter Wertschöpfung ab.
Eine Konsequenz der rasch zunehmenden Digitalisierung ist, dass nicht nur im IT-, sondern auch in den Fachbereichen Fähigkeiten und Wissen über das Management und den Einsatz von digitalen Technologien vorhanden sein müssen.
Die Veranstaltung beschäftigt sich demnach mit dem branchenübergreifenden Einsatz, Management und Entwicklung von digitalen Technologien im Kontext von etablierten Unternehmen.
Im Rahmen der Vorlesung werden u.a. die folgenden Themen behandelt:
- Strategisches und operatives IT-Management (z.B. IT-Nutzung, -Sicherheit, -Architektur, -Governance, -Sourcing)
- Bedeutung relevanter Technologietrends (z.B. künstliche Intelligenz, Datenökosystemen) für Unternehmen (u.a. technische Grundlagen, Nutzung, und Anwendung)
- Einführung in die Grundlagen der Programmierung/Softwareentwicklung am Beispiel der Datenanalyse mit der Programmiersprache Python (Operatoren, Datentypen, Funktionen, Plots, Daten aus verschiedenen Quellen einlesen)
Die Veranstaltung „Management of Digital Technologies“ soll die Studierenden dazu befähigen, die branchenübergreifenden Herausforderungen, Chancen und Risiken für Unternehmen, die mit dem Einsatz von digitalen Technologien verbunden sind, zu verstehen, analytisch zu beurteilen und praktisch zu gestalten.
Der Kurs besteht aus drei Schwerpunktbereichen. Der erste der drei Teile konzentriert sich auf das Management komplexer IT-Landschaften. Der zweite Teil befasst sich mit der Bedeutung von Daten und digitalen Technologietrends, während im dritten Teil die Einführung in die Softwareentwicklung anhand der Programmiersprache Python im Vordergrund steht.
Die behandelten Theorien und Modelle werden anhand von Beispielen und Fallstudien angewandt und diskutiert, wodurch die in der Vorlesung behandelten Inhalte vertieft und erweitert werden. Darüber hinaus vermittelt die Übung ein grundlegendes anwendungsbezogenes Verständnis über moderne Ansätze der Softwareentwicklung/Programmierung im Kontext der Datenanalyse. Dazu gehört auch, die prototypische, werkzeuggestützte Umsetzung von einfachen Datenanalysen.- Trainer/in: Anne-Sophie Mayer
- Trainer/in: Hannah Tilsch
- Trainer/in: Vinzenz Wolf
Reinforcement Learning ist ein Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz,
das das Erlernen von Handlungsstrategien für autonome Agenten zur
Maximierung einer Belohnungsfunktion behandelt. In diesem Kurs werden
zunächst theoretische Grundlagen eingeführt und anschließend
verschiedene Lösungsansätze vorgestellt. Im praktischen Teil der
Veranstaltung erstellen die Teilnehmer eigene autonome Agenten, die für
eine vorgegeben Aufgabe eine möglichst effektive Handlungsstrategie
erlernen sollen.
- Trainer/in: Michel Tokic
Reinforcement Learning ist ein Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz,
das das Erlernen von Handlungsstrategien für autonome Agenten zur
Maximierung einer Belohnungsfunktion behandelt. In diesem Kurs werden
zunächst theoretische Grundlagen eingeführt und anschließend
verschiedene Lösungsansätze vorgestellt. Im praktischen Teil der
Veranstaltung erstellen die Teilnehmer eigene autonome Agenten, die für
eine vorgegeben Aufgabe eine möglichst effektive Handlungsstrategie
erlernen sollen.
- Trainer/in: Michel Tokic
In dieser Vorlesung behandeln wir gemeinsam die Grundlagen der (Hochschul-)Mathematik.
Thematisch beginnen wir bei fundamentalen Begriffen wie Mengen und Abbildungen, sprechen dann über zentrale Begriffe der Analysis wie Folgen und Stetigkeit und widmen uns am Ende Ableitungen und Integrale.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende verschiedener Bachelorstudiengänge, wie z.B. Geowissenschaften und Informatik mit großem Nebenfach.
Anmeldeschlüssel: MfNW
- Trainer/in: Fabian Darabi Far
- Trainer/in: Sarah Haselbeck
- Trainer/in: Kajetan Söhnen
- Trainer/in: Katharina Wendler
Wir behandeln das Pauli-Fierz Modell für nichtrelativistisch beschriebene Materie, die an ein quantisiertes Strahlungsfeld gekoppelt ist. Wir untersuchen weitere Eigenschaften des bosonischen Fockraums, der bosonischen Erzeugungs- und Vernichtungsoperatoren und der Feldoperatoren, der zweiten Quantisierung von selbstadjungierten Operatoren -- die freie Energie der Photonen ist ein Beispiel dazu. Dies erlaubt den Hamiltonoperator des minimal gekoppelten Systems überhaupt genau hinschreiben zu können und dann die Selbstadjungiertheit für das UV- regularisierte Pauli-Fierz Modell zu zeigen.
Selbsteinschreibung mit Einschreibeschlüssel mqed
- Trainer/in: Heribert Zenk
Welche Rolle spielen die technischen Dinge für die performativen Künste, vor, auf und hinter der Bühne? Es sind Kameras und Mikrofone, aber auch Sprechanlagen, Lichtpulte oder Regiebücher mit denen sich das Seminar befasst, jene Dinge also, welche das Theater immer schon vermitteln, verarbeiten und erinnern, und zwar vor, während und nach der Aufführung. Denn auch wenn, oder gerade weil, Aufführungen live sind, sind sie zugleich auch immer schon medial, in Produktion, Rezeption wie Distribution. Erst in und durch vielfältige Mediationen finden Aufführungen statt und werden Aufführungen verhandelt, wird entschieden was zählt und was gilt, am Theater und als Theater.
Wie diese Prozesse von statten gehen, welche Geschichten sie erzählen und wie sie sich beobachten lassen, wie die performativen Künste in und durch die Vermittlung zwischen unterschiedlichsten Menschen und Dingen zur Wirklichkeit werden, das sind die Fragen, mit denen sich das Seminar beschäftigt. Dabei geht es nicht zuletzt immer auch um die Verstrickung der Kunst mit jener sozialen Umwelt, die notwendig an den technischen Dingen hängt.
Ein erster Teil des Seminars eröffnet mit der Akteur-Netzwerk-Theorie eine Perspektive auf die Dingwelten des Theaters. Daran anschließend entwickeln wir im zweiten Teil methodische Herangehensweise in Anlehnung kulturanthropologische Verfahrens des Beobachtens, Befragens und Beschreibens von Praxisvollzügen. Schließlich sollen im dritten Teil individuelle Mikrostudien entwickelt, erprobt und gemeinsam reflektiert werden, die dann als Grundlage für die im Anschluss entstehenden Hausarbeiten dienen können. So entsteht im besten Fall eine kleine Sammlung aus Mikroportäts der theatralen Praxis und ihrer technischen Objektbezüge, die, wenn das Seminar Lust darauf hat, auch Anlass für eine kleine Publikation sein könnten.
Vorausgesetzt wird die Lust und Bereitschaft eine eigene kleine Beobachtungsstudie in Vorbereitung der späteren Hausarbeit bereits im Semester durchzuführen – thematisch lässt sich dabei die ganze Breite der performativen Praxis behandeln, von Theaterproben und Tanzperformances über Filmdrehs und Radiostudios bis hin zu TikTok-Videos und Parteitagsreden.
- Trainer/in: Ulf Otto
Eine Szene ist immer schon die Artikulation eines medientechnischen Apparats: Kameras und Scheinwerfer, Flugwerke und Rundhorizonte, aber auch Druckerpressen, Schreibmaschinen und Algorithmen sind an ihrer Entstehung beteiligt. Ausgehend von unserer digitalen Situation wirft die Vorlesung einen Rückblick auf die Mediengeschichte der szenischen Künste: behandelt werden u.a. die Verbindungen von Alphabetisierung und Tragödiendichtung, Dramenform und Buchdruck, Fotografie und Naturalismus, Kybernetik und Performance. Die Veranstaltung versteht sich als Einführung in die Medientheorie und Mediengeschichte und will den Blick auf die technische Bedingtheit der szenischen Kultur schärfen.
- Trainer/in: Ulf Otto
Diese Vorlesung findet zweisprachig statt (Deutsch / Englisch). Der größere Teil der prüfungsrelevanten Sitzungen ist auf Deutsch, der kleinere Teil der prüfungsrelevanten Sitzungen ist auf Englisch.
In der Kommunikationswissenschaft gehört die Medienökonomie zu den Gebieten, die seit den 1990er Jahren stark an Bedeutung gewonnen haben. Angesichts der Ökonomisierungstendenzen im Medienbereich wird ein Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge für alle Medienberufe immer wichtiger. Vor diesem Hintergrund ist die Vorlesung in zwei Themenbereiche strukturiert. In der ersten Hälfte der Vorlesung werden Grundlagen der Medienökonomie vermittelt (z.B. Entscheidungen gemäß den Rational Choice und Behavioral Economics Theorien, Eigenschaften von Mediengütern, zweiseitige Märkte). In der zweiten Hälfte der Vorlesung werden Schwerpunkte gesetzt, um die neusten medienökonomischen Entwicklungen zu beleuchten (z.B. Künstliche Intelligenz und Nachrichtenwertketten, Innovation von Erlösmodellen, Veränderungen in der Reichweitenmessung).
In communication science, media economics is one of the fields that has become increasingly important since the 1990s. Given the economization tendencies in the media sector, an understanding of economic concepts is becoming increasingly important for all media professions. Against this background, the lecture series is structured into two topic areas. In the first half of the lecture series, the basics of media economics are discussed (e.g. decisions according to the rational choice and behavioral economics theories, properties of media goods, two-sided markets). In the second half of the lecture series, the focus will be on conveying the latest media economic developments (e.g. artificial intelligence and news value chains, innovation of revenue models, changes in audience measurement).
- Trainer/in: Neil Thurman
- Trainer/in: Bartosz Wilczek
Die Vorlesung gibt einen Überblick über Techniken zur Realisierung digitaler Medien. Dabei umfasst die Lehrveranstaltung drei etwas verschiedene Themenbereiche:
- Hardwarenahe Aspekte der Medientechnik (Ein-/Ausgabetechniken, Film-/Videotechnik, etc.) sowie grundlegende Informationen zur Mediengestaltung in der Vorlesung
- Programmierung von medienbezogenen Anwendungen in Java (Java FX) in den Übungen
- Praktika zur Erstellung und Verarbeitung verschiedener Medienprodukte (Foto, Video, Audio)
In der Vorlesung werden die Themenbereiche zeitlich so behandelt, dass sich die Programmierthemen im Übungsbetrieb und die Praktika jeweils in den dazugehörigen technischen Hintergrund aus der Vorlesung einzubetten.
- Trainer/in: Sarah Aragon-Hahner
- Trainer/in: Rainer Fink
- Trainer/in: Kai Holländer
- Trainer/in: Matthias Hoppe
- Trainer/in: Heinrich Hußmann
- Trainer/in: Christina Schneegaß
Dieses Seminar bietet erstmals einen umfassenden Überblick über den Stand der Forschung und zur Praxis der Mehrsprachigkeits- und Mehrkulturalitätsdidaktik. Die Themen behandeln: Sprachenpolitik (national und EU), Interkomprehension, Erst-, Zweit- und Mehrsprachenerwerb, Tertiärsprachendidaktik, lebensweltliche Vielsprachigkeit, Herkunftssprachen, autochthone Mehrsprachigkeiten, Kompetenzorientierung, interkulturelles Lernen, Translanguaging, Unterricht an mehr- oder vielsprachigen Lerngruppen u.v.a.m.
Fäcke, Christiane; Meißner, Franz-Joseph (Hrsg.) (2019): Handbuch Mehrsprachigkeits- und Mehrkulturalitätsdidaktik. Tübingen: Narr.
Ekinci, Yüksel; Hoffmann, Ludger (Hrsg.) (2021): Mehrsprachigkeit und Mehrkulturalität im Konflikt. München: Unicum.
- Trainer/in: Mohcine Ait Ramdan
Es wird die Informationsverarbeitung des Menschen (physiologische und psychologische Grundlagen, Modelle, Handlungsprozesse), die technische Realisierung von Benutzungsschnittstellen (Ein- und Ausgabegeräte, Interaktionsstile) behandelt und es werden benutzerorientierte Entwurfsprozesse, Evaluationstechniken, Richtlinien und Standards für Benutzbarkeit vorgestellt.
Cover Image
- Trainer/in: Andreas Butz
- Trainer/in: Matthias Kraus
- Trainer/in: Clara Sayffaerth
- Trainer/in: Naða Terzimehic
Es wird die Informationsverarbeitung des Menschen (physiologische und psychologische Grundlagen, Modelle, Handlungsprozesse), die technische Realisierung von Benutzungsschnittstellen (Ein- und Ausgabegeräte, Interaktionsstile) behandelt und es werden benutzerorientierte Entwurfsprozesse, Evaluationstechniken, Richtlinien und Standards für Benutzbarkeit vorgestellt.
Cover Image
- Trainer/in: Andreas Butz
- Trainer/in: Clara Sayffaerth
- Trainer/in: Verena Winterhalter
Es wird die Informationsverarbeitung des Menschen (physiologische und psychologische Grundlagen, Modelle, Handlungsprozesse), die technische Realisierung von Benutzungsschnittstellen (Ein- und Ausgabegeräte, Interaktionsstile) behandelt und es werden benutzerorientierte Entwurfsprozesse, Evaluationstechniken, Richtlinien und Standards für Benutzbarkeit vorgestellt.
Cover Image
- Trainer/in: Rifat Mehreen Amin
- Trainer/in: Andreas Butz
- Trainer/in: Michelle Dutoit
- Trainer/in: Clara Sayffaerth
- Trainer/in: Verena Winterhalter
Es wird die Informationsverarbeitung des Menschen (physiologische und psychologische Grundlagen, Modelle, Handlungsprozesse), die technische Realisierung von Benutzungsschnittstellen (Ein- und Ausgabegeräte, Interaktionsstile) behandelt und es werden benutzerorientierte Entwurfsprozesse, Evaluationstechniken, Richtlinien und Standards für Benutzbarkeit vorgestellt.
Cover Image
- Trainer/in: Albrecht Schmidt
- Trainer/in: Svenja Schött
- Trainer/in: Thomas Weber
This module deals with the principles, methods, and tools of empirical analysis in business administration. It provides an overview of the key concepts of empirical methods in management research, and introduces selected approaches in greater detail, drawing on real-world examples.
Students will learn to identify suitable approaches to answer business-related questions, as well as to critically assess extant empirical analyses. Students will also learn the principles of various statistical methods. During the tutorials, students will apply these approaches and statistical methods to concrete tasks.
The Institute for Marketing will focus on conducting systematic literature reviews, on collecting primary data through surveys, and on discussing important choices in survey design. Particular focus will be put on the measurement of unobservable concepts (e.g., brand image, customer satisfaction, and service experience), which are of great concern in behavioral research. Students will also gain an overview of fundamental methods for validating and processing corresponding measures in empirical research. Furthermore, students will gain insights into company projects and the Institute’s recent research in the field.
- Trainer/in: Susanne Adler
- Trainer/in: Ralf Elsas
- Trainer/in: Kim Gerster
- Trainer/in: Valentin Luz
- Trainer/in: Benjamin Maas
- Trainer/in: Tobias Regensburger
- Trainer/in: Marko Sarstedt
- Trainer/in: Lisa Schreiber
- Trainer/in: Manfred Schwaiger
- Trainer/in: Leo Schwarze
This module deals with the principles, methods, and tools of empirical analysis in business administration. It provides an overview of the key concepts of empirical methods in management research, and introduces selected approaches in greater detail, drawing on real-world examples.
Students will learn to identify suitable approaches to answer business-related questions, as well as to critically assess extant empirical analyses. Students will also learn the principles of various statistical methods. During the tutorials, students will apply these approaches and statistical methods to concrete tasks.
The Institute for Marketing will focus on conducting systematic literature reviews, on collecting primary data through surveys, and on discussing important choices in survey design. Particular focus will be put on the measurement of unobservable concepts (e.g., brand image, customer satisfaction, and service experience), which are of great concern in behavioral research. Students will also gain an overview of fundamental methods for validating and processing corresponding measures in empirical research. Furthermore, students will gain insights into company projects and the Institute’s recent research in the field.
- Trainer/in: Susanne Adler
- Trainer/in: Monika Benning
- Trainer/in: Alina Bormann
- Trainer/in: Ivo Schedlinsky

- Trainer/in: Anna Popova